Betrug an die Menschheit im Mittelalter?

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Oce
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Re: Betrug an die Menschheit im Mittelalter?

Beitrag von Oce » 28.05.15, 19:11

Mag sein das es verjährt ist, aber moralisch ist es nicht richtig das der Prinz das Gold sein Eigentum nennt, dafür mußten sicher Menschen sterben.

Ronny1958
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Re: Betrug an die Menschheit im Mittelalter?

Beitrag von Ronny1958 » 28.05.15, 19:38

@PurpleRain:

Mag sein dass die Familien welche mir erinnerlich sind nicht wirklich die reichsten sind (Flick,Porsche,Quandt,Krupp, etc.) aber wollen Sie wirklich bestreiten, dass diese von der Nazizeit profitiert haben und dass ihnen ihre Nähe zu den Nazis Nutzen brachte?

Aber , ich verzeihe gleichwohl den Angriff auf meine Intelligenz.
Das Bonner Grundgesetz ist unverändert in Kraft. Eine deutsche Reichsverfassung, eine kommissarische Reichs-Regierung oder ein kommissarisches Reichsgericht existieren ebenso wenig, wie die Erde eine Scheibe ist. (AG Duisburg 26.01.2006)

Cicero
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Re: Betrug an die Menschheit im Mittelalter?

Beitrag von Cicero » 29.05.15, 13:58

Oce hat geschrieben: Was ich bei der Sache nicht verstehe ist, warum er meint es wäre sein Gold im Wert von mehreren Millionen.
Es ist doch mehr als Wahrscheinlich, dass es in den Jahrhunderten durch Raubzüge und andere Verbrechen sich angeeignet wurde, somit ist es doch niemals sein Gold.
Und deshalb darf es jetzt bis in alle Ewigkeit von neuem gestohlen und geraubt werden und bleibt zum Schluss bei dem, der stark genug ist, weitere Plünderer abzuwehren? Denn das wäre, logisch zuende gedacht, die Konsequenz.

Charon-
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Re: Betrug an die Menschheit im Mittelalter?

Beitrag von Charon- » 29.05.15, 14:39

Oce hat geschrieben:aber moralisch ist es nicht richtig das der Prinz das Gold sein Eigentum nennt, dafür mußten sicher Menschen sterben
Das werde ich dem Sargschreiner um die Ecke mal zu Gehör bringen.

Davon ab ist es sehr wahrscheinlich, dass der Vorfahr des Prinzen das Gold als Steuer von seinen Untertanen eingetrieben hat. Ob die Betroffenen wußten, dass sie seine Untertanen sind oder noch fälschlich annahmen, sie seien die Untertanen eines anderen, dürfte da keine Rolle gespielt haben, die Steuerschuld war halt sofort fällig und das Gold für die Vereinnahmung geeignet.
Um der allgemeinen Sprachverwirrung des Siezens entgegenzuwirken, biete ich jedem Nutzer das dänische Umgangsduzen an.

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