kleine/große Witwenrente

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lotte33
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kleine/große Witwenrente

Beitrag von lotte33 »

Kann mir jemand nochmal - für den Laien verständlich - den Unterschied erklären?
Klar, die kleine Witwenrente fällt deutlich geringer aus und ist zudem befristet.

Bisher hatte ich verstanden, daß bei Neufällen die Ehe 5 Jahre Bestand gehabt haben müßte, um im Sterbefall die große Witwenrente erzielen zu können.
Bei einer Beratung wurde mir gesagt, die fünf Jahre bezögen sich auf die sogenannte Wartezeit - also daß der Verstorbene und wohl auch der hinterbliebene Part fünf Jahre Wartezeit bei der Rentenversicherung hätten, die aber gar nicht unbedingt auch Beitragszeiten müßten.

Daß demnach die Ehe selbst nur 1 Jahr Mindestbestand haben müßte, um nicht als "Versorgungsehe" zu gelten, bei der die Rentenversicherung dann die Zahlung von Hinterbliebenenrenten verweigern kann.
Daß es also in meinem Fall (bin über 45) und bei einem Jahr Ehebestand automatisch um die große Witwenrente ginge.

Weiß jemand dazu Genaueres, vielleicht auch die Paragraphen dazu?

Und wie funktioniert das mit den Freigrenzen:
wenn das Einkommen des Hinterbliebenen unter einem bestimmten Satz (waren es 790 Euro) liegt, erhält er Rente und dieses Einkommen.
Darüber wird verrechnet.
Was ist, wenn das eigene Einkommen über der Höhe der Witwenrente läge?
Verfällt dann der Anspruch oder ruht er nur solange, bis sich das ggf. ändert (z.B. durch erneute Arbeitslosigkeit vor dem eigenen Renteneintrittsalter oder muß dann die eigene Altersgrenze erreicht werden?)

Sorry, daß ich so nüchtern frage, bin derzeit etwas auf dem Absicherungstripp, weil ich bei mir beruflich so wenig Perspektive sehe und Panik schiebe, irgendwann als Sozialfall zu enden.

lg lotte

TrixiMaus
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Re: kleine/große Witwenrente

Beitrag von TrixiMaus »

Hallo Lotte,
Du hast vieles gehört aber nicht unbedingt alles in die richtige Schublade einsortiert.

Also fangen wir an:

1. Ein Hinterbliebenrentenanspruch besteht grundsätzlich dann, wenn der/die Verstorbene eine "Wartezeit" von 5 Jahren erfüllt hat. "Wartezeit" heisst nicht "warten" sondern bezeichnet eine Mindestversicherungszeit von 5 Jahren, die der Verstorbene rentenversichert gewesen sein muss. Ob und wieviele Jahre der Hinterbliebene rentenversichert gewesen ist, ist völlig unerheblich.

2. Es gibt die "kleine" oder "große" Witwenrente, die an unterschiedliche Voraussetzungen geknüpft ist. Die kleine Witwenrente beträgt 25%, die große Witwenrente 55% der Rente des Verstorbenen.
Da Du das 45. Lebensjahr (künftig mal das 47. Lebensjahr) vollendet hast, können wir auf weitere Ausführungen zur kleinen Witwenrente verzichten.

3. Für beide Renten gilt aber, daß die Ehe normalerweise 1 Jahr bestanden haben muss, da sonst von einer "Versorgungsehe" ausgegangen wird.

4. Zur Einkommensanrechnung:
Eigenes Einkommen wird teilweise auf die zu zahlende Witwenrente angerechnet. Hier gilt zunächst ein Grundfreibetrag von zur Zeit 725,21 Euro (im Westen) monatlich. Das vorhandene Einkommen wird je nach Einkommensart fiktiv auf ein Nettoeinkommen ermittelt. Die diversen Einkommen werden hierbei um einen bestimmten Prozentsatz vermindert.
In einem nächsten Schritt wird dann das fiktive Einkommen um den Grundfreibetrag vermindet und das dann noch verbliebene Einkommen zu 40 Prozent auf die Witwenrente angerechnet.
Je nach Höhe des eigenen Einkommens kann es dann vorkommen, daß sich dann kein Zahlbetrag mehr ergibt.
Der Anspruch auf die Witwenrente bleibt aber dem Grunde nach bestehen. Bei Veränderungen im Einkommen kann sich aber jederzeit wieder ein Zahlbetrag ergeben.
Gruß von TrixiMaus

lotte33
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Re: kleine/große Witwenrente

