Durchzug an Tür

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Etienne777
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Re: Durchzug an Tür

Beitrag von Etienne777 » 09.10.18, 16:48

ktown hat geschrieben:Nicht ohne Grund haben Wohnungs- bzw. Haustüren einen schlechteren Wärmedämmwert als Fenster

Na da glänzen Sie ja mit profunden Kenntnissen, Respekt.

Zu Weiterbildungszwecken: moderne 3-fach-Isolierverglasungen erreichen einen Ug-Wert zwischen 0,5 und 0,7 W/(m²K), die besten Fensterrahmen aus Kunststoff liegen gegenwärtig bei einem Uf-Wert etwa 1,0 W/(m²K). Es wird ersichtlich, daß der am besten wärmedämmende Teil eines Fensters die Verglasung ist. Der Glasanteil von Haustüren liegt im Verhältnis zur Gesamtfläche des Bauelements aus statischen, konstruktiven und optischen Gründen regelmäßig niedriger als bei Fenstern. Das führt zwangsläufig dazu, daß der Gesamtwärmedurchgangswert eines modernen Fensters geringer ist, als der einer Tür. Das ist aber nicht zu ändern und keine Frage eines bestimmten Willens.
ktown hat geschrieben:trotz niedrigem KfW Wert trotzdem hoch sind
KfW ist die Abkürzung der Kreditanstalt für Wiederaufbau, im Zusammenhang mit energiesparenden Fenstern und Türen kommt die KfW mitunter ins Spiel, da sie verschiedene Förderprogramme zur energetischen Sanierung aufgelegt hat, z. B. das Programm 430. Einen "KfW-Wert" gibt es nicht, ein Wert den es nicht gibt, kann weder niedrig noch hoch sein. Es ist aber schön, daß wir mal darüber gesprochen haben.

Türschwellen von Hauseingangstüren werden nach aktuellem Stand der Technik mit Dichtungen versehen, denn es wäre sinnlos drei Seiten der Tür abzudichten, die vierte aber nicht. Der Exkurs zu Feuerschutztüren geht fehl, denn Hauseingangstüren werden üblicherweise nicht als Feuerschutztüren ausgebildet.
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Evariste
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Re: Durchzug an Tür

Beitrag von Evariste » 09.10.18, 17:58

ktown hat geschrieben:
Evariste hat geschrieben:Gleich danach sagt er dann, dass er den Mangel erst jetzt bemerkt hat.
Sie meinen 1 Woche später, nachdem er merkt, dass die Antworten nicht so für ihn ausfallen, korrigiert er die Sachlage und meint plötzlich ...
Nein, ich meinte die Passage direkt nach der von Ihnen hervorgehobenen:
ktown hat geschrieben:
Etienne777 hat geschrieben:Wo steht das?
Wie oft muss ich ihnen das eigentlich noch zitieren?
Ich_aus_BW hat geschrieben:Der Mieter steht auf dem Standpunkt, dass eine Außentür ordentlich abgedichtet gehört und es nicht seine Aufgabe ist, eine Tür abzudichten, vor allem, da die Tür bereits vor und zu seinem Mietbeginn vor wenigen Monaten nicht abgedichtet war, er dies aber aufgrund der unterschiedlichen Außentemperaturen erst jetzt bemerkt.

=> "er dies aber aufgrund der unterschiedlichen Außentemperaturen erst jetzt bemerkt."

