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recht.de • Thema anzeigen - Unterhalt / wie viele Praktika in der "Wartephase"?
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BeitragVerfasst: 18.02.18, 20:42 
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Hallo,

ein volljähriges Kind strebt ein Medizin-Studium an.

Nach dem Abitur wurde ein Jahr ein Auslandsaufenthalt eingelegt (work and travel, kein Zusammenhang mit dem Studium.). Eine kurze Orientierungsphase nach dem Abitur lag/liegt somit nach nunmehr ca. 19 Monaten nicht mehr vor. Das Kind befindet sich somit in der "Wartephase" vor dem Studium.
Ein Unterhaltsanspruch lebt somit erst mit Beginn der Berufsausbildung/des Studiums wieder auf.

Während eines ersten zweimonatigen Klinik-Praktikums leistete der Vater Unterhalt.
Ein berufsvorbereitendes Praktika kann zur Berufsausbildung gehören wenn es wertvolle Kenntnisse und Erfahrungen für die spätere Berufsausübung vermittelt. Deshalb besteht auch während eines solchen Praktikums ein Unterhaltsanspruch (OLG Rostock OLGR 07,999).

Das Kind hat nun eine 3,5-Monatige "Qualifikation zum Rettungssanitäter" angekündigt.

In wie weit besteht (erneut) Unterhaltsanspruch?
(Ein Zusammenhang mit dem Studienwunsch würde bestehen. Grundsätzlich dürfte ein Einblick in den angestrebten Beruf aber bereits beim ersten Praktikum erhalten worden sein. Weitere Praxiserfahrung für den angestrebten Beruf dürfe aber vorliegen.)

Sind Einschätzungen bekannt, wie viele dieser berufsvorbereitendes Praktika (mit entsprechendem Unterhaltsanspruch) als zulässig im Laufe der Wartezeit angesehen werden?

Mit Dank im Voraus für die Antworten.

MfG
V.


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BeitragVerfasst: 18.02.18, 21:14 
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Zitat:
Unterhalt / wie viele Praktika in der "Wartephase"?

Ich würde nicht die Frage stellen nach der Anzahl der Praktika, die finanziert werden müssen, sondern nach der Gesamtlänge der Wartephase auf den Wunschstudienplatz, die Eltern finanzieren müssen.

Bei 5 Wartesemestern könnte "das Kind" z.B. 6 Monate mit Praktika verbringen und die anderen 2 Jahre seinen Lebensunterhalt selbst verdienen.

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Grüße, Susanne


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BeitragVerfasst: 18.02.18, 23:58 
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Themenstarter
Ähhhh ... nun ja, in der Regel weiß ja niemand vorher die Dauer der "Wartephase". Die nicht bekannte Gesamt-Dauer ist somit schwer in "anteilige Praktika" zu fassen (denke ich jedenfalls oder habe ich die Antwort jetzt falsch verstanden ...?).

Wenn Du/Sie aber die Frage schon stellst/stellen: Welche Gesamtlänge der Wartephase müssen die Eltern denn finanzieren? Vergleicht man das mit der "Übergangsphase nach dem Abitur" wären dies ca. 3 Monate. Gleicher Ansatz hier?

MfG
V.


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BeitragVerfasst: 19.02.18, 00:50 
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Wohnort: Der Kohlenpott hat mich wieder!
Die derzeitig erforderliche Anzahl von Wartesemestern bei gegebenem Abiturschnitt kann man bei der Zulassungsstelle erfragen. Damit kann man schon ganz ordentlich planen.

Weshalb die anstrebende Studentin ausgerechnet diese völlig veraltete Ausbildung machen will, sollte sie ihren Eltern selbst erklären. Die meisten machen in der Wartezeit eine anerkannte Berufsausbildung, z.B. in der Krankenpflege oder als Notfallsanitäter; letztere Ausbildung muss aber meist selbst finanziert werden.

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The nine most terrifying words in the English language are, 'I'm from the government and I'm here to help.'
Ronald Reagan
40th president of US (1911 - 2004)


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BeitragVerfasst: 19.02.18, 08:24 
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Dummerchen hat geschrieben:
als Notfallsanitäter; letztere Ausbildung muss aber meist selbst finanziert werden.

Nein, die Ausbildung zum Notfallsanitäter wird, wie z.B. in der Krankenpflege, inzwischen vom AG finanziert und der Azubi wird auch bezahlt in der Zeit. Der Rettungsassistent, der Vorgänger, musste überwiegend selber bezahlt werden. Wobei es auch da bezahlte Varianten gab.

Was evtl auch erklärt warum man "nur" den Rettungssanitäter machen will. Ausbildungsplätze zum Notfallsanitäter sind heiß begehrt, dementsprechend können sich die Betriebe aussuchen wen sie nehmen. Zum Teil werden aber Abiturienten überhaupt nicht zu Gespräch&Co eingeladen. Eben weil befürchtet wird das diese die Ausbildung nur zur Überbrückung der Wartezeit auf einen (Medizin)Studienplatz machen, und einem nach der Ausbildung daher nicht dauerhaft als Mitarbeiter zur Verfügung stehen.

veul hat geschrieben:
Welche Gesamtlänge der Wartephase müssen die Eltern denn finanzieren? Vergleicht man das mit der "Übergangsphase nach dem Abitur" wären dies ca. 3 Monate.