Beitrag von lotte33 »

TrixiMaus hat geschrieben: 4. Zur Einkommensanrechnung:
Eigenes Einkommen wird teilweise auf die zu zahlende Witwenrente angerechnet. Hier gilt zunächst ein Grundfreibetrag von zur Zeit 725,21 Euro (im Westen) monatlich. Das vorhandene Einkommen wird je nach Einkommensart fiktiv auf ein Nettoeinkommen ermittelt. Die diversen Einkommen werden hierbei um einen bestimmten Prozentsatz vermindert.
In einem nächsten Schritt wird dann das fiktive Einkommen um den Grundfreibetrag vermindet und das dann noch verbliebene Einkommen zu 40 Prozent auf die Witwenrente angerechnet.
Je nach Höhe des eigenen Einkommens kann es dann vorkommen, daß sich dann kein Zahlbetrag mehr ergibt.
Der Anspruch auf die Witwenrente bleibt aber dem Grunde nach bestehen. Bei Veränderungen im Einkommen kann sich aber jederzeit wieder ein Zahlbetrag ergeben.

"Hier gilt zunächst ein Grundfreibetrag von zur Zeit 725,21 Euro (im Westen) monatlich. Das vorhandene Einkommen wird je nach Einkommensart fiktiv auf ein Nettoeinkommen ermittelt. Die diversen Einkommen werden hierbei um einen bestimmten Prozentsatz vermindert.
In einem nächsten Schritt wird dann das fiktive Einkommen um den Grundfreibetrag vermindet und das dann noch verbliebene Einkommen zu 40 Prozent auf die Witwenrente angerechnet."

Das verstehe ich mal wieder nicht wirklich. Fiktiv auf ein Nettoeinkommen? Muß das Nettoeinkommen des Hinterbliebenen nicht nachgewiesen werden?

Hm, 55% seiner Rente sind etwa 1400 Euro.

Wenn ich kein Einkommen hätte, würde dieser Betrag dann also geleistet?

Wenn ich, sagen wir, ein eigenes Bruttoeinkommen von 2000 Euro hätte (derzeit nicht absehbar), was wäre dann?
Ist denn gesichert, daß mindestens die 1400 Euro verbleiben?

Sorry, wenn ich etwas konfus rüberkomme, aber ich bin tatsächlich derzeit etwas in Aufruhr und in diesen Fragen eben nicht so bewandert.

lg lotte

TrixiMaus
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Re: kleine/große Witwenrente

Beitrag von TrixiMaus »

Hallo Lotte,
Fiktiv auf ein Nettoeinkommen? Muß das Nettoeinkommen des Hinterbliebenen nicht nachgewiesen werden
Nein, das Nettoeinkommen wird durch einen prozentualen Abzug vom Bruttoeinkommen errechnet.
Wenn ich kein Einkommen hätte, würde dieser Betrag dann also geleistet?
ja
Wenn ich, sagen wir, ein eigenes Bruttoeinkommen von 2000 Euro hätte (derzeit nicht absehbar), was wäre dann?
Dann kommt es zur Einkommensanrechnung. Jetzt kommt es darauf um welche Einkommensart es sich handelt. Je nach Einkommensart gibt es unterschiedliche Prozentsätze zur Ermittlung des Nettoeinkommens.

Am einfachsten ist es wenn Sie sich mal diese Broschüren der Deutschen Rentenversicherung ansehen.
http://www.deutsche-rentenversicherung. ... dienst.pdf
http://www.deutsche-rentenversicherung. ... zeiten.pdf
Hier finden Sie alle anrechenbaren Einkommen und den jeweilgen Prozentsatz für die entsprechende fiktive Nettoberechnung.
Ist denn gesichert, daß mindestens die 1400 Euro verbleiben?
Nein, denn das anrechenbare Einkommen vermindert diesen Betrag. Es verbleibt Ihnen aber das eigene Einkommen.
Gruß von TrixiMaus

lotte33
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Re: kleine/große Witwenrente

Beitrag von lotte33 »

