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recht.de • Thema anzeigen - 5 SEK Einsätze und 132 Fahrzeugkontrollen in 12 Jahren
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BeitragVerfasst: 05.01.18, 18:59 
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Registriert: 17.05.08, 07:55
Beiträge: 16
Nehmen wir an, wir haben eine Person, die keinerlei Vorstrafen hat, keine Schulden oder sonst irgendwelche Konflikte mit der Justiz oder dem Staat.
Auch keine Strafzettel oder Punkte in Flensburg.
Und diese Person wird immer wieder Opfer von SEK-Einsätzen, inkl. nachfolgender Demontierung der Wohnung, als auch zahlreichen Deutschlandweiten immer seltsamer werdenden Fahrzeug Kontrollen, bei drei verschiedenen Fahrzeugen mit immer dem selben Kennzeichen,
an denen jeweils mehr als 2 Beamte beteiligt waren. (Verbandskasten und Warndreieck wurden nie kontrolliert.)
Als auch schon 2 Untersuchungshaft Anordnungen von jeweils einer Woche inkl. Forensischer Untersuchung → Überprüfung des Geisteszustandes. (Ohne Befund, alles ok.)
Bzw. mittlerweile leidet die Person Aufgrund der Einsätze an einer Posttraumatischen Belastungsstörung.

Die Aussage der Polizei, bzw. der Grund auf den Beschlüssen wird immer angegeben mit Verdacht auf illegalen Waffenbesitz, Sprengstoff, Verdacht auf Amoklauf, Verdacht auf Terroranschläge und bei den Fahrzeugkontrollen hin und wieder auch Drogen. (Wie gesagt, keine Vorstrafen.)

Wenn man dann aber konkret wird und die Polizei direkt aufsucht, um den Verursacher der Einsätze zu erfahren, um jemanden zu haben, den man mal Anzeigen könnte, mutiert die komplette Polizeibelegschaft zu Taubstummen und man wird regelrecht der Dienststelle verwiesen.
Die Bemühung eines Anwalts ist auch nicht von Erfolg gekrönt, da die Akten alle den Fehler aufweisen, keinen Anfang zu haben, es steht wann der Hinweis bei der Polizei einging und wie der Ablauf danach war, jeder Beamte wird in der Abfolge beim vollen Namen genannt; es ist aber nicht ersichtlich, woher der Hinweis kam.
Was nach Aussage des Anwalts eine juristische Unmöglichkeit ist, die sich aber bisher auf diesem Weg auch nicht hat lösen lassen, da alle Beteiligten auf Durchzug schalten.

Laut Google kostet so ein SEK-Einsatz ab 14.000 € aufwärts, bei den 2 Einsätzen,
bei denen die umliegenden Straßen gesperrt wurden, als auch Hubschrauber beteiligt waren vermutlich deutlich mehr.
Man sollte schon allein über die Steuergeld Verschwendung gegen diesen Wahnsinn vorgehen können, aber Pustekuchen ...
Eine Erkennungsdienstliche Maßnahme wurde beim letzten Einsatz ebenfalls durchgeführt, inkl. komplett ausziehen mit Bildern der vorhandenen Narben und Körpermerkmalen.(keine Tattoos.)

Das Opfer kommt sich vor, als würde es zur Ausbildung von SEK-Einheiten missbraucht.
Nachdem also der Rechtsweg zu nichts führt, gibt es möglicherweise einen Politiker, den man direkt anschreiben könnte um diesen Wahnsinn zu stoppen ?
Ist es üblich, dass man nachdem der Verdacht widerlegt ist, weiterhin bei der Polizei als Amokläufer, Waffenbesitzer .. ect. geführt wird ?
Wieso wissen einzelne Polizisten, im Computer Zeitalter nichts davon, dass sich nie ein Verdacht bestätigt hat, wieso wird diese Tatsache in Polizeiberichten verheimlicht ?

Mittlerweile stellt sich auch wirklich schon eine Geisteskrankheit ein, die sich so äußert, dass man denkt in den Selbstmord getrieben zu werden,
oder auch dass man die Beamten beobachtet, mit dem Verdacht dass sie einem eine etwas unterjubeln könnten, um endlich mal einen Anklagegrund zu haben.

Vielleicht ist es auf diesem Weg möglich, dass sich mal ein Polizist anonym dazu äußert, vielleicht auch einer/eine aus dem Gebiet dieser Vorfälle, der unmittelbar beteiligt war ?
Wie ist das, kommt man sich als Polizist nicht veräppelt vor, zu derlei Einsätzen gezwungen zu werden ?
Hat man als Polizist nicht die Intention seine Kraft zur Verfolgung von echten Straftätern einzusetzen ?
Wie fühlt man sich, wenn man weiß als Waffe missbraucht zu werden, um Unschuldige kaputt zu machen ?

Danke


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BeitragVerfasst: 05.01.18, 20:16 
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Beiträge: 1742
Ein sehr interessantes Bild ergibt sich, wenn man im Profil von Blunty auf "Beiträge des Benutzers" klickt...


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BeitragVerfasst: 05.01.18, 20:19 
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Beiträge: 10167
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Welche rechtliche Frage sollen wir hier nun diskutieren?


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BeitragVerfasst: 05.01.18, 22:18 
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Beiträge: 1971
Ich schlage auswandern vor um solchen Begegnungen zukünftig aus dem Wege zu gehen.


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BeitragVerfasst: 06.01.18, 10:16 
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Registriert: 22.02.13, 11:10
Beiträge: 1596
FelixSt hat geschrieben:
Ein sehr interessantes Bild ergibt sich, wenn man im Profil von Blunty auf "Beiträge des Benutzers" klickt...


Stimmt


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