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recht.de • Thema anzeigen - Renovierung Treppenhaus mit Problem!
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 Betreff des Beitrags: Renovierung Treppenhaus mit Problem!
BeitragVerfasst: 02.11.17, 14:12 
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Hallo. Ich hoffe ich bin hier richtig.
In einem Wohnblock wird zur Zeit das Treppenhaus neu gestrichen.
Nun hat ein Mieter versucht die Wohnung zu verlassen, um an Arbeit zu kommen. Die Treppe im Treppenhaus war mit einem Gerüst so verstellt, das es kaum Platz gab, die Treppe normal zu passieren.
Der Mieter musste sich förmlich an dem Gerüst vorbei drängen.
Das übel dabei ist aber, das der Maler nicht unbedingt sauber arbeitet und die ganze Wand mit Spritzern voll war. Der Farbton lies dieses aber an der Wand nicht auf den ersten Blick erkennen.
Nun hat sich der Mieter eine gute Jacke mit Farbe versaut.
Wie soll der Mieter sich nun verhalten? Vom Hausmeister kommt keinerlei Einsicht. Dem ist das Problem egal.


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BeitragVerfasst: 02.11.17, 14:20 
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Die Antwort auf die Schuldfrage steht im Beitrag:
ronnst hat geschrieben:
Nun hat sich der Mieter eine gute Jacke mit Farbe versaut.

Nicht der Maler, Hausmeister, Vermieter, Eigentümer oder sonstwer.
ronnst hat geschrieben:
Wie soll der Mieter sich nun verhalten?

Neue Jacke kaufen und in Zukunft besser aufpassen.

_________________
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
Nehmt das ihr Cookies:Blondine, Bikini, Strand, Insel, Hawaii, Palme, Cocktail.
Und unsere Hooligans grüße ich mit einem freundlichen "AHOI" :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 02.11.17, 14:22 
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Was hat denn der Hausmeister damit zu tun?


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BeitragVerfasst: 02.11.17, 15:21 
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Beiträge: 465
Ein Treppenhaus muss gefahrlos passierbar sein. Wer eine Gefahrensituation schafft haftet für daraus resultierende Schäden.


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BeitragVerfasst: 02.11.17, 15:29 
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FM hat geschrieben:
Was hat denn der Hausmeister damit zu tun?

Vielleicht indirekt, weil er den Maler angewiesen hat das Gerüst so aufzustellen, wie es stand.

_________________
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.
Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe


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BeitragVerfasst: 02.11.17, 15:38 
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Wenn man das mal auseinandernimmt, ist es schon irgendwie drollig:

ronnst hat geschrieben:
Nun hat ein Mieter versucht die Wohnung zu verlassen, um an Arbeit zu kommen.

Botschaft an den Leser: Arbeitswilliger Bürger, bitte bei der Beurteilung zugunsten des "Betroffenen" berücksichtigen!

ronnst hat geschrieben:
Die Treppe im Treppenhaus war mit einem Gerüst so verstellt, das es kaum Platz gab, die Treppe normal zu passieren. Der Mieter musste sich förmlich an dem Gerüst vorbei drängen.

Gleich dreifache Botschaft an den Leser: Skandalöse, unzumutbare Zustände im Treppenhaus, bitte bei der Beurteilung zugunsten des "Betroffenen" berücksichtigen!

ronnst hat geschrieben:
Das übel dabei ist aber, das der Maler nicht unbedingt sauber arbeitet und die ganze Wand mit Spritzern voll war.

Botschaft an den Leser: Nicht irgendein Maler, sondern ein schlampiger solcher war am Werk, bitte bei der Beurteilung zugunsten des "Betroffenen" berücksichtigen!

ronnst hat geschrieben:
Der Farbton lies (gemeint war wohl "ließ", Anmerkung der Redaktion) dieses aber an der Wand nicht auf den ersten Blick erkennen.

Botschaft an den Leser: Besonders ungewöhnliche Situation, furchtbares Pech in Kombination mit der Unmöglichkeit, "das Übel" rechtzeitig zu erkennen, völlig unabwendbares Schicksal, bitte bei der Beurteilung zugunsten des "Betroffenen" berücksichtigen!

Glückwunsch zum manipulativsten Beitrag der Woche.


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BeitragVerfasst: 02.11.17, 16:17 
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Wer hat denn nun "Schuld" an diesem "Desaster"? Wenn nicht der Hausmeister? Dann der Lack und Farbenhersteller? Der Mieter, der nicht aus dem Fenster klettern konnte oder weil er keine "Schutzkleidung" an hatte? Oder ist ein ungeeignete Aufstiegshilfe verwendet worden?
Also "Manipulativer" Beitrag hin oder her, ich glaube der Mieter ist nicht derjenige der Gefahren hier eröffnet hatte. Der Ball liegt m.E. eher im Spielfeld der "Verwaltung" und deren beteiligten Spielpartnern.


