Extreme Lärmbelästigung durch Nachbarn - und niemand hilft

Moderator: FDR-Team

Sora
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Re: Extreme Lärmbelästigung durch Nachbarn - und niemand hil

Beitrag von Sora »

Nochmals vielen Dank für die Antworten.

Jetzt bin ich ja wirklich in einer Zwickmühle. Der Termin mit dem Vertreter ist morgen. Ich soll da halt die Gehaltsabrechnungen mitbringen. Sicher, ich werde sie in einen Umschlag legen und den gut zukleben, aber spätestens, wenn er den hat und damit los zieht, hat er die Daten ja. Was ich halt seltsam finde: Die wollen im Moment NUR die Gehaltsabrechnungen. Üblicherweise wird ja auch eine aktuelle SCHUFA verlangt, eine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung ect. Diese Unterlagen hat der Herr von sich aus abgelehnt, obwohl ich es ihm angeboten hatte. Außerdem habe ich ja schon die Mieterselbstauskunft ausgefüllt, insofern haben die ja eigentlich schon grob die wichtigsten Daten von mir (u. a. auch das aktuelle Gehalt). Ich weiß auch nicht. Der Internetauftritt der Firma scheint seriös zu sein, aber irgendwie fühle ich mich trotzdem unwohl dabei. Ich bin wirklich am überlegen, ob ich das nicht absagen soll. :?

@ Biggi0001: Innerhalb des Hauses umzuziehen würde leider wenig Sinn machen, weil das ganze Haus inzwischen voll ist von solchen Leuten. Die Wohnungen sind halt sehr klein und das Haus ist inzwischen in schlechtem Zustand (Fassade nicht gedämmt, Fenster undicht, Schimmel in vielen Wohnungen und kaputte Rohre, die Wasserschäden in unzähligen Wohnungen verursacht haben, u. a. auch in meiner). Insofern sind die Mieten gering und das zieht natürlich vor allem die Leute an, die kein Geld haben, um sich etwas anderes leisten zu können. Ich möchte nichts verallgemeinern, aber zumindest im Falle meiner Nachbarn trifft das Klischee leider zu.

Zudem habe ich nicht nur Probleme mit meinen Nachbarn, sondern auch meiner Wohnungsverwaltung. Die Herrschaften schulden mir nämlich knappe 1000 € und zahlen seit Monaten nicht. Ich weiß wirklich nicht mehr, ob ich lachen oder weinen soll. Normalerweise haben eher die Mieter Schulden bei ihren Vermietern und nicht umgekehrt.

Nun war ich heute beim Mieterschutzbund und wollte mich beraten lassen. Da hat man mich innerhalb von nicht einmal 5 Minuten mit Aussagen wie "Ja, die kenne ich" oder "Oh, das ist schwierig" abgespeist, ohne mir weiter geholfen zu haben. Ich bin wirklich am verzweifeln. Ich suche inzwischen schon im Berliner Umland - in der Hoffnung, endlich eine andere Wohnung zu finden - und sehe mir am Sonntag auch eine Wohnung an. Ich kann nur hoffen und beten. Ich habe inzwischen auch einfach nicht mehr die Kraft und die Nerven, mich noch weiter mit irgendwelchen Nachbarn auseinander zu setzen und ich erfahre von keiner mehr oder weniger offiziellen Seite irgendwelche Hilfe. Ich bin hier völlig auf mich allein gestellt und inzwischen an einem Punkt, an dem ich einfach nicht mehr kann. Ich hatte so darauf gehofft, dass man mir wenigstens beim Mieterschutzbund weiter helfen würde (immerhin bezahle ich die dafür), aber nach der Aktion heute weiß ich wirklich nicht mehr weiter, außer suchen, suchen, suchen und hoffen, dass sich endlich mal jemand erbarmt, mir eine andere Wohnung anzubieten. :cry:

LG,
Sora

webelch
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Re: Extreme Lärmbelästigung durch Nachbarn - und niemand hil

Beitrag von webelch »

Ich kann mir gar nicht wirklich vorstellen, dass bei einem Bestand von 280.000 Wohnungen der städtischen WBG keine passende Wohnung zu finden sein soll. Alle schon durch?
-> http://www.wohnenfuer.berlin/wohnungsfinder.html

Und auch alle Genossenschaften?
-> http://www.berlin.de/special/immobilien ... senschaft/
-> http://www.wohnungsbaugenossenschaften. ... n_2013.pdf

Sora
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Re: Extreme Lärmbelästigung durch Nachbarn - und niemand hil

Beitrag von Sora »

