Wie ist das mit den NK-vorauszahlungen bei Mietminderung ?

Moderator: FDR-Team

Karsten
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Beitrag von Karsten »

Für diese Art der Rechnung streite ich ja hier. Und das ist ja auch das, was kroetinchen vorschlägt. :D
- Nur die Jutta sträubt sich. :D
[size=75]Es heißt Frist, nicht Frits, auch nicht First, sondern Frist, Frist, Frist, Frist, Frsit... Ich lern's nicht mehr.[/size]

Frank Oseloff
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Beitrag von Frank Oseloff »

Dann sollten wir sie in Mitgleiderinformationen u. Support melden, damit das Gremium sie ihrer gerechten Strafe zuführt. Mein Vorschlag für das Strafmaß wäre, dass sie ihre nächsten 3 Betriebskostenabrechnungen mit dem Abakus erstellt. :mrgreen:

 

Jutta
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Beitrag von Jutta »

Hallo Ihr!

Laßt mal gut sein, ihr habt mich schon überzeugt ;-)

Besonders die Ausführungen von Karsten:
Karsten hat geschrieben:Greifen wir das Beispiel wieder auf: Die Miete ist für das ganze Jahr um 100% gemindert. Der für den Mieter berechnete (volle) Kostenanteil beliefe sich auf 1000 Euro. Die vereinbarte (aber nicht gezahlte) Vorauszahlung auf 500 Euro. Der Mieter wird dir diese 'einfache' Rechnung um die Ohren hauen, bei der er, trotz 100%iger Minderung doch noch 500 € zahlen soll.
Umgekehrt: Wenn du dem Mieter, der weder Miete, noch Vorauszahlungen geleistet hat, dann noch 500 € 'zurück' zahlen darfst, wird dich die Einfachheit auch nicht mehr begeistern.

Bei diesem Beispiel fällt auch sofort auf, dass das Ergebnis allein von der ja völlig beliebigen Festlegung der Vorauszahlungen abhängt und eben nicht von den wirklichen Kosten.
Stellt euch vor, bei der Nachfrage beim hiesigen Haus- und Grundbesitzerverein kam die Aussage, auch bei Minderung stellt man die tatsächlichen Kosten den tatsächlich geleisteten Vorauszahlungen gegenüber. Mein Einwand, dass die Minderung dann faktisch nur die Kaltmiete betrifft wurde mit einem "das ist halt so" beantwortet.

Da habe ich bei euch noch mehr das Gefühl der Kompetenz :-))

Also: dank an alle, hoffe ich mache jetzt alles richtig!
Gruß
Jutta

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