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recht.de • Thema anzeigen - Änderung der Stellenbewertung, Ausschreibungspflicht
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BeitragVerfasst: 27.02.14, 10:24 
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Hallo zusammen,

da ich leider fern einer Kommentarsammlung weile, wende ich mich mal an den Quell von Informationen:

Gegeben sei eine Beamtenstelle in S-H, bewertet mit A12, besetzt mit einem Beamten, der auch die A12 erhält, inkl. Amt und allem. Soweit alles gut.
Durch organisatorische Änderungen werden der Stelle nun Aufgabeninhalte genommen, so dass eine neue Bewertung nur noch A11 ergibt.

So, § 10 LBG S-H sieht vor der Ernennenung eines Stellenausschreibung vor, was in dem Fall, dass eine Stelle aufgewertet wird, dazu führt, dass sich der Stelleninhaber auf seine (aufgewertete) Stelle bewerben muss (und ggf. jemand anderes auf die Stelle kommen kann).
Was ist nun im Falle einer Abwertung? Muss die Stelle auch ausgeschrieben werden? Dürfte sich der A12-Beamte auf diese Stelle bewerben (oder müsste er dann eine Abstufung der Besoldung befürchten, weil er sich ja auf eine niedrigere Stelle bewirbt)?

Wie gesagt, ich habe grade keine Kommentare zum LBG S-H vor Ort, deshalb hoffe ich auf praktische Erfahrung (oder jemanden mit dem passenden Kommentar).

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BeitragVerfasst: 27.02.14, 13:00 
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Beiträge: 433
Erst mal das Naheliegendste machen. Fragen Sie doch mal Ihren Dienstherrn. Was sagt der denn dazu?


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BeitragVerfasst: 27.02.14, 13:11 
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Beiträge: 1238

Themenstarter
Nordlicht14 hat geschrieben:
Fragen Sie doch mal Ihren Dienstherrn


Der Dienstherr ist Hinterspukistan an der Fantasie, Fantaisa, Ortsteil S-H, weswegen man ihn nicht fragen kann.

Sagen wir aber mal, der Dienstherr ist der Meinung, die Stelle müsste nicht ausgeschrieben werden, sondern würde einfach weiterhin mit dem jetzigen Amtsinhaber besetzt bleiben (der dann auch weiterhin A12 bekommt). Nehmen wir mal an, der jetzige Stelleninhaber, Hr. Bastian B. Bux, möchte nicht auf der A11 Stelle verbleiben, weil er sich dann wenig Aussichten auf eine A13 Stelle ausrechnet, befürchtet aber, dass, wenn die Stelle ausgeschrieben wird und er sich nicht darauf bewirbt, einen noch unattraktiveren Posten erhält. Die Rechtsprechung des BverfG zur amtsangemessenen Beschäftigung setze ich mal als bekannt an.

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