Wallbox - Bauliche Veränderung?

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windalf
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Re: Wallbox - Bauliche Veränderung?

Beitrag von windalf » 06.09.19, 08:33

Ok, wenn Du nur 7T€ für ein Auto zur Verfügung hast, wird es aktuell tatsächlich schwer. Aber bereits ab 20T€ gibt es keine Hürden mehr. Bei 20.000 km/a bezahlt man ca. 900 €/a für Strom im Gegensatz zum Verbrenner mit ca. 2000 €/a. Und hast du zu Hause noch eine Photovoltaikanlage zahlt man NIX. Dann noch günstiger Wartungskosten, weniger Verschleiß der Bremsen, kein Motoröl ...
Die Photovoltaikanlage kann dir dann helfen, wenn du wenig fährst (und das auch nur wirklich in 8 von 12 Monaten im Jahr). Sonst prodziert das Ding immer nur Strom, wenn das Auto gerade nicht da ist (Und einen riesen Akku im Keller der 20 kWh zwischenspeichert ist am Markt nicht günstig zu haben). Mal davon abgesehen, dass der Strom aus der Photovoltaikanlage nur "dann nix" kostet, wenn du nur für den Eigenverbrauch produzierst. Die alternative ist alles was du nicht brauchst Einspeisen und die Anlage von der Steuer absetzen. Dann kostet dich der Strom den du aber ins Auto lädst mit nichten nix...

Hast du die Anwendung nur 3-5 tkm im Jahr zu fahren fliegen die Anschaffungspreis und km-Kosten bei der Elektronummer schnell um die Ohren.

Wenn sich das nur ansatzweise lohnen würde hätte ich mir ein Elektroauto geholt. Aktuell ist das einfach noch nur Geldrausschmiss mit Reichweiten/Flexibiltätseinschränkungen...
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

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Re: Wallbox - Bauliche Veränderung?

Beitrag von Verpflichteter » 06.09.19, 10:53

Hallo,

warum soll der Strom aus der eigenen PV nix kosten, bzw. das KFZ umsonst laden.

Schreib ich mal, man kann den Strom für 10ct/kWh verkaufen, stattdessen läd man sein KFZ. Damit entgeht einem der Verkaufserlös von 10€ct.

Umsonst ist doch anders ?

Wenn ich dann noch im Sommer meinen Klimaanlage mit Netzstrom betreiben muss weil das KFZ alles schluckt 27ct/kWh.

MfG
uwe

ISpeech
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Re: Wallbox - Bauliche Veränderung?

Beitrag von ISpeech » 06.09.19, 13:11

Gründe die dagegen sprechen, gibt es überall. Jeder muss das sowieso für sich aus machen. Man darf sich nur nicht grämen, wenn man verpasst hat auf den Zug aufzuspringen.

Thema Gesetzgeber sollte handeln (@Verpflichteter)
Im Forum ist bestimmt kein Abgeordneter. Einfach den Vorschlag an Deinen Landes- und Bundestagsabgeordneten schicken. Ich bin auch der Meinung, ein Balkonkraftwerk sollte keine bauliche Veränderung darstellen, ist aber aktuell so.

Infrastruktur/Woher soll der Strom kommen (@webmaster76)
Angebot und Nachfrage regelt das. Und als E-Auto Käufer kann dir das ja erstmal egal sein. Einfach machen, der Rest funktioniert allein (frei nach Adam Smith)

Wenigfahrer mit PV(@windalf)
Wie ich schon vorgerechnet habe ist selbst der Netzbezug wesentlich günstiger als ein Verbrenner. Und wer nur ein paar Kilometer pro Tag fährt, für den ist selbst ein Verbenner rausgeschmissenes Geld, denn die Kombination aus Fahrrad, Bus, Bahn, Taxi und Laufen ist wesentlich günstiger. Wenn es Dir beim Autokauf nur ums Sparen geht, bist Du eine deutsche Ausnahme. Jeder findet an sich hunderte Dinge die zum Kapitel "Geldrausschmiss" gehören. Ich bin doch nicht auf der Welt um zu sparen, ich will leben.

