Während Insolvenzverfahren verurteilt worden

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Vanessa2009
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Während Insolvenzverfahren verurteilt worden

Beitrag von Vanessa2009 » 23.10.09, 19:10

Mal angenommen, das Insolvenzverfahren von M wird Juli 2009 eröffnet. M ist Schuldner.
Vor eröffnung des Insolvenzverfahrens bekommt M ein Schreiben vom Amt G mit einer Forderung.
M bezahlt diese Forderung vom geschenkten geld seiner Schwiegermutter H.
Ungefähr im August kam ein Brief vom Gericht mit der Forderung in Höhe von XXX€ Strafe.
M kann nicht bezahlen da zu wenig geld trotz arbeit.
M macht sozialstunden bei T.
Dort wird er ungerecht behandelt und er wehrt sich. T. schmeißt ihn raus.

Nun muss M seinem Anwalt S dies mitteilen, M hat aber angst das er aus dem verfahren geworfen wird.

Wie muss M in diesem fiktiven Fall denn nun vorgehen? Sollte M ein gesprächstermin vereinbaren oder ein Brief an Anwalt S schreiben?

ThoFa
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Beitrag von ThoFa » 30.10.09, 00:24

Was hat das Amt "G" denn damit zu tun? Und wer soll "S" sein? Tatsächlich Anwalt des "S" oder vielleicht doch "IV" bzw "TH" des "S"? Und ist die Forderung des Gerichts, sorry von "G", eine Geldstrafe?

Verwirrte Grüße von

"T" (nicht verwandt oder verschwägert mit obigen "T")

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