Existenzbedrohung einer jungen Selbständigen

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Lizzylein
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Existenzbedrohung einer jungen Selbständigen

Beitrag von Lizzylein » 17.08.16, 23:26

Hallo liebe Gemeinschaft, ich hoffe ihr könnt einer kleinen netten Blondine helfen, die wenig von Autos versteht aber trotzdem eins benötigt um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Ich möchte meinen Fall schildern um eine Tendenz zu bekommen ob ein Rechtsstreit Aussicht auf Erfolg hat.



Zu Beginn mein Name ist Lizzy ich bin eine junge Dame die seid 2012 mit ihrer kleinen Firma für sich selbst sorgt.

Damit ich meinen Lebensunterhalt bestreiten kann ist es notwendig mobil zu sein.

Ohne Mobilität bricht mein Einkommen und damit meine Existenz weg.



Am 26.04.2016 kaufte ich mir, von meinem schon über einen langen Zeitraum hinweg zusammengesparten Geld einen Gebrauchtwagen, den ich am 13.04.besichtigt und Probe gefahren habe. Das war eine Investition von 5.200€ in meine kleine Firma. Viel Geld für mich

Am 20.04. leistete ich 2000€ Anzahlung und beglich die verblieben 3.500€ bei Abholung in Bar.



Das Autohaus ist etwa 300 KM von meinem Wohnort entfernt.



Nach der Heimfahrt bemerkte ich bei einer Kontrolle des Motorenraumes, dass sich im gesamten Bereich Öl verteilt hatte, es tropfte selbst aus dem linken Radkasten heraus.



Demzufolge nahm ich Kontakt zum Autohändler auf, der ja durch die Gewährleistungspflicht die Möglichkeit haben muss Fehler und Probleme auszubessern.



Es gab die Möglichkeiten das Auto entweder zu Ihm zu bringen oder es in einer durch Ihn ausgewählten Werkstatt untersuchen und bauen zu lassen. Die Entscheidung seinerseits zog sich einige Tage hin.



Nach etlichen Tagen nannte er mir eine Werkstatt im 40km entfernten Chemnitz, da er nicht wollte das das Auto nochmal 300km fährt und dadurch eventuell mehr Schaden verursacht würde.



Zu diesem Zeitpunkt war die 14 Tägige Rückgabefrist schon um einen Tag überschritten.



Das eigentliche Problem war, dass ich durch die Abgabe meines Autos meine Mobilität und somit die Grundlage meiner Arbeit verlieren würde also war abgemacht, dass ich für die Zeit der Reparatur einen Leihwagen von Ihm gestellt und bezahlt bekommen würde.

Der Deal: die ersten beiden Tage 50/50 und jeden weiteren Tag den mein Wagen in der Werkstatt stehen müsste übernimmt der Verkäufer.



Also mietete ich mir einen Leihwagen.



Am 18.05. erfolgte die Übergabe meines Autos an die Werkstatt in Chemnitz.



Weiterhin wurde vereinbart, dass ich den Leihwagen am 20.05. gegen 10.30 Uhrwieder abgeben kann bzw. eine Information bekomme um den Wagen zu verlängern, sollte es länger dauern.



Mir wurde mitgeteilt, dass eine Abdeckung zur Reparatur des Zahnriemens defekt sei die ich bezahlen müsste, was ich nicht einsah , da alle Teile zur Reparatur von mir mit in die Werkstatt gegeben wurden.



Am 20.05 musste ich das erste mal Kundentermine verlegen um nach Chemnitz in die Mietwagenzentrale zu fahren um meinen Leihwagen zu verlängern, da ich telefonisch nur bis zu 3 Tage verlängern konnte und meine angegebene Kreditkarte keine 4 Tage mehr mit einer 2ten Kaution von 300€ abdecken konnte.



Danach fuhr ich zur Werkstatt um zu sehen, ob an meinem Auto überhaupt gebaut wurde und um notwendige Informationen an meinen Autohändler weiterzugeben, was eigentlich die Werkstatt machen sollte aber nicht getan hat.



