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recht.de • Thema anzeigen - Neuwagen mit mangelhafter Lackierung
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 Betreff des Beitrags: Neuwagen mit mangelhafter Lackierung
BeitragVerfasst: 07.11.17, 22:39 
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Mal angenommen man bestellt sich einen Neuwagen. Bei der Auslieferung stellt der Käufer fest, dass der Lack mangelhaft ist. Auch er Verkäufer räumt ein, dass diese Mängel nicht einfach wegpoliert werden können, sondern dass das Fahrzeug dafür teilweise in der Werkstatt lackiert werden muss.

Wie können sich nun Käufer und Verkäufer einigen? Muss der Käufer sich auf den Verkäufer einlassen? Sagen wir mal, der Verkäufer bietet eine neue Lackierung in einer Werkstatt. Kann der Käufer das ablehnen und stattdessen Geld verlangen?


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BeitragVerfasst: 08.11.17, 00:08 
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Geld verlangen hieße in dem Fall Minderung des Kaufpreises. Das wäre in meinen Augen durchaus möglich, allerdings könnte es vielleicht sein, dass im weiteren Verlauf dann Ansprüche, die sich aus Folgeschäden der mangelhaften Lackierung ergeben (zB Roststellen o.a.) nicht mehr gegeben sind.

_________________
Verba docent, exempla trahunt et quae nocent, docent.


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BeitragVerfasst: 08.11.17, 00:51 
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Der Käufer hatte nur einen Anspruch auf eine Minderung, wenn der Verkäufer beide Arten der Nacherfüllung verweigern würde, was hier nicht der Fall ist.


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BeitragVerfasst: 08.11.17, 07:44 
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lowmax hat geschrieben:
Mal angenommen man bestellt sich einen Neuwagen. Bei der Auslieferung stellt der Käufer fest, dass der Lack mangelhaft ist. Auch er Verkäufer räumt ein, dass diese Mängel nicht einfach wegpoliert werden können, sondern dass das Fahrzeug dafür teilweise in der Werkstatt lackiert werden muss.

Wie können sich nun Käufer und Verkäufer einigen? Muss der Käufer sich auf den Verkäufer einlassen? Sagen wir mal, der Verkäufer bietet eine neue Lackierung in einer Werkstatt. Kann der Käufer das ablehnen und stattdessen Geld verlangen?



Hallo,

das ist ein recht komplexes Problem.

Gekauft wurde ein Neuwagen. Die Frage ist, ist der überlackierte Wagen noch ein "Neuwagen" oder ist das ein nicht behebbarer Mangel. Beim Wiederverkauf wird regelmäßig die Schichtdicke des Lacks gemessen, bei einer Überlackierung kommt dann sofort das Argument: Unfallwagen.

Wenn das ein nicht behebbarer Mangel ist, kann der Käufer sofort ohne weiteres vom Kaufvertrag zurücktreten. Wenn der Verkäufer sich hier quer legt oder stur stellt, ist anwaltlicher Beistand anzuraten.

Es gibt dazu ein recht instruktives BGH-Urt.: http://lexetius.com/2016,3694

BGH, Urteil vom 26. 10. 2016 – VIII ZR 211/15

Das ist aber mit Vorsicht zu geniessen und verständig zu lesen. Da wollte der Käufer das Auto mit den reparierten Lackschäden behalten, er wollte ausdrücklich nicht den Rücktritt vom Kaufvertrag.

Deshalb, aus dem Urteil:

Zitat:
... kann es in diesem Zusammenhang auf sich beruhen, ob auch die Eigenschaft als Neuwagen durch die nachträgliche Behebung des Lackschadens wieder hergestellt werden konnte (siehe Senatsurteil vom 18. Juni 1980 – VIII ZR 185/79, NJW 1980, 2127 unter II 2 b).


