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recht.de • Thema anzeigen - Beschlagnahmung des KFZ-Schlüssel Verbot der Weiterfahrt
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BeitragVerfasst: 20.04.16, 15:16 
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Klimaanlage hat geschrieben:
Der Urintest ist der Schnelltest bei BtM.
Die Speicheltest sind zu fehlerbehaftet und werden daher nicht mehr angeschafft (zumindest hier in NRW).


Interessant!
Ich wurde jedenfalls noch kürzlich per Speicheltest untersucht (allerdings am Airport ausserhalb Europas, insoweit natürlich keine Übertragbarkeit der Aussage).
Inwieweit "fehlerbehaftet"? Eher Richtung "false positives" oder "false negatives" oder stochastisch gemischt? Hast Du nähere Infos dazu oder Links auf Quellen?

Abseits davon: hier war auch die Rede von Trunkenheit. Ich denke, ich bin noch auf aktuellem Stand insoweit, dass der Schnelltest auf Alkohol durch Atemkontrolle ("Pusten") nicht überholt ist?
Daher bleibt die Frage: wenn der Vorwurf der Trunkenheit am Steuer erhoben wurde, wurde ein Schnelltest ("Pusten") gemacht, wenn ja, was war das Ergebnis, wenn nein, warum nicht?


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BeitragVerfasst: 20.04.16, 21:57 
lerchenzunge hat geschrieben:

Inwieweit "fehlerbehaftet"? Eher Richtung "false positives" oder "false negatives" oder stochastisch gemischt? Hast Du nähere Infos dazu oder Links auf Quellen?

Kein Ahnung. Ich weiß nur, dass irgendwann die Dinger plötzlich nicht mehr angeschafft wurden und wir jetzt Urinschnelltests nutzen.
lerchenzunge hat geschrieben:

Abseits davon: hier war auch die Rede von Trunkenheit. Ich denke, ich bin noch auf aktuellem Stand insoweit, dass der Schnelltest auf Alkohol durch Atemkontrolle ("Pusten") nicht überholt ist?
Daher bleibt die Frage: wenn der Vorwurf der Trunkenheit am Steuer erhoben wurde, wurde ein Schnelltest ("Pusten") gemacht, wenn ja, was war das Ergebnis, wenn nein, warum nicht?

Ich glaube Du missverstehst da was.
Die Straftat, die man begeht, wenn man unter dem Einfluss von Drogen (und auch Alkohol) mit Ausfallerscheinungen ein Fahrzeug führt heißt "Trunkenheit im Verkehr".
Unabhängig davon ob man tatsächlich betrunken oder anders berauscht ist.
Daher steht das auch auf dem Dokument, was der TE ausgehändigt bekommen hat.


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BeitragVerfasst: 20.04.16, 22:24 
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Beiträge: 1007
Klimaanlage hat geschrieben:
Ich glaube Du missverstehst da was.
Die Straftat, die man begeht, wenn man unter dem Einfluss von Drogen (und auch Alkohol) mit Ausfallerscheinungen ein Fahrzeug führt heißt "Trunkenheit im Verkehr".
Unabhängig davon ob man tatsächlich betrunken oder anders berauscht ist.
Daher steht das auch auf dem Dokument, was der TE ausgehändigt bekommen hat.


Danke für die Erklärung, da habe ich etwas dazugelernt, das hatte ich in der Tat missverstanden/ nicht gewusst!


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BeitragVerfasst: 21.04.16, 08:22 
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Beiträge: 4263
lerchenzunge hat geschrieben:
Klimaanlage hat geschrieben:
Die Speicheltest sind zu fehlerbehaftet und werden daher nicht mehr angeschafft (zumindest hier in NRW).

Inwieweit "fehlerbehaftet"? Eher Richtung "false positives" oder "false negatives" oder stochastisch gemischt? Hast Du nähere Infos dazu oder Links auf Quellen?

Die Tests sind afair schon recht verlässlich. Problem an den Wischtest ist nur das es reicht z.B. einen Geldschein anzufassen der irgendwann mal mit Drogen in Kontakt kam und auf dem noch entsprechende Restspuren vorhanden sind und der Test zeigt einen Fund an.


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BeitragVerfasst: 21.04.16, 15:04 
lerchenzunge hat geschrieben:
Danke für die Erklärung, da habe ich etwas dazugelernt, das hatte ich in der Tat missverstanden/ nicht gewusst!

