Ablösung einer Grundschuld mit Hindernissen

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khmlev
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Re: Ablösung einer Grundschuld mit Hindernissen

Beitrag von khmlev » 04.05.19, 19:18

SusanneBerlin hat geschrieben:
Der involvierte Notar bat um Aushändigung der Löschungsbewilligung zu treuen Händen, was anfangs akzeptiert wurde, jedoch dann von G nicht umgesetzt wurde.
Mit welchen Worten hat G zugesagt, die Löschungsbewilligung zu erteilen?
Die Zusage muss gegenüber dem Schuldner A und nicht gegenüber dem Notar erfolgen. Der Notar ist hier anscheinend mit dem Vollzug beauftragt. Er ist nicht der Vertreter des Schuldners.
SanRom hat geschrieben:Warum kann G denn jetzt die Hohen Zinsen durch eine Kündigung der Grundschuld verlangen,
Weil der A die Zinsen aus dem Darlehensvertrag nicht zahlen wollte und der Gläubiger daher von einer Kündigung des der Grundschuld ausgeht? Habe ich doch bereits ausgeführt.

Wie lautet denn nun die Zinsvereinbarung aus dem Darlehensvertrag? Die Antwort wäre wichtig...
SanRom hat geschrieben:jedoch dann von G nicht umgesetzt wurde.
Falsch!
A akzeptiert beide Forderungsaufstellungen von G nicht !
Welchen Sinn soll dann die Treuhandanweisung an den Notar machen?

Schon witzig: A widerspricht der ersten Forderungsaufstellung von G unter Berufung auf ein BGH Urteil. A weiß aber nicht, ob das BGH Urteil hier überhaupt zutrifft. Nun spielt A die Unschuld vom Lande und wundert sich über die Reaktion von G, der nun mit dem Grundschuldzins, statt des Darlehenszinses, kontert.
Gruß
khmlev
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