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BeitragVerfasst: 08.11.17, 08:38 
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Genau das ist das Problem, ich sehe es nämlich auch so, dass ein nachlackiertes Auto praktisch wie ein Unfallwagen ist. Nicht nur, dass die Lackdicke bestimmt werden kann, es steht auch in der Fahrzeughistorie (bei Händler einsehbar) drin, was alles gemacht wurde. Und das schlimmste ist, dass bei einer Lackierung das Auto praktisch komplett auseinander geschraubt wird. Das kriegt man nie wieder so zusammengebaut wie ab Werk. Das sieht man auch an Schrauben (z.B. Kotflügel) und es klappert dann auch. Meine Erfahrung ist auch, dass eine nachträgliche Lackierung nie Mängelfrei ist. Irgendwas sieht man immer...

Meine Vorstellung wäre eigentlich, dass zunächst ein Gutachter das Fahrzeug begutachtet, um festzustellen, was genau gemacht werden muss. Was die Behebung in der Vertragswerkstatt kostet. UND wie hoch durch die "Reparatur" der Wertverlust ist. Gutachten hat natürlich der Verkäufer zu übernehmen. Ist meine Vorstellung realistisch?


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BeitragVerfasst: 08.11.17, 08:51 
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lowmax hat geschrieben:
...
Meine Vorstellung wäre eigentlich, dass zunächst ein Gutachter das Fahrzeug begutachtet, um festzustellen, was genau gemacht werden muss. Was die Behebung in der Vertragswerkstatt kostet. UND wie hoch durch die "Reparatur" der Wertverlust ist. Gutachten hat natürlich der Verkäufer zu übernehmen. Ist meine Vorstellung realistisch?


Sicher ist das realistisch, ich persönlich habe aber nie Lust mir Ärger und Probleme aufzuladen.

Also im Klartext: Ich würde das Auto nicht abnehmen und mein Geld zurückverlangen. Aber das ist Geschmackssache, hängt natürlich auch vom Minderungsbetrag ab, der letztlich angeboten wird.

Was sagt der Händler dazu? Vielleicht steht ein anderes ("schöneres") Auto, Vorführwagen o.ä. auf dem Hof, das ersatzweise verkauft werden kann und den Frust des Kunden mildert. Wenn der Händler Probleme macht, ist der Gang zum Anwalt unausweichlich.


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BeitragVerfasst: 08.11.17, 09:17 
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Die Mängel wurden vor Annahme kommuniziert. Auto wurde jedoch angenommen und hat jetzt 300km auf der Uhr...

Ich glaube zwar, dass es juristisch kein Unterschied macht, aber der Händler ist kein Händler in dem Sinne, sondern ein deutscher Automobilhersteller bei dem der Käufer angestellt ist...


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BeitragVerfasst: 08.11.17, 09:42 
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lowmax hat geschrieben:
Ich glaube zwar, dass es juristisch kein Unterschied macht, aber der Händler ist kein Händler in dem Sinne, sondern ein deutscher Automobilhersteller bei dem der Käufer angestellt ist...
Dann wünsche ich hier viel Erfolg bei der möglichen Auseinandersetzung mit dem Arbeitgeber.


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BeitragVerfasst: 08.11.17, 09:52 
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lowmax hat geschrieben:
Die Mängel wurden vor Annahme kommuniziert. Auto wurde jedoch angenommen und hat jetzt 300km auf der Uhr...

Ich glaube zwar, dass es juristisch kein Unterschied macht, aber der Händler ist kein Händler in dem Sinne, sondern ein deutscher Automobilhersteller bei dem der Käufer angestellt ist...


Kauf ist Kauf, aber beim Kauf vom Hersteller bestehen doch ganz andere Möglichkeiten. Was ist das denn für ein Saftladen wo Autos in dem Zustand die Endkontrolle passieren? Sind die betrunken oder gar blind?

Wenn der Hersteller = der Verkäufer ist, gibt es allerdings einen weiteren hochinteressanten Aspekt: Ein normaler Verkäufer haftet nicht für Herstellerverschulden bei der Produktion. Ist der Hersteller dagegen selbst der Verkäufer muss er für sein Verschulden einstehen. Dann bestehen nicht nur Ansprüche aus der verschuldensunabhängigen Sachmängelhaftung, sondern es bestehen auch, parallel verschuldensabhängige Schadensersatzansprüche.