Ich weiß wirklich nicht, was es noch zu diskutieren gibt.

ktown
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Re: Durchzug an Tür

Beitrag von ktown » 09.10.18, 18:19

Auch hierzu zitiere ich nochmals:
Stellt er dabei fest oder hätte er bei angemessener Sorgfalt feststellen können, dass es in der Wohnung infolge undichter oder defekter Wohnungstüren oder Fenster Zugluft gibt, muss er diesen Umstand gegenüber dem Vermieter sofort beanstanden und kann nicht im Nachhinein daraus einen Mangel und eine Mietminderung rechtfertigen.
und
ktown hat geschrieben:Aaahhh eine fehlende Türdichtung konnte der Mieter erkennen, aber die Konsequenzen daraus sind grundsätzlich dem Vermieter anzulasten.
Weiterhin möchte ich webelch zitieren
webelch hat geschrieben:Wo ist hier ein Mangel zu erkennen, wenn A ein zugiges Objekt anmietet? Oder ein Objekt ohne Heizung? Möglicherweise spiegelt sich die - nun gefühlt einen Mangel auslösende - Zugigkeit und Undichtigkeit des Objektes im vereinbarten Mietzins... Gerade Gewerbetreibende sind ja darauf aus die Kosten zu minimieren und den Gewinn zu maximieren.
Wieso man erst bei Vorhandensein von Temperaturunterschieden feststellt, dass eine Tür ohne Türdichtung Kälte durchlässt erschließt sich mir nicht und meines Erachtens fehlte es da bei Übernahme an der nötigen Sorgfalt.
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Re: Durchzug an Tür

Beitrag von Etienne777 » 09.10.18, 18:20

Manchmal ist nicht das Ergebnis wichtig, sondern der Prozeß! :mrgreen:
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Re: Durchzug an Tür

Beitrag von ktown » 09.10.18, 18:39

Landgericht Berlin, Urteil vom 01.04.2011 - 63 S 338/10 hat geschrieben:Erkennbare Undichtigkeit von Fenstern bei Mietvertragsschluss schließt späteres Minderungsrecht aus
und dabei ging es um eine Mietvertrag für eine Wohnung und nicht wie hier um einen Gewerberaum.
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Re: Durchzug an Tür

Beitrag von Etienne777 » 09.10.18, 22:28

Ob ein Minderungsrecht besteht, bedarf hier keiner Klärung, denn es geht hier um keine Minderung der Miete, sondern um den Anspruch auf Mangelbeseitigung. Dieser besteht unabhängig von einem etwaigen Minderungsrecht und daher hat der VM hier für eine Abstellung des Mangels zu sorgen. Punkt.
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Re: Durchzug an Tür

Beitrag von winterspaziergang » 09.10.18, 22:59

Etienne777 hat geschrieben:Ob ein Minderungsrecht besteht, bedarf hier keiner Klärung, denn es geht hier um keine Minderung der Miete, sondern um den Anspruch auf Mangelbeseitigung. Dieser besteht unabhängig von einem etwaigen Minderungsrecht und daher hat der VM hier für eine Abstellung des Mangels zu sorgen. Punkt.
Er kann aber auch einfach den Mietvertrag nicht wieder verlängern.

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Re: Durchzug an Tür

Beitrag von Etienne777 » 09.10.18, 23:46

winterspaziergang hat geschrieben:Er kann aber auch einfach den Mietvertrag nicht wieder verlängern.
Das kann er sowieso, das berührt aber die hier nachgefragte Rechtslage hinsichtlich des Mangels nicht. Der Mieter hat hier mehr Anlaß sich über das blöde Verhalten des Vermieters zu ärgern, als es der Vermieter hätte, den man lediglich auffordert seine Pflicht zu erfüllen. Aber den Rechtsstaat zu vermitteln ist überall schwierig, das zeigt nicht selten auch die Diskussion in diesem Forum, das Handeln deutscher Bundeskanzlerinnen und anderes mehr.
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Re: Durchzug an Tür

Beitrag von freemont » 10.10.18, 05:05

ktown hat geschrieben:
Landgericht Berlin, Urteil vom 01.04.2011 - 63 S 338/10 hat geschrieben:Erkennbare Undichtigkeit von Fenstern bei Mietvertragsschluss schließt späteres Minderungsrecht aus
und dabei ging es um eine Mietvertrag für eine Wohnung und nicht wie hier um einen Gewerberaum.
Diese perfide Rabulistik ist einfach unerträglich.