Und um den unwissenden Ottonormalbürger komplett zu verwirren hat der Gesetzgeber den § im Straßenverkehrsgesetz, welcher die Ordnungswidrigkeit enthält, die man begeht, wenn man unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln im Straßenverkehr ein Kfz führt "0,5 Promille Grenze" genannt. :P


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BeitragVerfasst: 21.04.16, 15:12 
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ExDevil67 hat geschrieben:
Die Tests sind afair schon recht verlässlich. Problem an den Wischtest ist nur das es reicht z.B. einen Geldschein anzufassen der irgendwann mal mit Drogen in Kontakt kam und auf dem noch entsprechende Restspuren vorhanden sind und der Test zeigt einen Fund an.


Verständlich.
Aber der Eingriff in Form eines Urintests erscheint mir doch weit stärker als der in Form eines Wischtests, zumal es doch auch nicht wenige Menschen gibt, die eine "Schüchterne Blase" haben oder in der Aufregung einer Kontrolle nicht Wasserlassen können (wie hier im Sachverhalt auch geschildert). Da würde ich als Kontrollierter doch lieber die Option haben, alternativ zum Urintest auch einen Wischtest zu machen, auch auf die Gefahr eines "false positives" durch Fremdspuren hin, ehe ich aufgrund Schwierigkeiten beim Pinkeln bei der Kontrolle sofort zum Bluttest muss.


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BeitragVerfasst: 22.04.16, 10:16 
lerchenzunge hat geschrieben:
Aber der Eingriff in Form eines Urintests erscheint mir doch weit stärker als der in Form eines Wischtests, zumal es doch auch nicht wenige Menschen gibt, die eine "Schüchterne Blase" haben oder in der Aufregung einer Kontrolle nicht Wasserlassen können (wie hier im Sachverhalt auch geschildert). Da würde ich als Kontrollierter doch lieber die Option haben, alternativ zum Urintest auch einen Wischtest zu machen, auch auf die Gefahr eines "false positives" durch Fremdspuren hin, ehe ich aufgrund Schwierigkeiten beim Pinkeln bei der Kontrolle sofort zum Bluttest muss.

Der "Eingriff" liegt aber bei einem freiwilligen Vortest nicht vor!
Es steht dem Betroffenen ja frei eben keine Urinprobe abzugeben.

Und die weitverbreitete Schlussfolgerung "weil ich keinen Urintest abgegeben habe, hat man mir eine Blutprobe entnommen" ist falsch.
Denn: wenn kein positiver Urintest abgegeben wurde muss der einschreitende Beamte schriftlich noch mehr begründen, wie er zu dem Schluss kommt dass der Betroffene trotzdem unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln steht und damit die Anordung einer Blutprobe begründen.
Viel einfacher ist das, wenn eine positive Blutprobe entnommen wurde. Dann kann man das nämlich in den Anzeigentext schreiben und die Begründung geht deutlich leichter von der Hand.


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BeitragVerfasst: 22.04.16, 10:36 
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Beiträge: 1007
Klimaanlage hat geschrieben:
Der "Eingriff" liegt aber bei einem freiwilligen Vortest nicht vor!
Es steht dem Betroffenen ja frei eben keine Urinprobe abzugeben.


sicher richtig.
Ich gehe aber nur einfach von der Situation aus, dass ich der Kontrollierte bin und ein begründeter Verdacht seitens der Polizei besteht. Wenn ich dann nicht pinkeln kann, dann würde ich es schon bevorzugen, dass erstmal ein Wischtest gemacht wird. Auch auf die Gefahr hin, dass durch Fremdspuren der fälschlich anschlägt.


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BeitragVerfasst: 22.04.16, 10:41 
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Beiträge: 4263
Klimaanlage hat geschrieben:
Viel einfacher ist das, wenn eine positive Blutprobe entnommen wurde. Dann kann man das nämlich in den Anzeigentext schreiben und die Begründung geht deutlich leichter von der Hand.

Moment, die Begründung der Blutprobe und den Text der Anzeige schreibt der Beamte bevor er aus dem Labor das Ergebnis bekommt.
Richtig ist aber, wenn die Blutprobe einen Treffer liefert passt natürlich seine Begründung "aus Erfahrung deuten $beliebige_körperliche_Reaktion auf den Konsum von Droge XYZ hin". Während eine negative Blutprobe die mit gleicher Begründung entnommen wurde, ggf sogar ohne Richter/Staatsanwalt über Gefahr im Verzug angeordnet, nachträglich auf dünneren Beinen steht und bei entsprechender Fallanzahl auch die Erfahrung irgendwann nicht mehr passt.