Das wird man kaum pauschal beantworten können.
Wenn der Wunschstudiengang z.B. nur zum Sommersemester begonnen werden kann, wird man sicher auch die Zeit finanzieren müssen.

Wobei ich bei einer ungewissen Wartezeit bis zum Studienbeginn eher einen Unterhaltsanspruch des Kindes verneinen würde, unabhängig davon ob es die Wartezeit sinnvoll nutzt oder nicht.
Der Ausbildungsweg den das Kind bezahlt haben will, muss afair auch seinen Neigungen und Fähigkeiten entsprechen. Und wenn das eigene Abi so schlecht war das man mehrere Jahre auf einen Platz für das Medizinstudium warten muss, könnte man auch die Frage stellen ob so ein Studium den eigenen Fähigkeiten entspricht.
Losgelöst von der Frage wie aussagekräftig das Abi für solche Fragen ist.


Zuletzt geändert von ExDevil67 am 19.02.18, 08:33, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 19.02.18, 08:33 
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Themenstarter
Ich freue mich schon mal über die rege Teilnahme :-)

Ich frage mal anders: Gibt es eine Aussage, welchen (unterhaltswirksamen) Praktikaanteil ein Wartesemester haben darf? (Z.B. ein Monat je Semester oder ähnlich). Ansonsten könnte man ja jahrelang (unterhaltwirksame) Praktika machen ...

MfG
V.


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BeitragVerfasst: 19.02.18, 08:58 
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Zitat:
Ich frage mal anders: Gibt es eine Aussage, welchen (unterhaltswirksamen) Praktikaanteil ein Wartesemester haben darf? (Z.B. ein Monat je Semester oder ähnlich). Ansonsten könnte man ja jahrelang (unterhaltwirksame) Praktika machen


Gegenfrage: Wieso sollten 4-wöchige Praktika, alle 3 Monate durchgeführt, überhaupt dazu führen dass die gesamte Zeit "unterhaltswirksam" wird?

Meine Meinung: Wenn es ein Pflichtpraktikum als Voraussetzung zur Immatrikulation gibt, dann sollten die Eltern genau dieses eine Praktikum finanziell unterstützen, alle weiteren Praktika sind Privatvergnügen des zukünftigen Studenten. In der Zeit kann er auch jobben und sich seinen Unterhalt selbst verdienen.

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Grüße, Susanne


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BeitragVerfasst: 19.02.18, 09:53 
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Themenstarter
Moin,

da haben wir uns offensichtlich missverstanden. Natürlich führen Praktika nicht zum Unterhalt der "gesamten Zeit", aber ja der Praktikazeit ...
Aber auch diese unterhaltwirksame Praktikazeit muss doch irgendwie begrenzt sein, sonst könnte man ja z.B. 75 % der Wartezeit mit unbezahlter Praktikazeit verbringen und für diese Zeit Unterhalt verlangen.

Daher nochmals: Gibt es eine Aussage, welchen (unterhaltswirksamen) Praktikaanteil ein Wartesemester haben darf? (Z.B. ein Monat je Semester oder ähnlich).

Bzw. ich lese immer von "einem unterhaltswirksamen Praktikum". Bezieht sich "einem" auf eine Anzahl? Ist also ein Praktikum unterhaltswirksam, die dann eventuell folgenden aber nicht? :-)

V.


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BeitragVerfasst: 19.02.18, 10:31 
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Ob für ein Praktikum Anspruch auf Unterhalt besteht, würde ich einzig daran festmachen wie weit es die später angestrebte Ausbildung fördert.
Da hier bereits der Berufswunsch steht, würde ich nur für das im Studium eingeplante Pflegepraktikum einen Zusammenhang mit dem späterem Studium sehen. Alles andere ist Privatvergnügen des Kindes.

Wobei man auch etwas hinterhältig sein kann und das Kind in der Zeit für den Rettungssanitäter gerne unterstützt. Um es hinterher auf eben diesen Kurs zu verweisen und es auffordern sich eine der Qualifikation angemessene Stelle zu suchen und seinen Lebensunterhalt selber zu sichern, bis es irgendwann mal einen Studienplatz bekommt. Mit Glück, für die Eltern, ist bis dahin auch die Unterhaltskette gerissen.


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BeitragVerfasst: 19.02.18, 11:04 
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veul hat geschrieben:
Wartezeit mit unbezahlter Praktikazeit verbringen und für diese Zeit Unterhalt verlangen.
Da es seit dem MiLoG (Mindestlohngesetz) keine unbezahlten Praktika megr gibt, erübrigt sich die Frage.

Praktika, die nicht verpflichtende Zugangsvoraussetzung für einen Ausbildungsabschluss sind, müssen mit dem Mindestlohn entlohnt werden (§ 22 MiLoG).

