Arzt rechnet Diagnose mit KK ab - war nichtmal beim Arzt

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Dummerchen
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Re: Arzt rechnet Diagnose mit KK ab - war nichtmal beim Arzt

Beitrag von Dummerchen » 07.02.17, 07:50

Also kurz zusammengefasst:
am 1.4.11 litt o0Julia0o an "akute Blondine".
Am 1.2.17 ruft o0Julia0o den Hausarzt an und möchte eine Bestätigung, daß sie am 1.4.11 tatsächlich an "akuter Blondine" litt.
Daraufhin macht der Arzt eine Aktennotiz zum Telefonat ("akute Blondine" gesichert).

Und nun will o0Julia0o, daß diese Aktennotiz wieder entfernt wird, weil sie angeblich falsch sei, obwohl sie nach o0Julia0o's Aussage korrekt ist.

Da hat o0Julia0o wohl einen ziemlich blonden Moment gehabt, oder?
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Evariste
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Re: Arzt rechnet Diagnose mit KK ab - war nichtmal beim Arzt

Beitrag von Evariste » 07.02.17, 09:10

o0Julia0o hat geschrieben:Ich war am besagten Tag nicht beim Arzt. Dafür habe ich auch Zeugen. Die könnten natürlich das Datum einfach ändern, auf den Tag, wo ich den Ausdruck abgeholt habe. Beim Arzt war ich dort auch nicht. Aber könnte der natürlich behaupten. Ob da eine Klage lohnt. Im Grunde kann der mir auch drohen einfach total viel quatsch dann aufzuschreiben, wenn ich nicht damit zufrieden bin und klagen würde. Ist halt sehr risikoreich die Angelegenheit. Boor hab ich ne Wut und bin gleicheitig sowas von am Boden. Aber gut zu wissen, dass ich im Recht bin.

Es scheint, dass Sie zu Ihrem Arzt überhaupt kein Vertrauen haben. Probieren Sie es einfach mal.

Sollte der Arzt sich wirklich querstellen, haben Sie das Recht auf Ihrer Seite. Nicht Sie müssen beweisen, dass die Angabe falsch ist, sondern der Arzt, dass die Angaben richtig sind.

Ich sehe aber nicht, was der Arzt für ein Interesse haben sollte, Sie übers Ohr zu hauen.

o0Julia0o
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Re: Arzt rechnet Diagnose mit KK ab - war nichtmal beim Arzt

Beitrag von o0Julia0o » 07.02.17, 12:41

gmmg hat geschrieben:Ich glaube du verennst dich da. Warum sollte dir dein Arzt etwas Schlechtes wollen - Ärzte sind normalerweise am Wohlergehen ihrer Patienten orientiert. Die Diagnose steht da wohl drauf weil man dir Kosten ersparen wollte, dass dir ein anderer Aspekt wichtiger ist kann ja keiner wissen.
Nein, ich hatte vorgeschlagen, es so zu bezahlen. So habe ich es beim anderen Arzt auch gemacht. 10€ waren das. Ich hätte aber auch 20€ oder 30€ bezahlt. Sie haben auf die Karte bestanden.
Evariste hat geschrieben: Sollte der Arzt sich wirklich querstellen, haben Sie das Recht auf Ihrer Seite. Nicht Sie müssen beweisen, dass die Angabe falsch ist, sondern der Arzt, dass die Angaben richtig sind.

Ich sehe aber nicht, was der Arzt für ein Interesse haben sollte, Sie übers Ohr zu hauen.
Naja, er müsste zugeben dass er falsch abrechnet. Wenn er das häufiger macht, kann das ja ein schlechtes Licht auf ihn werfen. Und damit er es beweisen muß, muß ich ja erst einmal vor Gericht ziehen. Das ist schon eine Hürde. Insbesondere wenn sein Rechtsanwalt das 20fache von meinem verdient.

winterspaziergang
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Re: Arzt rechnet Diagnose mit KK ab - war nichtmal beim Arzt

Beitrag von winterspaziergang » 07.02.17, 12:49

o0Julia0o hat geschrieben: Naja, er müsste zugeben dass er falsch abrechnet. Wenn er das häufiger macht, kann das ja ein schlechtes Licht auf ihn werfen.
Und damit er es beweisen muß, muß ich ja erst einmal vor Gericht ziehen. Das ist schon eine Hürde. Insbesondere wenn sein Rechtsanwalt das 20fache von meinem verdient.
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kode
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Re: Arzt rechnet Diagnose mit KK ab - war nichtmal beim Arzt