Dort wurde mir versprochen, dass ich mein Auto am 23.05. gegen Mittag repariert wiederbekomme. Umsonst darauf verlassen. Ich hab den gesamten Nachmittag vergeblich gewartet.



Ein Termin im Ausland vom 24.05-26.05 mit Parkplatzreservierung am Flughafen sowie Flug und Hotel waren nicht mehr zu stornieren und das haben die Werkstatt und auch mein Autohändler gewusst.



Der Fug ging 07:20 Uhr - Abfahrt Zuhause um 2:30 Uhr. Also fuhr ich mit dem Leihwagen nach Berlin Schönefeld und warf den Schlüssel in den Nachtbriefkasten der Leihwagenfirma. Anders war es ja nicht möglich.



Zu diesem Zeitpunkt hatte ich meine erste Kreditkarte sowie mein Privatkonto schon tief in den Dispo gerissen.



Am 26.05. 22:55 Uhr landete mein Flieger wieder in Berlin. Die Autovermietung hatte bis 23 Uhr geöffnet. Nicht zu schaffen.

Natürlich wäre ich gerne in mein Auto gestiegen für welches ja der Parkplatz am Flughafen reserviert und bezahlt war und nach Hause gefahren um am Freitag meiner Arbeit nachgehen zu können.

Also musste ich mir am Flughafen zu allem Überfluss noch ein Hotel nehmen. Es war mitten in der Nacht - kein Zug, keine andere Möglichkeit. Am 27.05. wurde ich wiederum bis zum Mittag im unklaren gelassen und erhielt auch da erst wieder auf Anfrage eine Information von meinem Autohändler zu meinem Auto und der noch offenen Heimreise.



24-26.05. 3 volle Tage Zeit für den Autohändler und die Werkstatt, an denen nichts passiert ist.



Mir wurde vom Autohändler gesagt, das er selber noch auf einen Anruf von der Werksatt wartet und mir noch nix dazu sagen kann. Also rief ich selber in der Werkstatt an um mich zu erkundigen.

Ich bekam keine wirklich nützliche Auskunft bis auf dass ich mein Auto heute holen könnte, es wäre jedoch noch nicht gebaut worden.



Kurze Zeit später rief mein Autohändler an und sagte mir, dass ich mein Auto nicht abholen kann, da die Werkstatt meinen Auto nicht weiter bauen will. „Die haben jetzt ein anderes Auto auf der Hebebühne und daher geht das nicht.“ waren seine Worte zu mir.

Mein Auto würde nun in eine andere Werkstatt geschafft und dann dort gebaut. Natürlich konnte mir auch niemand sagen wo mein Auto hingeschafft werden sollte.

Ich sagte meinem Autohändler das es seine verdammte Pflicht ist dafür zu sorgen das ich mobil bin, wenn sich das alles so lange hinzieht und dass es unnormal ist und irgendwie musste ich ja nach Hause kommen, da alles kein Problem gewesen wäre wenn ich mich auf sein und das Wort der Werksatt hätte verlassen können und mein Auto wirklich wiederbekommen hätte. Also entweder einen Leihwagen von Berlin bis ich mein Auto wieder habe oder einen Zug bis nach Chemnitz und dann einen Leihwagen bis mein Auto endlich repariert ist.

Er kam mir pampig und drohte mir das er auch andere Seiten aufziehen könnte.



Also nahm ich mir gezwungener Maßen mit meiner Businesskreditkarte und einer ca. 500€ Kaution einen der beiden letzten Leihwagen die noch zur Verfügung standen : vom 27.05.-01.06.

Die erste Werkstatt brachte mein Auto zur zweiten Werkstatt

Auch diesen Leihwagen musste ich nochmal bis zum 07.06. verlängern da hier Teile nicht geliefert werden konnten um mein Auto fertigzustellen.



