mobilitätshilfe, soziale integration, teilhabe am leben

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topfsuppe
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mobilitätshilfe, soziale integration, teilhabe am leben

Beitrag von topfsuppe » 19.07.18, 06:55

hallo,

eine weibliche, erwachsene person, erfährt im erwachsenenalter via spätdiagnose, dass sie (ihr leben lang)asperger autismus hat(te).
die person wurde - weil das nicht frühzeitig genug entdeckt wurde - auch nie entsprechend gefördert und erhielt nie sonderbehandlungen.

zu der adoptivfamilie brach um den zeitraum der diagnose der kontakt wegen unüberbrückbarer differenzen ab.
auf grund der behinderung lebte die person viele jahre eher zurückgezogen und hat daher auch keine freunde, oder bekannte.
die person lebt weiterhin selbstständig, bezieht mittlerweile rente wegen voller erwerbsminderung und erhält wohngeld.

auf grund der niedrigen rente, kann die person keinen pkw mehr unterhalten.
buss und bahn ist die person nicht gewohnt, weil sie vor dem rentenbezug stets einen pkw zur verfügung hatte.
die person ist untergewichtig und hat noch weitere handycaps. sie kann daher weder schwere lasten tragen, noch weite strecken zu fuss zurück legen.
der radius, in dem sich die person nun bewegen kann, ist entsprechend klein.
wichtige erledigungen, ämtergänge, artzbesuche, größere anschaffungen u.v.m. können nicht getätigt werden.

in wieweit hat eine solche person anspruch auf mobilitätshilfe zur teilhabe am ganz normalen leben, zur sozialen teilhabe usw?
kann einer solchen person ein pkw gesponsort werden, oder kann zummindest eine zuzahlung (insbesondere für reparaturen (tüv)) geleistet werden?

was für möglichkeiten gibt es und was sagt die rechtslage dazu und wer wäre zuständig?

vielen dank

Bumblebii
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Re: mobilitätshilfe, soziale integration, teilhabe am leben

Beitrag von Bumblebii » 19.07.18, 09:52

Hallo,

es ist nie zu spät eine Therapie zu beginnen.

Nein, es gibt kein Auto gesponsert. Wenn Sie arbeiten würden und das Auto brauchen um zur Arbeitstelle zu kommen, gibt es Zuschüsse.
Wenn Sie von Mobilitätshilfe sprechen, haben Sie sicher einen Schwerbehindertenausweis. Hiermit ist gemeint das Sie Hilfe bekommen um am öffentlichen Leben teilzunehmen. Z.B. technische Geräte auf Bahnstationen um als Rollifahrer in die Bahn zu kommen, oder eine angestellte Person an Flughäfen o.A., die alleinreisende Blinde betreut sowie Reiseauskünfte und Hilfe barrierefrei an Ihr Ziel zu kommen.

Je nach Merkzeichen und GdB erhalten Sie Steuerbefreiung für Ihr KfZ oder/und ein Beiblatt mit Wertmarke zur kostenlosen/vergünstigten Nutzung der ÖPNV. Dies dient auch zur Teilhabe am Leben.
Wenn man immer nur Auto gefahren ist und deshalb nicht Bus und Bahn fahren kann, mangels Erfahrung, kann man das lernen. Zur Not mit Hilfe eines Therapeuten. Wer noch Auto fahren kann, ist geistig noch auf der Höhe Neues zu lernen.

Auch ist der Nachteilsausgleich dafür gedacht am Leben teilzuhaben, um vergünstigt oder auch kostenfrei an Veranstaltungen teilzunehmen, Museen oder Freizeiteinrichtungen zu besuchen etc..

topfsuppe
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Re: mobilitätshilfe, soziale integration, teilhabe am leben

Beitrag von topfsuppe » 19.07.18, 10:23

danke für die information.

diese punkte sind mir bekannt.
es ist mir bekannt, dass "behinderte" nur zuschüsse und hilfe bekommen, wenn sie...

...entweder dem arbeitsmarkt zugeführt werden können, damit sie wirtschaftlich lukrativ werden...

