Antworten abseits der Anliegen

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Gammaflyer
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Re: Antworten abseits der Anliegen

Beitrag von Gammaflyer » 18.12.15, 18:13

Im Einzelfall kann ein solcher Diskussionsverlauf in meinen Augen sicherlich einen moderativen Eingriff begründen. Dafür müsste aber schon ein grober Verstoß gegen die Diskussionskultur oder die Forenregeln vorliegen. Oder die Diskussion ist ab einem Zeitpunkt/Beitrag X vom Weg abgekommen, so dass sich eine Teilung des Threads anbietet.

Gemeldet werden können problematische Threads grundsätzlich im Support-Forum im sog. Meldethread: http://www.recht.de/phpbb/viewtopic.php?f=2&t=221365

Oder bei einem stark auffälligen einzelnen Beitrag auch über die forumseigene Meldefunktion, symbolisiert durch einen Button mit einem kleinen roten Ausrufezeichen rechts unten in jedem Beitrag.


Zu meinem ersten Satz zurück. Eingriffe durch die Moderation werden jedoch der Einzelfall bleiben, da ein gewisses Maß an Rückfragen/Zweifel/Kritik sicherlich hinzunehmen ist. Gleichfalls gehören auch "störende" Nutzer nunmal zu einem offenen Forum dazu

kleinundgemein
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Re: Antworten abseits der Anliegen

Beitrag von kleinundgemein » 18.12.15, 18:21

Gammaflyer hat geschrieben:Gleichfalls gehören auch "störende" Nutzer nunmal zu einem offenen Forum dazu
Oh, da bin ich allerdings anderer Meinung. Gerade in einem Forum mit dieser Thematik. Aber das ist Euer Ding.

rabenthaus
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Re: Antworten abseits der Anliegen

Beitrag von rabenthaus » 18.12.15, 20:26

Hallo

tschuldigung, aber wer soll denn entscheiden wer der störende Teilnehmer ist? Wird das von thread zu thread neu definiert oder gibt es dann eine Zensurbehörde die bestimmte welche Meinung man haben darf?

Haben Sie schon einmal daran gedacht, dass Sie selber auch für andere als der "Störer" gelten könnten?

Ich denke dass beide Seiten daran schuld sind. Wenn die TE sich etwas mehr Mühe geben würden den Sachverhalt vollständig, neutral und ehrlich zu schildern und bei kritischen Beiträgen nicht immer entsprechend beleidigt reagieren wollten dann könnten unnötig hitzige Diskussionen vermieden werden.

Auf der anderen Seite sollten einige nicht immer gleich zum Angriff blasen wenn irgendjemand mal was geschrieben hat was sie so nicht glauben und so nicht lesen wollen.

Fazit: Jeder packe an seine eigene Nase.
Wir sind dafür, dass wir dagegen sind.

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Re: Antworten abseits der Anliegen

Beitrag von ktown » 18.12.15, 20:41

Siehe unten rechts das Ausrufezeichen. Nur wenn zuviel Beiträge danach darauf Bezug nehmen oder in irgendeiner Weise drauf reagiert, wird es schlichtweg unmöglich solche Provokationen zu selektieren. Wobei ich anmerken muss, dass unsererseits nicht jede Diskussionslinie unterbunden wird.
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe

Gammaflyer
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Re: Antworten abseits der Anliegen

Beitrag von Gammaflyer » 19.12.15, 15:04

kleinundgemein hat geschrieben:
Gammaflyer hat geschrieben:Gleichfalls gehören auch "störende" Nutzer nunmal zu einem offenen Forum dazu
Oh, da bin ich allerdings anderer Meinung. Gerade in einem Forum mit dieser Thematik. Aber das ist Euer Ding.
Nicht jeder, der einem lästig ist, verstößt objektiv gegen Regeln. Und die anderen haben es schon angedeutet: Wo soll man die Grenze ziehen. Wir sehen es oft, das Nutzer nicht die Antworten bekommen, die sie gern hätten. Das ist jedoch kein Grund die Antworten zu löschen. Auch nicht, wenn sie z.B. nicht direkt am Thema bleiben oder kritisch/provokant o.ä. sind.
Das Forum funktioniert eben nicht als Frage-Antwort-Automat.

