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recht.de • Thema anzeigen - Gibt es eine Mindesttemperatur die ein Mieter einhalten muss
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BeitragVerfasst: 08.03.18, 20:02 
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Beiträge: 48
Hallo!
Ich bin MIeter.
Mein Vermieter war zur Wohnungsbesichtigung bestellt, da neben anderen Anliegen, auch das Fenster im Badezimmer besichtigt werden sollte. Es hat, wie alle Fenster in der Wohnung Alurahmen (die nicht mal mehr richtig schließen).
Auf dem Alurahmen im Bad entsteht im Winter enorme Feuchtigkeit, v.a. wenn die Luft im Bad gehizt wird.
Ich habe schon fast gar nicht mehr gebadet in diesem Winter um die Feuchtigkeit nicht noch weiter zu erhöhen.
Rund um den Fensterrahmen hat nun das Schimmeln begonnen.

Was jetzt kommt?
Natürlich: Der Mieter hat zu wenig geheizt. Und zu wenig gelüftet.

Der Vermieter sagt, der Mieter habe eine Grundwärme von 18°C vorzuhalten, damit es nicht zum Schimmeln kommt.

Ist dies tatsächlich eine feste Größe?
Gibt es solche Regelungen?

Grüße
Seenior


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BeitragVerfasst: 09.03.18, 08:55 
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Ich kenne es allgemein gehalten: der Mieter muss angemessen heizen und lüften

Mal ne Gegenfrage: hat der Mieter denn weniger als 18 Grad im Badezimmer, obwohl eine Heizmöglichkeit gegeben ist?

Meinen Mietern empfehle ich oft, ein kombiniertes Hygrometer-Thermometer aufzustellen. Ob es zu Schimmel kommt, hängt ja davon ab, ob mehr Feuchtigkeit vorhanden ist, als die Raumluft aufnehmen kann. Je wärmer die Luft, umso mehr Feuchtigkeit kann sie aufnehmen. Und mit der Messung kann man sehr gut erkennen, wann gelüftet werden sollte.
Und wenn dies gut befolgt wird, läßt sich dann erkennen, ob es immer noch Feuchteprobleme gibt, was dann auf Baumängel hinweisen könnte, oder ob dann alles gut ist.

_________________
Gruß
Jutta


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BeitragVerfasst: 09.03.18, 10:36 
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Registriert: 04.11.16, 11:18
Beiträge: 515
Jutta hat geschrieben:
Ob es zu Schimmel kommt, hängt ja davon ab, ob mehr Feuchtigkeit vorhanden ist, als die Raumluft aufnehmen kann. Je wärmer die Luft, umso mehr Feuchtigkeit kann sie aufnehmen.


Und die feucht-warme Luft schlägt sich dann am kalten Holzrahmen des alten Fensters nieder, Holz wird feucht und es bildet sich Schimmel. Die warme und feuchte Luft muss also auch kontrolliert abgeführt werden, bevor sich die Feuchtigkeit an kühlen Stellen niederschlägt - Lüftung halt. Das hat aber in der Tat weniger mit der Raumtemperatur als mit dem Luftaustausch zu tun. Ein auf 25 Grad beheizter und schlecht gelüfteter Raum wird eher Schimmel begünstigen (s.o.) als ein 18 Grad kühler mit permanentem Luftaustausch.


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BeitragVerfasst: 09.03.18, 10:54 
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zimtrecht hat geschrieben:
Ein auf 25 Grad beheizter und schlecht gelüfteter Raum wird eher Schimmel begünstigen (s.o.) als ein 18 Grad kühler mit permanentem Luftaustausch.
hhhmmmm dann muss ich in einer Schimmelhölle leben. :lachen: :lachen: Weder das von ihnen beschriebene noch das von Jutta ist 100% korrekt.
Jutta hat geschrieben:
Ob es zu Schimmel kommt, hängt ja davon ab, ob mehr Feuchtigkeit vorhanden ist, als die Raumluft aufnehmen kann.

Solange die Oberflächentemperatur der raumbegrenzenden Bauteile nicht so niedrig sind, dass es es zu Kondensationausfall kommt, kann die Luftfeuchte noch so hoch sein wie sie will.
Natürlich muss, sollten es hier Schwachstellen geben, die Raumfeuchte durch lüften so reduziert werden, dass es nicht zum Ausfall kommt.

_________________
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.
Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe


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BeitragVerfasst: 09.03.18, 11:28 
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Beiträge: 11932
zimtrecht hat geschrieben:
Ein auf 25 Grad beheizter und schlecht gelüfteter Raum wird eher Schimmel begünstigen (s.o.)
Schimnel entsteht nicht durch die Wärmw, es muss auch Feuchtigkeit dazukommen. Also mag der obige Satz für ein Badezimmer gelten, für ein Wohnzimmer gilt das nicht wenn sich nicht gerade permanent mehr als 10 Personen darin aufhalten, die mit ihrem Atem den Feuchtigkeitsanteil der Luft signifikant erhöhen.

