Durchzug an Tür

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Evariste
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Re: Durchzug an Tür

Beitrag von Evariste » 12.10.18, 12:42

ktown hat geschrieben:
freemont hat geschrieben:Nur Sie behaupten es gehe hier um eine offensichtlich fehlende Dichtung. Dem TE ist nichts davon bekannt.
Sie sagen also, der Mieter wollte nicht von der Hausverwaltung eine Dichtung haben?
Nö. Es geht um das Wort "offensichtlich". Das geht aus dem Zusammenhang klar hervor. Man kann natürlich den Satz anders interpretieren und sich dann darüber beschweren, dass diese Interpretation keinen Sinn macht, aber was bringt das? Das geht aber bei vielen deutschen Sätzen so, z. B.
- Ich habe gestern den Erwin beim Schach geschlagen.
- Ich bin seit einem Jahr wieder glücklich verheiratet.
- Der beschädigte Wagen kam von links.
Man kann da immer irgendwas missverstehen.

fragenfueralle
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Re: Durchzug an Tür

Beitrag von fragenfueralle » 12.10.18, 13:02

Hinsichtlich des "Mißverstehens" stimme ich da allgemein voll zu.
Man müsste m.E. häufiger nachfragen, wie eine bestimmte Fragestellung gemeint war. Oder aber eben variabel antworten, sodass entweder das eine oder das andere zutrifft. Das ist häufig gar kein so großer Aufwand, wie man auf den ersten Blick möglicherweise befürchten mag.
Dazu muss man aber ersteinmal das drohende Mißverständnis erkennen.

Das ist in etwa so wie beim WhatsApp-Schreiben (war mal früher sms): wenn man erst am Ende des Diskussionsverlaufes sich den ganzen Kram nochmal durchliest und dann einem klar wird, dass man das auch hätte anders sehen können (sollen), ist es schon fast zu spät. Aber das weicht jetzt vom Thema ab.
Viele Menschen hinterlassen Spuren.
Nur wenige hinterlassen Eindrücke.

Manche aber hinterlassen nur beim Eindrücken Spuren.

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