Warum so viele Flüchtlinge.

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nordlicht02
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Re: Warum so viele Flüchtlinge.

Beitrag von nordlicht02 » 13.09.15, 21:36

Oce hat geschrieben:Ich gebe nur das wieder was mir das staatliche Fernsehen der ARD gesagt hat.
Erstens gibt es in Deutschland kein "staatliches" Fernsehen; zweitens hört man da überwiegend andere Meinungen.
Oce hat geschrieben:..meinst du da sind nur liebe gute Menschen bei?
Nein, unter den Flüchtlingen wird - genau wie unter Deutschen - das eine oder andere Arschloch zu finden sein. Wobei ich unter Deutschen da mehr Erfahrungen gesammelt habe als unter Flüchtlingen.
Oce hat geschrieben:..da die Meinungen in Deutschland bei den Menschen immer mehr zunimmt und sich mit meiner deckt.
Aber auch nur bei einem kleinen Teil der Menschen.
„Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört.“ (Hanns Joachim Friedrichs)

Oce
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Re: Warum so viele Flüchtlinge.

Beitrag von Oce » 13.09.15, 21:51

Das man die ganzen Flüchtlinge nicht möchte, zeigt das Bayern die Grenzen dicht machen.
Es sollte doch der dümmste erkennen, dass die Flüchtlinge nur auf Wohlstand aus sind, sonst würden sie z.B in der Türkei bleiben und nicht weiter nach Deutschland ziehen wollen.

Das es nur wenige Menschen sind die die Flüchtlinge für eine Bedrohung halten, sehe ich anders.

Ich sehe die ARD schon als Staatsfernsehen, da sie genau wie die BBC im Auftrages des Staat gegründet wurde.

Öffentlich-rechtlich“ bezeichnet eher die Rechtsform und das nur auf dem Papier.

Sollte es in Deutschland jemals wieder eine faschistische Regierung geben, werden alle heutigen Politiker auf Ihre Bezüge verzichten und kündigen. :lachen: :lachen: :lachen: :lachen: :lachen: :ironie:

Die Richter werden natürlich auch alle zurücktreten, da sie alle so menschenfreundlich sind.

Nordland
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Re: Warum so viele Flüchtlinge.

Beitrag von Nordland » 13.09.15, 22:31

nordlicht02 hat geschrieben:Aber auch nur bei einem kleinen Teil der Menschen.
Naja, in Nordkorea ist auch nur ein kleiner Teil der Menschen mit dem Präsidenten unzufrieden. (Wir sind ja hier schließlich in der SC).
Es ist unser Land.

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Re: Warum so viele Flüchtlinge.

Beitrag von Ronny1958 » 14.09.15, 05:52

nordlicht02 hat geschrieben:.
Oce hat geschrieben:..da die Meinungen in Deutschland bei den Menschen immer mehr zunimmt und sich mit meiner deckt.
Aber auch nur bei einem kleinen Teil der Menschen.
Ich weigere mich zunehmend, diesen kleinen Teil noch als Mensch zu bezeichnen, bei der inhumanen Einstellung.

Denn:
Nordland hat geschrieben:(Wir sind ja hier schließlich in der SC).
:devil:
Das Bonner Grundgesetz ist unverändert in Kraft. Eine deutsche Reichsverfassung, eine kommissarische Reichs-Regierung oder ein kommissarisches Reichsgericht existieren ebenso wenig, wie die Erde eine Scheibe ist. (AG Duisburg 26.01.2006)

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Re: Warum so viele Flüchtlinge.

Beitrag von nordlicht02 » 14.09.15, 06:45

Apropos SC.
Da passt doch folgende Definition aus der Satiresendung "Extra3" hinsichtlich dieses kleinen Teils der Bevölkerung prima hin:
Asylkritiker, beschönigend für emphatielose Arschlöcher oder auch Rassisten, treten meist in marodierenden Horden auf, dem Alkohol zugeneigt, leiden oft an chronischer Rechtschreibschwäche, halten sich selbst fälschlicherweise für besorgte Bürger.
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Re: Warum so viele Flüchtlinge.

