Übergang 1. Elternzeit in 2. Elternzeit: Was dazwischen?

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Moderator: FDR-Team

Michi240281
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Übergang 1. Elternzeit in 2. Elternzeit: Was dazwischen?

Beitrag von Michi240281 »

Hallo zusammen,

meine Frau hat bei unserem 1. Kind 2 Jahre Elternzeit sowie 2 Jahre Elterngeld. Beides endet am 25.06.18. Nun erwarten wir errechnet am 06.09. erneut Nachwuchs. Der Mutterschutz für das 2. Kind beginnt ja dann am 26.07.! Bedeutet, sie müsste eigentlich vom 26.06. bis zum 25.07. noch arbeiten gehen. Das will sie aber in keinem Fall, da ihr bereits jetzt alltägliche Gewohnheiten schwer fallen. Es gab ein Gespräch mit ihrem Arbeitgeber, der sehr freundlich ist und direkt angeboten hat, ihr "irgenwas" auszustellen, damit sie nicht mehr arbeiten kommen muss für den Monat.

Aus meiner Sicht gibt es folgende Optionen:
  • Formelle Verlängerung der Elternzeit (Anspruch besteht ja glaube ich für die ersten 7 Jahre(?)); ich glaube das hat der Arbeitgeber beim Gespräch gemeint - bedeutet keinerlei Einkommen für diesen Monat da ja das Elterngeld beendet ist
  • Arbeitsunfähig schreiben lassen (sollte kein großes Problem sein, allerdings moralisch fragwürdig), dann müsste der Arbeitgeber ja den Lohn zahlen - ob er das auch einfach so macht?
  • Welche Möglichkeiten gäbe es sonst? Bzw. wie sollte man hier vorgehen?
Dabei fällt mir gerade noch eine Nebenfrage ein: Wie steht es in dem Zeitraum mit der Krankenversicherung? Aktuell ist sie noch selbst gesetzlich versichert und muss ja in der Elternzeit keine Beiträge zahlen, allerdings soll sie in die Familienversicherung meiner GKV eintreten, das haben wir aber noch nicht gemacht, weil ich letztes Jahr noch privat versichert war (wurde uns so von meiner neuen GKV empfohlen).

Wie ist die Rechtslage und was könnt Ihr uns raten?

Besten Dank und viele Grüße
Michi240281

FelixSt
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Re: Übergang 1. Elternzeit in 2. Elternzeit: Was dazwischen?

Beitrag von FelixSt »

Wie wäre es mit unbezahltem Urlaub?
Ich empfehle jedem, selbst zu denken und es sich nicht von unseren Forengutmenschen wie z.B. lottchen abnehmen zu lassen.

winterspaziergang
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Re: Übergang 1. Elternzeit in 2. Elternzeit: Was dazwischen?

Beitrag von winterspaziergang »

Michi240281 hat geschrieben:Es gab ein Gespräch mit ihrem Arbeitgeber, der sehr freundlich ist und direkt angeboten hat, ihr "irgenwas" auszustellen, damit sie nicht mehr arbeiten kommen muss für den Monat.

...
[*]Welche Möglichkeiten gäbe es sonst? Bzw. wie sollte man hier vorgehen?[/list]
Freistellung durch den AG oder - so vorhanden- den Urlaubsanspruch des laufenden Jahres nutzen
Dabei fällt mir gerade noch eine Nebenfrage ein: Wie steht es in dem Zeitraum mit der Krankenversicherung? Aktuell ist sie noch selbst gesetzlich versichert und muss ja in der Elternzeit keine Beiträge zahlen, allerdings soll sie in die Familienversicherung meiner GKV eintreten, das haben wir aber noch nicht gemacht, weil ich letztes Jahr noch privat versichert war (wurde uns so von meiner neuen GKV empfohlen).

Wie ist die Rechtslage und was könnt Ihr uns raten?
was ist die Frage hierzu?

matthias.
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Re: Übergang 1. Elternzeit in 2. Elternzeit: Was dazwischen?

Beitrag von matthias. »

Zur KV: Welchen Sinn soll es machen in die Familienversicherung zu gehen? Ich denke sie hat dann ja wieder 2 Jahre Elternzeit, sie kann selber in ihrer KV bleiben. Welche Vorteile würdest du bei Familienversicherung sehen?