Ja, ich habe alles durch. Leider. Ich grase regelmäßig sämtliche Seiten ab, auf der Wohnungsangebote zu finden sind und schreibe die Genossenschaften direkt an. Es passiert mir leider aber immer wieder, dass ich mir Wohnungen zwar ansehen darf, danach aber die Rückmeldung bekomme, dass man sich für einen anderen Mieter entschieden hätte (gerade bei 2-Zimmer-Wohnungen werden natürlich immer Paare mit doppeltem Einkommen und ohne Kinder bevorzugt... warum man mir nicht einmal 1 Zimmer anbieten will, kann ich auch nicht nachvollziehen...). Und die Genossenschaften sind noch besser: Haben teilweise mehrere Wohnungsangebote online und wenn man sie dann kontaktiert und Interesse bekundet, heißt es, es gäbe momentan keinen Leerbestand, aber man könne ja eine Selbstauskunft ausfüllen und sich vorsorglich als Interessent vermerken lassen. Es ist immer dasselbe und so langsam kann ich auch keine Selbstauskünfte mehr sehen. Aber gut, die Nachfrage ist wesentlich höher als das Angebot und wie schwer es für den Nachfrager in solchen Fällen ist, vom Angebot zu profitieren, lernt man ja schon in der Schule. Das ist jetzt wohl die Praxis zur Theorie. :(

SusanneBerlin
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Re: Extreme Lärmbelästigung durch Nachbarn - und niemand hil

Beitrag von SusanneBerlin »

Zudem habe ich nicht nur Probleme mit meinen Nachbarn, sondern auch meiner Wohnungsverwaltung. Die Herrschaften schulden mir nämlich knappe 1000 € und zahlen seit Monaten nicht.
Wenn Ihnen der Vermieter Geld schuldet, z. B. ein Guthaben aus der Nebenkostenabrechnung, dürfen Sie mit der Miete aufrechnen bis das Guthaben verbraucht ist.

Wie ist denn der Termin mit dem Vertreter der Vermietungsfirma gelaufen?
Grüße, Susanne

SusanneBerlin
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Re: Extreme Lärmbelästigung durch Nachbarn - und niemand hil

Beitrag von SusanneBerlin »

Ich rätsle immer noch, woran es liegen kann, dass Sie trotz 1Jahr intensiver Suche keine Wohnung bekommen. Diese Wohnungsbewerbungsformulare/Mieterselbstauskünfte enthalten häufig ein Feld "gewünschter Bezugstermin". Was schreiben Sie da rein?

Wenn Sie da einen Termin angeben, der 3 Monate in der Zukunft liegt, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass ein Bewerber bevorzugt wird, der bereits ab dem nächsten 1. Miete bezahlt.
Grüße, Susanne

FOseloff
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Re: Extreme Lärmbelästigung durch Nachbarn - und niemand hil

Beitrag von FOseloff »

SusanneBerlin hat geschrieben:
Zudem habe ich nicht nur Probleme mit meinen Nachbarn, sondern auch meiner Wohnungsverwaltung. Die Herrschaften schulden mir nämlich knappe 1000 € und zahlen seit Monaten nicht.
Wenn Ihnen der Vermieter Geld schuldet, z. B. ein Guthaben aus der Nebenkostenabrechnung, dürfen Sie mit der Miete aufrechnen bis das Guthaben verbraucht ist.
Autsch! In Gedenken an Metzing sage ich mal, daß eine Forderung des Mieters gegen den Vermieter nur dann gegen den Mietzins aufrechenbar ist, wenn die Forderung unstreitig ist oder der Mietvertrag nichts gegenteiliges aussagt.
 
Ich kann nicht alles wissen, doch ich kann alles lernen.
 

SusanneBerlin
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Re: Extreme Lärmbelästigung durch Nachbarn - und niemand hil

Beitrag von SusanneBerlin »

FOseloff hat geschrieben:Autsch! In Gedenken an Metzing sage ich mal, daß eine Forderung des Mieters gegen den Vermieter nur dann gegen den Mietzins aufrechenbar ist, wenn die Forderung unstreitig ist oder der Mietvertrag nichts gegenteiliges aussagt.
Deshalb schrieb ich auch "z.B. Guthaben aus Betriebskostenabrechnung", denn dies dürfte eine unstreitige Gegenforderung sein, da sie vom VM eingeräumt wurde.