Beitrag von Name4711 » 14.09.15, 06:45

Oh - seelig die schwachen im Geiste, denn ihnen ist das Himmelreich ....(oder so ähnlich)
wie wahr , wie wahr...

Das Problem ist nur, dass wenn man mal die letzten IQ-Punkte zusammenkratzt und nachdenkt man auch zu einem ganz anderen Ergbenis kommen kann.

Besonders wer sich über das hervortreten einer "inhumanen Einstellung" bitte nicht aufregen darf, sollte mal ausgedehnt diskutiert werden.

Es würde den Rahmen sprengen "unsere" Eigentums-Ideologie und die dazugehörigen Verteilungskämpfe der letzten 60 Jahre wirklich zu beleuchten. Als Indizien dessen was wohl am Ende des Prozesses dabei herum gekommen ist sollen hier ein paar Stichwörter zum Nachdenken anregen:

Wie verzeichnen seit geraumer Zeit das entstehen einer Unterschicht in Form eines "agehängten Prekariats" (Wortschöpfung ist gar nicht mal so alt), wobei allseits beklagt wird (u.a. duch die OECD) dass desseen Aufstiegschancen (auch durch Bildung) nicht im wünschenswerter weise gegeben ist. Da gibt's immmer wieder Diskussionen zur Chancengleichheit, was aber auch gerne mit dem Argument (vereinfacht) "Dumme Eltern dumme Kinder" abgebügelt wird.

Objektiv gibt es an den wiederkehrenden Untersuchungen z.B. zur Vermögens u. Einkommensverteilung nicht viel herumzudiskutieren auch die Tendenzen sind eindeutig abzulesen.
Gerechtfertigt werden solche Zustände durch eine Leistungsideologie, deren Fassade zwar für den intelligenten Menschen kaum aufrecht zu erhalten ist, die aber knallhart durchgezogen wird.
Eiegntlich ist es doch ein füchterliches Theater was da aufgeführt wird. Es ist eigentlich mit einem IQ von über 80 nicht zu ertragen, dass sich da eine Frau in bunter Einheitsjacke ständig eien Schmarren erzahlt "Deutschland geht es gut" und es geleichzeitig "Tafeln" gibt, wo sich Leute Lebensmittel abholen , weil sonst die Kohle nicht reicht.

Das muss das Ergebnis von Wachstum und Erfolgreicher Politk sein, denn zu Zeiten des dicken Kohl gab es soetwas noch nicht - und in den ca 10% Beiträgen in der GKV war Zahnersatz inklusive! D.h. die Leute konnten sich nicht nur ihr Essen selber kaufen sondern auch problemlos beissen. Und was war noch? Achja - die Rente war sicher (oder sollte da wer gelogen haben?)

Heute heißt "solidarisch" zu sein einfach nicht genug zu verdienen um den härten der Sozialversicherungen zu entkommen und ansonsten jede zumutbare Arbeit annehmen zu müssen. Das ist die Übersetzung von "Humanität", die den Jahrgängen 1980 ff. auf den Weg gegeben wurde, die diese aber kaum erfunden haben werden ...

Nein - verantwortlich sind die Jahrgänge nach dem Krieg bis ca 1965. Die nehmen halt mit was geht - möglichst noch im Beamtenstatus und sehen dem Strampeln der ewigen Praktikanten gelassen zu. Bei einem Glas trockenen Weißweins lässt sich dann auch gerne im Garten des geerbten EFH über diesen pöbel scwadronieren, der da Angst hat die Allmosen die auf ihn verteilt werden mit den Leustungsträgern aus den Kriegsgebieten dieser welt zu teilen.

Mir übrigens ein rätsel, warum sich die Stimme der Humanität aka. Fr. Merkel bei den zusammenbrechenden Strukturen (z.B. Gesundheitssystem) in Griechenland nicht zu Wort gemeldet hat... aber die schulden der Bank noch Geld - das ist dann natürlich etwas ganz anderes....

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Re: Warum so viele Flüchtlinge.

