Getränkebestell. Limit überschritten Gast will nicht zahlen

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karli
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Re: Getränkebestell. Limit überschritten Gast will nicht zah

Beitrag von karli » 23.02.18, 13:01

ktown hat geschrieben:Ich dachte mit dem neuen Kassengesetz wäre das verpflichtend.

@ktown: https://www.haufe.de/finance/buchfuehru ... 15896.html
Imho müsste dennoch ein Kassenbuch/Kassenbericht und ein, in der Gastronomie übliches Bonbuch als Nachweis geführt werden.
gmmg hat geschrieben:Spammen Sie doch nicht schon wieder den Thread zu.
Warum sollten Unklarheiten die innerhalb eines Beitrages auftauchen nicht gleich mit geklärt werden? :wink:
Wenn du kritisiert wirst, dann mußt du irgend etwas richtig machen, denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat. (Bruce Lee)
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ktown
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Re: Getränkebestell. Limit überschritten Gast will nicht zah

Beitrag von ktown » 23.02.18, 13:06

@Karli: Danke für den Hinweis. :)
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gmmg
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Re: Getränkebestell. Limit überschritten Gast will nicht zah

Beitrag von gmmg » 23.02.18, 18:04

karli hat geschrieben:Warum sollten Unklarheiten die innerhalb eines Beitrages auftauchen nicht gleich mit geklärt werden? :wink:
Frag doch den Moderator, der sonst gern andere dazu aufruft, nicht vom Thema abzukommen. Der erklärt es sicher gern ausführlichst.

Rabenwiese
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Re: Getränkebestell. Limit überschritten Gast will nicht zah

Beitrag von Rabenwiese » 23.02.18, 20:00

naja, dem Barbetreiber scheint es an Wunschantworten zu mangeln oder er ist zu sehr mit seiner BAr beschäftigt.

Notwendige Rückmeldungen fehlen zumindest bisher.

winterspaziergang
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Re: Getränkebestell. Limit überschritten Gast will nicht zah

Beitrag von winterspaziergang » 23.02.18, 23:12

Froggel hat geschrieben:
winterspaziergang hat geschrieben:wenn man ihm wortlos :?: weiter ausschenkt, im Glauben lässt, das Limit gelte noch und behauptet, nun sei ein neuer Vertrag geschlossen?
Das ist ja die Frage. Dazu hat sich der TE noch nicht weiter geäußert, wenn ich das richtig gesehen habe. Natürlich kann es auch so gewesen sein, dass der Wirt den Gast darauf hingewiesen hat, dass das Limit erreicht ist und der Gast dann gesagt hat: Ist egal, ich will weiter trinken. In dem Fall muss der Gast auch zahlen.
richtig, aber man kann sich kaum vorstellen, dass der Sachverhalt dann so geschildert worden wäre. Das wäre eher "Limit vereinbart, nach Erreichen des Maximalbetrages will der Gast weiter bestellen, man weist ihn darauf hin, dass das extra geht, er stimmt ausdrücklich zu und nun weigert er sich".

Bei dem hier
...wird im Vorfeld ein Limit, in diesem Fall mündlich (max. Betrag in Euro) ausgemacht, mit dem Vermerk das das Limit nat. schwanken kann, wenn bestellt wird.
=wir vereinbaren ein maximales Limit, das natürlich :!: schwanken kann, wenn bestellt wird, klingt die Geschichte ohne weitere Erklärung schon sehr merkwürdig und hat was von einer Täuschung.

vielleicht kommt ja noch was vom TE

karli
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Re: Getränkebestell. Limit überschritten Gast will nicht zah

Beitrag von karli » 24.02.18, 13:11

barbetreiber hat geschrieben:mit dem Vermerk das das Limit nat. schwanken kann, wenn bestellt wird.
Falls eine Schwankung wirklich akzeptabel wäre, dürfte die doch maximal so hoch, wie der Preis eines Getränkes ausfallen.
barbetreiber hat geschrieben:Limit von ~ 40,00 €. Rechnungsbetrag ~ 75,00€.
Könnte ja ne Flasche Sekt oder Wein sein! :roll:
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Re: Getränkebestell. Limit überschritten Gast will nicht zah

Beitrag von Rabenwiese » 24.02.18, 16:37

Ich kenne es bei solchen Limits in z.B. Clubs nur so das jeder Gast ein Limit von z.B. 40€ hat. Hat er das Limit erreicht muss er zahlen und bekommt auf Wunsch das gleiche Limit wieder eingeräumt. (entweder im Abrechnungssystem oder aber mit der guten alten Verzehrkarte)

CDS
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Re: Getränkebestell. Limit überschritten Gast will nicht zah

Beitrag von CDS » 26.05.18, 00:58

Schade das der OP das nicht mehr weiter aufklären will.

Ich verstehe den Fall so:

Klausi feiert in dem Club seinen Geburtstag und vereinbart mit dem Betreiber "Ich bezahle jedem meiner Gäste Getränke bis max. 40 €".
Nun hat Schorsch aber für 70 € Drinks konsumiert, und will die Differenz von 30€ nicht bezahlen.

Meiner Meinung nach muss Schorsch nicht laufend monitoren wieviel er denn bereits konsumiert hat. Ist sein "gesponsortes" Limit aufgebraucht, so muss der Clubbetreiber - oder dessen Erfüllungsgehilfe - Schorsch klar darauf hinweisen das er die ab jetzt georderten Getränke selber zahlen muss.

Hat der Betreiber dies getan, und kann er das beweisen?

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