Toilette in Gaststätte ohne Sitz

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Phönix3
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Re: Friedliches Miteinander

Beitrag von Phönix3 »

karli hat geschrieben:
hws hat geschrieben:Ich pinkel jetzt nur noch im sitzen. Nicht, weil meine Frau das so will, sondern der Arzt hat mir wegen Rückenproblemen das schwere Heben verboten.
Das mit der pathogenen Vergrößerung ihrer Genitalien tut mir sehr leid! :cry:
:shock: HWS hat doch gemeint, die Klobrille sei ihm zu schwer, hochzuheben...........(sofern vorhanden)..........."gen Italien" zu, müssten ihm die Klobrillen dort aber dann auch zu schwer sein. :lol:

PS Ich pflichte Ronny und Karli bei: Am Zustand der Toiletten kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit darauf schliessen, dass es dort in der Küche ähnlich aussieht.
Es gibt natürlich Ausnahmen, auch klar. Wir wollen nicht Vorurteilen freien Lauf lassen, damit ist niemand gedient und wie gesagt........in unserem Fallbeispiel könnte die Brille auch nur einen Tag gefehlt haben und von Schmutz war in der Tat nicht die Rede. (Wobei ich sagen muss, dass persönliche Bemerkungen in den Beiträgen das "Salz in der Suppe" oft sind. Dadurch werden die Dialoge "lebendiger" finde ich.....)
Ach, eines haben wir noch gar nicht bemerkt: In fremden Ländern ist es üblich, im STEHEN sein Geschäft zu verrichten. Es gibt solche Stehtoiletten soweit ich weiss, auch in Frankreich, als EU-Land. Von daher betrachtet, wäre die Toilette hier im Fallbeispiel auf jeden Fall "gebrauchstauglich" gewesen - auch ohne Brille -
Bleibt aber noch die Gefahr der Verletzung durch emporstehende Zapfen.
Auf der anderen Seite, könnte auch einer am Handtuchhaken mit dem Auge hängenbleiben beim Bücken.....(Schnürsenkel binden). Man weiss ja nie, was vor allem dem Deutschen alles so einfällt..... hihi... :ironie: um sich beschweren zu können oder gar Schadensersatzansprüche durchsetzen zu wollen....für alles braucht man heute eine "Bedienungsanleitung" und rechtlich abgesicherte "Vorsicht-Texte" fast überall.
Gruß
Phö-nixe

[size=67]Zitat @ Dipl.-Sozialarbeiter: F[b]D[/b]R heißt [i]"Forum [u]deutsches[/u] Recht"[/i] und F[b]G[/b]R = [i]"Forum g[u]efühltes[/u] Recht"[/i]...:lol:[/size]

karli
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Re: Friedliches Miteinander

Beitrag von karli »

Phönix3 hat geschrieben: Bleibt aber noch die Gefahr der Verletzung durch emporstehende Zapfen.
Dem Betreiber obliegt hier trotzdem die Verkehrsicherungspflicht, sodaß er möglicherweise Schadensersatzpflichtig wäre, falls sich beispielsweise jemand verletzt oder sich die Kleidung zerreisst.
Wenn du kritisiert wirst, dann mußt du irgend etwas richtig machen, denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat. (Bruce Lee)
Achtung: Meine Beiträge können Meinungsäusserungen, Denkanstösse, sowie Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten.

Phönix3
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Beitrag von Phönix3 »

Prima Ansatz !
Da es vermutlich wenige bis gar keine Fälle dazu gibt, wird es wohl, sollte tatsächlich jemand zu Schaden gekommen sein durch die Zapfen / Befestigung der WC-Brille dem jeweiligen Richter überlassen bleiben, wie hier entschieden wird. Ich kann mir weiterhin vorstellen, dass der WC-Benutzer zumindest dafür verantwortlich gemacht werden kann, dass er die Zapfen hätte sehen müssen und je nach Auslegung, er auch nach einer anderen Toilette hätte fragen können und evtl. als Nothilfe/Behelf die Frauen- oder Personaltoilette benutzen können. Im Grundsatz ist es - so banal es auch scheinen mag - rechtlich gesehen ein sehr spannender Fall und aussergewöhnlich. Dazu kommt, ob ein "Notfall" seitens des Besuchers vorlag und keine Zeit mehr gegeben war, aufgrund körperlichen Unabdingbarkeiten (Gefahr im Verzug ;-) ...)
nach einem Behelf Ausschau zu halten. Ich denke, es kommt wirklich sehr auf den Richter an (bei Klage) und wie hier bestehende Gesetze a) herangezogen werden konnen und
b) Auslegung und Anwendung erfahren.
Gruß
Phö-nixe

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indubio
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Beitrag von indubio »

Ronny1958 hat geschrieben:
karli hat geschrieben:
indubio hat geschrieben: In einem Restaurant, in dem man gepflegt an fleckenfreier Stofftischdecke speist, erwartet man nicht gerade eine Toilette, die den angemessenen Standard so deutlich unterbietet.
Für mich spiegelt der Zustand einer Toilette den Gesamtzustand eines Gastronomischen Betriebes wider. Ein Blick in die Toilettenanlagen ist mir immer wieder bei der Entscheidung behilflich, ob ich in diesem Betrieb Gast werde oder nicht.
Genauso meinte ich das auch ;)
Gut: So wie's in der Toilette aussieht, sieht's möglicherweise auch in der Küche aus.
Die Ansicht teile ich, aber nicht uneingeschränkt:
Für den Zustand in der Küche ist der Gastronom allein verantwortlich, der Zustand in den sanitären Anlagen kann durch den Gast schnell verändert werden.