...oder sich in therapie begeben, oder sich therapeutischen einrichtungen, oder pflegenden einrichtungen zur verfügung stellen,
womit sie dann für das personal dieser einrichtungen lukrativ werden.....als mittel zum geld verdienen....

gesponsert werden darüber hinaus noch "behinderte", die sichtbare schäden vorweisen. wie querschnittslähmung, blindheit, extreme fettleibigleit bis hin zur gänzlichen bewegungsunfähigkeit....usw...
für solche individuen werden nicht nur pkws gesponsort, sondern wohnungen umgebaut, häuser umgebaut und und und....

aber ein behinderter, der keine sichtbaren schädigungen aufweist....sondern eine geistige, oder seelische behinderung hat, daher an vielen "normalen" aktivitäten nicht teilnehmen kann, oder aber nur unter bestimmten bedingungen teilnehmen kann, aber gern eigenständig, ohne betreuung leben möchte, weil er das schon immer so gemacht hat....
an dem gehen sämmtliche hilfeleistungen vorbei. es möchte hierfür niemand zuständig sein.

es beschleicht einen an vielen stellen der eindruck, dass es an den meisten stellen nicht darum geht, bedürftigen zu helfen, weil sie ein recht auf ein würdevolles leben haben......sondern wie lukrativ es ist, ihnen zu helfen und wie viel für die helfenden (bzw die helfende institution, bzw der wirtschaft (herstellung von behintertengerechten gegenständen und pflegemitteln) dabei herum kommt.

entweder klaffen hier eklatante gesetzeslücken.....oder das ist genau so gewollt....

oder es wird einem nicht erzählt, dass es möglichkeiten gibt, damit man sie nicht auch tatsächlich anbieten muss...

...wir sind (angeblich) ein reiches land...und seit einiger zeit ziemlich spendabel, was das beseitigen von bedürftigkeit angeht...wie wir alle wissen....

finde den fehler.....

vielleicht weiss noch jemand andere rechtslagen/möglichkeiten?

Bumblebii
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Re: mobilitätshilfe, soziale integration, teilhabe am leben

Beitrag von Bumblebii » 19.07.18, 12:26

Da die Frage nach dem gesponsortem Auto kam, ging ich davon aus, dass Sie neu in der Materie sind. Entschuldigung. Das ist die immer wieder gestellte Erstlingsfrage nach Bescheinigung der Schwerbehinderung.
Ich gebe Ihnen in allen Punkten recht, kann auch noch etliche Beispiel nennen.
Allerdings ist mir dies neu:
topfsuppe hat geschrieben:
...oder sich in therapie begeben, oder sich therapeutischen einrichtungen, oder pflegenden einrichtungen zur verfügung stellen,
womit sie dann für das personal dieser einrichtungen lukrativ werden.....als mittel zum geld verdienen....
Was bedeutet "zur Verfügung stellen"?

Natürlich ist für Menschen mit Behinderung so einiges "ungerecht" und man versteht nicht warum da nichts gemacht wird. Ich denke in puncto Barrierefreiheit sind wir auf gutem Wege.

Selbstverständlich werden Häuser behindertengerecht umgebaut und die Kosten größtenteils übernommen. Das ist jedoch überlebenswichtig oder soll der Querschnittsgelähmt unter der Brücke schlafen weil da alles so schön geräumig ist?

In Ihrem Thread geht es um das geschenkte Auto. Ein ALG2 Empfänger bekommt vom JC einen Gutschein für ein Gebrauchtfahrzeug wenn er einen Arbeitsvertrag vorlegen kann und nahelegen warum er auf das Auto angewiesen ist.
Ein Mensch mit einer Behinderung, der nicht arbeitet und mit seiner Behinderung in der Lage ist Bus und Bahn zu fahren (mit oder ohne Begleitung) eben nicht.

Wie bereis gesagt: wer kognitiv in der Lage ist ein Auto zu steuern, dem wird es gelingen sich im Dschungel des ÖPNVs zurechtzufinden. Nur Mut!

FelixSt
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Re: mobilitätshilfe, soziale integration, teilhabe am leben

Beitrag von FelixSt » 19.07.18, 12:57

topfsuppe hat geschrieben: erhielt nie sonderbehandlungen.
Und das soll jetzt möglichst vollumfänglich nachgeholt werden?! :lol:
Ich empfehle jedem, selbst zu denken und es sich nicht von unseren Forengutmenschen wie z.B. lottchen abnehmen zu lassen.

topfsuppe
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Re: mobilitätshilfe, soziale integration, teilhabe am leben

Beitrag von topfsuppe » 19.07.18, 13:27

felix....
witzich....nein, natürlich nicht... aber ein wenig vielleicht schon....


