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recht.de • Thema anzeigen - Was bedeutet der Beschluss des Landgerichts ?
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BeitragVerfasst: 24.12.17, 14:05 
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Beiträge: 4
Guten Tag,

es wurde eine Immobilie erworben und der Kaufvertrag wurde durch einen Notar beurkundet.

Nach Eintreffen der teilweise unverständlichen Notar-Rechnung wurde das Landgericht seitens des Immobilienkäufers eingeschaltet.

Das Landgericht traf nach einigen Wochen einen "Beschluss in der Beschwerdesache":

das Landgericht beschloss: "wird diese Rechnung (des Notars) dahingehend reduziert, dass der danach zu bezahlende Gesamtbetrag n u r € .... beträgt".

Ferner schreibt das LG auch: "Demgemäß ist das Vorbringen des Antragsgegners, mit dem er seine (wohl Notar-Rechnung) verteidigt, als Antrag auf Zurückweisung des antragstellerseitigen Bergehrens aufzufassen."

Weiter LG: "der Antrag ist jedoch nur zu geringem Teil begründet. Insoweit ist die Rechnung aufzuheben. Im Übrigen ist der Antrag unbegründet und die Rechnung aufrechtzuerhalten."

Frage: ist die Rechnung des Notars aufrechtzuerhalten oder aufzuheben und zu reduzieren ??

Vielen Dank im Voraus für Stellungnahmen.
(Zitat des Verfassers dieser Zeilen)


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BeitragVerfasst: 24.12.17, 22:40 
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Beiträge: 14633
Es sind die zitierten .... Euro zu zahlen, sagt der Text.


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BeitragVerfasst: 25.12.17, 14:54 
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Registriert: 17.09.07, 19:37
Beiträge: 2352
Offensichtlich wollte der Kläger eine weiter reduzierte Rechnung haben, als das LG ihm zugestehen wollte. Beispiel:

Eine Rechnung über 100,- €. Zwei Posten werden beanstandet: einen über 20 und einen über 10,- €. Das Gericht sagt, die 10,- € sind okay, aber die 20,- € nicht. Der Kläger wollte nur 70,- € zahlen, 80,- € muss er nun, aber nicht die vollen 100,- €. Somit hatte seine Klage nur teilweise Erfolg.

Und wie FM schon schrub: Der zu zahlende Betrag ist ausgewiesen. Sollte dieser dem Kläger immer noch zu hoch sein, müsste er weiter den Rechtsweg beschreiben.


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