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Re: Antworten abseits der Anliegen

Beitrag von Newbie2007 » 23.12.15, 14:28

kleinundgemein hat geschrieben: Ich persönlich würde mir wünschen, wenn das Moderatorenteam da wirklich mal einen Riegel vorschieben würde. Ohne das zu präzisieren, denn das liegt letztendlich im Ermessen der Moderatoren.
Fürs Protokoll: Ich persönlich wünsche mir nicht, dass die Moderatoren jedesmal sofort eingreifen, wenn jemand vom Thema abweicht oder ein bisschen ausfällig wird. Die Frage ist aber, ob man als Mitlesender und Mitschreibender nicht öfters mal nachdenken sollte "wir gehen wir hier eigentlich mit den Fragestellern um", und das dann auch thematisieren.

Aktuell mal wieder ein Beispiel, wo es um ein reales und m. E. durchaus normales Problem geht.
Die Kurzfassung ist: Die Familie des Sachverhalts hat halt nun einmal Vorstellungen fernab der rechtlichen Realität.
Das ist noch OK. Deswegen kommen ja Fragesteller hier ins Forum, um sich über die "rechtliche Realität" zu informieren. Könnte man aber auch netter formulieren. Dann geht es aber weiter:
Politische oder egozentrisch geprägte Wunschvorstellungen ändern daran nichts. Überlegen könnte man allerdings, ob eine absurd wirkende Anspruchshaltung die betreffenden Behörden nicht dazu veranlassen könnte, sich auf das rechtlich gebotene Minimum zurückfallen zu lassen.
... und da frage ich mich schon: "Muss das sein?"

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Re: Antworten abseits der Anliegen

Beitrag von Ronny1958 » 23.12.15, 14:32

Im Prinzip gebe ich Dir Recht, auch wenn die dort geäußerte Anspruchsdenke schon sehr weit geht.

Da wird ein gesetzlicher Anspruch weit ausgelegt, was tatsächlich fern der rechtlichen Realität sein kann.
Das Bonner Grundgesetz ist unverändert in Kraft. Eine deutsche Reichsverfassung, eine kommissarische Reichs-Regierung oder ein kommissarisches Reichsgericht existieren ebenso wenig, wie die Erde eine Scheibe ist. (AG Duisburg 26.01.2006)

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Re: Antworten abseits der Anliegen

Beitrag von Oktavia » 07.01.16, 21:53

In diesem Thread läuft es auch nicht sehr "nett" HartzIV-ThreadAuch wenn der TE am Anfang nicht alle Fakten auf den Tisch legt und emotional fragt finde ich keinen Grund warum man dann so auf ihn eindrischt und dann auch noch sehr unvollständig antwortet, Ratschläge gibt die völlig irrational sind bzw kritisch problematisch sind (Umzug Bundesweit: damit kann ohne Beratung richtig in die Klemme kommen).
Man kann ja Jemanden für einen Sozialschmarotzer halten aber bevor man sein Urteil fällt sollte man mal den Thread lesen und versuchen zu verstehen. Solche Eskalation sorgt dafür den Ruf dieses Boards zu ruinieren.
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Re: Antworten abseits der Anliegen

Beitrag von Ronny1958 » 08.01.16, 11:35

Oktavia:

In dem Thread wurde versucht dummdreisten Betrug zu rechtfertigen, und nicht blauäugig nachgefragt.
Das Bonner Grundgesetz ist unverändert in Kraft. Eine deutsche Reichsverfassung, eine kommissarische Reichs-Regierung oder ein kommissarisches Reichsgericht existieren ebenso wenig, wie die Erde eine Scheibe ist. (AG Duisburg 26.01.2006)

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Re: Antworten abseits der Anliegen

Beitrag von rabenthaus » 08.01.16, 13:11

Hallo

ich denke Oktavia hat mit ihrer Bemerkung Recht. Der von ihr angeführte Beitrag ist auch nach meiner Meinung ein gutes Beispiel dafür wie aus einer Mücke ein Elefant werden kann.