Bumblebii....
das will ich dir gern erklären...

ich weiss wie viel geld monatlich für ein individuum, welches sich in einer einrichtung befindet seitens der krankenkasse und dem staat zur verfügung gestellt wird.
das ist weit mehr als das, wass man z.b. als alleinerziehende/r alg2 empfänger zur verfügung hat, mehr als ein normalverdiener, bzw. normalverdienende familie zur verfügung hat.

denn in der einrichtung müssen neben dem unterhalt der bedürftigen auch die gehälter des personals , die gebäudemieten, die materialien, medikamente, einrichtungen, etc.... finanziert werden.

da kommen monatlich schon mal locker an die 5.000 bis 7.000 euronen, oder mehr zusammen.
(ich habe selbst mal einen bettelbrief bekommen, in dem ein solcher betrag stand.)

MONATLICH für EINEN bedürftigen/patienten.

(man stelle sich einmal vor was eine mutter/ein vater mit nur der hälfte des geldes, oder einem drittel des geldes bewerkstelligen könnte.
was sie/er seinen kindern bieten könnte....)


das bedeutet automatisch.....begibt man sich in betreuung, oder pflege...... dann ist man der garant durch den die finanziellen mittel fließen, von denen die angestellten und zulieferer der einrichtungen/betriebe ihr leben finanzieren.

daher sucht man sich für diese finanzielle garantposition auch gerne bedürftige, die nicht aufmucken.
mittel zum zweck sollten gut händelbar sein....

gelder sind genug vorhanden. nur halt nicht für jeden....

Bumblebii
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Re: mobilitätshilfe, soziale integration, teilhabe am leben

Beitrag von Bumblebii » 19.07.18, 14:08

Ah, ok. Ich habe "zur Verfügung stellen" anders interpretiert.

Was Unterbringungskosten angeht bin ich im Bilde. Aber jetzt mal im Ernst, denken Sie, wenn ein stark Behinderter Mensch Hilfe in Form von Unterbringung, Verpflegung, Pflege und Therapie bekommt steht einem anders behindertem Menschen ein Auto auf Staatskosten zu?
Einer Person die sagt, sie könne nicht Bus und Bahn fahren weil sie immer nur Auto gefahren ist?

Sie bekommen EM Rente und Wohngeld. Natürlich ist das viel weniger als ein Pflegeplatz kostet, man kann aber nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Größere Anschaffungen können sich viele Menschen, auch im Arbeitsverhältnis stehende, nicht leisten. Sie sitzen nicht alleine im Boot.

Zäumen Sie doch mal das Pferd von vorne auf. Es gibt Selbsthilfegruppen, Sozialverbände, Behindertenstellen der Stadt und bestimmt geeignetere Foren. Ich habe Ihren anderen Thread gelesen. Eine gute Adresse für Sie wäre der Weiße Ring.

Ich drücke Ihnen die Daumen, die Vergangenheit zu verarbeiten um gestärkt nach Vorne zu schauen.

SusanneBerlin
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Re: mobilitätshilfe, soziale integration, teilhabe am leben

Beitrag von SusanneBerlin » 19.07.18, 16:02

Bumblebii hat geschrieben: Ein ALG2 Empfänger bekommt vom JC einen Gutschein für ein Gebrauchtfahrzeug wenn er einen Arbeitsvertrag vorlegen kann und nahelegen warum er auf das Auto angewiesen ist.
Nein, ein AlG2-Empfänger der eine Jobzusage hat, bekommt keinen Gutschein für ein Auto. Wovon träumen Sie nachts? Er bekommt höchstens ein Darlehen, damit er sich ein gebrauchtes Auto kaufen kann! Das Darlehen muss er dann aus seinem Arbeitseinkommen zurückzahlen.
Grüße, Susanne

Bumblebii
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Re: mobilitätshilfe, soziale integration, teilhabe am leben

Beitrag von Bumblebii » 19.07.18, 16:17

Als Gebrauchwagenhändler schon mehrfach von JC erhalten ;). Doch, das gibt es. Sobald der Wagen angemeldet und zugelassen ist fließt das Geld.