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BeitragVerfasst: 22.04.16, 14:49 
ExDevil67 hat geschrieben:
Moment, die Begründung der Blutprobe und den Text der Anzeige schreibt der Beamte bevor er aus dem Labor das Ergebnis bekommt.
Richtig ist aber, wenn die Blutprobe einen Treffer liefert passt natürlich seine Begründung "aus Erfahrung deuten $beliebige_körperliche_Reaktion auf den Konsum von Droge XYZ hin". Während eine negative Blutprobe die mit gleicher Begründung entnommen wurde, ggf sogar ohne Richter/Staatsanwalt über Gefahr im Verzug angeordnet, nachträglich auf dünneren Beinen steht und bei entsprechender Fallanzahl auch die Erfahrung irgendwann nicht mehr passt.

:oops: Verschreiber meinerseits... Ich meinte natürlich Urinprobe.
Wenn eine positive Urinprobe entnommen wurde fällt die Begründung der Blutprobe deutlich leichter!
Das wollte ich eigentlich sagen. Kann es nun leider nicht mehr editieren.


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BeitragVerfasst: 04.05.16, 17:37 
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an der geschichte fehlt folgendes:

ich wurde angeschrien vom beamten ich solle die hände wieder ans lenkrad machen als ich dabei war ihm auf seine frage wo ich hinwollte etwas verspätet mein handy mit der adresse fürs navi zu zeigen. die reaktion meinerseits auf gleicher tonlage führte dazu dass ich als aggressiv eingestuft wurde - ich habe geantwortet dass ich nur die adresse zeigen wollte und dabei die hände direkt wieder ans lenkrad genommen.

mein auto stand etwas schräg auf einem parkplatz und ich wurde weder beim hinfahren gesehen noch habe ich mich unkooperativ gezeigt - genau genommen verkehrtherum am beginn einer einbahnstraße (wohl grund für das kontrollieren) in die ich nicht hineingefahren bin sondern lediglich auf den parkplatz am beginn.

der schnelltest wird nicht mehr gemacht war die aussage. als ich auf die lüge ich sei beim fahren gesehen worden sagte was ist denn hier los und was das soll wurde mir im weiteren streigespräch mit den auf den lügen beharrenden beamten eine verleumungsklage angeboten - ich habe es affenzirkus genannt.

es kann doch nicht sein dass ohne indizien nur durch einen geist im kopf eines deppen die weiterfahrt untersagt wird. dafür muss doch weiteres herhalten als ein reiner verdacht der nur im kopf besteht und begründet wird mit optischen "auffälligkeiten".

mein verhalten wurde von den beamten als aggressiv und unkooperativ beschrieben im bericht. es gab eine sache mit 18 wo ich zu fuss mit einer geringen menge thc erwischt wurde (eintrag) auf frage der beiden habe ich mich kooperativ gezeigt und erzählt dass ich schonmal einen joint geraucht habe auch wenn das lange genug her ist.

als ..popolski mit einer eintragung von damals der sich dann auch noch wütend zeigt wenn er angelogen wird ist es wohl nicht einfach da einen schadensersatz zu bekommen zumal ich nachdem anlügen(2 zeitlich) in handschellen mitnehmen(1 zeitlich) (wegen meiner reaktion in gleicher tonlage) nicht in der lage war zu pinkeln - nicht mal anschnallen wollten sie mich habens dann aber auf nachfrage getan.

aber es ist ein rechtsstaat in dem auch die polizei von der unschuldsvermutung her handeln sollte und auch muss oder? nicht hinrgespinste als straftat bezeichnen dürfen oder diese nutzen um die weiterfahrt zu untersagen.