Hier wurde mehr mit Unterstellungen als mit Fakten gearbeitet. Nicht immer wenn jemand etwas haben möchte was ihm vielleicht nicht oder nicht so zusteht handelt es sich um Betrug.
Zuletzt geändert von rabenthaus am 08.01.16, 14:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Antworten abseits der Anliegen

Beitrag von Oktavia » 08.01.16, 13:40

Ronny1958 hat geschrieben:Oktavia:

In dem Thread wurde versucht dummdreisten Betrug zu rechtfertigen, und nicht blauäugig nachgefragt.
Vielleicht verstehe ich das ja auch falsch. Ich sehe da irgendwie keinen Betrug.
Niemand weiss was wirklich mit der Dame ist (Krankheit, Beruf etc.). Trotzdem wird da was von bundesweiter Wohnungssuche schwadroniert und dass es gute Jobchancen woanders gäbe... und das ohne Näheres zu wissen. Auch wurde bestritten dass es sein kann dass man nur eine Wohnung findet. Jedenfalls ist dies für mich einer der Fälle die mich echt nerven. Wir diskutieren Fälle in unterschiedlichen Richtungen. Das kann man in der Möglichkeitsform ja auch gern tun aber bitte nicht in einer angreifenden herabsetzenden Form wenn es da keinerlei Provokation gab.
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Re: Antworten abseits der Anliegen

Beitrag von Name4711 » 08.01.16, 14:24

Also langsam hackts.

Da z.B. der "Fragwürdige Inhalt" ja auch sofort mit dem Betrug daher kam farge ich mich, ob es bei Sozialfällen unter "Fachleuten" noch ein alternatives - weniger restriktives - Schema für den Betrug gibt?

Da kann doch jeder zum Amt rennen und sagen er möchte in Neuschwanstein einziehen und die Mietdifferenz mit Rabattmarken begleichen - wo ist die Täuschung wo ist der Vorsatz...

Im Gegenteil - bezüglich der 8qm sollte man den Mitarbeiter da im Jocenter verpflichetn in seiner Freizeit eine Trockenbauwand einzuziehen anstatt weitere kosten in der Verwaltung zu erzeugen indem er den Amtsschimmel wiehern lässt.... :mrgreen:

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Re: Antworten abseits der Anliegen

Beitrag von winterspaziergang » 08.01.16, 15:16

Name4711 hat geschrieben:Also langsam hackts.

Da z.B. der "Fragwürdige Inhalt" ja auch sofort mit dem Betrug daher kam farge ich mich, ob es bei Sozialfällen unter "Fachleuten" noch ein alternatives - weniger restriktives - Schema für den Betrug gibt?

Da kann doch jeder zum Amt rennen und sagen er möchte in Neuschwanstein einziehen und die Mietdifferenz mit Rabattmarken begleichen - wo ist die Täuschung wo ist der Vorsatz...
Ein treffendes Beispiel dafür, dass eine unsachliche Antwort unterstellt wird, wo eigentlich nur rechtlich darauf hingewiesen wird, dass sich der Betreffende hier selbst in die Klemme bringt.
Es wurde zwar mehrfach sachlich geschrieben, dennoch nicht verstanden.

Ein Leistungsempfänger kann stets eine zu teure Wohnung anmieten und -wenn glaubhaft- mit Rabattmarken die Differenz begleichen. Das war aber gar nicht das Thema der Frage.

Die Wohnung war zu teuer, um eine Genehmigung für den Umzug zu erhalten. Eine nicht genehmigte Wohnung kann der LE zwar beziehen, aber er erhält bestimmte Leistungen, wie Umzugskosten, Kaution und spätere Nachzahlungen nicht finanziert.

Hätte der Vermieter nun einfach die Miete gesenkt, weil die LE eine nette Frau und er sozial eingestellt ist, wäre das kein Problem gewesen.
Es wurde aber vorher nicht nachgefragt und ein Konstrukt geschaffen, in dem die Miete weiter in der Höhe auf dem Papier steht (der Vermieter wollte also nicht wirklich die Miete senken), aber unterteilt in Miete fürs Amt und 20 Euro für die LE.

Den Betreffenden war nicht klar, dass sie damit überhaupt keine Änderung der Umstände, die für eine Genehmigung= Finanzierung notwendig ist, geschaffen hatten, die Miete ganz offensichtlich nur scheinbar gesenkt wurde, um den örtlichen Richtlinien zu entsprechen, in Wirklichkeit - und das stand im vorgelegten Vertag (!) blieb sie gleich.