Auch wenn man beim Anblick der Toilette den Eindruck gewinnen kann, dass der Gastronom seinen Teil dazu beigetragen hat, wie es dort aussieht, so fällt mir das üblicherweise erst nach der Bestellung auf. Bin ich vor der Bestellung überhaupt bereits juristisch "Gast" ?
hws hat geschrieben:Machts eigentlich Spass, andere möglichst viel zu "piesacken"?
... will das Lokal am liebsten sofort schließen lassen, weil die Klobrille fehlt....
Ich hab zwar was von "fehlender Brille" gelesen, aber nix von vollgek.. Rand.
Nein, darum ging es mir nicht. Bedaure, wenn das so aufgefasst werden konnte.
Das Fehlen der Toilettenbrille hat ein Vornutzer aber offensichtlich doch zu einem nicht ganz gelungenen Versuch veranlasst, zu treffen. Beim Fußball würde man wohl "Latte" statt "Tor" diagnostizieren.
Deshalb gehe ich auch davon aus, dass die Brille nicht erst gerade 5 Minuten vorher geklaut wurde.
(Darüber bin ich überhaupt ziemlich entsetzt: Was lassen denn die Leute einfach so mitgehen?!)
Ronny1958 hat geschrieben:Einfach mal die zuständige Gewerbebehörde fragen, was diese davon hält?
Das halte ich für den richtigen Weg. Zuvor den Gastronom unter vier Augen auf seine Toilettenanlage und das Missverhältnis zu dem Eindruck im Gastraum ansprechen.
Das Ziel ist keineswegs, jemanden anzuschwärzen, wie jemand hier vermutet hat, sondern dass man zuerst bestellen und dann auf eine saubere Toilette gehen kann.
Phönix3 hat geschrieben:Prima Ansatz !
Da es vermutlich wenige bis gar keine Fälle dazu gibt, wird es wohl, sollte tatsächlich jemand zu Schaden gekommen sein durch die Zapfen / Befestigung der WC-Brille dem jeweiligen Richter überlassen bleiben, wie hier entschieden wird. Ich kann mir weiterhin vorstellen, dass der WC-Benutzer zumindest dafür verantwortlich gemacht werden kann, dass er die Zapfen hätte sehen müssen und je nach Auslegung, er auch nach einer anderen Toilette hätte fragen können und evtl. als Nothilfe/Behelf die Frauen- oder Personaltoilette benutzen können. Im Grundsatz ist es - so banal es auch scheinen mag - rechtlich gesehen ein sehr spannender Fall und aussergewöhnlich. Dazu kommt, ob ein "Notfall" seitens des Besuchers vorlag und keine Zeit mehr gegeben war, aufgrund körperlichen Unabdingbarkeiten (Gefahr im Verzug ;-) ...) nach einem Behelf Ausschau zu halten. Ich denke, es kommt wirklich sehr auf den Richter an (bei Klage) und wie hier bestehende Gesetze a) herangezogen werden konnen und b) Auslegung und Anwendung erfahren.
Würde man eine Toilette mit herausstehenden Haken nutzen, würde ich beim Nutzer auch eine nicht unerhebliche Mitschuld sehen, wenn er dabei Schaden erleidet.
Hier kam es aber erst gar nicht zur Nutzung. Der Vater hat es vorgezogen, mit seinem kleinen Sohn diese Toilette rückwärts wieder zu verlassen.
Der Hinweis auf eine andere Toilette ist natürlich richtig. Es gab aber auf der Herrenseite nur diese eine Kabine - und da fehlte die Brille. Urinale waren auch nicht vorhanden, stattdessen eine "Wand mit Bodenrille", wie man sie früher in Südeuropa häufig antreffen konnte. Auch das entsprach nicht gerade dem Standard, den man vom Gastraum aus erwartet hätte.
Aber als Mann auf die Damentoilette, da würde ich um mein Trommelfell fürchten, wenn sich dort eine rechtmäßige Person befände ;-)

Phönix3
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Beitrag von Phönix3 »

indubio hat geschrieben:Aber als Mann auf die Damentoilette, da würde ich um mein Trommelfell fürchten, wenn sich dort eine rechtmäßige Person befände ;-)
:ironie:
Na, ich weiss nicht so recht, heutzutage..und was ich schon von Sanitär-Installateuren so gehört habe an persönlichen Erfahrungen........ich glaube eher, dass das Gekreische der Frauen von dem des Mannes noch überdeckt werden würde, wenn sie sich plötzlich und unerwartet auf ihn stürzen :P :D :kopfstreichel: :devil:
Im übrigen sei noch zu erwähnen, dass man niemand "dabei" überrascht. In der Regel schliesst jemand die WC-Tür, während der Geschäftsverrichtung.
Gruß
Phö-nixe

