Differenzierung bei Beitragspflichten

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VereinXYZ
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Differenzierung bei Beitragspflichten

Beitrag von VereinXYZ » 08.02.18, 13:27

Wenn eine Vereinssatzung lediglich zwischen passiven, aktiven und Jugendlichen Mitgliedern unterscheidet kann die Mitgliederversammlung darüber hinaus weitere Differenzierungen zur Regelung der Beitragspflichten vornehmen?

Beispiel aktive Mitglieder:
Rentner ab 65 Jahren werden von der Arbeitsdienstpflicht befreit.
Frauen sind von der Ableistung des Arbeitsdienstes befreit
Schwerbehinderte ab 50 % sind von der Ableistung von Arbeitsdiensten befreit.
Ehepartner zahlen nur den halben Vereinsbeitrag
Ehrenmitglieder, welche laut Satzung gar nicht existieren, sind von jeglichen Beiträgen befreit.

Es gibt per Satzung keine Vereinsordnung welche die Beiträge der Mitglieder regelt, sondern es ist Aufgabe der Mitgliederversammlung die Vereinsbeiträge festzulegen.

Ich bedanke mich für eure Hinweise

Townspector
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Re: Differenzierung bei Beitragspflichten

Beitrag von Townspector » 08.02.18, 16:01

Die Mitgliederversammlung kann Differenzieren, soviel sie will.

Ob sie nun rothaarige Linkshänder oder Halbblinde mit Schuhgröße 45 jeweils mit einem unterschiedlichen Mitgliedsbeitrag versehen will, ist komplett ihr überlassen.

Eine übersichtliche Beitragsordnung zu beschließen, ist dann aber in jedem Falle sinnvoll.

Es macht übrigens keinen Sinn Mitgliedsformen, die es gar nicht gibt, beitragsfrei zu stellen --> das sind schlicht Nichtmitglieder!
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In dankbarer Erinnerung an all jene namenlosen, stets laut angekündigten Rechtsvertreter,
die jedoch heldenhaft nie in meinem Dienstzimmer erschienen sind oder tapfer nichts von sich hören ließen.

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