Beitrag von Name4711 » 14.09.15, 07:32

Ich krieg ja irgenwie meinen täglichen Presseflash...

http://www.spiegel.de/politik/ausland/f ... 52750.html

Hier mal zwei Statements von zwei Personen in dem Bericht:

1.)
Was soll ich in Österreich? Ich weiß nichts über Österreich. Wir sind dort Fremde. Ich will nach Deutschland. In Deutschland sind so viele Syrer. Da sind wir keine Fremden.
Das hört sich doch schon mal nach unbändigem Integrationswillen an. Man soll da zwar nicht kleinlich sein, aber irgendwie klingeln da doch die Alarmglocken...
2.)
"Wir waren die vergangenen zwei Jahre in Istanbul", erzählt Mohammed. "Aber wir haben dort keine Perspektive. Ich werde in der Türkei nicht studieren können. Es ist für mich schon schwierig, zur Schule zu gehen."
kleine Info am Rande: Ein guter Bekannter von mir (Türke) war mit einem Studentenvisum in Deutschland - und nun ratet mal was von ihm dann später verlangt wurde..
Naja, ist ja auch irgendwie richtig - schmeißen wir die Türken raus, damit sie keinen Job blockieren. Dann ist ja wieder etwas frei... und der Kollege wollte eh irgendwann zurück in die Türkei. Passt ja.
Kollege kam übrigens aus Istanbul - hat immer geschwärmt von dem Ort. Muss da jetzt ja grausam zugehen. Wusste ich nicht.

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Re: Warum so viele Flüchtlinge.

Beitrag von Oce » 14.09.15, 14:22

Die gute Frau meint auch nicht damit das es den Bürgern gut geht wenn sie meint "Deutschland geht es gut" sondern einen gewissen Herr Statistik den man eh für nichts gebrauchen kann.

Es nützt ja keinen was wenn Frau Musterfrau 1000Euro netto im Monat verdient und Herr Statistik 6000Euro, was soll diese dumme Rechnung?

Oce
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Re: Warum so viele Flüchtlinge.

Beitrag von Oce » 14.09.15, 16:29

Was ich bemerkswert finde ist, dass mir keiner widerspricht als ich schrieb wenn Deutschland eine faschistische Regierung bekommen, ob dann alle Politiker das Amt kündigen?

Ihr müßtet doch jetzt auf die Barikaden gehen und mich beschimpfen wie ich sowas nur ansprechen kann. Ihr mußt schreiben "Ja natürlich würden alle Politiker und Richter aus der heutigen Zeit ihre Ämter niederlegen"

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Re: Warum so viele Flüchtlinge.

Beitrag von Ronny1958 » 14.09.15, 17:14

Diskutieren Sie und das Duftwässerchen mit dem Pokerspieler. Eure Beiträge kann ich leider nicht mehr lesen.
Das Bonner Grundgesetz ist unverändert in Kraft. Eine deutsche Reichsverfassung, eine kommissarische Reichs-Regierung oder ein kommissarisches Reichsgericht existieren ebenso wenig, wie die Erde eine Scheibe ist. (AG Duisburg 26.01.2006)

Oce
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Re: Warum so viele Flüchtlinge.

Beitrag von Oce » 14.09.15, 17:20

Und ich kann die Wörter "Rassist" und "Nazi" nicht mehr lesen.

Wer die waren Rassisten und Nazis sind, sieht man erst wenn die politische Richtung diesen Weg geht und ich denke mal so weltfremd werden selbst Sie nicht sein und es Ihnen klar ist, dass viele viele der heutigen Richter und Politiker, aber auch das normale Volk diesen Weg gehen würde wenn es Vorteile bringt.

Ich würde nie eine Partnerin haben wollen die schwarz oder asiatisch ausschaut haben wollen. Bin ich jetzt ein Rassist?

Wenn jemand gegen Flüchtlinge ist und es auch ordentlich begründen kann, ist dass für mich kein Rassist oder Nazi.

Z.B die Türken in Deutschland wollen lieber unter sich bleiben, sind das jetzt Rassisten? Nee, sind ja Ausländer, oder? Rassisten können ja nur Deutsche sein. :roll:

Die halbe Welt in Asien bekriegt sich wegen einen scheiß Glauben und würden sogar dafür töten. Dass sollte man als rassistisch ansehen und nicht nur immer wenn ein Deutscher was gegen Ausländer sagt. Man muß doch Flüchtlinge nicht wollen, wo ist das Problem, jeder kann doch seine eigene Meinung haben. Auch wenn man den Jenigen den Mund verbietet, denkt er doch trotzdem so.

