Diebstahl?

Moderator: FDR-Team

FelixSt
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Re: Diebstahl?

Beitrag von FelixSt » 26.12.18, 16:46

Nett gemeint, aber außer der erneuten Frage, ob der VM in die Wohnung durfte, ist von Hotte wohl nichts mehr zu erwarten...
Ich empfehle jedem, selbst zu denken und es sich nicht von unseren Forengutmenschen wie z.B. lottchen abnehmen zu lassen.

Hotte Trotte
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Re: Diebstahl?

Beitrag von Hotte Trotte » 29.12.18, 10:40

Guten Morgen

Dann noch eine andere Sache, die mich seit Tagen beschäftigt!

Aufgrund der Tatsache, daß mein VM ja den Hund "geklaut" hat, möchte
dieser zukünftig mir die Hundehaltung komplett verbieten, droht mit fristloser
Kündigung bei Nichteinhaltung!

Natürlich bin Ich vor 2 1/2 Jahren MIT Hund eingezogen!

Wie ist die Sachlage?

Inzwischen habe Ich mir natürlich so meine Gedanken gemacht usw.! Natürlich werde Ich
nicht in dieser Wohnung, bei solch einem Vermieter wohnen bleiben!

Inzwischen am liebsten schnellstmöglich möchte Ich nur noch weg hier!

H.

Dieter_Meisenkaiser
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Re: Diebstahl?

Beitrag von Dieter_Meisenkaiser » 29.12.18, 11:48

Hotte Trotte hat geschrieben:Wie ist die Sachlage?
Unverändert:
Dieter_Meisenkaiser hat geschrieben:
Hotte Trotte hat geschrieben:Mein Problem hat sich in der Zwischenzeit so hochgeschaukelt, sodaß Ich am 20.12. meinen ersten Suizidversuch unternommen habe!
Das ist bedauernswert, kann aber auf rechtlicher bzw. juristischer Ebene und hier im Forum nicht aufgearbeitet werden.

(...)

Insgesamt kann man sagen - mit Blick auf Ihre Reaktionen zu hier gegebenen Antworten und auf Ihre weiteren sowie früheren Einlassungen - dass Sie vorrangig psychotherapeutische bzw. psychiatrische Beratung und Betreuung benötigen. In einem Forum wie diesem ist Ihr Anliegen völlig falsch aufgehoben, weil die rechtlichen Aspekte der Wohnungsöffnung in ihrer Bedeutung komplett hinter dem sehr offensichtlich gewordenen Hauptproblem zurücktreten.

winterspaziergang
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Re: Diebstahl?

Beitrag von winterspaziergang » 29.12.18, 14:38

Wie ist die Sachlage?
Erstmal ein Happen Popcorn. Dann die hier geschilderte Sachlage:

Ein seit 13 Jahren depressiver Mann geht länger ins Krankenhaus und lässt seinen Hund, mit dem er von 2 1/2 Jahren eingezogen ist, in der Wohnung zurück. Ein Pärchen soll sich um ihn kümmern.
Ob die Vereinbarung lautete, dass das Paar dort wohnt oder den Hund zu sich nimmt, ist nicht so genau bekannt. Das Paar schaut offenbar in der Wohnung nur 1-2 x am Tag nach dem Hund, was viel zu wenig ist. Man kann einen Hund nicht stundenlang und dann auch noch nachts allein in einer Wohnung lassen.

Der Mann kommt aus dem Krankenhaus und das Tier ist weg. Offenbar hat der VM die Tür geöffnet und jemand aus einem "Tierschutz" hat den Hund in Obhut genommen. Der Mann unternimmt einen Suizidversuch, der Hund ist weiter in der Obhut.

Der VM verbietet nun die Hundehaltung und der Mieter will jetzt ausziehen.

:arrow: Das ist die hier geschilderte Sachlage.

gmmg
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Re: Diebstahl?

Beitrag von gmmg » 29.12.18, 18:00

Hotte Trotte hat geschrieben:Mein Vermieter hat mir schriftlich mitgeteilt, daß ER am 12.11. den Hund aus der Wohnung geholt hat.
U.a. wurde mir da auch mitgeteilt, daß mir die Hundehaltung untersagt wurde!
Damit hat er den durch ihn begangenen Hausfriedensbruch und den Diebstahl ja zugegeben. Ich würde ihn zur Vermeidung einer Strafanzeige auffordern:
1. Den Hund binnen 24 Stunden wieder zu beschaffen.
2. Die Erlaubnis zur Hundehaltung schriftlich zu bestätigen.
3. Die Kosten für den Wechsel der Schlösser zu übernehmen.
4. Zwecks Kompensation für die restliche Mietdauer auf die Mietzahlung zu verzichten.