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Grüße, Susanne


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BeitragVerfasst: 19.02.18, 11:12 
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SusanneBerlin hat geschrieben:
veul hat geschrieben:
Wartezeit mit unbezahlter Praktikazeit verbringen und für diese Zeit Unterhalt verlangen.
Da es seit dem MiLoG (Mindestlohngesetz) keine unbezahlten Praktika megr gibt, erübrigt sich die Frage.

Praktika, die nicht verpflichtende Zugangsvoraussetzung für einen Ausbildungsabschluss sind, müssen mit dem Mindestlohn entlohnt werden (§ 22 MiLoG).


Praktika bis 3 Monate sind vom Mindestlohn befreit. Das zweite Praktika wäre als "Ausbildung" zu zählen. Auch hier würde der Mindestlohn nicht greifen.
Vielleicht könnten wir bei der Höchstdauer oder der Anzahl von unterhaltswirksamen Praktika bleiben :D

MfG
V.


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BeitragVerfasst: 19.02.18, 16:47 
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Halten wir doch mal zwei Dinge fest: Das "Kind" ist erwachsen. Eigentlich sollte es von den Eltern auf ein selbständiges Leben hin erzogen worden sein, dazu gehört auch das Wissen, dass Geld nicht auf Bäumen wächst und man für seinen Lebensunterhalt was tun muss.
Wir reden bei der Wartezeit nicht von ein paar Monaten. Im letzten Wintersemester 2017/18 erhielten alle Bewerber einen Studienplatz, die mindesten 15 Semester gewartet hatten. Für die, denen das Kopfrechnen schwerfällt: das sind über 7 Jahre!

Wenn es hart auf hart geht, muss die angehende Studentin ihre Eltern auf Unterhalt verklagen. Obwohl man vor Gericht und auf hoher See einzig in Gottes Hand ist, dürfte es der angehenden Studentin schwerfallen, ihren Anspruch auf Unterhalt nach den ersten ein oder zwei Semestern zu begründen. Bei einer derartig langen Wartezeit mit der Möglichkeit, die Zeit mit dem Broterwerb zu füllen, wird es selbst den meisten Gerichten schwerfallen, das Auf-der Tasche-Liegen nachzuvollziehen.

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BeitragVerfasst: 19.02.18, 18:19 
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Hi Dummerchen (es irritiert irgendwie jemanden so anzusprechen :D ),

dass ein erwachsenes Kind selbst für den eigenen Unterhalt aufkommen sollte, ist klar. Allerdings bleibt es nun mal ... äh ... ein Kind ... :)

Nun gut, vielleicht muss man zum Fall etwas weiter ausholen ...

Dass die Wartezeit hier im Fall sehr lange ausfällt, glaube ich nicht. Soweit mir bekannt, hatte das volljährige Kind nach dem Abitur bereits die Zulassung zum Medizin-Studium, trat dieses aber nicht an, da der Auslandsaufenthalt "erst einmal eingelegt werden wollte".
(Über die Situation brauchen wir nicht zu diskutieren. Ist mir auch unerklärlich).

Wider erwarten, wurde nach dem Auslandsaufenthalt dann offensichtlich keine Studienzulassung erteilt. Ich gehe somit von zwei Wartesemestern, also 12 Monaten, nach den Auslandsaufenthalt aus. Hiervon wurden bereits zwei Monate Unterhalt für ein Praktika geleistet. Nun wurde eine 3,5-Monatige "Qualifikation zum Rettungssanitäter" angekündigt.
Daher meine Frage: Gibt es eine Aussage, welchen (unterhaltswirksamen) Praktikaanteil ein Wartesemester haben darf?
2 von 12 Monaten würde ich noch als angemessen ansehen. 5,5 von 12 Monate allerdings nicht. Es gibt sicher viele die das ähnlich sehen, aber was sagt das Gesetz oder bekannte Urteile. Ich konnte hierzu leider nichts relevantes finden.

V.


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BeitragVerfasst: 19.02.18, 20:48 
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veul hat geschrieben:
Praktika bis 3 Monate sind vom Mindestlohn befreit. Das zweite Praktika wäre als "Ausbildung" zu zählen. Auch hier würde der Mindestlohn nicht greifen.

Die Einzahl von "Praktika" ist Praktikum.
Und das MiLoG sagt, das "ein Praktikum verpflichtend auf Grund (...) einer hochschulrechtlichen Bestimmung" vom Mindestlohn ausgenommen ist, d.h. das eine Vorpraktikum das der Studienwillige vorweisen muss, ist vom Mindestlohn ausgenommen, nicht das zweite, dritte, vierte Praktikum das keine Pflicht mehr ist, das nur abgeleistet wird um die Wartezeit zu überbrücken, ist kein Pflichtpraktikum mehr sondern freiwillig und somit vom Arbeitgeber zu bezahlen.

Zitat:
aber was sagt das Gesetz oder bekannte Urteile. Ich konnte hierzu leider nichts relevantes finden.
Nein es gibt kein Gesetz das eine Aussage darüber macht, bei wieviel Monaten Praktikum innerhalb eines Zeitraums von wieviel Monaten, der gesamte Zeitraum von den Eltern Unterhalt zu leisten ist, und Urteile sind alles Einzelfallurteile.

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Grüße, Susanne


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