Das ist die denkbar schlechteste Rechts-Lage in der sich ein Verkäufer befinden kann. Umgekehrt kann der Käufer nicht besser dastehen.

Damit ist z.B. auch der Ersatzwagen während der Reparaturzeit als Schadensersatz geschuldet, auch die Gutachterkosten, Anwaltskosten etc., pp.

Wenn die Abnahme, der Gefahrübergang erfolgt ist, sind wir im Bereich der Sachmängelhaftung. Dann gilt das o.g. BGH-Urt. unmittelbar, Nacherfüllung geht zunächst vor, Rücktritt kommt erst in Betracht, wenn das nicht möglich ist, oder scheitert.

Auf das (neutrale !) Gutachten hat der Käufer selbstverständlich Anspruch, er kann ja als Laie sonst den fairen Minderungsbetrag nicht feststellen. Das ist auch unter die Kosten der Nacherfüllung einzuordnen, die der Verkäufer zu tragen hat. Dazu deckt der Schadensersatzanspruch die Kosten ab.


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BeitragVerfasst: 08.11.17, 15:23 
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Bin mir nicht so sicher, ob Hersteller = Verkäufer: Der Käufer ist bei der "blauen Sonne" in Norddeutschland angestellt. Über die "blaue Sonne" hat er ein Premiumfahrzeug vom "Herren der Ringe" aus Süddeutschland bestellt. Also Hersteller = "Herr der Ringe" und Verkäufer = "blaue Sonne". Allerdings ist ja die "blaue Sonne" der große Mutterkonzern und der "Herr der Ringe" ist eine der Premiummarken...


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BeitragVerfasst: 08.11.17, 15:49 
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lowmax hat geschrieben:
Bin mir nicht so sicher, ob Hersteller = Verkäufer: Der Käufer ist bei der "blauen Sonne" in Norddeutschland angestellt. Über die "blaue Sonne" hat er ein Premiumfahrzeug vom "Herren der Ringe" aus Süddeutschland bestellt. Also Hersteller = "Herr der Ringe" und Verkäufer = "blaue Sonne". Allerdings ist ja die "blaue Sonne" der große Mutterkonzern und der "Herr der Ringe" ist eine der Premiummarken...



Tun Sie mir einen Gefallen: Erzählen Sie hier zu ggb. Zeit wie das ausging.

Ein gewisser Aufsichtsrat Bischoff eines anderen dt. Premiumherstellers verkündet ja auf jeder HV gebetsmühlenartig, diese läppischn Ausreisser seien keinerlei Problem und würden locker von der bekanntermaßen großzügigen Garantie- und Kulanzpolitik des Unternehmen über-kompensiert.

Ich kann davon allerdings in der Realität absolut überhaupt rein gar nichts feststellen. Im Gegenteil.

Ist das im Land Mordor anders? Ich bin gespannt.


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BeitragVerfasst: 09.11.17, 09:34 
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Also ich persönlich habe schon 2x die Erfahrung gemacht, dass mir jemand ins Auto gefahren ist. Die Schuldfrage war klar, also bin ich zum Anwalt und habe einen Gutachter beauftragt. Für mich sind keine Kosten entstanden, alles lief glatt!

Wie sieht es nun in diesem Fall für den Käufer aus? Kann er sich einen Gutachter (oder sogar Anwalt) auf Kosten des Verkäufers nehmen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Verkäufer einfach so die Kosten tragen wird...
Der Verkäufer möchte das Fahrzeug morgen selbst nochmal begutachten (durch einen Experten...). Allerdings ist ja irgendwie klar, dass die Aufgabe dieses "Experten" auch ist, die ganze Sache möglichst günstig für den Verkäufer ausgehen zu lassen.

