kribbelige Hausaufgabe

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wolfgang1
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kribbelige Hausaufgabe

Beitrag von wolfgang1 » 18.07.09, 15:44

A hat drei Verwalterverträge mit zusätzlichen Vollmachten über drei Objekte abgeschlossen. A hat zwei Kinder B und C .
Bei zwei Objekten lagen jeweils an die kinder B +C Schenkungen zu Lebzeiten vor verbunden mit einen Nutznießbrauch . Im Todesfall wurde in der Schenkung aufgeführt erlöscht das Nutznießbrauch.

Für das 3. Objekt sind beide als Erbe eingesetzt


A ist verstorben . Verwalter hatte Kenntnis und war auf der Beerdigung. Bund C wurde im Zuge des Erbes Rechtsnachfolger .
In die Erbengemeinschaft fiel das Erbe eines Objektes . Folgende Vorgänge wurden zur Kündigung der objektbezogenen Verwalterverträge eingeleitet:

Jeder Beschenkte kündigte mit seiner Unterschrift für das jeweilige Objekt zu der vertraglich aufgeführten Frist den Vertrag. Bei den Vollmachtskündigung haben beide gekündigt.

Bei dem in die Erbengemeinschaft fallen Objekt wurde gemeinschaftlich mit beiderseitiger Unterschrift jeweils der Verwaltervertrag und die seperate Vollmacht gekündigt.

Besonderheit ist hier noch , dass A die Verwalterverträge wo Nutznießbrauch lt Schenkung bestand und die zugehörige Vollmacht als Eigentümer unterschrieben hat . Kurz nach Vertragsabschluß hat B und C den Verwalteraufgeklärt , dass A kein Eigentümer mehr ist und B sowie C wie vom Verwalter gefordert diese Vollmacht nicht mit unterschreiben.


Wie beurteilt Ihr dieses Kündigungsverfahren ??? Nehmen wir an das ein RAe das Kündigungsverfahren der Verwalterverträge bei den Schenkungen anzweifelt auf Grund der Unterschriften Situation.



Nehmen wir an , der Verwalter hat ein Rechtsanwalt beauftragt der als erstes die zum Nachweis der Erbengemeinschaft den Erbschein oder das notarielles Testament vorgelegt haben. Würde als Nachweis die persönlichen Erklärungen reichen oder das Aktenzeichen des AG wo der Erbfall abgewickel wurde.

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