Strom kostet nix nix (@Verpflichteter)
Warum wird denn beim Thema E-Auto immer versucht so scharf zu rechnen? Wenn ich meinen Nachbarn sehe der mit seinem Fahrzeug 1km ins Fitnessstudio fährt, rechnet der doch auch nicht was sein Auto verbraucht. Der sagt doch auch, dass die 2km NIX kosten. Selbst wenn ich mit einem Tesla zur nächsten Ladestation fahre und dort kostenlos tanken kann, kostet mich es ja auch was (Reifenverschleiß, Zeit, Abnutzung bla bla bla). Man kauft sich ein E-Auto wie oben geschrieben aus unterschiedlichen Gründen, weil man es sich leisten kann, weil man die Welt retten will, weil man die Technik geil findet, weil man sich von der Masse abheben will, weil man genau das Auto toll findet, weil man sparen will, weil man die Ruhe genießen will oder oder oder. Und genau so entscheidet sich jemand für einen Passat TDI, Golf GTI, S600 oder Opel Adam. Würde es tatsächlich so viele deutsche Ausnahmen geben, die nur das wirtschaftlichste Auto kaufen, dann gäbe es nur Kleinstwagen oder Dacia oder sonst was.

windalf
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Re: Wallbox - Bauliche Veränderung?

Beitrag von windalf » 07.09.19, 19:30

Und wer nur ein paar Kilometer pro Tag fährt, für den ist selbst ein Verbenner rausgeschmissenes Geld, denn die Kombination aus Fahrrad, Bus, Bahn, Taxi und Laufen ist wesentlich günstiger.
Und dann zieh ich einen 2-Tonnen-Anhänger gern von Hand oder hat der Taxifahrer dann immer eine Anhängerkupplung dabei? Und so lange Onlinelebensmitteleinkäufe preislich deutlich über denen wenn man selbst in den Supermarkt geht liegen werde ich auch weiterhin ein Auto nutzen und auf den 1-2 Fahrten im Urlaub habe ich keine Lust alle 200 km/h mir ne Tankstelle zu suchen wo ich die Kiste dann stundenlang auftanken muss...

Ich habe mir einfach ne Reimport Caddy für 15k geholt. Es gibt da kein Elektroauto mit ähnlicher Funktionaliltät das nur annhärend in diesen Preisbereich liegt. Den deutlich höhren Beschaffungspreis holt man mit vermeintlichen Spirt und Wartungsersparnissen nie wieder auch nur ansatzweise ein (von dem Reichweitenproblem mal abgesehen)....
Wenn es Dir beim Autokauf nur ums Sparen geht, bist Du eine deutsche Ausnahme.
Nein es geht mir nicht ums Sparen sondern den von mir benötigten Mobiltätsbedarf sinnvoll abzudecken. Ich habe auch nichts gegen das E-Auto nur Fakt ist zu aktuellen Konditionen gibt es diverse Applikationen bei denen ein E-Auto wirtschaftlich nicht einmal ansatzweise sinnvoll ist. Die Nummer mit der Photovoltaikanlage ist aber nahezu bei niemanden sinnvoll hinsichtlich des Aspektes "Ich lade mein Auto", wenn er nicht gerade Nachtschicht arbeitet und tagsüber das Auto stehen lässt.

Das ist genauso blödsinnig wie die Behauptung von Heizungsverkäufern eine Wärmepumpe ließe sich total toll mit einer Photovoltaikanlage zusammen betreiben. Wenn du dann Strom zu Heizen bräuchtest produziert das Ding nahezu nichts. Die Ausbeute in den kalten Kalendermonaten ist so erbärmlich wie man da nur auf die Idee kommen kann das wäre total toll erschließt sich mir nicht... Um mal mit Zahlen um die Ecke zu kommen. An guten Sommertagen mache ich über 80 kWh aber wenn es dann so richtig kalt ist in Dezember und Januar, dann kann ich froh sein, wenn mehr als ne kWh bei rauskommt. Bei einem Heizbedarf von ca. 200 kWh an einem Tag wo dann draußen -20 Grad herschen ist das natürlich total super, wenn die Photovoltaikanlage da mal ne kWh hat springen lassen. Das reicht nicht mal ansatzweise aus um die eigene Grundlast an Strombedarf zu decken. Da überhaupt an eine vermeintliche Heizungsunterstützung zu denken ist schon krank...
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

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Re: Wallbox - Bauliche Veränderung?