_________________
Grüße, Susanne


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BeitragVerfasst: 09.03.18, 20:19 
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Themenstarter
Also, der Zusammenhang in diesem Winter, also als es sehr kalt war & hohe Luftfeuchtigkeit draussen (!) geherrscht hat (drinnen dann natürlich auch!):
Je mehr ich das Badezimmer (Maße 2x2m) geheizt habe, desto schlimmer wurde die Wasserbildung am Fensterrahmen.
Die wenigste Kondenswasserbildung lag vor wenn ich das Fenster auf Kipp geöffnet hatte.

Ich habe im (kalten) Winter schon gar nicht mehr baden wollen um nicht weitere Feuchtigkeit in den Raum zu geben.
(Nein, den Tipp im Winter bei geöffnetem Fenster und voll aufgedrehter Heizung zu baden habe ich noch nie erhalten und würde ihn auch nicht befolgen...)

Warum denken Vermieter eigentlich per se dass Ihre Mieter dumme Volltrottel sind? Bzw. warum entscheiden sie sich bei den heutigen Mieterauswahlverfahren grundsätzlich für dumme Mieter?

Im übrigen: Nirgendwo sonst in der Wohnung liegt Schimmel vor.

Einen Hygrometer besitze ich zudem selber.


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BeitragVerfasst: 09.03.18, 20:52 
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Seenior hat geschrieben:
Einen Hygrometer besitze ich zudem selber.
dann sollten sie festgestellt haben, dass
Seenior hat geschrieben:
also als es sehr kalt war & hohe Luftfeuchtigkeit draussen (!) geherrscht hat
quatsch ist. Im Winter, selbst wenn es schneit, ist die absolute Luftfeuchtigkeit extrem gering. Sie liegt so bei 20-30 % gegenüber der normalen Raumtemperatur einer Wohnung. Also extrem trocken.

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BeitragVerfasst: 09.03.18, 23:37 
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Beiträge: 1775
ktown hat geschrieben:
Im Winter, selbst wenn es schneit, ist die absolute Luftfeuchtigkeit extrem gering.

Handelsübliche Hygrometer zeigen die relative Luftfeuchtigkeit an, und die ist im Winter tatsächlich recht hoch. Das kann schon in die Irre führen.

Zur Schimmelbildung in Abhängigkeit von der Raumtemperatur:

50% relative Luftfeuchtigkeit, 25 Grad Raumtemperatur => Taupunkt 11,5 Grad

50% relative Luftfeuchtigkeit, 18 Grad Raumtemperatur => Taupunkt 7,4 Grad

Wenn also z. B. die Fenster auf der Innenseite eine Oberflächentemperatur von 10 Grad haben, kondensiert - bei gleicher relativer Luftfeuchtigkeit - das Wasser am Fenster, wenn es im Zimmer warm ist, ist es kühler, dagegen nicht.

Natürlich ist das alles ein bisschen komplexer, höhere Raumtemperatur bedeutet in der Regel auch niedrigere relative Luftfeuchtigkeit, aber eben nicht immer. Im Bad, wo es immer wieder Wasser gibt, was verdunstet, kann ich die Luftfeuchtigkeit nur durch Lüften verringern, kaum durch Heizen.

Und anderseits heizt die Raumluft die Innenseite von Fenstern und die Wände ein bisschen auf.


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BeitragVerfasst: 10.03.18, 00:16 
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Seenior hat geschrieben:
Also, der Zusammenhang in diesem Winter, also als es sehr kalt war & hohe Luftfeuchtigkeit draussen (!) geherrscht hat (drinnen dann natürlich auch!):
Je mehr ich das Badezimmer (Maße 2x2m) geheizt habe, desto schlimmer wurde die Wasserbildung am Fensterrahmen.
Die wenigste Kondenswasserbildung lag vor wenn ich das Fenster auf Kipp geöffnet hatte.
...


Also man kann lange streiten, ob im Bad 20 oder 23° Mindesttemperatur angemessen sind. Wenn man dann normal lüftet, darf es nicht schimmeln.

Wenn das Fenster einen Metallrahmen hat, sieht es doch eher so aus, als ob da eine Kältebrücke besteht. Dann ist doch nicht nur diese Wohnung betroffen? Das wäre dann ein Beweisproblem, kann der Mangel nachgewiesen werden.

Wenn tatsächlich das Fenster an sich die Ursache ist, Kältebrücke, ist Abhilfe wohl nur möglich, wenn das Fenster ersetzt wird. Das wird dem Vermieter nicht gefallen.

Falls das ein Neubau ist, müsste allerdings der Handwerker oder das Gewerk haften, das die ungeeigneten Fenster eingebaut hat. Das verjährt erst 5 Jahre nach Fertigstellung. Der Vermieter könnte Denjenigen in Regress nehmen, der "Schaden" bliebe nicht an ihm hängen.

