Betreff des Beitrags: Bearbeitungsgebühren rechtens?
Verfasst: 22.11.09, 17:01
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Registriert: 22.11.09, 16:58 Beiträge: 3
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Hallo,
ich habe einen, denke ich, recht einfachen Fall.
A wird von B angerufen und gefragt, ob er ein Erste-Hilfe-Schild in seinem Friseur-Salon habe. Dem A sofort eines für 40€ angeboten. A stimmt zu.
Nach ein Paar Tagen kommt die Lieferung per Nachname über 70€. A lehnt die Lieferung wegen des zu hohen Betrages ab.
Dann wird A von B angerufen und gefragt, warum das Paket nicht angenommen wurde und A nennt eben den zu hohen Preis als Grund und bekräftigt, dass er das Schild nicht für den höheren Betrag wolle. Dies wird von B akzeptiert und A denkt, dieses Thema sei abgeschlossen.
Nun kommt ein eine Rechnung von 40 € und zwar wegen der Nachnamegebühr (ca. 5 €) und 35 € Bearbeitungs- und Verwaltungskosten.
In der Rechnung ist keine Rede mehr von dem Artikel selbst. Sie enthält lediglich Gebühren, welche aufgrund der abgelehnten Nachname-Lieferung entstanden sein sollen.
Im Telefonat wurde nichts über irgendwelche Gebühren gesprochen. Schriftlich fand nichts statt, folglich wurde A auch nicht bzgl. AGBs belehrt.
Auch ist nie von einem Nachname-Versand gesprochen worden, vielmehr hatte A erst einen schriftlichen "Bestellzettel" erwartet, wobei der KV trotzdem als geschlossen angesehen werden kann.
Dürfen solche hohen Gebühren, nur aufgrund eines Ablehnens einer Nachname-Lieferung, die man nicht mal (zumindest nicht in dieser Höhe) erwartet hat, erhoben werden?
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