FelixSt
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Re: Diebstahl?

Beitrag von FelixSt » 29.12.18, 18:39

Auch hier muss ich sagen: Nett gemeint, aber glauben Sie wirklich, dass ein psychisch Kranker, der in dieser Sache bereits einen Selbstmordversuch unternommen hat, in der Lage ist, seinen VM auf diese Art und Weise anzugehen? Ich schließe mich Dieter M. an und empfehle dringend, dass der Betroffene sich in kompetente medizinische Betreuung begibt anstatt weitere Pläne zu schmieden, wie man den VM überrumpelt.
Ich empfehle jedem, selbst zu denken und es sich nicht von unseren Forengutmenschen wie z.B. lottchen abnehmen zu lassen.

ktown
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Re: Diebstahl?

Beitrag von ktown » 29.12.18, 19:06

gmmg hat geschrieben:1. Den Hund binnen 24 Stunden wieder zu beschaffen.
1. Hat der Vermieter hierauf keinen Einfluss mehr.
2. Der TE hat immer noch nicht Preis gegeben, wieso der Tierschutz das Tier nicht mehr an den Besitzer zurück gibt.
gmmg hat geschrieben:2. Die Erlaubnis zur Hundehaltung schriftlich zu bestätigen.
Wieso sollte er dies tun?
gmmg hat geschrieben:3. Die Kosten für den Wechsel der Schlösser zu übernehmen.
Wieso? Es reicht doch, dass der Vermieter den letzten Schlüssel übergibt. Auf wechler Grundlage muss der Vermieter diese Kosten übernehmen?
gmmg hat geschrieben:4. Zwecks Kompensation für die restliche Mietdauer auf die Mietzahlung zu verzichten.
Kompensation von was?
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe

Hotte Trotte
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Re: Diebstahl?

Beitrag von Hotte Trotte » 30.12.18, 10:32

Guten Morgen!

Zar hat sich folgendes nichts direkt mit diesem Forum zu tun, Ich möchte
dies nur allgemein zu meinem Anliegen loswerden.

Inzwischen lebe Ich ziemlich genau 3 Jahre hier in der Gemeinde. Seit Beginn an, kam es
immer wieder zu neuen Problemen usw., die Geschichte aktuell war nur der bisherige
Höhepunkt von all dem!

Hätte Ich dieses junge Pärchen erst gar nicht kennen gelernt, denen Ich meinen Hund in
Pflege gegeben hatte! Aber hinterher ist man eben immer schlauer. Soweit hätte alles gar
nicht kommen müssen!

Von meiner Betreuerin habe Ich erfahren, daß sich mein Vermieter Sorgen gemacht haben soll.
Entschuldigung, aber Ich stehe nicht in der Pflicht, meinem Vermieter mitzuteilen das Ich
im Krankenhaus liege o.ä.!

Während meines KH Aufenthaltes hatt Ich größtenteils schon immer ein ungutes Gefühl in der Magengegend!

Die größte Sorge ist derzeit, daß Ich meinen Hund nicht zurück bekomme oder so!

Direkt zu Anfang der Geschichte fiel u.a. die einstweilige Verfügung! Da Ich leider sehr große Probleme
bei Behördenangelegenheiten usw. habe, hoffe Ich, daß meine Betreuerin diesbezüglich was unternommen hat?

Inzwischen ist mir sehr wohl klar, daß meine Anzeige der richtige Weg war!

Zwar würde Ich evtl. die Anzeige zurück ziehen, falls der Vermieter seine Aussage mit der Hundehaltung
und der fristlosen Kündigung zurück zieht. Und diese Tierschützerin den Hund ohne weitere Probleme wieder
an mich aushändigen würde.

Fürs nächste Jahr habe Ich mir wohl vorgenommen, wieder in meine Heimat zu ziehen, einer großeren Stadt.
Das Stadtleben, sowie das Leben auf dem Dorf hat seine Vor und Nachteile usw.!
Nur, momentan sehe Ich in der Stadt bessere Chancen usw.!

H.

SusanneBerlin
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Re: Diebstahl?

Beitrag von SusanneBerlin » 30.12.18, 10:47

Hätte Ich dieses junge Pärchen erst gar nicht kennen gelernt, denen Ich meinen Hund in
Pflege gegeben hatte! Aber hinterher ist man eben immer schlauer. Soweit hätte alles gar
nicht kommen müssen!
Neue Bekannschaften machen ist ja nichts schlimmes!
Nur man muss sich eben davon überzeugen, ob diese Leute wirklich dazu geeignet sind, sich mehrere Wochen lang um einen Hund zu kümmern, und sich nicht nur gutgläubig auf die Aussagen der Leute verlassen, man werde sich schon gut um den Hund kümnern!