Was soll der Käufer nun tun??


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BeitragVerfasst: 09.11.17, 09:55 
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lowmax hat geschrieben:
...

Was soll der Käufer nun tun??



Ich weiss ja nicht, wie Sie das sehen, aber in meinen Augen ist das eine Riesensauerei. So ein Auto durch die Endkontrolle zu lassen und dazu noch so ein Auto an den Kunden auszuliefern.

Das Partei-Gutachten braucht der Käufer selbtverständlich nicht zu akzeptieren. Ob da jetzt parallel Schadensersatz und Sachmängelansprüche bestehen mag dahinstehen.

Sachmängelansprüche bestehen in jedem Fall, ein "Neuwagen", der ist kaufvertraglich geschuldet, ist das allerdings nicht mehr nach der Nacherfüllungsaktion.

Die Kosten der Nacherfüllung hat der Verkäufer zu tragen. Dazu gehören auch die Gutachterkosten des Käufers um den Mangel überhaupt nachzuweisen bzw. die Dimension, Höhe der Minderung gutachterlich zu klären. Das Beste wäre wohl, das Verkäufergutachten neutral gegenpüfen zu lassen. Auf Kosten des Verkäufers selbstvertändlich. Das ist gar keine Frage:

http://lorenz.userweb.mwn.de/urteile/viiizr275_13.htm

Falls hier der Vertagspartner des Käufers nicht zu Kreuze kriecht sollte umgehend ein Anwalt eingeschaltet werden. Der wird sich freuen. So klare Fälle gibt es selten.

Ich hätte das Auto nicht abgenommen, ich hätte kein Lust so viel Geld zu zahlen und dann auch noch jede Menge Ärger und Probleme am Hals zu haben.


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BeitragVerfasst: 10.11.17, 13:17 
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kurzer Zwischenstand:

Der Käufer hat nun mit Verkäufer telefoniert. Verkäufer möchte die Schäden in Augenschein nehmen. Ich denke, dass macht auch Sinn, dass sich der Käufer dagegen nicht sträubt. Immerhin hat der Verkäufer ja 3x die Möglichkeit nachzubessern. Wenn der Käufer das Auto nun nicht mehr den "Experten" vorführt, dann hat er ja gar nicht die Chance zur Nachbesserung gegeben...

Verkäufer meinte, dass dann wohl die Stellen nachgebessert (lackiert) werden und dem Käufer für diese Zeit ein Ersatzwagen zur Verfügung gestellt wird.

1. Hat Käufer gesagt, er möchte keinen Ersatzwagen, da sie sowieso nichts vergleichbares haben. Käufer möchte eine Ausfallentschädigung! Der Verkäufer (Mitarbeiter) hat das nicht verstanden und weiß nicht, ob das geht. Sowas hätte es noch nie gegeben...

2. Käufer lässt niemanden am Auto Arbeiten durchführen, wenn nicht zuvor ein unabhängiges Gutachten über den zu erwartenden Wertverlust erstellt wurde. Käufer verlangt eine Zusage zur Kostenübernahme eines solchen Gutachtens. Auch hier weiß der Verkäufer (Mitarbeiter) nicht, wer so eine Zusage geben könnte, er persönlich jedenfalls nicht...


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BeitragVerfasst: 10.11.17, 14:42 
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lowmax hat geschrieben:
Hat Käufer gesagt, er möchte keinen Ersatzwagen, da sie sowieso nichts vergleichbares haben.

Sorry, aber so etwas ist doch wirklich blöde Anstellerei, wenn ich es mal so direkt sagen darf. Man kann sich aber auch an allem hochziehen und Probleme machen, wo keine sind. Ich habe mir jedenfalls noch nie einen Zacken aus der Krone gebrochen, wenn ich während einer Garantiereparatur - und davon gab es schon einige in meinem Autofahrerleben - mit einem kostenlosen Ersatz-PKW der nächstkleineren Klasse gefahren bin. Mann, Mann, Mann...!


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