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BeitragVerfasst: 02.11.17, 16:54 
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Wohnort: Auf diesem Planeten
Zafilutsche hat geschrieben:
Der Ball liegt m.E. eher im Spielfeld der "Verwaltung" und deren beteiligten Spielpartnern.
Sie sagen es. Der Ball wird in diesem Spielfeld vermutlich sehr aktiv in Bewegung sein und den Geschädigten im Ungewissen lassen. :wink:

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BeitragVerfasst: 02.11.17, 17:32 
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Beiträge: 6467
Meiner Ansicht nach ist hier der Vermieter erster Ansprechpartner.
Ihn dürfte die Verkehrssicherungspflicht treffen, die sich meiner Ansicht nach auch auf seine Erfüllungsgehilfen, hier das Malerunternehmen, erstreckt.

_________________
Wenn du kritisiert wirst, dann mußt du irgend etwas richtig machen, denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat. (Bruce Lee)
Achtung: Meine Beiträge können Meinungsäusserungen, Denkanstösse, sowie Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten.


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BeitragVerfasst: 02.11.17, 22:38 
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Wohnort: Bonn
"Kaum Platz (die Treppe zu passieren)" lässt genügend Platz für Spekulationen. Meiner Meinung nach hätte der Mieter besser aufpassen sollen, WENN er nicht nachweisen kann, dass objektiv nicht genügend Platz zum Passieren des Gerüstes blieb, im Notfall auch mit "Jacke aus".

_________________
Verba docent, exempla trahunt et quae nocent, docent.


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BeitragVerfasst: 04.11.17, 22:28 
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Wurden die Renovierungsarbeiten rechtzeitig angekündigt?
Hat der Mieter in irgendeiner Form auf sich aufmerksam gemacht beim Verlassen der Wohnung bzw wurde da noch von den Malern gearbeitet?


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BeitragVerfasst: 05.11.17, 08:20 
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ronnst hat geschrieben:
Die Treppe im Treppenhaus war mit einem Gerüst so verstellt, das es kaum Platz gab, die Treppe normal zu passieren.
Der Mieter musste sich förmlich an dem Gerüst vorbei drängen.
Das übel dabei ist aber, das der Maler nicht unbedingt sauber arbeitet und die ganze Wand mit Spritzern voll war. Der Farbton lies dieses aber an der Wand nicht auf den ersten Blick erkennen.

:?: Der Platz zwischen Gerüst und Treppenhaus war so eng, dass ein durchschnittlicher Mensch nicht vorbei kommt, ohne Wand oder Gerüst zu berühren .
:?: Die Wand ist mit Farbspritzer voll, die da nicht hingehören, sondern nur dort sind, weil der Maler anderswo nicht sauber gearbeitet hat.
:?: Selbst ein Schild mit "Vorsicht Frische Farbe" oder so, hätte nichts genutzt, weil man diese nicht an der Wand vermutet hätte.

:arrow: In dem Fall kann man kaum mit "besser aufpassen" oder "Jacke ausziehen argumentieren. Zum einen würde aufpassen offenbar nichts nutzen, zum anderen hat der Mieter ja nicht mit der Wand an der Farbe rechnen können.
Und Jacke ausziehen heißt ja, dass die Farbe dann nicht an der Jacke, sondern an Hemd, Pulli oder was auch immer wäre. Oder soll der Betreffende sich komplett entkleiden und im Parterre wieder anziehen?


ronnst hat geschrieben:
Wie soll der Mieter sich nun verhalten? Vom Hausmeister kommt keinerlei Einsicht. Dem ist das Problem egal.

Der Hausmeister dürfte dafür nicht zuständig sein, sondern der Eigentümer und dessen Haftpflichtversicherung.


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BeitragVerfasst: 05.11.17, 13:36 
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winterspaziergang hat geschrieben:
Der Platz zwischen Gerüst und Treppenhaus war so eng, dass ein durchschnittlicher Mensch nicht vorbei kommt, ohne Wand oder Gerüst zu berühren .

Das wissen wir nicht genau. Vielleicht ist der Jackenträger ja auch ein Kaliber wie Rainer Calmund.

winterspaziergang hat geschrieben:
Die Wand ist mit Farbspritzer voll, die da nicht hingehören, sondern nur dort sind, weil der Maler anderswo nicht sauber gearbeitet hat.

Ein Mieter, der die Wohnung verlässt, kann nicht sofort erkennen, wo der Maler z.B. zwei Minuten zuvor gearbeitet hat. Wenn er gerade die Decke streicht, muss das nicht heißen, dass er dies schon seit Stunden unentwegt macht; er kann auch Minuten zuvor noch mal an einer beliebigen Wand etwas übergerollt haben, weil ihm eine Fehlstelle aufgefallen war. In einem Raum, in dem gerade Malerarbeiten verrichtet werden, muss man naheliegenderweise immer und überall mit frischer Farbe rechnen, auch mit Spritzern, selbst bei fachmännischer Vorgehensweise (wenn Fachmänner ohne Spritzer arbeiten könnten, würden sie keine Abdeckmaterialien verwenden - tun sie aber).

winterspaziergang hat geschrieben:
Selbst ein Schild mit "Vorsicht Frische Farbe" oder so, hätte nichts genutzt, weil man diese nicht an der Wand vermutet hätte.