Beitrag von Tastenspitz » 08.09.19, 13:43

Siehe dazu auch...
https://www.(Wortsperre: Name).de/rund-ums-fahrzeug/e ... vergleich/

Mein Killerkriterium ist die Reichweite. Mein Diesel macht pro Tankfüllung gute 1000 km. Einmal die Woche ist da Tanken angesagt - Dauer.....5 Min.
Da bin ich beim Stromer Minimum schon 2...3 x für ne Stunde laden. Immer zuhause geht nicht.
Wie ist das eigentlich mit der Batterieleistung/Reichweite wenn das hier mal - 15 Grad hat und der Elektro den ganzen Tag auf dem Parkplatz durchfriert und ich den dann erstmal Heizen muss.
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
Für individuelle Rechtsberatung bitte "ALT" und "F4" auf der Tastatur gleichzeitig drücken.

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Re: Wallbox - Bauliche Veränderung?

Beitrag von webmaster76 » 09.09.19, 08:58

windalf hat geschrieben:
07.09.19, 19:30
Und dann zieh ich einen 2-Tonnen-Anhänger gern von Hand
Muss man mit einem E-Auto ja auch ziemlich schnell...

https://energyload.eu/elektromobilitaet ... eichweite/

Autsch, alle 146km an die Ladesäule, da heult jeder Holländer :lachen:
ISpeech hat geschrieben:
06.09.19, 13:11
denn die Kombination aus Fahrrad, Bus, Bahn, Taxi und Laufen ist wesentlich günstiger.
Da ich leider nicht (mehr) zentral wohne und perfekt per ÖPNV angebunden bin, ist mein Anwendungsfall Pendelfahrzeug. Warum? Ein Weg ins Büro ÖPNV = 45 Minuten (wenn alles hinhaut), mit dem Auto = 10 Minuten. Und dafür brauche ich mit Sicherheit keinen 3 Tonnen SUV (den ich mir theoretisch kaufen könnte) nur um der Nachbarschaft zu zeigen, dass ich mir das leisten könnte. Daher habe ich mir den elektrischen Zweisitzer und einen kleinen Verbrenner angeschaut. Beider ungefähr gleich teuer im Kaufpreis. Aber: beim Elektroflitzer war die Batterie für 60€/Monat zu leihen. Bei den gängigen Strompreisen hätte ich die doppelte Strecke fahren müssen, damit das 0 auf 0 raus kommt. Aber auch nur, wenn ich ausschließlich zu Hause den Strom tanke. Ansonsten sieht die Bilanz noch trüber aus, denn ein großer süddeutscher Anbieter verlangt knackige 39ct/kWh AC bzw. 49ct/kWh DC. Bei französischen Strompreisen hätte ich definitiv zum Elektroauto gegriffen, das definitiv viel mehr Fahrspaß bietet.

Und für den Urlaub greife ich dann beim Carsharing zu :wink:

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Re: Wallbox - Bauliche Veränderung?

Beitrag von ISpeech » 09.09.19, 09:44

Noch mal, jeder muss es für sich selber wissen, ob ein E-Auto für ihn in Frage kommt. Alle E-Auto Fahrer oder Photovoltaikanlagenbesitzer die ich kenne, bekommen das Grinsen aus dem Gesicht einfach nicht weg. Und es gibt nur wenige, die sich ein E-Auto gekauft haben, weil sie sparen wollen. Natürlich gibt es einen gewissen Prozentsatz, für den aktuell ein E-Auto nicht möglich ist. Sicher bekommt man kein E-Auto für 15T€ mit 2t Anhängezulast. Ein Tesla schafft aber 2,2 Tonnen, ein Etron 1,7 Tonnen und nächstes Jahr ein Sion für 25T€ 750kg.

1000 km/Woche ohne Lademöglichkeit zu Hause kann natürlich auch ein Grund sein. Wir reden aber von regulären Reichweiten von 450 bis 630 km bei Mittelklasse Fahrzeugen und bei Kleinwagen (ZOE, Sion) sind wir auch schon bei 320 bis 400 km. Im Winter durch den Heizungsbedarf natürlich 20 bis 50% geringer. Der Akku ist auch gut geschützt, auch bei -20 Grad. Das Angebot von E-Autos ist so groß (vor allem ab 2020), dass die meisten Fahrertypenbedürfnisse abgedeckt sind. Und darum geht es, man deckt zunächst die Masse ab und dann gehts in die Nischen. Durch den Wandel zum E-Auto werden Tankstellen sterben und dann gibt es wie früher, Benzin nur in der Apotheke. :lachen:

Im Gegensatz zu einem Auto, was nie als finanzielle Investition in Frage kommt, ist die Photovoltaikanlage immer als Wertanlage/Investition zu sehen. Für ein Einfamilienhaus kostet das gerade mal 8T€, mit Speicher ca. 15T€. Das ist eine Geldanlage und steigert den Wert des Hauses mehr, als investiert wurde. Gerade Wohnungseigentümer sollten sich überlegen, ob sie das Geld durch die Inflation und ohne Zinseinnahmen auf dem Konto weniger werden lassen. Investiert eine Gemeinschaft in eine PV-Anlage, spart der Wohnungseigentümer am ersten Tag (sofern das Geld zur Verfügung stand), aber auch der Mieter. Der Vermieter kann leichter höhere Kaltmieten verlangen. Alle gewinnen nur davon, sogar das Klima und die Umwelt.

Wir leben zum Glück in einer freiheitlichen Demokratie mit der Marktwirtschaft als Wirtschaftsform. Jeder darf selbst entscheiden was er wie tut und das Bessere wird sich von ganz allein durchsetzen. Die Welt ist stetig im Wandel, wird eine Tür verschlossen (Tankstellen, Kohleabbau) öffnet sich eine neue Tür. Aber nun ist gut damit hier im Thread. Informationen zum Thema finden sich ja überall im Netz und bei Internetmusikbörse [Name geändert].

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Re: Wallbox - Bauliche Veränderung?

Beitrag von Verpflichteter » 09.09.19, 09:46

Hallo,

E-Mobilität setzt eine gewisse Flexibilität vorraus und das nötige Kleingeld welches verschwendet werden soll.

Flexibilität auch bei den Garagenplätzen.
Bei unseren ca. 45 muss nicht jeder Stellplatz eine Ladesation haben.
Man würde die Anschlussleistung perspektivisch für die nächsten 30a abschätzen. Also armdickes Kabel.
Dann 10 Stellplätze mit Ladestation und eine Schnellladestation.
Allerdings müsste man dann auf das Sondernutzungsrecht verzichten. Auf den E-Stellplätzen parken den mehr oder weniger E-Mobile.

Parkplatznutzung nach Windhundprinzip und strenge Regeln für die Schnellladestation, z.B. Abrechnung noch kWh zusätzlich nach Standzeit. Ab der dritten h 20€ pro angefangener Belegungs-h.

Wäre nur mit Allstimmigkeit (Sondernutzungsrecht) zu erreichen.
Strombezug nur über die WEG, so auch Abrechnung.

MfG
uwe

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Re: Wallbox - Bauliche Veränderung?

Beitrag von windalf » 09.09.19, 09:52

Alle E-Auto Fahrer oder Photovoltaikanlagenbesitzer die ich kenne, bekommen das Grinsen aus dem Gesicht einfach nicht weg.
Also kennst du entweder 0 Photovoltaikanlagenbesitzer oder die sind alle grenzdebil...

Liefer doch mal ein paar zahlen bei welche Applikation du da wieviele kWh in dein Autoakku bekommst. Das eine Photovoltaikanlage an sich sinnvoll sein kann bezweifel ich nicht. Aus dem Grund weil es sich für mich rechnet habe ich selbst eine...

Mit wievielen kWh gedenkst du nun zu welcher Tagesstunde in welcher Jahreszeit deinen Autoakku zu laden. Ich bin gespannt...
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Re: Wallbox - Bauliche Veränderung?

Beitrag von ISpeech » 09.09.19, 18:45

Du hast mich falsch verstanden. Ein E-Auto Fahrer kriegt das Grinsen aus ganz unterschiedlichen Gründen nicht weg. Beispiele habe ich oben geschrieben. Ähnlich verhält es sich mit einer PV Anlage, ich denke Du wirst es auch genießen wesentlich weniger für den Netzbezug zählen zu müssen und weißt, dass Dein Haus mehr wert ist, als von Deinem Nachbarn.

Logisch bekommst Du in trüben Monaten nicht das Auto komplett voll. Da Du aber eine PV Anlage hast, dann stell Dir mal eine 16 kWp Anlage mit 15 kwh Speicher vor. Und am Wochenende steht das Auto 24h in der Garage und werktags von 16 bis 8 Uhr. Ob das wirtschaftlich ist, darum geht es nicht, aber es funktioniert. Aber darum geht es (wie ich schon mehrfach geschrieben habe) nicht. Hobby kostet immer Geld und es ist einfach nur genial selbst Strom zu erzeugen.

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