Beispielweise hätte das Pärchen den Hund vor Ihrem Krankenhausaufenthalt eine Woche zur Probe nehmen können. Und einmal am Tag mit dem Hund bei Ihnen vorbeikommen. Dann hätte es sich gezeigt, ob das Pärchen es durchhält, sich Tag und Nacht um den Hund zu kümmern und ob sie mit dem Hund umgehen können.


Wo hätten Sie den Hund untergebracht, wenn Sie dieses Pärchen nicht gekannt hätten?

Zwar würde Ich evtl. die Anzeige zurück ziehen, falls der Vermieter seine Aussage mit der Hundehaltung
und der fristlosen Kündigung zurück zieht. Und diese Tierschützerin den Hund ohne weitere Probleme wieder
an mich aushändigen würde.
Ich glaube nicht, dass das so funktionieren wird.

Sie müssen mMn den Tierschutzverein davon überzeugen, dass es der Hund gut bei Ihnen hat. Sie sollten mMn. den Tierschutzverein persönlich aufsuchen und die Situation erklären. Inklusive dem Krankenhausaufenthalt und dass sich das Hundesitterpärchen leider nicht an die Absprache gehalten hat und den Hund alleine in der Wohnung lies.
Grüße, Susanne

Dieter_Meisenkaiser
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Re: Diebstahl?

Beitrag von Dieter_Meisenkaiser » 30.12.18, 12:11

Hotte Trotte hat geschrieben:Inzwischen lebe Ich ziemlich genau 3 Jahre hier in der Gemeinde. Seit Beginn an, kam es immer wieder zu neuen Problemen usw., die Geschichte aktuell war nur der bisherige Höhepunkt von all dem!
Und das liegt selbstverständlich immer nur an den anderen, richtig? Ich verweise in dem Zusammenhang noch mal auf Ihre früheren Beiträge, insbesondere jene, in denen Sie massive Probleme mit Ihrem Betreuer thematisieren; auch da waren immer die anderen Schuld, die ganze Welt (und evt. sogar die Russenmafia) hatte sich angeblich gegen Sie verschworen (viewtopic.php?f=12&t=279778). Kennen Sie die Geisterfahrer-Analogie?
Hotte Trotte hat geschrieben:Zwar würde Ich evtl. die Anzeige zurück ziehen, falls der Vermieter seine Aussage mit der Hundehaltung und der fristlosen Kündigung zurück zieht.
Das haben Sie wahrscheinlich mal im Fernsehen gehört, tatsächlich aber kann man eine einmal erstattete Strafanzeige nicht zurückziehen. Stichwort "populäre Rechtsirrtümer".

winterspaziergang
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Re: Diebstahl?

Beitrag von winterspaziergang » 30.12.18, 12:58

Von meiner Betreuerin habe Ich erfahren, daß sich mein Vermieter Sorgen gemacht haben soll.
Entschuldigung, aber Ich stehe nicht in der Pflicht, meinem Vermieter mitzuteilen das Ich
im Krankenhaus liege o.ä.!
Natürlich besteht keine rechtliche Pflicht hierzu. Wäre der fiktive Mieter nur ein paar Wochen weg gewesen. hätte der Vermieter vielleicht nichts gemacht. Die Sachlage für den "VM ohne Info" war, dass der Hund seines Mieters bellt, der Mieter weder öffnet noch ans Telefon geht. Dass er seinen Schlüssel dennoch nicht ohne Hinzuziehen der Polizei hätte einsetzen dürfen, ist klar, unklar, wie man das angesichts der offenbaren Notlage rechtliche würdigen würde.
Direkt zu Anfang der Geschichte fiel u.a. die einstweilige Verfügung! Da Ich leider sehr große Probleme
bei Behördenangelegenheiten usw. habe, hoffe Ich, daß meine Betreuerin diesbezüglich was unternommen hat?
Vielleicht hat sie das schon. Vielleicht hat sie mit der Damen des Tierschutzes gesprochen, Vielleicht ist man der gleichen Meinung, wer weiß.
Zwar würde Ich evtl. die Anzeige zurück ziehen, falls der Vermieter seine Aussage mit der Hundehaltung
und der fristlosen Kündigung zurück zieht. Und diese Tierschützerin den Hund ohne weitere Probleme wieder
an mich aushändigen würde.
Je nach Informationsstand von der anderen Seite und je nachdem, wer noch involviert ist, darf sie das vielleicht gar nicht.
Wer weiß, alles unklar.
Nur, momentan sehe Ich in der Stadt bessere Chancen usw.!
anonymer und die Menschen sehen eher mal hinweg.
hat seine Vor und Nachteile usw.!
richtig

Dieter_Meisenkaiser
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Re: Diebstahl?

