Passives Einkommen/ Investment in der Insolvenz

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Höllenspirale
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Passives Einkommen/ Investment in der Insolvenz

Beitrag von Höllenspirale » 08.09.16, 10:16

Hallo

Ich bin seit letztem Monat in Insolvenz gegangen, nicht aus eigenverschulden sondern weil meine Sachbearbeiterin dumm wie brot war und auf meinen Kontoauszügen BAB für Hartz4 gehalten hatt und das über 12 Monate, hatt sie mir beteuert das alles auf meinen Kontoauszügen rechtens sei . Als ich an ihre Urlaubsvertretung kam, kam das große Erwachen !

Nun habe ich folgende Frage, ich habe bereits ein teil meiner Nicht pfändbaren Bezüge investiert, es ist relativ wenig mal 50€ mal 100€ aber bei hohen renditen sodass über ein Jahr das doppelte oder das Dreifache draus werden kann .

Es kann gut sein das ich nächsten Monat einen Job anfange bei dem ich dann etwa ~ 1.100€ verdienen werde . Nun habe ich dann ja mit meinen Spareinlagen auf verschiedene Pferde verteillt theoretisch mehr als 1.100€ was auch mein Oberbetrag ist also mein max Freibetrag ist 1079€/ monat .

Bedeutet das nun das meine Inso kippen kann wenn das iwie rauskommt ? Mein Ansinnen ist mir das Geld auszahlen zulassen sobald ich wieder Arbeitslos bin oder ich aus der Inso rauskomme.
Das angelegte Geld kommt ja zu 100 % aus meinen nicht pfändbaren Bezügen .

Ich frage mich nun wenn ich mir die Beträge auszahlen lasse ob diese mir vor der Nase weggekasht werden . Es ist ja mein Geld das mir zusteht das ich mir vorm munde wörtlich abgespart habe.

Ich sehe nicht ein das ich mein Erspartes von meinen nichtpfändbaren Bezügen auch noch abgeben soll !

Ich habe den Lakaien von meiner Insolvenzmutti gefragt und die sagt mir nichts ! Ich habe sie gefragt wie es mit passiven Einkommen aussieht und sie brabbelt sich jedes mal was in den Bart und will das ich ihr ein Brief schreibe wo die ganzen Infos über meine anlage drinne steht .
Aber Briefmarken sind sehr teuer und ich sehe nicht ein dafür auch wieder 1 € webzuschmeißen, am telefon brabbelt sie sich jedes mal was in den Bart und weicht meinen Fragen aus !

Wie ist die Rechtslage ?

Sylliska
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Re: Passives Einkommen/ Investment in der Insolvenz

Beitrag von Sylliska » 08.09.16, 11:41

https://www.gesetze-im-internet.de/inso/__35.html

Sparen während der Insolvenz ist nicht.

Höllenspirale
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Re: Passives Einkommen/ Investment in der Insolvenz

Beitrag von Höllenspirale » 08.09.16, 12:47

ich bin mir da nicht sicher sylliska

guck mal bitte hier
https://www.gutefrage.net/frage/investm ... on-listing

hier schreibt buschbrandt das es möglich ist

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Re: Passives Einkommen/ Investment in der Insolvenz

Beitrag von Höllenspirale » 08.09.16, 12:49

stimmt das wirklich ? solange mein Freibetrag nicht überschritten wird ?

Vaughn
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Re: Passives Einkommen/ Investment in der Insolvenz

Beitrag von Vaughn » 08.09.16, 12:51

Höllenspirale hat geschrieben:Aber Briefmarken sind sehr teuer und ich sehe nicht ein dafür auch wieder 1 € webzuschmeißen
Is' schon klar, 50 bis 100 Euro im Monat ist kein Problem, aber der eine Euro wird eine langandauernde Hungersnot im Haushalt auslösen.
Tröste Dich: Bei den tollen Renditen musstest Du für den jetzt aufzubringenden Euro vor einem Jahr nur die Hälfte oder ein Drittel investieren!