Wenn es schon verjährt ist, müsste man überlegen, ob die Kältebrücke sonst kostengünstig beseitigt werden kann. Vielleicht fällt einem Fachhandwerker dazu etwas ein, das müsste mit dem Vermieter geklärt werden.

Als Mieter hat man jedenfalls Anspruch darauf, das Bad ganz normal nutzen zu können. Mindestens (!) auf 20° heizen zu können, dann darf bei normaler Lüftung kein Schimmel entstehen. Sonst wäre das ein Mietmangel, den der Vermieter abstellen muss.


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BeitragVerfasst: 10.03.18, 01:40 
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Zitat:
Also, der Zusammenhang in diesem Winter, also als es sehr kalt war & hohe Luftfeuchtigkeit draussen (!) geherrscht hat (drinnen dann natürlich auch!):


Da warme Luft sehr viel mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann als kalte Luft besteht dieser Zusammenhang nicht.

Wenn 0°C kalte Luft mit 100% Luftfeuchtigkeit auf 20°C erwärmt wird, dann hat sie nur noch 28% Luftfeuchtigkeit, ist also sehr trocken.


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BeitragVerfasst: 23.03.18, 07:56 
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Wetter App XY zeigt grade bei 6°C Aussentemperatur 100% realtive Luftfeuchtigkeit an.
Man sollte die wegen Fakenews verklagen. Steckt sicher Trump oder Putin dahinter.


Zuletzt geändert von ktown am 23.03.18, 08:23, insgesamt 1-mal geändert.
Klarname enfernt


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BeitragVerfasst: 23.03.18, 08:24 
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Wenn man den Unterschied zwischen relativ und absolut nicht kennt, dann kann man das machen. :lachen:

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BeitragVerfasst: 23.03.18, 22:29 
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Es gibt keine Mindesttemperatur die der Mieter einhalten muss, es gibt lediglich eine Mindesttemperatur die der Vermieter gewährleisten muss. Ich leg mich doch nicht bei 18 Grad Raumtemperatur ins Bett :lachen:


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BeitragVerfasst: 25.03.18, 22:22 
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Das Problem kann ja mehrere Ursachen haben. Wir sind hier aber in einem Rechtsforum :wink:
daher empfehle ich für Ursachenforschung dieses Forum
Kleiner Tipp trotzdem :mrgreen: Fenster nicht kippen weil sonst die Fensterlaibungen stark auskühlen. Lieber 10 Min Fenster weit öffnen.
Sollte der Vermieter nachweisen dass falsch gelüftet wurde, muss der Mieter den Schaden beseitigen bzw die Kosten dafür tragen.

_________________
"Alte Leute sind gefährlich; sie haben keine Angst vor der Zukunft."
George Bernard Shaw


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BeitragVerfasst: 26.03.18, 12:36 
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Zitat:
Mein Vermieter war zur Wohnungsbesichtigung bestellt, da neben anderen Anliegen, auch das Fenster im Badezimmer besichtigt werden sollte. Es hat, wie alle Fenster in der Wohnung Alurahmen (die nicht mal mehr richtig schließen).
Auf dem Alurahmen im Bad entsteht im Winter enorme Feuchtigkeit, v.a. wenn die Luft im Bad gehizt wird.
Ich habe schon fast gar nicht mehr gebadet in diesem Winter um die Feuchtigkeit nicht noch weiter zu erhöhen.
Rund um den Fensterrahmen hat nun das Schimmeln begonnen.


Durch die kalten Alurahmen wird die Kältebrücke zu Außen begünstigt. D.h. je höher die Innentemperatur je höher die Kondensatbildung auf dem Alurahmen. Wenn du genau beobachtest, ist die Kondensatbildung im Winter auf dem Alurahmen geringer, wenn die Innentemperatur auch geringer ist.
Paradox, aber Realität.
Da hilft wenig durch richtiges Lüften die Tropfen auf dem Rahmen zu minimieren.
Helfen kann, die Tropfenbildung abwischen und trocknen. Auch ein Luftentfeuchter kann mehr helfen, als durch Entlüftung ( Luftaustausch ) hier gravierende Besserung zu bewirken.

Wenn bei Besichtigung die Alufenster vorhanden waren, wird es schwer sein, jetzt hier nachzubessern.
Eine gütliche Einigung wäre anzuraten. Ein seriöser Vermieter hätte Sie bei Einzug auf die Besonderheiten der Alufenster aufmerksam machen müssen.

Auch eine neue Fensterdichtung - mehrlippig - sorgt hier nicht wirklich für Abhilfe. Ein Austausch schon.

_________________
Der Stein des Anstoßes ist meist nichts Anderes als ein Körnchen Wahrheit.

grüsse
frischebrise


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