Ich finde es auch albern, dass man in Deutschland in den Knast kommen kann wegen Hitlergruss und Holocaustleugnung.

Jemand der sich mit der Geschichte befasst, wird den Holocaust ohnehin nicht in Frage stellen, auch wenn das z.B ein Horst Mahler behauptet.

Das sind doch alles nur Worte.

Nur weil ich diese Meinung habe, sehe ich mich nicht als Nazi, da ich mich damit überhaupt nicht befasse, mir ist das alles sowas von egal, soll doch jemand seinen Gruß machen wenn er Spaß dran hat und sein Horizont nicht mehr zu bieten hat.
Zuletzt geändert von Oce am 14.09.15, 17:35, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Warum so viele Flüchtlinge.

Beitrag von nordlicht02 » 14.09.15, 17:26

Oce hat geschrieben: Ihr müßtet doch jetzt auf die Barikaden gehen und mich beschimpfen wie ich sowas nur ansprechen kann.
Och, wissen Sie, ab einem bestimmten Alter wird man reifer und gelassener. Da ignoriert man derartigen Schwachsinn einfach, denkt sich seinen Teil und geht zur Tagesordnung über.
Und meistens wirkt das beim Schreiber mehr, als irgendwelche Beschimpfungen - wie man bei Ihnen ja deutlich sieht. 8)
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Re: Warum so viele Flüchtlinge.

Beitrag von Oce » 14.09.15, 17:32

Sie sind also der Meinung das heute keiner mehr bei einen faschistischen weg mitziehen würde, oder denken Sie nur die NPD Mitglieder würden die einzigen sein?

Eigentlich ist das kein Schwachsinn. Schwachsinn schreiben Sie wenn Sie behaupten das es einen Faschismus nicht mehr geben kann, weil keiner mehr mitspielt.

Das es dann keine Richter mehr gibt, ist wohl sehr unwahrscheinlich. :oops:

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Re: Warum so viele Flüchtlinge.

Beitrag von Name4711 » 14.09.15, 17:35

Ronny1958 hat geschrieben:Diskutieren Sie und das Duftwässerchen mit dem Pokerspieler. Eure Beiträge kann ich leider nicht mehr lesen.
Mit Assoziationen zu Forennamen wäre ich vorsichtig - ich muss bei ihrem Namen ständig an "Ronny’s Pop Show" denken. Das sie bestimmte Dinge nicht mehr lesen können deckt sich mit meiner Vermutung es hier mit einer sehr einseitigen Weltsicht zu tun zu haben, Da ist es völlig normal dicht zu machen, wenn man argumentativ nicht mehr folgen kann oder will.

Ich habe bisher bei ihren eigenartigen Beiträgen - die bisher eigentlich ein reines Keilen gegen den Oce hier sind , nichts inhaltlich brauchbares erkannt. Ich habe keine Ahnung was hier los ist - was habe ich übersehen?

Das der Ansturm von Flüchtlingen kein reines Zuckerschleckien ist und da tatsächlich ein Problem besteht haben sie aber schon noch mitgeschnitten?

Die Leute flüchten auch nicht nur, damit sich hier Leute an ihrem Helfersyndrom besaufen können - da gibt es Probleme über Probleme. Das ist ein ganz trauriges Geschäft... die Grenzen sind jetzt auch nicht zu weil alles kein Problem ist...

Und wenn dann alle Anlaufstellen mit zehntausenden Leuten verstopft sind, die sich gedanken darüber machen ob sie besser in der Türkei oder Deutschland studieren sollen - während wirklich bedürftige irgendwo in der Grütze verrecken, dann - ja dann - wird man fragen warum das so in die Binsen gegangen ist mit dem "Wilkommens-sommermärchen"

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Re: Warum so viele Flüchtlinge.

Beitrag von nordlicht02 » 14.09.15, 17:37

Dunkel ist der Worte Sinn. :roll:
„Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört.“ (Hanns Joachim Friedrichs)

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