Näheres lässt sich erst sagen, wenn sich Sora zu Ihrem durchaus sinnvollen Hinweis ergänzend äußert.
Grüße, Susanne

Sora
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Re: Extreme Lärmbelästigung durch Nachbarn - und niemand hil

Beitrag von Sora »

Um zuerst auf die Frage mit dem Außendienstmitarbeiter zurück zu kommen: Ich habe ihn abgesagt. Ich weiß, das war in Anbetracht meiner aktuellen Situation vielleicht nicht unbedingt das Klügste, was ich hätte tun können, aber ich fühlte mich einfach so unwohl bei der Sache, dass ich es lieber bleiben lassen wollte. Ich meine, diese Leute wollen haufenweise sehr persönliche Daten von mir, aber ich habe die Wohnung noch nicht einmal gesehen. Mein Bauch hat mir da irgendwie gesagt, dass ich es besser bleiben lasse. Für die Wohnungsbesichtigung morgen wollte man gerade mal meinen Nachnamen haben. Mehr nicht. Ist schon ein Unterschied.

Was die Forderungen meinerseits gegen die aktuelle Wohnungsverwaltung betrifft:

Ein Teil ist tatsächlich aus zu Unrecht gezahlten Betriebskosten entstanden. Ich habe noch einen uralten Vertrag von 2004, in dem festgelegt ist, dass die Betriebskosten mit der Mietzahlung vollständig abgegolten sind und ich keine extra Betriebskosten zu zahlen habe. Jahrelang habe ich auch nie Abrechnungen bekommen, bis jene Hausverwaltung diese Immobilie übernommen hat, mit der ich jetzt so massiv Probleme habe.

Der andere Teil ist aus einer Trocknungsmaßnahme entstanden. Ich hatte ja schon angesprochen, dass hier einige Wohnungen mit Wasserschäden in den Bädern zu kämpfen haben, darunter eben auch ich. Ich hatte für mehrere Wochen ein Trocknungsgerät im Bad stehen, das die Decke zwar nicht getrocknet hat (der angeblich behobene Schaden im Bad über mir ist nämlich gar nicht behoben worden und es nässt brav weiter), aber dafür immerhin ordentlich Strom gezogen hat (natürlich erst einmal auf meine Kosten).

Um noch auf die Frage zu antworten, was ich als Einzugsdatum rein schreibe: "Ab sofort". Daran kann es also auch nicht liegen. :-/ Bestenfalls noch daran, dass ich meinen aktuellen Job erst im Oktober begonnen habe, aber diesbezüglich habe ich schon vorgesorgt und lege immer ein Bestätigungsschreiben meines Arbeitgebers vor, dass ich mich in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis befinde und dass eine Kündigung auch nicht beabsichtigt ist. Mit bekanntem (Miss-)Erfolg. :( Ich wüsste auch nicht, was ich aktuell noch tun soll. Was wollen die Vermieter denn auch mehr? Selbst meine Schufa ist einwandfrei. Da gibt es nichts zu bemängeln. Es ist mir einfach unbegreiflich. :(

SusanneBerlin
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Re: Extreme Lärmbelästigung durch Nachbarn - und niemand hil

Beitrag von SusanneBerlin »

Sora hat geschrieben: Ein Teil ist tatsächlich aus zu Unrecht gezahlten Betriebskosten entstanden. Ich habe noch einen uralten Vertrag von 2004, in dem festgelegt ist, dass die Betriebskosten mit der Mietzahlung vollständig abgegolten sind und ich keine extra Betriebskosten zu zahlen habe. Jahrelang habe ich auch nie Abrechnungen bekommen, bis jene Hausverwaltung diese Immobilie übernommen hat, mit der ich jetzt so massiv Probleme habe.
Das verstehe ich nicht, wieso können aus erfolgten Abrechnungen Schulden der HV entstehen, wenn Sie doch gar keine BK-Vorauszahlungen leisten?

Haben Sie die geforderten Nachzahlungen geleistet, ohne darauf hinzuweisen, dass Sie eine Pauschalmiete bezahlen? Und wann war das?
Grüße, Susanne

Sora
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Re: Extreme Lärmbelästigung durch Nachbarn - und niemand hil

Beitrag von Sora »

Die Sache ist leicht erklärt: Ich wusste es bis letztes Jahr selbst nicht, dass ich keine Betriebskosten zahlen muss. Ich war 17, als ich hier eingezogen bin und hab damals natürlich kaum ein Wort von dem verstanden, was man mir zu dem Vertrag erklärt hat. Abgesehen davon wüsste ich nach inzwischen 10 Jahren auch wirklich nicht mehr, was man mir damals alles erzählt hat.