Jedoch war das nicht möglich da die Kaution schon aufgebracht war durch die erste Verlängerung, daher musste ich am 04.06. in Chemnitz einen neuen Mietvertrag bis zum 07.06. aufnehmen.



Am 06.06. rief ich ca 14:00 Uhr bei der Werkstatt an um zu fragen ob ich irgendwann mein Auto wieder holen kann. Da bekam ich die Info das wahrscheinlich wieder falsche Teile bestellt wurden und der Kollege da gleich hinfährt um sich das anzusehen. Es könnte noch ein bis zwei Tage dauern bis ich mein Auto wiederbekomme, zu dem Zeitpunkt war ich mit fast 1.800€ im Minus.



Um kurz vor 17 Uhr erreichte mich ein weiterer Anruf, dass ich mein Auto fertig und fahrbereit ab nächsten Morgen in der ersten Werkstatt abholen kann. Ich entzog dem Mann am Telefon, mein Einverständnis das Auto in die erste Werkstatt zurück zu geben und teilte ihm mit, dass ich jetzt nach Chemnitz komme um mein Auto heute noch vor 18 Uhr abzuholen.



Den Autohändler rief ich an und sagte bescheid, dass ich mein Auto jetzt holen werde, den Leihwagen wieder abgebe und ich sagte die restlichen Termine des Tages ab.



Nachdem ich mein Auto wieder hatte bemerkte ich, dass die elektrischen Fensterheber nicht mehr funktionierten aber auch auf Nachfrage bei beiden Werkstätten war keiner Schuld daran. Im Gegensatz dazu wurde mir sogar von der ersten Werksatt gedroht. Mein Autohändler konnte/wollte mir dabei nicht helfen.

Also ließ ich auch das noch auf meine eigene Rechnung reparieren.



Nachdem letzten Gespräch mit meinem Autohändler am 17.06. erhielt ich am gleichen Abend noch eine Verspätetet Rechnung Der Leihwagenfirma . Da ich die kommende Woche im Urlaub war sendete ich dem Händler eine sms mit dem Hinweis das noch eine Rechnung über 204,69€ erst verspätet jedoch dennoch bei mir eingegangen ist. Mir wurde gesagt das er jetzt genug gezahlt hätte und auch nicht mehr übernehmen würde.



Ich sitze jetzt auf diesen 324,69€ fest.

Die untenstehende Rechnung beinhaltet lediglich die tatsächlich angefallenen Kosten der Leihwagen und des Hotelzimmers, weder meinen Verdienstausfall noch irgendwelche Stornogebüren geschweige denn meine Zeit und die Nerven die ich gelassen habe und die ich dem Händler in Rechnung hätte stellen müssen sind dabei berücksichtigt.



1.149,66€ Kosten Leihwagen und Hotel Zeitraum ab 27.05-06.06.2016

824,97€ Bezahlt

=324,69€ jetzt noch offen!!!



Meine Fragen:

Was tun? Hat eine Klage hier ausreichend Aussicht auf Erfolg oder wie gehe ich nun dagegen vor. Es ist nicht mein Fehler oder verschulden das mein Auto so lange in den Werkstätten war.

Ich habe etwas gekauft/bezahlt von dem ich dachte es sei ganz, dabei stellt sicher heraus es hat nicht einmal den Weg nach Hause (300km) geschafft und macht solchen Ärger und Kosten, die ich dann noch selber bezahlen muss? Das kann nicht sein. 11 ganze Tage wurde in den Werkstätten nicht wirklich viel getan, dafür dass mir gesagt wurde es dauert so ca 2-3 Tage.

Und den Ausfall und den Stress muss ich bezahlen?

Vielen Dank schon im Vorraus für die Antworten.

Wie ist die Rechtslage?

Kormoran
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Re: Existenzbedrohung einer jungen Selbständigen

Beitrag von Kormoran » 18.08.16, 00:31

Lizzylein hat geschrieben:Zu diesem Zeitpunkt war die 14 Tägige Rückgabefrist schon um einen Tag überschritten.
Wie kommen Sie zu der Ansicht, dass eine solche bestand? Nach der Beschreibung war das kein Fernabsatz- oder Haustürgeschäft und Verbraucher waren Sie obendrein nicht, wenn das Fahrzeug für Ihre Firma gekauft wurde.