Beitrag von Dieter_Meisenkaiser » 30.12.18, 18:17

Gibt es keine Einrichtungen, etwa betreutes Wohnen für psychisch Kranke, die in Frage kämen? Dass Sie (Hotte Totte) mit dem Alltag eines selbständig Lebenden recht offensichtlich überfordert sind, kann man ja an Ihrer Beitragshistorie hier im Forum ziemlich schön ablesen. Erst recht, wenn man bedenkt, dass etwa drei Viertel Ihrer Beiträge mit der Einleitung "da ich psychisch krank bin, kann ich dieses und jenes leider nicht selber, aaaber..." beginnen.

gmmg
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Re: Diebstahl?

Beitrag von gmmg » 31.12.18, 13:25

SusanneBerlin hat geschrieben:Sie müssen mMn den Tierschutzverein davon überzeugen, dass es der Hund gut bei Ihnen hat.
Man muss überhaupt nichts erklären, um sein Eigentum herauszuverlangen.
Hier von Tierschutz zu sprechen ist übrigens verfehlt. Wer ein Tier ohne medizinischen Grund sterilisieren lässt, verstößt gegen das Tierschutzgesetz. Bei einem in Obhut genommenen Tier ist solch eine Praxis völlig verfehlt.
ktown hat geschrieben:
gmmg hat geschrieben:1. Den Hund binnen 24 Stunden wieder zu beschaffen.
1. Hat der Vermieter hierauf keinen Einfluss mehr.
Wie er das bewerkstelligt ist sein Problem. Da er das Tier unberechtigt weggenommen hat, haftet er für alle sich daraus ergebenden Folgen. Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Deliktsrecht_(Deutschland) #Rechtsfolge:_Schadensersatz
ktown hat geschrieben:2. Der TE hat immer noch nicht Preis gegeben, wieso der Tierschutz das Tier nicht mehr an den Besitzer zurück gibt.
gmmg hat geschrieben:2. Die Erlaubnis zur Hundehaltung schriftlich zu bestätigen.
Wieso sollte er dies tun?
Um weitere Konsequenzen zu vermeiden.
ktown hat geschrieben:
gmmg hat geschrieben:3. Die Kosten für den Wechsel der Schlösser zu übernehmen.
Wieso? Es reicht doch, dass der Vermieter den letzten Schlüssel übergibt. Auf wechler Grundlage muss der Vermieter diese Kosten übernehmen?
Siehe oben.
ktown hat geschrieben:
gmmg hat geschrieben:4. Zwecks Kompensation für die restliche Mietdauer auf die Mietzahlung zu verzichten.
Kompensation von was?
Zur Kompensation des Aufwandes, des Schadens und der Schmerzen, welche der Tierhalter hier davonträgt.

ktown
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Re: Diebstahl?

Beitrag von ktown » 31.12.18, 13:59

gmmg hat geschrieben:Da er das Tier unberechtigt weggenommen hat
und das wissen sie woher? Bisher heißt es immer nur, dass der Tierschutz das Tier weggenommen hat.
gmmg hat geschrieben:Um weitere Konsequenzen zu vermeiden.
Welche Konsequenzen? Bisher kennen wir nur die Sicht des Tierhalters und er verweigert immer noch beharrlich Auskunft darüber zu geben, aus welchem Anlass heraus der Tierschutz das Tier in ihre Obhut genommen hat und die Herausgabe verweigert. Könnten diese Gründe nicht auch ausschlaggebend sein, dass jetzt das Hundehalteverbot erteilt wurde?
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

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Re: Diebstahl?

Beitrag von gmmg » 31.12.18, 15:23

ktown hat geschrieben:Bisher heißt es immer nur, dass der Tierschutz das Tier weggenommen hat.
Derjenige, der das veranlasst und die Wohnung geöffnet ha, ist Mittäter.
ktown hat geschrieben:Welche Konsequenzen?
Straf- und zivilrechtliche.
ktown hat geschrieben:Bisher kennen wir nur die Sicht des Tierhalters und er verweigert immer noch beharrlich Auskunft darüber zu geben, aus welchem Anlass heraus der Tierschutz das Tier in ihre Obhut genommen hat und die Herausgabe verweigert.
Das hat er nun hinreichend beschrieben. Ein Tierschutz war nicht involviert, nur Leute, die sich widerrechtlich in die Angelegenheiten anderer einmischen.

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