Natürlich habe ich mich gewundert, dass ich nie Abrechnungen bekommen habe, aber mal Hand aufs Herz: Wer fragt schon nach, ob er nicht eine Betriebskostenabrechnung bekommen dürfte, aus der sich Nachforderungen von evtl. mehreren Hundert Euro ergeben? Vor allem als Azubi? Damals war ich natürlich froh um jeden Cent, den ich für mich hatte (und ich bin durchaus nicht verschwenderisch) und im Nachhinein weiß ich ja nun auch, dass ich auch gar nicht hätte nachfragen brauchen. Es war ja alles richtig so.

Dann kam die aktuelle Wohnungsverwaltung (das müsste etwa 2010 - 2012 gewesen sein. So genau kann ich das aus dem Kopf gerade nicht sagen) und damit die ersten Betriebskostenabrechnungen. Bis man dann im letzten Jahr den Fehler bemerkt und mich darauf hingewiesen hat. Wann genau die Zahlung erfolgt ist, kriege ich aus dem Kopf gerade auch nicht mehr zusammen, aber ich schätze, es war 2011 oder 2012 (vermutlich eher 11). Danach habe ich den Abrechnungen jedes Mal widersprochen, ohne jemals eine Rückmeldung bekommen zu haben. Inzwischen habe ich es aber schriftlich von der Hausverwaltung, dass mir das vorhandene Guthaben ausgezahlt werden soll und dass ich alle weiteren Abrechnungen ignorieren kann. Darauf kann man im Zweifelsfall vielleicht aufbauen.

SusanneBerlin
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Re: Extreme Lärmbelästigung durch Nachbarn - und niemand hil

Beitrag von SusanneBerlin »

Sora hat geschrieben: Dann kam die aktuelle Wohnungsverwaltung (das müsste etwa 2010 - 2012 gewesen sein. So genau kann ich das aus dem Kopf gerade nicht sagen) und damit die ersten Betriebskostenabrechnungen. Bis man dann im letzten Jahr den Fehler bemerkt und mich darauf hingewiesen hat. Wann genau die Zahlung erfolgt ist, kriege ich aus dem Kopf gerade auch nicht mehr zusammen, aber ich schätze, es war 2011 oder 2012 (vermutlich eher 11). Danach habe ich den Abrechnungen jedes Mal widersprochen, ohne jemals eine Rückmeldung bekommen zu haben. Inzwischen habe ich es aber schriftlich von der Hausverwaltung, dass mir das vorhandene Guthaben ausgezahlt werden soll und dass ich alle weiteren Abrechnungen ignorieren kann. Darauf kann man im Zweifelsfall vielleicht aufbauen.
Dann erfolgte Ihre Zahlung ohne Rechtsgrund und Sie können nach §556b BGB die zuviel bezahlten Beträge mit der Mietzahlung aufrechnen, 1 Monat nachdem dem Vermieter die Aufrechnung schriftlich angezeigt wurde.
Grüße, Susanne

Sora
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Re: Extreme Lärmbelästigung durch Nachbarn - und niemand hil

Beitrag von Sora »

Das ist gut zu wissen. Vielen Dank für den Hinweis.

Dazu noch eine Frage: Ich hatte der Wohnungsverwaltung bereits eine Frist zur Auszahlung der gesamten Beträge (Guthaben aus der Betriebskostenabrechnung + Stromkosten) gesetzt, die am vergangenen Freitag bereits abgelaufen ist. Mir wurde zugesichert, dass man die Auszahlung veranlassen und beide Forderungen in einer Zahlung innerhalb der von mir gesetzten Frist begleichen würde (das habe ich schriftlich, allerdings nur per E-Mail). Mit Erhalt der Stromabrechnung setzte sich die Wohnungsverwaltung aber selbst eine Frist von drei Wochen (diese läuft am kommenden Donnerstag ab).

Ich würde jetzt diese 3-Wochen-Frist noch abwarten und erst danach handeln wollen. Bezüglich der Betriebskosten habe ich leider nur mündlich eine Information, wie hoch der Betrag ist. Schriftlich liegt mir dazu leider nichts vor (nur zur Stromabrechnung). Mir ist nun noch nicht ganz klar, ob ich bereits jetzt schon die Miete einbehalten und verrechnen darf oder ob ich noch einmal eine konkrete Auflistung erstellen und erst nach einem weiteren Monat mit dem Einbehalt der Mietzahlungen beginnen darf. Die von mir gesetzte Frist ist ja eigentlich schon abgelaufen. Kann ich mich darauf berufen? Vor allem auf die mündliche Information, wie hoch das Guthaben ist? Ist natürlich ungünstig, dass ich dazu nichts Schriftliches habe, aber das würde ich so oder so noch nachfordern. Sicher ist sicher.

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