Beitrag von kode » 07.02.17, 13:32

Dummerchen hat geschrieben:Also kurz zusammengefasst:
am 1.4.11 litt o0Julia0o an "akute Blondine".
Am 1.2.17 ruft o0Julia0o den Hausarzt an und möchte eine Bestätigung, daß sie am 1.4.11 tatsächlich an "akuter Blondine" litt.
Daraufhin macht der Arzt eine Aktennotiz zum Telefonat ("akute Blondine" gesichert).

Und nun will o0Julia0o, daß diese Aktennotiz wieder entfernt wird, weil sie angeblich falsch sei, obwohl sie nach o0Julia0o's Aussage korrekt ist.

Da hat o0Julia0o wohl einen ziemlich blonden Moment gehabt, oder?
Nein, es war so:

am 1.4.11 litt o0Julia0o an "akute Blondine".
Am 1.2.17 ruft o0Julia0o den Hausarzt an und möchte eine Bestätigung, daß sie am 1.4.11 tatsächlich an "akuter Blondine" litt.
Daraufhin macht der Arzt eine Aktennotiz (vermutlich, um den Aufwand abrechnen zu können), dass o0Julia0o am 01.02.2017 an "akuter Blondine" litt.

Das ist natürlich falsch.

Warum hier jetzt allerdings Verschwörungstheorien gegen den Arzt ausgeheckt werden (die das 20-fache verdienenden Anwälte etc.) und man nicht erstmal in einem klärenden Telefonat oder einem persönlichen Besuch beim Arzt versucht, das Missverständnis, bzw. den fehlerhaften (!) Eintrag zu lösen ist mir in der Tat schleierhaft... :ostern:

Vielleicht äußert sich o0Julia0o ja nochmal dazu, warum sie dem Arzt ggü. so misstrauisch eingestellt ist. Wenn nicht würde ich es wie winterspaziergang halten:
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Re: Arzt rechnet Diagnose mit KK ab - war nichtmal beim Arzt

Beitrag von o0Julia0o » 07.02.17, 13:38

Misstrauisch? Wenn der einfach so etwas behauptet ohne dass es stimmt, schafft das nicht gerade Vertrauen. Sondern genau das Gegenteil. Ich habe Angst, wenn ich dort hingehe, dass er mir dann wieder irgendwelche Diagnosen aufschreibt & es noch schlimmer macht. Er hat es ja in der Hand, wie es aussieht. Aber gut zu wissen, dass ich im Recht bin. Ich muß erst einmal wieder runterkommen. Oder hoch - wie man es nimmt. :´(

windalf
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Re: Arzt rechnet Diagnose mit KK ab - war nichtmal beim Arzt

Beitrag von windalf » 07.02.17, 13:43

Warum hier jetzt allerdings Verschwörungstheorien gegen den Arzt ausgeheckt werden (die das 20-fache verdienenden Anwälte etc.) und man nicht erstmal in einem klärenden Telefonat oder einem persönlichen Besuch beim Arzt versucht, das Missverständnis, bzw. den fehlerhaften (!) Eintrag zu lösen ist mir in der Tat schleierhaft...
Und was wird der Arzt dann wohl machen? Richtig auf Beitragszahlerkosten wieder irgend einen Schmarn abrechnen, obwohl es nur um die Klärung eines Sachverhaltes ging und schon ist man wieder da wo man vorher stand...
...fleißig wie zwei Weißbrote
0x2B | ~0x2B
Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

kode
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Re: Arzt rechnet Diagnose mit KK ab - war nichtmal beim Arzt

Beitrag von kode » 07.02.17, 14:00

o0Julia0o hat geschrieben:Misstrauisch? Wenn der einfach so etwas behauptet ohne dass es stimmt, schafft das nicht gerade Vertrauen. Sondern genau das Gegenteil. Ich habe Angst, wenn ich dort hingehe, dass er mir dann wieder irgendwelche Diagnosen aufschreibt & es noch schlimmer macht. Er hat es ja in der Hand, wie es aussieht. Aber gut zu wissen, dass ich im Recht bin. Ich muß erst einmal wieder runterkommen. Oder hoch - wie man es nimmt. :´(
Wie kann man sich eigentlich so verrückt machen? Anrufen und die Sache klären. Vielleicht behauptet er es nicht einfach, sondern es ist ein Fehler!
windalf hat geschrieben:Und was wird der Arzt dann wohl machen? Richtig auf Beitragszahlerkosten wieder irgend einen Schmarn abrechnen, obwohl es nur um die Klärung eines Sachverhaltes ging und schon ist man wieder da wo man vorher stand...
Woher wissen Sie, dass das passieren wird?