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windalf
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Beitrag von windalf »

Im übrigen sei noch zu erwähnen, dass man niemand "dabei" überrascht. In der Regel schliesst jemand die WC-Tür, während der Geschäftsverrichtung.
Ja das Problem ist eher meist umgekehrt, das inkontinente Dame X die sich nicht anstellen will aufs Männerklo rennt und dort schön erstmal alle am Pinkelbecken näher anguckt...
...fleißig wie zwei Weißbrote
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

Phönix3
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Beitrag von Phönix3 »

windalf hat geschrieben:Ja das Problem ist eher meist umgekehrt, das inkontinente Dame X die sich nicht anstellen will aufs Männerklo rennt und dort schön erstmal alle am Pinkelbecken näher anguckt...
:lol: hoho.......
Windalf, Du darfst nicht von DEINER Omi ausgehen :wink:
das machen nicht alle so........
Gruß
Phö-nixe

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indubio
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Beitrag von indubio »

indubio hat geschrieben:Bin ich vor der Bestellung überhaupt bereits juristisch "Gast" ?

Phönix3
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Beitrag von Phönix3 »

indubio hat geschrieben:
indubio hat geschrieben:Bin ich vor der Bestellung überhaupt bereits juristisch "Gast" ?
In dem Moment, wo einer den Grund und Boden (gewerblichen Raum) betritt und sich an einen für Gäste vorgesehenen Tisch setzt, signalisiert er den Wunsch, "Gast" zu sein.
Es dürfte sich aber um einen einseitige Willenserklärung handeln. Ein "Vertrag" muss deshalb noch lange nicht zustandegekommen sein. (Beispiel: Einer kommt sturzbetrunken in ein Restaurant.setzt sich dort hin und pöbelt alle Leute an, die vorbeigehen.....) Ob dieser "bis zu seinem Rauswurf" ein "Gast" war juristisch gesehen, bestreite ich. Der Hinausgeworfene hat keinerlei Recht, bedient zu werden. Das ist die unternehmerische Freiheit eines jeden Gastronomen, denjenigen zu bedienen, den er bedienen möchte.
Daher gibt es miener Ansicht nach (bin Laie) prinzipiell keini Anrecht, Gast zu sein.
Wenn derjenige mit Speisen und / oder Getränken bedient wird, müsste das der "sogenannte Vertragsschluss" sein. Spätestens ab da, ist er auch juristisch gesehen "Gast" und hat auch entsprechende Rechte und Pflichten, die sich aus diesem "Dienstleistungs-Vertrag oder Werk-Liefervertrag" ergeben. (Beispiel Toilettenbenutzung, bezahlen von Essen und Getränken)
Gruß
Phö-nixe

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indubio
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Beitrag von indubio »

Danke!

Deshalb halte ich es für angebracht, dass der Gast zuerst bestellt und erst dann die Toilette aufsucht (und nicht umgekehrt).
Trifft er dann allerdings eine Toilette an, von deren Zustand er unangenehm überrascht ist, würde es dann nicht schwierig werden, den (zuvor geschlossenen) Bewirtungsvertrag zu stornieren?

windalf
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Beitrag von windalf »

indubio hat geschrieben:Danke!

Deshalb halte ich es für angebracht, dass der Gast zuerst bestellt und erst dann die Toilette aufsucht (und nicht umgekehrt).
Trifft er dann allerdings eine Toilette an, von deren Zustand er unangenehm überrascht ist, würde es dann nicht schwierig werden, den (zuvor geschlossenen) Bewirtungsvertrag zu stornieren?
Meines Erachtens nicht notwendig. Sowas löst man imho über cic
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

Phönix3
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Beitrag von Phönix3 »

windalf hat geschrieben:Sowas löst man imho über cic
Was heisst das auf deutz ?
Gruß
Phö-nixe

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Beitrag von windalf »

Phönix3 hat geschrieben:
windalf hat geschrieben:Sowas löst man imho über cic
Was heisst das auf deutz ?
Deutz? Meinst du die Aktien die ich im Dezember gekauft habe? :-)

War früher nicht expliziet geregelt, findet man seit der Reform unter § 311 BGB...

http://de.wikipedia.org/wiki/Culpa_in_contrahendo
...fleißig wie zwei Weißbrote
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

Phönix3
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Beitrag von Phönix3 »

Was es alles gibt :shock:
Danke für die Aufklärung :wink:
Gruß
Phö-nixe

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windalf
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Beitrag von windalf »

Was es alles gibt
Ist gar nicht so speziell. Dürfte erstes Semester Jura rauf und runter sein im Schuldrecht...
Danke für die Aufklärung
Hmm von den Blumen und Bienchen habe ich doch gar nichts erzählt :wink:
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

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