Sylliska
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Re: Passives Einkommen/ Investment in der Insolvenz

Beitrag von Sylliska » 08.09.16, 13:09

Vaughn, bitte richtig zitieren - das hab ich nicht geschrieben... :wink:

Höllenspirale
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Re: Passives Einkommen/ Investment in der Insolvenz

Beitrag von Höllenspirale » 08.09.16, 13:12

ja vaughn wenn du das so siehst wirst du nie zu was kommen .

Und wenn du nur von trolling lebst und nichts zur eigentlichen frage beitragen kannst tust du mir nochmehr leid !

Höllenspirale
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Re: Passives Einkommen/ Investment in der Insolvenz

Beitrag von Höllenspirale » 08.09.16, 13:16

ich finde es auch sehr arrogant zu einem Hartz4 Empfänger zu sagen 1€ ist nicht viel wahrscheinlich verdient er über 2.000 € netto und will mich hier auch noch trollen das ich in Insolvenz gehen musste weil er sich nicht mal meine Frage vernünftig durchgelesen hatt sondern nur die Überschrift .


ich wette das kommt noch

Vaughn
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Re: Passives Einkommen/ Investment in der Insolvenz

Beitrag von Vaughn » 08.09.16, 20:48

ad 1:
Sylliska hat geschrieben:Vaughn, bitte richtig zitieren - das hab ich nicht geschrieben... :wink:
Hoppla, keine Ahnung, auf welche Tasten ich da getippt habe.
Das Zitat stammte tatsächlich nicht von Sylliska, sondern vom TE.


ad 2:
Nach der in einer als proletenhaft wirkenden Schilderung des fiktiven Sachverhaltes versuchte ich eine dem nahekommende Replik bezüglich eines Details, das in dem fiktiven Sachverhalt auffällig war. Allerdings hätte ich zum Absinken auf das Niveau des ET wohl noch einige beleidigende Beschreibungen ergänzen müssen. :ironie:
Nach meiner Erfahrung ist es Sinn und Zweck dieses Forums, rechtliche Fragen zu diskutieren, und zwar nicht nur zwingend in dem vom jeweiligen TE gewünschten Umfang.


ad 3:
Höllenspirale hat geschrieben:ich wette das kommt noch
Wette verloren. Was war überhaupt der Wetteinsatz?


ad 4:
Den Verweis von Sylliska auf § 35 InsO würde ich noch mit dem § 36 ergänzen, der wiederum auf diverse §§ der ZPO verweist.
Genau in diesen §§ der ZPO finde ich jedoch nur Hinweise auf besondere Formen der Altersvorsorge (§§ 851 c, 851 d).
Selbst wenn das Investment aus den Pfändungsfreibeträgen erworben wurde und nicht in die Insolvenzmasse fallen sollte, dürften die daraus resultierenden Gewinne nach § 35 InsO auf jeden Fall in die Insolvenzmasse fließen.

Insbesondere regelt § 36 Abs. 4 InsO aber auch, dass für die Entscheidung, ob ein Gegenstand der Zwangsvollstreckung unterliegt und damit zur Insolvenzmasse zählt, das Insolvenzgericht zuständig ist.
Für eine solche Entscheidung bräuchte das Insolvenzgericht aber wohl auch Informationen zu dem Investment, und nach meiner Erfahrung wird auch das Insolvenzgericht sich nicht mit einer telefonischen Schilderung durch den Insolvenzschuldner zufrieden geben. :wink:

Bumblebii
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Re: Passives Einkommen/ Investment in der Insolvenz

Beitrag von Bumblebii » 09.09.16, 08:51

Ich verstehe die Frage nicht. Wie kann eine Sachbearbeiterin (also Angestellt mit Gehalt) Harz4 erhalten? Selbst wenn sie das über Ihr Firmenkonto hat laufen lassen, warum müssen Sie dann in Insolvenz? Dies ist ein Straftatbestand, der sich beweisen lässt und zwar gegen die Sachbearbeiterin, nicht Sie.

