vertrag wechselmodell + nichtbeachten

Recht in der Ehe, eheliches Güterrecht, Adoptionsrecht, Kinderrechte, Sorgerecht, Unterhaltsrecht, Recht des Versorgungsausgleichs

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Celestro
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Re: vertrag wechselmodell + nichtbeachten

Beitrag von Celestro » 30.01.19, 10:56

windalf hat geschrieben:Ah da sieh doch mal einer an. Ein Kostenfaktor, der sich selbst beeinflussen lässt... Was sollte man tun, wenn das Geld knapp ist. Richtig sich für das Stillen entscheiden...
Ich kenne es lediglich theoretisch (aus Zeitung, Funk und Fernsehen), das sich Frauen bewußt gegen das Stillen entscheiden. In meiner Umgebung wurde immer dann auf Flasche umgestellt, wenn es mit dem Stillen nicht / nicht mehr geklappt hat.
windalf hat geschrieben:Also mit Stillen sind wir schon bei 110 EUR die man einsparen kann...
auch hier ... nur Einsparpotenzial, wenn es möglich ist.
windalf hat geschrieben:Also ich habe es mit unter 100EURO/Monat geschafft und damit bewiesen, dass es möglich ist
Wir haben nicht groß gespart, aber glaube auch nicht mehr als 100 Euro / Monat ausgegeben. Sterilisierapparat kauft man ja z.B. nicht jeden Monat nen neuen.
windalf hat geschrieben:Und was machen wir nun?
Begreifen, daß das Elternhaus die Weltanschauung des Kindes mit beeinflusst ?
windalf hat geschrieben:Das wird sich zeigen. Dadurch, dass ich jetzt ja noch Gewinn mache (und dieser sich ja verzinst) kann ich den Gewinn ja später nehmen um das zu refinanzieren. Ich sage ja auch nicht, dass ich bei plus/minus 0 landen werde. Ich sage aber man braucht wohl kaum 130 TEUR um ein Kind bis zum 18.ten durchzubringen.
a) Zinsen ? :lol: :lol: :lol:

b) solange wir uns einig sind, daß selbst die "Gewinne" am Anfang nicht reichen, um das Kind später komplett zu refinanzieren ist alles gut.

c) ich habe ja auch nicht von 130 TEUR gesprochen
windalf hat geschrieben:Ja Essen und Kleidung wird irgendwann definitiv ein Posten werden. Aber garantiert keine 700 EURO im Monat. Miete zahle ich nicht (Mal davon abgesehen, dass die Mietrechnung in deinen 130 TEUR ja gar nicht enthalten war). Abfallgebühren hä? Was soll daran teurer werden? Zahlen muss ich die sowieso. Ne größere Mülltonne werde ich wohl kaum benötigen. Strom kommt bei mir vom Dach. Wie teuer Hobbys sind kann man ja direkt beeinflussen. Klar wenn es unbedingt ein Pferd sein muss und vergoldete Steaks beim ESsen dann landet man vermutlich bei 130 TEUR. Aber wer sich so entscheidet soll doch nicht jammern das Kind ist so teuer...
a) ich sprach NICHT von 700 Euro im Monat

b) ich sprach nicht von 130 TEUR

c) Abfallgebühren ... wir haben jetzt einen Bescheid der Stadt bekommen, daß aufgrund der Personenzahl (Sohn zählt mit), wir die Leerung alle 14 Tage nicht mehr machen dürfen (mit der wir auskommen), sondern umgestellt werden auf wöchentlich. Wir zahlen also rein aufgrund der Tatsache, daß mein Sohn zählt jetzt mehr Geld.

d) man kann zwar einen gewissen Einfluss auf das Hobby haben. Aber oftmals spielen da ja auch Freunde / Schulkameraden mit rein.

e) wer jammert denn, das ein Kind teuer wäre ?
windalf hat geschrieben:Nein das kommt nicht dazu
Wenn die genannte Summe OHNE anteilige Mietkosten war, dann kommt es (außer bei Ihnen) natürlich dazu.

windalf
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Re: vertrag wechselmodell + nichtbeachten

Beitrag von windalf » 30.01.19, 11:24

Begreifen, daß das Elternhaus die Weltanschauung des Kindes mit beeinflusst ?
Und was machen wir nun mit dieser Information? Welche Konsequenzen ziehen wir daraus?
Ich kenne es lediglich theoretisch (aus Zeitung, Funk und Fernsehen), das sich Frauen bewußt gegen das Stillen entscheiden.
Und wer sich bewusst für oder gegen was entscheidet zahlt halt die entsprechenden Konsequenzen seiner entscheidung. Soll doch dann aber bitte nicht rumjammern, dass die Entscheidung Geld kostet
Wir haben nicht groß gespart, aber glaube auch nicht mehr als 100 Euro / Monat ausgegeben.
naja dann sind wir uns ja hier zumindest einig. Es geht ohne sich richtig viel Mühe zu geben. Nur Oktavia meint das wäre unmöglich...
a) Zinsen ?
Ich habe noch einen Bausparer mit 4% rumliegen und da damals kostenfrei abschließbar mit sehr hoher Bausparsumme. Aber davon unabhängig muss man Zinsen ja nicht mit irgendwelchem Sparkonten holen. Ich bekomme es im Schnitt hin irgendwas zwischen 6 und 12% Rendite/Zinsen p.a. mit angelegtem Geld zu erwirtschaften. Es gibt da halt auch mal schlechte Jahre und dafür dann wieder gute Jahre...
e) wer jammert denn, das ein Kind teuer wäre ?
Oktavia und Co.
Wenn die genannte Summe OHNE anteilige Mietkosten war, dann kommt es (außer bei Ihnen) natürlich dazu.
Ja Oktavia meint das muss man nochmal auf die 130 TEUR draufpacken...
...fleißig wie zwei Weißbrote
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

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