wo kämn wir denn hin wenn jeder polizeibeamte den schlüssel beschalgnahem durfte (weder wegen aussage ich fahre sofort wieder - ich habe mich kooperativ gezeigt aber auch meine meinung vertreten und mich nicht derart anlügen lassen und auch bei geschrei der beamten gesagt was ich meine auf der eingeleiteten lautstärke). denke angst dürfte es beim handy weniger gewesen sein als mehr deppen "kings mit blaulicht")

naaja ein akademiker(king mit titel) sollte wohl mehr verdienen als eine reinigungskraft. zeitlicher aufwand könnte nachher wieder gelten als der ist dreisst zumindest wenn da gewisse abneigungen (der eintragung wegen, des unkooperativen verhaltens wegen und ggf auch des namens wegen) und nicht die unschuldsvermutung zur grundlage zählt. aber so ist das halt mit den menschen. die unschuldsvermutung wird am seltensten genutzt. aber genau genommen könnte man auch die verbrecher nicht bestrafen wenn man es genau nimmt. zum teil.

wo kämen wir denn hin wenn hirngespinste dazu führen einem die weiterfahrt zu untersagen? als "geschafft aussehender" student muss man sich sowas gefallen lassen. mit schlaf anzug und hut und geld auf dem konto nicht.

najaaaa.


also was meint ihr zu den erfolgschancen?

es gibt wie gesagt einen bericht wo mein verhalten wohl als unkooperativ bezeichnet wird und auch drogenkonsum (joint wochen vorher) eingeräumt wurde. werde wohl trotzdem versuchen mich entschädigen zu lassen für diesen mist.

schippe drüber und egal wa? da regt man sich tage auf und dann heißt es wieder du siehst aus als hättest du drogen genommen weil aufgeregt wenn da wieder mal eine kontrolle zur passenden zeit stattfindet.


Zuletzt geändert von jankas am 04.05.16, 17:55, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 04.05.16, 17:49 
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jankas hat geschrieben:
ich wurde weder beim hinfahren gesehen


warum drückst Du Dich hier um die Aussage, bist Du gefahren oder nicht?
Wenn Du gefahren bist, wie kannst Du Dir so sicher sein, dabei nicht gesehen worden zu sein? Es kann Dich ja ein Dritter gesehen haben! Ich habe auch schonmal die Polizei angerufen, als ich sah, dass ein Stockbesoffener ins Auto stieg und wegfuhr.
Und wenn Du nicht gefahren bist, warum fällt es so schwer zu sagen und nachzuweisen, woher Du kamst?

jankas hat geschrieben:
mein verhalten wurde von den beamten als aggressiv und blöd beschrieben im bericht.


wenn Du genauso aufgeregt Dich verhalten hast, wie Du hier schreibst, kann ich schon verstehen, wie diese Einschätzung zustandegekommen ist. Vielleicht mal einen oder ein halbes Dutzend Gänge runterschalten?


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BeitragVerfasst: 04.05.16, 18:03 
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ich stand schon lange zeit auf dem parkplatz 10 min und die beamten kamen gerade von der wache. die nur 500m weiter war.

sie haben mich nicht fahren gesehen. gefahren bin ich 10 min vorher. wobei da jeder den wagen hingestellt haben könnte.

nachdem ich derart angeschrien wurde. in handschellen mitgenommen wurde (werkezug war auch im auto). und dann auch noch angelogen wurde stieg die aufregung die situation wurde jedoch von mir unter kontrolle gehalten auch wenn ich dieses verfahren etwas geächtet habe.

aber zurück zur sache.....

erfolgschancen sind wohl wie ich es bisher gelesen habe schlecht einzuschätzen. werde mal mitteilen was der anwalt daraus macht.


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BeitragVerfasst: 04.05.16, 18:06 
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jankas hat geschrieben:
ich stand schon lange zeit auf dem parkplatz 10 min und die beamten kamen gerade von der wache. die nur 500m weiter war.

sie haben mich nicht fahren gesehen. gefahren bin ich 10 min vorher.


Also sind Sie gefahren und dabei hat man Sie beobachtet. Das muss nicht die Polizei gewesen sein. Es kann auch ein "member of the general public" Sie gesehen haben und die Polizei benachrichtigt haben!

Aber mal was ganz anderes: inzwischen müsste doch das Ergebnis der Untersuchung bekannt und Ihnen mitgeteilt worden sein. Was ist denn dabei rausgekommen?


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BeitragVerfasst: 04.05.16, 18:10 
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es geht einfach nicht in ordnung was die beamten da aus ihren fingern gesogen haben.

naaja. du fährst hier nicht weiter. warum?

weder fahren gesehen. weder mehr als eine vermutung für dorgen. noch sonstwas. i A


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