BäckerHD
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Re: Arzt rechnet Diagnose mit KK ab - war nichtmal beim Arzt

Beitrag von BäckerHD » 07.02.17, 14:05

o0Julia0o hat geschrieben:Boor hab ich ne Wut und bin gleicheitig sowas von am Boden.
o0Julia0o hat geschrieben:Ich habe Angst, wenn ich dort hingehe
Mir drängt sich langsam der Eindruck auf, dass Sie bei diesem Arzt wirklich nicht an der richtigen Adresse sind.

FM
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Re: Arzt rechnet Diagnose mit KK ab - war nichtmal beim Arzt

Beitrag von FM » 07.02.17, 15:35

ratlose mama hat geschrieben:Sicher nicht richtig vom Arzt.

Aber wäre es dir lieber gewesen, wenn du für das Ausdrucken der Diagnosen/Behandlungen eine Gebühr von 20 € oder mehr verlangt hätte?

Das Ausdrucken von Teilen der Patientenakte ist keine kostenlose Serviceleistung des Arztes. Weder er noch seine netten Damen am Empfang arbeiten kostenlos
Statt des gesetzlich geregelten Gebühr (§ 305 Abs. 2 SGB V) von 1 Euro (ggf. je Quartal), die der Versicherte zu bezahlen hat, eine andere Gebühr von einem Dritten zu verlangen, ist dennoch Betrug.

Kann man z.B. so melden:
https://www.gkv-spitzenverband.de/servi ... swesen.jsp

kaktusbluete
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Re: Arzt rechnet Diagnose mit KK ab - war nichtmal beim Arzt

Beitrag von kaktusbluete » 08.02.17, 11:32

o0Julia0o hat geschrieben: Sie haben mir dann einen solchen Ausdruck auch gegeben(der dort schon bereit lag), nachdem sie meine Krankenkarte eingelesen ahben.
Dort stand dann für das Datum, zu dem ich angerufen hatte jedoch eine Diagnose drin: ""gesichert XY".
Sooo... jetzt mal ganz sachlich:

Je nach Computerprogramm, das speziell für Praxen zur Abrechnung, aber auch zur Dokumentation gemacht ist,
muss man, um eine Patientendatei bearbeiten zu können, ein "aktuelles Blatt" eröffnen.
Da fragt "der Computer" automatisch nach einer Diagnose.
In dem beschriebenen Fall hat die MFA (=Medizinische Fachabgestellte) eine alte und damals gesicherte Diagnose angeklickt.
Mit Sicherheit nicht um der Patientin dadurch zu schaden, sondern einfach nur, um der Bitte nach einem Ausdruck nachkommen zu können.
o0Julia0o hat geschrieben:Naja, er müsste zugeben dass er falsch abrechnet.
Ob der Arzt eine Leistung abrechnet steht hier doch gar nicht fest!
Die Abrechnung ergibt sich definitiv nicht aus einer Diagnose die im Programm bestätigt wird - dazu muss auch erst mal eine
entsprechende Abrechnungsziffer eingegeben werden.
In diesem Fall dürfte es sich um die Ziffer: 01430 Verwaltungskomplex handeln
Dafür bekommt der Arzt 1,26 € (!)
Diese Ziffer muss gestrichen werden, wenn im selben Quartal ein persönlicher oder telefonischer Kontakt zwischen Arzt und Patient(in)
stattfindet. Dann rechnet der (Haus)Arzt die EBM-Ziffer 03000 ab - dafür bekommt er, je nach Alter des Patienten etwa 15 €

Unter den beschriebenen Umständen Abrechnungsbetrug zu vermuten ist schon sehr gewagt...