Im Berliner Fall war die Wohnung erheblich renovierungsbeduerftig und wurde auch entsprechend billig vermietet. Die Fenster hatten deutliche Schäden an Holz und Anstrich, Fensterkitt hatte erkennbar gefehlt. Um das und die Folgeprobleme zu erkennen waren keine Fachkenntnisse nötig.

Dieses Urteil stützt also Ihre absurde Rechtsauffassung in keiner Weise.

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Re: Durchzug an Tür

Beitrag von ktown » 10.10.18, 10:31

freemont hat geschrieben:Im Berliner Fall war die Wohnung erheblich renovierungsbeduerftig und wurde auch entsprechend billig vermietet.
1.Woher wissen sie welcher Mietzins hier bezahlt wird?
2. Geht es um die grundlegende Aussage des Gerichtes:
Nach Auffassung des Landgerichts seien den Mietern bei Übergabe der Wohnung die vorhandenen Mängel mindestens grob fahrlässig unbekannt geblieben.
Es ist dabei vollkommen unerheblich, ob der Mieter nun im Nachgang eine Behebung oder final eine Mietminderung durchsetzen will. Ich denke, dass im verhandelten Fall des Landgerichtes der Mieter sicherlich nicht gleich die Miete minderte, sondern primär die Behebung forderte, daher ist solch eine Aussage
Etienne777 hat geschrieben:Ob ein Minderungsrecht besteht, bedarf hier keiner Klärung, denn es geht hier um keine Minderung der Miete, sondern um den Anspruch auf Mangelbeseitigung.
Quatsch.
freemont hat geschrieben:Um das und die Folgeprobleme zu erkennen waren keine Fachkenntnisse nötig.
:lachen: und das eine Tür ohne Türdichtung nicht dichtschließend ist, dazu bedarf es Fachkenntnis?
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Re: Durchzug an Tür

Beitrag von Zafilutsche » 10.10.18, 10:38

Also bei der ganzen Diskussion, darf nicht vergessen werden, dass wir von dem tatsächlichen Energetischen Zustand des angemieteten Büros überhaupt keine Infos haben ausser dass es Hechtsuppe gibt. Ein subjektiv empfundenes etwas, welches so weder definiert noch messbar war/ist.
Das subjektive empfinden ist m.W. auch Wärmeabstrahl abhängig.
Wird die undichte Tür einfach durch eine Dichtende erneuert, werden die Luftwechselzahlen verändert/reduziert. (d.h der traditionelle Kaffeedunst kommt nicht mehr raus und setzt sich mit dem Schweiss auf den verbliebenen kalten Oberflächen nieder. Die verbliebene Feuchtigkeit bildet dann den nährboden für den Schimmel. Ergo geht's im nächsten thread weiter: Das gemietete Büro ist voller Schimmel oder der Vermieter macht eine kernsanierung (Zwangslüftung (mit oder ohne Wärmerückgewinnung, Dämmschutz für Wände, Fenster/Fensterscheiben, Türen ,Decke Boden und möchte nun unverschämter weise die Miete anpassen oder besser den Mieter raus haben.

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Re: Durchzug an Tür

Beitrag von Etienne777 » 10.10.18, 10:48

ktown hat geschrieben:Quatsch
Und das aus dem Munde des Mannes mit dem "niedrigen KfW-Wert". :lol:
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Re: Durchzug an Tür

Beitrag von freemont » 10.10.18, 11:07

ktown hat geschrieben:...
freemont hat geschrieben:Um das und die Folgeprobleme zu erkennen waren keine Fachkenntnisse nötig.
:lachen: und das eine Tür ohne Türdichtung nicht dichtschließend ist, dazu bedarf es Fachkenntnis?
Hier fehlt tatsächlich eine Dichtung. Dass das hier im Fall zutrifft haben Sie allerdings frei erfunden.

Selbst wenn ist es nicht grob fahrlässig, wenn ein Laie uebersieht, dass eine Fenster oder Tuerdichtung fehlt.

Geradezu absurd Ihre Behauptung der Mieter müsse das kontrollieren, sonst ginge er seiner Mangelrechte verlustig.