Das wäre übrigens so, als ob der Chef einem in den Arbeitsvertrag schreibt, 1000 Euro Lohn (davon gehen dann die Abgaben ab) und 300 Euro aus der Portokasse. Das wäre dann, was? Genau...
Im Gegenteil - bezüglich der 8qm sollte man den Mitarbeiter da im Jocenter verpflichetn in seiner Freizeit eine Trockenbauwand einzuziehen anstatt weitere kosten in der Verwaltung zu erzeugen indem er den Amtsschimmel wiehern lässt.... :mrgreen
es ging wie gesagt nicht um die 8 qm und nicht um die Miete. Es wurde auch geschrieben, dass die LE das Recht hat umzuziehen, das Recht hat, die Differenz zu zahlen, aber unter den Umständen nicht die Leistungen eines genehmigten Umzugs und hier aus Unkenntnis nicht nur ein Betrug versucht wurde, sondern auch nicht verstanden wurde, dass der rechtlich offensichtlich ist. Inwiefern ist das nicht im Sinne des Forums Deutsches Recht, das so zu nennen? Würde ein Anwalt seinen Klienten nicht darauf hinweisen, was für ein rechtlich heikles Konstrukt er da auch noch schriftlich eingereicht hat, wäre das doch ein eklatanter Fehler, oder sieht man das anders?

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Re: Antworten abseits der Anliegen

Beitrag von ktown » 08.01.16, 16:30

Ich finde diese Diskussion sehr interessant und halte mich auch bewusst raus, nur bitte versucht beim eigentlichen Thema zu bleiben und eröffnet nicht hier einen neuen Diskussionsstrang über einen anderen Thread.
Danke :)
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

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Re: Antworten abseits der Anliegen

Beitrag von Name4711 » 08.01.16, 16:32

winterspaziergang hat geschrieben: Ein treffendes Beispiel dafür, dass eine unsachliche Antwort unterstellt wird, wo eigentlich nur rechtlich darauf hingewiesen wird, dass sich der Betreffende hier selbst in die Klemme bringt.
Es wurde zwar mehrfach sachlich geschrieben, dennoch nicht verstanden.
Schönes Beispiel dafür, wie stumpf nach Schablone hier gedacht wird nur dabei manchmal das Schema übersehen..

Ich glaub ich muss das jetzt mal in bunt schreiben :

Zum Betrug bedarf es einer Täuschung über Tatsachen!
Und zur Täuschung gehört ein Getäuschter.

Und der Vorsatz des Täuschenden.
winterspaziergang hat geschrieben: Den Betreffenden war nicht klar, dass sie damit überhaupt keine Änderung der Umstände, die für eine Genehmigung= Finanzierung notwendig ist, geschaffen hatten, die Miete ganz offensichtlich nur scheinbar gesenkt wurde, um den örtlichen Richtlinien zu entsprechen, in Wirklichkeit - und das stand im vorgelegten Vertag (!) blieb sie gleich.
..und so legten sie das dem Sachbearbeiter in gutem Glauben leicht erkennbar, schriftlich vor.
Wo ist die Täuschung?
winterspaziergang hat geschrieben: Das wäre übrigens so, als ob der Chef einem in den Arbeitsvertrag schreibt, 1000 Euro Lohn (davon gehen dann die Abgaben ab) und 300 Euro aus der Portokasse. Das wäre dann, was? Genau...
Genau! ....ein Blödsinn, wenn man die 1300€ trotzdem den entsprechenden Stellen weitermeldet
winterspaziergang hat geschrieben:... Inwiefern ist das nicht im Sinne des Forums Deutsches Recht, das so zu nennen? Würde ein Anwalt seinen Klienten nicht darauf hinweisen, was für ein rechtlich heikles Konstrukt er da auch noch schriftlich eingereicht hat, wäre das doch ein eklatanter Fehler, oder sieht man das anders?
Ja, das schmeckt... das ist die Anwaltsdenke die ich immer so liebe... "auch noch schriftlich" :lachen: schon mal darüber nachgedacht, das es gerade dann ein Betrug geworden wäre, wenn man es einfach gemacht hätte, ohne es dem Amt mitzuteilen?

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