Ist denn gesichert, daß mindestens die 1400 Euro verbleiben?
Nein, denn das anrechenbare Einkommen vermindert diesen Betrag. Es verbleibt Ihnen aber das eigene Einkommen.[/quote]

Ich formuliere mal anders:
ist denn dann gesichert, daß - ob eigenes Einkommen oder nicht und egal, ob jetzt Minijob oder "richtiges Gehalt" man im Ergebnis nicht unter den Betrag der Witwenrente kommt?
Es geht mir schon auch darum, ob diese Heiratsgeschichte mich tatsächlich davor bewahren kann, irgendwann und womöglich langfristig auf Sozialhilfeniveau leben zu müssen.

lg lotte

TrixiMaus
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Re: kleine/große Witwenrente

Beitrag von TrixiMaus »

Hallo lotte,

dann versuche ich es mal etwas anders:
Also der Witwenrentenanspruch beträgt 1.400 Euro.
Wenn kein eigenes Einkommen oder nur ein geringfügiges Einkommen unterhalb des Freibetrages erzielt wird bleibt es bei diesen 1.400 Euro plus den eigenen Einkünften.

Wird ein anrechenbares Einkommen über dem Freibetrag erzielt, das dann zu 40 Prozent anzurechnen ist, vermindert sich die Witwenrente entsprechend.

Bei sehr hohen Einkommen, z.B. 10.000 Euro monatlich aus einer Beschäftigung führt dies im Ergebnis dazu, das überhaupt keine Witwenrentenzahlung mehr erfolgt.

Aber: das Gesamteinkommen liegt doch immer über den 1.400 Euro.
Gruß von TrixiMaus

MUNGA
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Re: kleine/große Witwenrente

Beitrag von MUNGA »

Es geht mir schon auch darum, ob diese Heiratsgeschichte mich tatsächlich davor bewahren kann, irgendwann und womöglich langfristig auf Sozialhilfeniveau leben zu müssen.
Also, als ich mal jung war, heiratete man aus Liebe :lol: :lol:

heute nur noch, um nicht auf Sozialhilfeniveau zu leben..... :ironie:

lotte33
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Re: kleine/große Witwenrente

Beitrag von lotte33 »

Als meine Eltern jung waren, heiratete man, weil man "mußte" - auch nicht immer aus ganz romantischen Gefühlen heraus.
In meiner Altergruppe oft, um Steuern zu sparen, dem Partner hinterherziehen zu können oder um die 2. Wohnung zu sparen.

Irgendwelche pragmatischen Gründe sind da schon oft dabei.

lg lotte

lotte33
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Re: kleine/große Witwenrente

Beitrag von lotte33 »

Um es noch komplizierter zu machen:
wenn sich seine aktuelle Rente aus mehren Teilen zusammensetzt (hier konkret: normale (deutsche) Rente, VBL (als ehemaliger Angesteller öffentlicher Dienst) und noch zwei kleine aus Frankreich:
werden die dann etwa auch gegeneinander auf- bzw. angerechnet?

lg lotte

TrixiMaus
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Re: kleine/große Witwenrente

Beitrag von TrixiMaus »

Hallo lotte,

ich hatte mir auch schon Gedanken gemacht ob alles so kein kann.
Eine Witwenrente aus der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung von 1400 Euro erschien mir doch eher unwahrscheinlich.

Alle Äußerungen bisher bezogen sich auf die Anspruchsvoraussetzungen und die Einkommensanrechnung für eine Witwenrente aus der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung.
Diese Ausführungen gelten auch weiterhin. Nur der Betrag von 1400 Euro ist dann entsprechend nach unten zu korrigieren.

Ob und welche Ansprüche aus den anderen Renten bestehen und welche Anrechnungen erfolgen könnten/würden ist ein neues Thema.

Ich kenne mich z.B. mit Ansprüchen nach französichem Recht nicht aus.
Gruß von TrixiMaus

lotte33
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Re: kleine/große Witwenrente

Beitrag von lotte33 »

Du scheinst Dich ja doch auszukennen.
Kannst Du evtl. noch mal etwas zur VBL-Rente sagen?
Aktuell bezieht mein Partner daraus ca. 640 Euro (vormals Angestellter im öffentlichen Dienst).

lg lotte

TrixiMaus
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Re: kleine/große Witwenrente

Beitrag von TrixiMaus »

lotte33 hat geschrieben:Kannst Du evtl. noch mal etwas zur VBL-Rente sagen?
lg lotte
Na dann schauen wir doch mal in die Satzung der VBL:
http://www.vbl.de/de/wir_ueber_uns/satzung/

Die Hinterbliebenrentenansprüche sind in § 38 zu finden.