Alles nur um den TE ins Unrecht zu setzen und Ihre vorgefasste Meinung zu stützen. Als "Moderator" disqualifizieren Sie sich so jedenfalls selbst. Ja das entwuerdigt dieses gesamte Forum

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Re: Durchzug an Tür

Beitrag von fragenfueralle » 10.10.18, 12:20

ktown hat geschrieben:@fragenfueralle: Sie wollen also sagen, dass
Ich_aus_BWe am 28.09 hat geschrieben:vor allem, da die Tür bereits vor und zu seinem Mietbeginn vor wenigen Monaten nicht abgedichtet war
hier nicht darauf hingewiesen wird, dass dem Mieter vor Anmietung schon bewusst war, dass die Dichtung fehlt....
Bingo! Wobei Sie das hier:
Ich_aus_BW hat geschrieben:..., er dies aber aufgrund der unterschiedlichen Außentemperaturen erst jetzt bemerkt.
"netterweise" für Ihre Sichtweise unter den Tisch haben fallen lassen.
==> Dem Mieter war vor Anmietung nicht bewußt, dass eine Dichtung fehlt!
ktown hat geschrieben:@fragenfueralle: Sie wollen also sagen, ...
...das hier
Ich_aus_BWe am 04.10 hat geschrieben:Bei Beginn des Mietvertrags wurde erkannt, dass es eine Tür gibt, nicht, ob es eine Dichtung an der Tür gibt.
die Sachlage verändert wird?
Sie haben das kleine, aber nicht unwesentliche Wörtchen "nicht" vergessen. Denn ich habe die Frage gestellt, "Wo sehen Sie da eine nachträgliche Korrektur der Sachlage??", weil Sie ja der festen Überzeugung zu sein scheinen, dass...
ktown hat geschrieben:...korrigiert er die Sachlage und meint plötzlich
Ich_aus_BW hat geschrieben:Bei Beginn des Mietvertrags wurde erkannt, dass es eine Tür gibt, nicht, ob es eine Dichtung an der Tür gibt.
==> Dem Mieter war vor Anmietung nicht bewußt, dass eine Dichtung fehlt!
Sie verdrehen die Darstellung des TEs.
ktown hat geschrieben:...Schauen sie sich die Einbauanleitungen entsprechender Türenhersteller an. Sie werden feststellen, dass eine Bodendichtung nicht zwangsläufig teil der Lieferung ist. ...
Das Gewerk spielt doch hier überhaupt keine Rolle mehr. Sie sind also der Ansicht, dass Haustüren, die direkt in Wohn- oder Geschäftsräumen führen, keinerlei Abdichtung zwischen Bodenbelag und Tür benötigen. Da gibt es aber besseres als Ihre verlinkte Seite auf Omas Wolldecke vor den Türspalt legen :
Klick mich
Dabei hat der TE überhaupt nicht geschrieben, an welcher Stelle der Tür es so massiv ziehen soll, deshalb verstehe ich nicht so ganz, warum Sie die "Hechtsuppe" auf einen sonstwie genormten oder nach Einbauanleitung empfohlenen Spalt zwischen Boden und Tür beziehen, der absolut nichts über die Abdichtung aussagt.
Viele Menschen hinterlassen Spuren.
Nur wenige hinterlassen Eindrücke.

Manche aber hinterlassen nur beim Eindrücken Spuren.

ktown
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Re: Durchzug an Tür

Beitrag von ktown » 10.10.18, 13:19

:shock: :shock: mea culpa :oops: :oops: :oops: Dieses kleine Wörtchen "nicht" habe ich völlig missverstanden. Das ändert die Sachlage zwar nicht komplett, aber zumindestens scheint der Mieter nicht bewusst diesen Sachstand in kauf genommen zu haben. Letztlich wäre nun zu prüfen, inwieweit der Mieter fahrlässig handelte, das ihm die fehlende Dichtung nicht auffiel.
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

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