Sie könnte den Monat Urlaub nehmen, wenn da evtl. noch Urlaubsanspruch da ist. der würde ja sogar bezahlt. Auch für den Mutterschutz und den einen Monat besteht ja z.b. Urlaubsanspruch.

Oder der Arzt stellt ein Beschäftigungsverbot aus. Auch dann würde der Monat ja bezahlt. Danach wieder Mutterschutz (bezahlt wie vorher) und dann Elternzeit.

Dummerchen
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Re: Übergang 1. Elternzeit in 2. Elternzeit: Was dazwischen?

Beitrag von Dummerchen »

matthias. hat geschrieben: Oder der Arzt stellt ein Beschäftigungsverbot aus. Auch dann würde der Monat ja bezahlt. Danach wieder Mutterschutz (bezahlt wie vorher) und dann Elternzeit.
Gibt es denn einen Grund dafür? Beschäftigungsverbote dienen dem Schutz der Schwangeren und der Schwangerschaft vor Gefahren, nicht der Bequemlichkeit!
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matthias.
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Re: Übergang 1. Elternzeit in 2. Elternzeit: Was dazwischen?

Beitrag von matthias. »

Dummerchen hat geschrieben:
matthias. hat geschrieben: Oder der Arzt stellt ein Beschäftigungsverbot aus. Auch dann würde der Monat ja bezahlt. Danach wieder Mutterschutz (bezahlt wie vorher) und dann Elternzeit.
Gibt es denn einen Grund dafür? Beschäftigungsverbote dienen dem Schutz der Schwangeren und der Schwangerschaft vor Gefahren, nicht der Bequemlichkeit!
Das muss der Arzt entscheiden. Es schien mir nach der Fallschilderung schon Anhaltsunkte zu geben, aber s. Satz 1.

winterspaziergang
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Re: Übergang 1. Elternzeit in 2. Elternzeit: Was dazwischen?

Beitrag von winterspaziergang »

matthias. hat geschrieben:
Dummerchen hat geschrieben:
matthias. hat geschrieben: Oder der Arzt stellt ein Beschäftigungsverbot aus. Auch dann würde der Monat ja bezahlt. Danach wieder Mutterschutz (bezahlt wie vorher) und dann Elternzeit.
Gibt es denn einen Grund dafür? Beschäftigungsverbote dienen dem Schutz der Schwangeren und der Schwangerschaft vor Gefahren, nicht der Bequemlichkeit!
Das muss der Arzt entscheiden. Es schien mir nach der Fallschilderung schon Anhaltsunkte zu geben, aber s. Satz 1.
dies
da ihr bereits jetzt alltägliche Gewohnheiten schwer fallen
ist noch kein Anhaltspunkt für ein Beschäftigungsverbot. Richtig ist, dass der Arzt entscheiden muss, noch korrekter, rechtlich, dass die Frau ihren Resturlaub und Freistellung nutzen kann, die der AG ihr ja offenbar ausstellen würde.

Michi240281
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Re: Übergang 1. Elternzeit in 2. Elternzeit: Was dazwischen?

Beitrag von Michi240281 »

Also sie hatte ja mit Ablauf des 25.06. 2 Jahre Elternzeit und damit sollte dann ja kein Urlaubsanspruch bestehen, richtig? Bzw. wenn sie für den einen Monat, den sie arbeiten gehen müsste Urlaubsanspruch hätte, wären das ja nur 1/12 von 24 Tagen, also gerade mal 2 Tage. Oder besteht auch Urlaubsanspruch für die insgesamt 14 Wochen Mutterschutz? Dann wären das ca. 18/54 von 24 Tagen, also 8 Tage. So richtig?

Sie ist ja jetzt im 6. Monat und hat Probleme mit der sogenanten Symphyse, also Schmerzen im Beckenbereich beim Sitzen, Liegen, Stehen.... also fast immer. Der Frauenarzt würde hier sicher ein Arbeitsverbot aussprechen, nur ist das gegenüber des AG ja auch nicht sonderlich fair, sie ist 2 Jahre in Elternzeit, dann muss der AG 1 Monat voll bezahlen und dann 14 Wochen nahezu voll bezahlen und dann ist sie wieder 2 Jahre in Elternzeit.