SusanneBerlin
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Re: mobilitätshilfe, soziale integration, teilhabe am leben

Beitrag von SusanneBerlin » 19.07.18, 16:42

Bumblebii hat geschrieben:Als Gebrauchwagenhändler schon mehrfach von JC erhalten ;). Doch, das gibt es. Sobald der Wagen angemeldet und zugelassen ist fließt das Geld.
Kann ja sein, dass das jobcenter den Wagen zunächst bezahlt. Aber sicherlich nicht als Geschenk für den Leistungsempfänger, sondern rückzahlbar.
Grüße, Susanne

Bumblebii
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Re: mobilitätshilfe, soziale integration, teilhabe am leben

Beitrag von Bumblebii » 19.07.18, 17:16

Nein. Zumindest nicht bei den Kunden die auch im Nachhinein noch in die Werkstatt kamen.

topfsuppe
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Re: mobilitätshilfe, soziale integration, teilhabe am leben

Beitrag von topfsuppe » 21.07.18, 18:46

bumblebii hat recht. es ist richtig, dass manchen leuten ein auto vom jobcenter gesponsort bekommen.
zwecks erreichung des arbeitsplatzes.
das weiss halt nicht jeder. das erzählt einem das jobcenter auch nicht, weil sie dann die hütte eingerannt bekommen und alle anderen auch das auto wollen.

und jeder, der schon mal auf das jobcenter angewiesen war, weiss, dass einem dort - je nach kommune/stadt - gerne leistungen unterschlagen werden, die einem zustehen (rede jetzt nicht von einem auto).
weiiiiil, viele jobcenter angewiesen sind, so wenig geld/leistung wie möglich zu geben und die bedürftigen abzuweisen wo es nur geht.

da wird dann erstmal die informations- und beratungspflicht total vernachlässigt.
entweder sucht man sich dann selbst die paragraphen und erklährt den jobcentermitarbeitern ihre arbeit.
und/oder man geht zum nächsten vorgesetztn (und nächsten und nächsten)
oder man schreibt an das bundesministerium (das auch nichts macht)
oder man nimmt sich nen anwalt (der dann entweder genau dann krank wird, oder vergesslich, oder überarbeitet ist, oder einfach kein bock hat)

manchmal erreicht man was, manchmal nicht.
toll ist immer, wenn in den paragraphen steht "kann". das ist der garant dafür, dass man diese leistung wahrscheinlich gar nicht bekommt.

weil kann heißt nicht "muss" und auch nicht "soll".
was "muss" und "soll" ist, muss und soll gemacht werden.
das machen die auch.
weil sie halt müssen, nicht wahr?

bedanke mich

topfsuppe
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Re: mobilitätshilfe, soziale integration, teilhabe am leben

Beitrag von topfsuppe » 21.07.18, 18:58

und...

es geht nicht darum zu betteln, leistungen zu erschleichen, oder frech ein auto zu verlangen

wofür auch, wenn man nicht arbeiten geht....da ist man hierzulande mittlerweile ja nichts mehr wert
(jagen wir doch einfach alle unsere hausfrauenmütter vom hoff, wenn sie nicht mehr funktionieren.....sind ja nichts wert....arbeiten ja nicht....)

es geht darum, dass es gesetze in diesem land gibt.
basierend auf diesen gesetzen verhalten sich die leute, oder bereiten sich auf die zukunft vor.

wenn man dann irgendwann an dem punkt ist, wo man auch mal hilfe braucht, anstatt immer nur zu geben, bis man fast tot umfällt
und man denkt, dass die gesetze gelten und man die leistungen erhält, die jahrzehnte vorher versprochen wurden
aber man dann entdeckt, dass man lediglich abfallprodukt geworden ist und die ganzen versprechungen inhaltslos waren
dann darf man sicherlich - und das werden viele verstehen - mit recht stinksauer sein.

dann muss sich wohl auch keiner wundern, dass man irgendwann sagt.....wissta was.....seht zu...ich bin dann mal wech, woll....

FelixSt
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Re: mobilitätshilfe, soziale integration, teilhabe am leben

Beitrag von FelixSt » 21.07.18, 19:02

Ja, genau, beleidigt spielen und abhauen, großartige und sehr erwachsene Reaktion.
Ich empfehle jedem, selbst zu denken und es sich nicht von unseren Forengutmenschen wie z.B. lottchen abnehmen zu lassen.

webelch
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Re: mobilitätshilfe, soziale integration, teilhabe am leben

Beitrag von webelch » 25.07.18, 06:55

topfsuppe hat geschrieben:ich bin dann mal wech, woll....
Verschwinden Sie per Bus? Geht doch ;-)

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