Ich finde nicht, dass es einem unvermittelt hinzutretenden Dritten obliegt, zu entscheiden, welche der Wände gerade noch feucht oder bereits trocken sein dürften. Dennoch ist es sicher kein Zufall, dass Malerbetriebe von Farben-/Lackenherstellern seit ewigen Zeiten regelmäßig mit Vorsicht-frisch-gestrichen-Schildern (samt Markenlogo) beschenkt werden. Warum man diese dann nicht nutzt, ist mir zumindest nicht erklärlich.


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BeitragVerfasst: 05.11.17, 13:57 
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Beiträge: 4807
Hr. Freitag hat geschrieben:
winterspaziergang hat geschrieben:
Der Platz zwischen Gerüst und Treppenhaus war so eng, dass ein durchschnittlicher Mensch nicht vorbei kommt, ohne Wand oder Gerüst zu berühren .

Das wissen wir nicht genau. Vielleicht ist der Jackenträger ja auch ein Kaliber wie Rainer Aalmund.

daher das :?:

Zitat:
winterspaziergang hat geschrieben:
Die Wand ist mit Farbspritzer voll, die da nicht hingehören, sondern nur dort sind, weil der Maler anderswo nicht sauber gearbeitet hat.

Ein Mieter, der die Wohnung verlässt, kann nicht sofort erkennen, wo der Maler z.B. zwei Minuten zuvor gearbeitet hat. Wenn er gerade die Decke streicht, muss das nicht heißen, dass er dies schon seit Stunden unentwegt macht; er kann auch Minuten zuvor noch mal an einer beliebigen Wand etwas übergerollt haben, weil ihm eine Fehlstelle aufgefallen war. In einem Raum, in dem gerade Malerarbeiten verrichtet werden, muss man naheliegenderweise immer und überall mit frischer Farbe rechnen, auch mit Spritzern, selbst bei fachmännischer Vorgehensweise (wenn Fachmänner ohne Spritzer arbeiten könnten, würden sie keine Abdeckmaterialien verwenden - tun sie aber).

das stimmt, man weiß nicht, wie die Arbeiten im Treppenhaus in diesem fiktiven Fall kommuniziert wurden

Zitat:
winterspaziergang hat geschrieben:
Selbst ein Schild mit "Vorsicht Frische Farbe" oder so, hätte nichts genutzt, weil man diese nicht an der Wand vermutet hätte.

Ich finde nicht, dass es einem unvermittelt hinzutretenden Dritten obliegt, zu entscheiden, welche der Wände gerade noch feucht oder bereits trocken sein dürften. Dennoch ist es sicher kein Zufall, dass Malerbetriebe von Farben-/Lackenherstellern seit ewigen Zeiten regelmäßig mit Vorsicht-frisch-gestrichen-Schildern (samt Markenlogo) beschenkt werden. Warum man diese dann nicht nutzt, ist mir zumindest nicht erklärlich.

auch hier war es ja eine Frage.
Die Antworten entscheiden mit, ob der Betreffende nach allgemeinem menschlichen Ermessen damit hätte rechnen müssen, dass Farbe an der Wand ist, um weitere Maßnahmen zu treffen.
Für US-Recht ist das ja bekanntlich unerheblich, nach hiesigem Recht spielt das eine Rolle.
Wenn/Falls wir nun einen relativ schlanken Menschen haben, der an die Wand kommt und nicht damit rechnen kann, dass die frisch gestrichen ist und sich die Jacke ruiniert, dürfte der Eigentümer in der Pflicht sein, den Schadensersatz zu tätigen (Reinigung der Jacke oder neue Jacke).


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BeitragVerfasst: 05.11.17, 14:19 
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Registriert: 05.11.12, 13:35
Beiträge: 9680
winterspaziergang hat geschrieben:
Wenn/Falls wir nun einen relativ schlanken Menschen haben, der an die Wand kommt und nicht damit rechnen kann, dass die frisch gestrichen ist und sich die Jacke ruiniert, dürfte der Eigentümer in der Pflicht sein, den Schadensersatz zu tätigen (Reinigung der Jacke oder neue Jacke).

Und der nicht relativ schlanke Mieter, was ist mit dem? Haben Übergewichtige kein Recht auf Schadensersatz, weil ja schließlich niemand damit rechnen konnte, dass auch übergewichtige Menschen diese Treppe benutzen, oder wie ist das zu verstehen?

_________________
Grüße, Susanne


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