Da fällt mir gerade noch etwas ein: So wie ich es gelesen habe, besteht grundsätzlich auch Urlaubsanspruch für die Elternzeit. Der AG KANN diesen jedoch für jeden vollen Monat um 1/12 kürzen. Muss er das dem Arbeitnehmer schriftlich mitteilen? Das hat er nämlich nicht getan, dann hätte meine Frau ja noch massenhaft Urlaubstage.

Ich würde gerne wissen, ob es eine andere für alle Seiten befriedigende Lösung gibt, bei der meine Frau auch was Geld bekommt. Klar, sie kann sich einfach freistellen lassen, aber dann gibts halt auch kein Geld. Das Verhältnis zum AG ist ziemlich gut, aber er ist auch manchmal ziemlich unbeholfen und es kann sein, dass er noch nichtmal "einsieht", dass er die Zuzahlung im Mutterschutz leisten muss.

Bzgl. der KV: Ich erhoffe mir keinen Vorteil, ich möchte nur wissen, ob sie dann überhaupt krankenversichert ist? Mir ist nur bekannt, dass sie beitragsfrei krankenversichert ist während der Elternzeit, aber wie sieht es für diesen 1 Monat aus bzw. auch für die Mutterschutz-Dauer?

Danke und Gruß

matthias.
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Re: Übergang 1. Elternzeit in 2. Elternzeit: Was dazwischen?

Beitrag von matthias. »

Hallo,

vielleicht besteht ja noch Urlaubsanspruch von vor der Elternzeit. Der verfällt nicht.
Und ja wie ich schon schrieb, für die Zeit des Mutterschutzes entsteht auch Urlaubsanspruch.
Sie ist ja jetzt im 6. Monat und hat Probleme mit der sogenanten Symphyse, also Schmerzen im Beckenbereich beim Sitzen, Liegen, Stehen.... also fast immer. Der Frauenarzt würde hier sicher ein Arbeitsverbot aussprechen, nur ist das gegenüber des AG ja auch nicht sonderlich fair, sie ist 2 Jahre in Elternzeit, dann muss der AG 1 Monat voll bezahlen und dann 14 Wochen nahezu voll bezahlen und dann ist sie wieder 2 Jahre in Elternzeit.
Fair, was ist fair? So ist die Rechtslage. Willst du statt dessen was tricksen, wäre das besser? Du suchst doch ne Lösung.

Den Urlaub für die Elternzeit kann er in meinen Augen auch nachträglich kürzen, allerdings z.b. der Juni 2018 ist ja nicht komplett Elternzeit, hier als schon wieder 1 Monat Anspruch.Genauso davor muss man genau schauen.

Bzgl. der KV: Ich erhoffe mir keinen Vorteil, ich möchte nur wissen, ob sie dann überhaupt krankenversichert ist? Mir ist nur bekannt, dass sie beitragsfrei krankenversichert ist während der Elternzeit, aber wie sieht es für diesen 1 Monat aus bzw. auch für die Mutterschutz-Dauer?
Kommt halt darauf an was man macht. Wenn sie Beschäftigungsverbot hat ist sie auch versichert und auch im Mutterschutz.

Deshalb würde ich es machen wie es das Gesetz vorsieht.

Dazu wenn das ein kleiner Arbeitgeber ist, bekommt er ein groß Teil der Kosten durch die Umlagekasse zurück. Er muss das nicht komplett persönlich bezahlen.

Stefanie145
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Re: Übergang 1. Elternzeit in 2. Elternzeit: Was dazwischen?

Beitrag von Stefanie145 »

matthias. hat geschrieben:Dazu wenn das ein kleiner Arbeitgeber ist, bekommt er ein groß Teil der Kosten durch die Umlagekasse zurück. Er muss das nicht komplett persönlich bezahlen.
Dies ist nicht ganz richtig.

In die U2 müssen alle Arbeitgeber, unabhängig von der Größe des Unternehmens einzahlen und alle Arbeitgeber bekommen aus der U2 den Zuschuss zum Mutterschaftsgeld erstattet.

Ich würde schon empfehlen zu schauen, dass die Frau in dem einen Monat das Beschäftigungsverhältnis wieder aufnimmt (können ggf. auch noch Überstunden abgefeiert werden?). Ich vermute, dass kein Anspruch auf Mutterschaftsgeld während der Mutterschutzfrist und anschließendes Elterngeld besteht, wenn die Frau vor der erneuten Mutterschutzfrist nicht arbeitet.

matthias.
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Re: Übergang 1. Elternzeit in 2. Elternzeit: Was dazwischen?