Daneben bleibt der Sachverhalt trotz aller Prosa schwer verdaulich und auch unklar. So erwähnen Sie nebenbei in einem Halbsatz, dass Sie offenbar zu verbauende Ersatzteile selbst angeliefert hätten, schreiben aber nicht, warum. Die Beschreibung gibt im Grunde nicht einmal Auskunft darüber, ob Sie überhaupt Gewährleistungsansprüche haben - weil Sie hier ggf. als Gewerbetreibende gekauft haben, s.o.
Sie behaupten zwar, Sie hätten welche, ich möchte auch nicht ausschließen, dass es so sein kann, dann sollten Sie das aber erläutern, denn die Darstellung spricht bisher eher nicht dafür.

Vor diesem Hintergrund bekommt die "Drohung" des Händlers, "er könne auch ganz anders", unter Umständen eine für Sie unangenehme Bedeutung. Nämlich dann, wenn das, was Sie als Gewährleistungspflicht bezeichnen und vermuten, evtl. nur Kulanz sein sollte.

BäckerHD
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Re: Existenzbedrohung einer jungen Selbständigen

Beitrag von BäckerHD » 18.08.16, 06:31

Lizzylein hat geschrieben:ich hoffe ihr könnt einer kleinen netten Blondine helfen, die wenig von Autos versteht (...) mein Name ist Lizzy ich bin eine junge Dame
:lachen: Sorry, aber das ist ja wohl echt die Krönung...

Der Rest der Geschichte (Frau ohne Ahnung kauft defektes Auto im 300 km entfernten Autohaus) ist so dermaßen abeteuerlich und albern, dass man ihn einfach niemandem abkaufen kann. Viel Erfolg noch bei der Hausuafgabe.

ktown
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Re: Existenzbedrohung einer jungen Selbständigen

Beitrag von ktown » 18.08.16, 06:50

Wie Komoren schon richtig beschrieb ist die Liebe kleine Lizzy Unternehmerin und kann sich daher nicht auf die Rechte als Verbraucher zurück ziehen.
Daher verschiebe ich den Beitrag mal da hin, wo er hin gehört.
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe

gzs
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Re: Existenzbedrohung einer jungen Selbständigen

Beitrag von gzs » 18.08.16, 09:33

Ich finde, wir sollten eine Petition starten. Es kann, ja es DARF nicht sein, dass liebe kleine Blondinen in ihrer Existenz bedroht werden, weil sie mit den Herausforderungen des harten (männlich dominierten) Geschäftslebens überfordert sind.

Sorry, konnte nicht anders ... :roll:

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Re: Existenzbedrohung einer jungen Selbständigen

Beitrag von BäckerHD » 18.08.16, 10:15

Die Zeiten sind zum Glück vorbei... Hier hat es auch eine Frau versucht, sich allein über ihr Frausein von normalen Pflichten zu entbinden, ohne Erfolg: http://tinyurl.com/j7hhnny

Wenn man - pardon - so blöd ist, für einen dusseligen 5000-€-Gebrauchtwagen, den man an jeder Ecke bekommt, 300 bzw. mit Rückweg 600 km zurückzulegen, um dort in der Ferne trotz fehlender eigener Sachkenntnis einen Kauf zu tätigen, ohne an Gewährleistungs-/Garantiefälle zu denken, dann ist man selbst schuld. Aber, wie gesagt: Diese Story ist so überzogen eingeleitet, dass man sie ohnehin nicht für bare Münze nehmen kann.