Ich wollte aber eigentlich nur fragen auf welche Pferde sie setzen, die in kürzester Zeit das 2 bis 3 fache bringen. Das täte ich dann auch gerne.

Höllenspirale
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Re: Passives Einkommen/ Investment in der Insolvenz

Beitrag von Höllenspirale » 09.09.16, 16:48

@ Vaughn, ich möchte das du dich aus meinen Thread heraus hälst und nichtmehr antwortest !

ich habe keine lust mich mit dir zu streiten wer wohl deiner Meinung nach den niedrigeren IQ hatt, ich merke das du dich wichtig tun willst und dich für Oberschlau hälst .

Ich will deine Antworten nicht und auch deine Meinung interessiert mich nicht !

Höllenspirale
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Re: Passives Einkommen/ Investment in der Insolvenz

Beitrag von Höllenspirale » 09.09.16, 17:02

@ bumblebii

Ich bin seit letztem Monat in Insolvenz gegangen, nicht aus eigenverschulden sondern weil meine Sachbearbeiterin dumm wie brot war und auf meinen Kontoauszügen BAB für Hartz4 gehalten hatt und das über 12 Monate, hatt sie mir beteuert das alles auf meinen Kontoauszügen rechtens sei . Als ich an ihre Urlaubsvertretung kam, kam das große Erwachen !

d.h.

ich habe meine Sachbearbeiterin zig mal gefragt auch mit zeugen und sie hatt meine Kontoauszüge gesehen und so weiter sie wusste das ich ausschließlich Hartz4 empfänger war und hatt trotzdem Beträge über 1100 € die bei mir jeden Monat eingingen abgesegnet und mir das als hartz4 (1100 (!)) ausgelegt .

Ich war zu jener zeit stark deppressiv und unter drogen deswegen hatte man mit mir leichtes spiel ansonsten hätte ich das auch noch gechekt aber selbst wenn ich das gecheckt hätte, hätte ich mich nur ohnehin an meine Sachbearbeiterin gewendet die mir das wieder abgesegnet hätte .

Also will heißen eine absichtliche Desinformation hatt stattgefunden, da meine Mutter und meine Schwester überhaupt kein plan von hartz4 haben haben die ihr das auch geglaubt das 1100€/Monat als Hartz4 rechtens seien .

Und mir brauch hier auch niemand erzählen das neben denregelmäßig erbrachten Kontoauszügen meine Sachbearbeiterin keine infos zu meinen Konto erhält !
Ich habe viele Bekannte die ihre Kontoauszüge nie einreichen, die aber unaufgefordert angerufen werden wenn sie über einen Monat nicht an ihr Hartz4 rangegangen sind also kein geld abgehoben haben .

Die Schuld liegt ganz klar bei meiner Sachbearbeiterin nur sagen mir die anwälte immer das da nichts zu machen sei .

Wie auch immer bitte nicht vom Thema abkommen

ChrisR
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Re: Passives Einkommen/ Investment in der Insolvenz

Beitrag von ChrisR » 09.09.16, 18:07

Höllenspirale hat geschrieben:@ Vaughn, ich möchte das du dich aus meinen Thread heraus hälst und nichtmehr antwortest !
Dann sollten Sie sich ein anderes Forum suchen.

Höllenspirale
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Re: Passives Einkommen/ Investment in der Insolvenz

Beitrag von Höllenspirale » 09.09.16, 18:45

weil hier nur trolle sind oder was ?!

Höllenspirale
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Re: Passives Einkommen/ Investment in der Insolvenz

Beitrag von Höllenspirale » 09.09.16, 18:48

ganz ehrlich ?! **** euch trolle !!!

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