Beitrag von matthias. »

Stefanie145 hat geschrieben:
In die U2 müssen alle Arbeitgeber, unabhängig von der Größe des Unternehmens einzahlen und alle Arbeitgeber bekommen aus der U2 den Zuschuss zum Mutterschaftsgeld erstattet.
Na dann ist das ja noch besser :)

Michi240281
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Re: Übergang 1. Elternzeit in 2. Elternzeit: Was dazwischen?

Beitrag von Michi240281 »

Ok besten Dank für Eure Antworten. Ich hätte dazu noch ein paar Rückfragen:
  • Der "normale" Weg wäre also, dass sie sich für den Zeitraum krankschreiben lässt. Wenn sie also dann nach Beendigung der 1. Elternzeit und dem Beginn des Mutterschutzes ja nicht mehr arbeiten geht, was hat das für einen Einfluss auf das Mutterschutzgeld? Bekommt man dann überhaupt noch einen AG-Zuschuss?
  • Da ihr AG Anwalt ist, wird er sicher versuchen, sich gegen die Lohnfortzahlung und den AG-Zuschuss streuben. Was kann man da dann tun?
  • Gibt es generell überhaupt einen AG-Zuschuss zum Mutterschaftsgeld? Ich habe gelesen, es würden die letzten 3 Monats-Entgelte zur Berechnung herangezogen, aber sind das dann die Monate, in denen sie in Elternzeit war sowie krankgeschrieben oder wäre das dann die Zeit vor der Elternzeit?
  • Gestern hat sich herausgestellt, dass der AG (mündlich) mitgeteilt hat, dass er den Urlaubsanspruch für 2016 (Beginn der Elternzeit im August) nicht kürzt. Kann er dies nachträglich dann für den Rest der Elternzeit tun (also anteilig) oder nur ja oder nein? Weil dann hätte sie ja auch noch den Urlaubsanspruch für die Elternzeit aus 2017 und 2018.
  • Egal was man macht, wie "bringt" man das dem AG denn am besten bei? Einfach ein Schreiben aufsetzen? Oder ist er in der Pflicht von sich aus Gehalt zu überweisen, wenn man z.B. eine Krankschreibung postalisch zusendet?
Besten Dank!!

winterspaziergang
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Re: Übergang 1. Elternzeit in 2. Elternzeit: Was dazwischen?

Beitrag von winterspaziergang »

Michi240281 hat geschrieben: [*]Egal was man macht, wie "bringt" man das dem AG denn am besten bei? ...[/list]
Besten Dank!!
bei
Michi240281 hat geschrieben:Es gab ein Gespräch mit ihrem Arbeitgeber, der sehr freundlich ist
könnte man es mit reden versuchen.

Dummerchen
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Re: Übergang 1. Elternzeit in 2. Elternzeit: Was dazwischen?

Beitrag von Dummerchen »

Übrigens: der "normale" weg wäre es, einfach den Monat arbeiten zu gehen.

Eine Krankmeldung gibt es bei Krankheit. Schwangerschaft ist aber keine.
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matthias.
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Re: Übergang 1. Elternzeit in 2. Elternzeit: Was dazwischen?

Beitrag von matthias. »

Ein Beschätigungsverbot ist im übrigen auch nicht unbedingt eine Krankheit und es erfolgt auch keine Krankschreibung sondern ein Beschätigungsverbot.

Das entscheidet aber der Arzt. Deshalb erstmal den fragen.
Vielleicht schreibt er ja auch krank.

Dazu wie hier schon geschrieben wurde, muss der AG die Kosten (Beschäftigungsverbot, Mutterschutz) eh weitgehend nicht tragen, da die die Umlagekasse zahlt.

Wenn der AG allerdings Urlaub gewährt, muss er den voll zahlen.


Die Bezahlung im Beschäftigungsverbot und Mutterschutz erfolgt nach dem vereinbarten Einkommen, was auch vor dem ersten Mutterschutz bezahlt wurde (sofern mittlerweile nicht irgendwelche Teilzeitanträge gestellt wurden).

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