Obliegenheitsverletzungen und psychische Erkrankung

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Der Internationale
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Re: Obliegenheitsverletzungen und psychische Erkrankung

Beitrag von Der Internationale » 03.07.19, 18:31

SusanneBerlin hat geschrieben:
02.07.19, 09:04
SusanneBerlin hat geschrieben:
02.07.19, 09:04
Wenn die Selbständigkeit zu Überschuldung führt, würde man einem Messie dasselbe raten wie jedem anderen erfolglosen und überschuldeten Selbständigen auch: die Selbständigkeit aufgeben und sich an eine Schuldnerberatung wenden, auf dass ihm geholfen würde die Privatinsolvenz einzuleiten.
Ja, Susanne, das ist in der Praxis sicherlich richtig. Aber deshalb wird es eben nicht besser. Insolvenz ist halt in machen Fällen etwas komplexer, was mit "Formular ausfüllen" nicht so ohne Weiteres begegnet werden kann.
Der Internationale hat geschrieben:
01.07.19, 09:05
Kennt jemand Entscheidungen strafrechtlicher oder insolvenzrechtlicher Art?
Nicht dass ich bei Ihnen die Hoffnung erwecken möchte, dass ich mich auf die Suche nach Urteilen machen würde, aber was meinen Sie genau? Insolvenzrechtliche Fälle in denen eine sofortige Beschwerde des Insolvenzschuldners gegen den Beschluss der Versagung der Restschuldbefreiung erfolgreich war? Denn ein anderes Rechtsmittel gibt es m.W. nicht.
Versagungsbeschlüsse geben auch bereits interessante Aspekte. Oftmals legen Schuldner ja gar keine sofortige Beschwerde ein. Das strafrechtliche lass ich doch mal außen vor. Dazu habe ich viel zu wenig Ahnung.
Das Böse bringen in der Regel nicht böse Menschen in die Welt, sondern dumme.

Haben Schuldner nur die Pflicht zur Redlichkeit?
Oder auch das Recht auf redliche Insolvenzverwalter und redliche Rechtspfleger und redliche Richter?

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Re: Obliegenheitsverletzungen und psychische Erkrankung

Beitrag von Frank Wiedenhaupt » 16.07.19, 14:55

Hallo Inti,

ist denn die "Einschränkung/Erkrankung/das Messitum" ärztlich diagnostiziert?

Grüße aus der Hauptstadt

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Re: Obliegenheitsverletzungen und psychische Erkrankung

Beitrag von Der Internationale » 17.07.19, 05:27

Hallo Frank,

ja, es ist diagnostiziert, der Betroffene is "krank" geschrieben und er befindet sich stationär in einer Psychiatrichen Heilanstalt.

LG Inti
Das Böse bringen in der Regel nicht böse Menschen in die Welt, sondern dumme.

Haben Schuldner nur die Pflicht zur Redlichkeit?
Oder auch das Recht auf redliche Insolvenzverwalter und redliche Rechtspfleger und redliche Richter?

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Re: Obliegenheitsverletzungen und psychische Erkrankung

Beitrag von Der Internationale » 17.07.19, 05:27

Hallo Frank,

ja, es ist diagnostiziert, der Betroffene is "krank" geschrieben und er befindet sich stationär in einer Psychiatrichen Heilanstalt.

LG Inti
Das Böse bringen in der Regel nicht böse Menschen in die Welt, sondern dumme.

Haben Schuldner nur die Pflicht zur Redlichkeit?
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