Im Prinzip finden sich hier die gleichen Vorschriften wie in der gesetzlichen Rentenversicherung:
kleine und große Witwenrente
55 Prozent der Rente des Verstorbenen
Ehe muss mindestens 12 Monate bestanden haben

Aber: eine Anrechnung von eigenem Einkommen auf die Witwenrente gibt es hier nicht
Gruß von TrixiMaus

MUNGA
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Re: kleine/große Witwenrente

Beitrag von MUNGA »

und wenn der Leistungsfall, der Tod mal eintritt, haben wir völlig andere Regelungen!

Der Trend geht doch zu einer Gesamtrente! Also bitte nicht bis "Ultimo" vorausplanen.
Die Witwenrente wird immer weniger Lohnersatzfunktion bekommen und damit vielleicht schon in 10 - 20 Jahren für Neufälle fast passe sein - also sicherlich schneller als in einer Generation!!

lotte33
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Re: kleine/große Witwenrente

Beitrag von lotte33 »

MUNGA hat geschrieben: Der Trend geht doch zu einer Gesamtrente! Also bitte nicht bis "Ultimo" vorausplanen.
Die Witwenrente wird immer weniger Lohnersatzfunktion bekommen und damit vielleicht schon in 10 - 20 Jahren für Neufälle fast passe sein - also sicherlich schneller als in einer Generation!!
Was meinst Du mit "Gesamtrente"?
Das andere Stichwort ist doch "Neufälle", oder?
Bei Änderungen gibt es m.W. immer gewisse Stichtage, also die Frage, wann z.B. eine Ehe geschlossen wurde?

lg lotte

MUNGA
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Re: kleine/große Witwenrente

Beitrag von MUNGA »

in Zukunft (!!!) wird es keine Witwen-Witwerrente mehr geben. Es wird irgendwann und irgendwie nur noch eine Gesamtrente festgestellt, die dann auch insgesamt Lohnersatzfunktion haben wird.
Wann die Zukunft kommt - keine Idee.
Das sind so die langfristigen Planungen - sicherlich auch unter Berücksichtigung der Einnahmen und der finanziellen + demographischen Entwicklung.

Diese Entwicklung gilt seit den 80er Jahren bereits, damals ist das neue Hinterbliebenenrecht mit Übergangsfristen für ältere Leute gekommen, die Einkommensanrechnung, dann die Kürzung der Witwen-/Witwerrenten und die Mindestehedauer für Neufälle und und und.

Wie war es ein oder zwei Generationen vor uns...
Bei der Eheschließung haben sich die Frauen ein paar Mark Rentenversicherungsbeiträge erstatten lassen und danach im Regelfall nicht mehr gearbeitet und damit nie mehr einen eigenen Rentenanspruch erworben.
Beim Tod des Partners waren sie auf die Witwenrente angewiesen.
Das hat sich doch mit der Nachkriegsgeneration (im Westen) drastisch verändert. Beitragserstattungen gab es irgendwann nicht mehr und die Frauen haben nach der Ehe weitergearbeitet und erhalten nun die ersten eigenen Renten.

Damit das dann nach dem Tod eines Partners "gedeckelt" wird, erfolgte zunächst die Einkommensanrechnung.
Lassen wir uns mithin überraschen, wie dies in 10, 20 oder bei der nächsten Rentengeneration aussehen wird, denn wir sollen doch möglichst alle riestern und privat vorsorgen.....Empfehlung Lotte .. suche nach Männer wie Bill Gates oder mit ähnlichem Einkommen, dann düfte man dauerhaft versorgt sein. :lol: :lol:
Spaß beiseite - wer von uns kann schon in die Zukunft sehen - Rentenansprüche kann man aus heutiger Sicht kaum für die nächsten 25 Jahre überblicken, auch wenn Norbert gesagt hat, die Rente ist sicher - ja aber wie??

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