Schönen Tag
kaktusbluete

edit: Satz vervollständigt
«Ich rate, lieber mehr zu können als man macht, als mehr zu machen als man kann.«
Bertolt Brecht (*1898 – †1956)

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Re: Arzt rechnet Diagnose mit KK ab - war nichtmal beim Arzt

Beitrag von Evariste » 08.02.17, 16:05

kaktusbluete hat geschrieben: Je nach Computerprogramm, das speziell für Praxen zur Abrechnung, aber auch zur Dokumentation gemacht ist,
muss man, um eine Patientendatei bearbeiten zu können, ein "aktuelles Blatt" eröffnen.
Da fragt "der Computer" automatisch nach einer Diagnose.
In dem beschriebenen Fall hat die MFA (=Medizinische Fachabgestellte) eine alte und damals gesicherte Diagnose angeklickt.
Mit Sicherheit nicht um der Patientin dadurch zu schaden, sondern einfach nur, um der Bitte nach einem Ausdruck nachkommen zu können.
Interessant, das Computerprogramm generiert die falschen Daten. Hoffentlich erlaubt das Programm eine nachträgliche Korrektur, sonst hat der Arzt ein riesengroßes Problem, der Patient hat nämlich einen einklagbaren Anspruch auf eine Berichtigung.

kaktusbluete
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Re: Arzt rechnet Diagnose mit KK ab - war nichtmal beim Arzt

Beitrag von kaktusbluete » 08.02.17, 16:21

Evariste hat geschrieben: Interessant, das Computerprogramm generiert die falschen Daten. Hoffentlich erlaubt das Programm eine nachträgliche Korrektur, sonst hat der Arzt ein riesengroßes Problem, der Patient hat nämlich einen einklagbaren Anspruch auf eine Berichtigung.
Nein, das tut es (das Computerprogramm) nicht.... beim Öffnen des Patientenblatts werden verschiedene Diagnosen angeboten, die man bestätigen kann (wie gesagt, mindestens eine "muss" man, je nach Programm, bestätigen). Diese Diagnosen werden nicht willkürlich gebildet, sondern aus dem, was früher an Diagnosen bei dieser Patientin schon vorhanden war..... und die TE sagte ja, dass sie früher diese Diagnose schon mal hatte. Beispiel: Herr Meyer hatte 1998 einen Herzinfarkt. Seitdem nichts außer einem grippalen Infekt. Dann wird das Programm beim Öffnen als Diagnosen "Herzinfakt" und "grippaler Infekt" anbieten. Und je nach dem auf was die MFA dann klickt steht das dann auf dem Ausdruck.

und ja... man kann nachträglich korrigieren...
«Ich rate, lieber mehr zu können als man macht, als mehr zu machen als man kann.«
Bertolt Brecht (*1898 – †1956)

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Re: Arzt rechnet Diagnose mit KK ab - war nichtmal beim Arzt

Beitrag von kaktusbluete » 08.02.17, 16:27

kaktusbluete hat geschrieben: Dann rechnet der (Haus)Arzt die EBM-Ziffer 03000 ab - dafür bekommt er, je nach Alter des Patienten etwa 15 €
Übrigens.... diese (etwa) 15 € darf der Arzt nur 1x pro Quartal abrechnen.... egal ob der Patient 1x kommt oder 15x in diesem Quartal. :roll:
und damit sind auch fast alle Standarduntersuchungen abgegolten...
«Ich rate, lieber mehr zu können als man macht, als mehr zu machen als man kann.«
Bertolt Brecht (*1898 – †1956)

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Re: Arzt rechnet Diagnose mit KK ab - war nichtmal beim Arzt

Beitrag von o0Julia0o » 08.02.17, 17:12

kaktusbluete hat geschrieben: Unter den beschriebenen Umständen Abrechnungsbetrug zu vermuten ist schon sehr gewagt...
Mit einem solchem Programm, kann sich jeder Arzt fein rausreden. Immerhin bleibt mindestens der Schaden beim Patient, welcher dann Probleme hat bei Versicherungen, da er - jedes Mal eine Diagnose bekommt, wenn er einen Ausdruck haben möchte. Und nach ein paar Jahren, weiß weder der Patient noch der Arzt, ob der Arzt wirklich die Diagnose gestellt hat - oder nur der PC. Wie lange hat man Zeit, die Korrektur zu verlangen?

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