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Re: Existenzbedrohung einer jungen Selbständigen

Beitrag von Tastenspitz » 18.08.16, 10:25

Um mal zwischendurch was zum SV zu sagen:
Lizzylein hat geschrieben:Und den Ausfall und den Stress muss ich bezahlen?
Stress zahlt keiner. Ansonsten ist nmE. erstmal zu prüfen, was denn da noch offen ist. Nicht als Differenz sondern welcher Posten wurde warum nicht erstattet.
Und:
Hat die Unternehmerin vielleicht eine Rechtschutzversicherung inkl. Vertragsrechtsschutz?
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
Für individuelle Rechtsberatung bitte "ALT" und "F4" auf der Tastatur gleichzeitig drücken.

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Re: Existenzbedrohung einer jungen Selbständigen

Beitrag von Baden-57 » 18.08.16, 17:13

Hat denn irgend jemand hier den ganzen Beitrag gelesen; ich kam nur zur Hälfte, weil mir dann die Tränen im Dauerfluß das Lesen unmöglich machten :shock:

Und dann viel mir wieder mein: meine Tochter ist auch blond, aber, was mich sofort wieder beruhigte: sie verfügt über logisches Denken :lachen:

FelixSt
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Re: Existenzbedrohung einer jungen Selbständigen

Beitrag von FelixSt » 18.08.16, 17:32

Wer sich selbst als blond, jung nett, weiblich und damenhaft beschreibt, der ist wahrscheinlich in Wirklichkeit nur eines: das genaue Gegenteil.
Ich empfehle jedem, selbst zu denken und es sich nicht von unseren Forengutmenschen wie z.B. lottchen abnehmen zu lassen.

Name4711
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Re: Existenzbedrohung einer jungen Selbständigen

Beitrag von Name4711 » 18.08.16, 18:35

Äm...

Was ich schon nicht kapiere ist, wofür man Hotel und Leihwagen braucht - war das gekaufte Auto ein Wohnmobil?
:mrgreen:
Ich hab übrigens lange Zeit einen PKW rein privat gehabt und geschäftlich eigentlich immer Mietwagen verwendet.
Da hab ich bei einem der Marktführer eigentlich nie mehr als 50,-€ am Tag bezahlt und wurde teilweise auf lustige Autos "upgegradet" :lol:

Pirate
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Re: Existenzbedrohung einer jungen Selbständigen

Beitrag von Pirate » 18.08.16, 19:15

Um mal zum Thema zurückzukomnen. Das ist ein normaler Gewährleistungsfall. Anspruch auf einen Leihwagen bestand da ohnehin nicht. Warum der Händler überhaupt einen erheblichen Teil der Leihwagenkosten getragen hat, ist mir ein echtes Rätsel.

ktown
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Re: Existenzbedrohung einer jungen Selbständigen

Beitrag von ktown » 18.08.16, 21:48

Pirate hat geschrieben:Das ist ein normaler Gewährleistungsfall.
und das machen sie woran fest?
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe

gzs
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Re: Existenzbedrohung einer jungen Selbständigen

Beitrag von gzs » 23.08.16, 10:54

Kombiniere DAS:
Warum der Händler überhaupt einen erheblichen Teil der Leihwagenkosten getragen hat, ist mir ein echtes Rätsel.
damit
einer kleinen netten Blondine
und du hast die Lösung ... :)

BäckerHD
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Re: Existenzbedrohung einer jungen Selbständigen

Beitrag von BäckerHD » 23.08.16, 11:46

Sie glauben diesen Quark?! :o

Lizzylein
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Re: Existenzbedrohung einer jungen Selbständigen

Beitrag von Lizzylein » 23.08.16, 22:46

Hallo,

der Wagen wurde Privat gekauft und nicht über mein Gewerbe.

Leider dachte das "arme dumme Blondchen" doch wirklich in einem Forum wie diesem SINNVOLLE Antworten zu bekommen.

Es war auch kein Wohnmobil und wenn man den Text wirklich gelesen hätte bevor man Fragen beantwortet, die sich im Text von selbst erklären, löst sich auch diese Frage wie auf wundersame Weise in Luft auf.

Sehr enttäuschend bis auf einige Beiträge.

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