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recht.de • Thema anzeigen - Nichterfüllung? Minderleistung?
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 Betreff des Beitrags: Re: Nichterfüllung? Minderleistung?
BeitragVerfasst: 09.02.18, 13:58 
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Registriert: 16.11.13, 14:23
Beiträge: 5075
freemont hat geschrieben:
winterspaziergang hat geschrieben:
...
wenn die Pommes gerade alle sind und nochmals frisch zubereitet werden und der Kunde daher 10 min warten muss oder in einem großen Speisesaal am anderen Buffet welche bekommt, kann er nicht die Zahlung verweigern oder z.B. den Pauschalpreis für das Buffet reduzieren



Also wenn während der 5h gar kein Lift funktioniert hätte, wäre das auch ok, wenn 10 nach 5 wieder alles funktioniert hätte?

Wenn die Pommes erst fertig werden, wenn Ihre Mittagspause um ist, wäre das auch hinzunehmen?

Welche Pflichten treffen denn den Betreiber aus dem Beförderungsvertrag? Hat der ein einseitiges Leistungsbestimmungsrecht? Der Kunde ist rechtlos gestellt, sogar wenn der Betreiber bzw. seine Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder arglistig den Betrieb stören?

Ist das das oben erwähnte "allgemeine Lebensrisiko"?

Nein ist es nicht- es gehört aber zweifelsohne zum Lebensrisiko, dass einem hier von einem bestimmten User über noch so abwegige Sachverhaltsquetsche die Worte im Mund verdreht verdreht werden, nur damit er sein unerschöpfliches und stets richtiges Wissen zum Besten geben kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nichterfüllung? Minderleistung?
BeitragVerfasst: 09.02.18, 16:48 
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Registriert: 14.09.04, 15:23
Beiträge: 5197
ExDevil67 hat geschrieben:
Es hat noch keiner geklagt bzw wenn haben die Betreiber es bisher vermeiden können das es dazu Urteile gibt auf die man sich ggf berufen könnte.

Wie kommst du zu dieser Erkenntnis? Selbst ein Kunde klagen sollt, klagt der dann nicht, weil die AGB nicht gesetzeskonform sind, sondern auf Vertragserfüllung, Rückerstattung oder Schadensersatz. Auch wenn das Gericht dabei, festsstellen sollte, dass die AGB fehlerhaft sind: Who cares? Dann bekommt der Kunde ein paar Euro und die AGB werden trotzdem nicht geändert. Auch fehlerhafte AGB können einen Verbraucher davon abhalten zu klagen.

Wenn die Konkurrenten die gleiche Formulierung nutzen, werden die auch den Liftbetreiber nicht abmahnen.

Sofern man von einer Personenbeförderung ausgeht, hat der Kunde dann auch einen Anspruch mit dem "Taxi" bzw. einem anderen Verkehrsmittel auf den Berg gebracht zu werden?


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