RV Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

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MichiFed
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Re: RV Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Beitrag von MichiFed » 18.03.19, 13:24

Old Piper hat geschrieben:
Meine "negative Grundstimmung", wie Sie es zu nennen belieben, beruht auf Praxiserfahrung durch häufigen Umgang mit Kunden der Reha-Berater*innen (ohne selbst einer zu sein)
Deswegen ist aber doch der Himmel nicht immer grau. Holen Sie sich besser Hilfe... Das wird schon wieder! Schon mal über einen Berufswechsel nachgedacht? :kopfstreichel:

FM
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Re: RV Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Beitrag von FM » 18.03.19, 13:28

MichiFed hat geschrieben:
Old Piper hat geschrieben:
Meine "negative Grundstimmung", wie Sie es zu nennen belieben, beruht auf Praxiserfahrung durch häufigen Umgang mit Kunden der Reha-Berater*innen (ohne selbst einer zu sein)
Deswegen ist aber doch der Himmel nicht immer grau. Holen Sie sich besser Hilfe... Das wird schon wieder! Schon mal über einen Berufswechsel nachgedacht? :kopfstreichel:
Also Old Piper, den netten Kollegen von der Reha anrufen und mal einen Beratungstermin vereinbaren :)

flokon
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Re: RV Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Beitrag von flokon » 18.03.19, 15:05

Vll sollte man einfach mal die Liste anfangen abzuarbeiten.
Wie wäre es mit einem Pflegedienst für die kranke Mutter? Nennt sich Verhinderungspflege.


Michi sollte die Beratung, die er OldPiper angedacht hat, evtl selber in betracht ziehen.
Anscheinend sieht er nur Probleme und versucht daraufhin keine Lösungen zu finden.

MichiFed
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Re: RV Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Beitrag von MichiFed » 18.03.19, 16:49

flokon hat geschrieben:Vll sollte man einfach mal die Liste anfangen abzuarbeiten.
Wie wäre es mit einem Pflegedienst für die kranke Mutter? Nennt sich Verhinderungspflege.
Danke! Michis Vater war lange Pflegebedürftig. Michi hat das Spektrum von Kurzzeitpflege bis hin zum erlösendem Tod durch (nicht den eigenen).

Ist das jetzt nicht zu "schnell" oder voreilig wenn Michael das jetzt schon beantragt? Immerhin ist Michi das mit dem Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (nach Susanne) schon mal passiert.... Man möchte Fehler nicht wiederholen. Und Michi hat sich ja noch nicht entschieden, wenn er lediglich die ABO Maßnahme wählt, ist der Kram hinfällig. Nicht das er dann böswillig Ressourcen belegt (nach Old Piper) und dadurch einer anderen Person den Platz vorenthält.

Michis Mutter ist nach ihrer eigenen Aussage nicht "pflegebedürftig" sie braucht lediglich "Unterstützung". Sie ist auch nicht mit jeder Maßnahme oder jeder Person einverstanden, die im Haus herumschwirrt. Ooooo wieder eine Ausrede, zack ist schon auf dem Ausredenzettel.

flokon hat geschrieben:Michi sollte die Beratung, die er OldPiper angedacht hat, evtl selber in betracht ziehen.
Anscheinend sieht er nur Probleme und versucht daraufhin keine Lösungen zu finden.
Michi hat lange Erfahrung mit psychischen Erkrankungen. Trotzdem ist nicht jeder Tag grau und düster! :liegestuhl: Ich spüre aber deutlich eine negative Grundstimmung in Ihrer Aussage (Old Piper Syndrom). Nicht das sich da eine depressive Episode anschleicht!? Ich finde es übrigens witzig das man auf den Tisch geknallt bekommt man möchte Probleme nicht lösen nur weil man nicht gleich auf die angebotenen Lösungswege anspringt. Michi macht es sich schwieriger um eine wesentlich bessere und nahezu optimale Lösung zu finden auch für sein familiäres Umfeld. Ist das jetzt "keine Lösung finden"?

Ich denke zum eigentlichen Thema kommt nichts mehr, nach den vielen Ideen komme ich aber auch ganz gut wieder allein klar. Sonst frage ich nochmal. :D

Old Piper
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Re: RV Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Beitrag von Old Piper » 19.03.19, 08:42

MichiFed hat geschrieben:Deswegen ist aber doch der Himmel nicht immer grau.
Richtig - sogar ganz im Gegenteil. Wesentlich häufiger sind die Kontakte zu Kunden, die die Chancen nutzen, die ihnen geboten werden und damit in der überwiegenden Mehrzahl gut gefahren sind. Mit der Zeit lernt man daher zu erkennen, in welchen Fällen die angebotenen Alternativen "Perlen vor die Säue" darstellen. Aber selbst für diese Fälle versucht man doch immer wieder eine Lösung zu finden - die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Übrig bleiben dann leider doch immer wieder mal sog. "hoffnungslose Fälle" - häufig daran zu erkennen, dass sie ihre eigenen Störungen gerne auf andere projizieren...
MfG
Old Piper
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Behörden- und Gerichtsentscheidungen sind zwar oft recht mäßig, aber meistens rechtmäßig.

MichiFed
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Re: RV Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Beitrag von MichiFed » 19.03.19, 09:38

Old Piper hat geschrieben:.... dass sie ihre eigenen Störungen gerne auf andere projizieren...
Ich glaube Ihnen, das diejenigen Kunden die Ihren oder den Rat eines Ihrer Kollegen/innen/es annehmen wesentlich "besser" sind, zumindest sind sie pflegeleichter, dadurch weniger arbeitsintensiv und nerven den Profi nicht. Auch ist es sicher so, das Sie von Anfang an besser wissen was für den Kunden zu erreichen wäre.

Aber vor Ihnen sitzt ein selbstständiger Mensch in dessen Wesen Sie durch eine Stunde Kontakt nicht einmal annähernd einen Einblick bekommen können. Und auch wenn es Sie auf Dauer frustriert hat, dieser Mensch darf genau wie Sie Fehlentscheidungen treffen.

Wegen dem Einwand oben von Ihnen habe ich Ihnen geraten einen Arzt aufzusuchen. Sie projizieren ihre negative Berufserfahrung und die dadurch erzeugte negative depressive Grundstimmung ja sogar auf das Forum und damit auf Ihr Privatleben. Dadurch entstehen frustriert-muffelig-mürrische Antworten. Als ehemalig Betroffener hat man einen echten Draht für psychische Störungen. Machen Sie was aus dem Rat und gehen zu einem Arzt! Ich würde übrigens noch weiter den Rat geben keinen "erfahrungsgeschwängerten" Rat zu geben. Besser ist es nüchtern(e) und sachliche Hilfe zu geben. Wie gesagt man bemerkt Ihre negative Erfahrung bei jeder Zeile die sie schreiben. Es gibt aber Hilfe! Ich drücke die Daumen für Sie! Ihre Kollegin hat Michael übrigens versichert das Sie keinen Zweifel an einem Erfolg von Michael bei einer "Umschulung" hätte.

Wenn Sie sich nicht helfen lassen wollen bin jetzt raus. Viel Glück wünsche ich dennoch.

MichiFed
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Re: RV Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Beitrag von MichiFed » 19.03.19, 14:42

Nach Auskunft des Veranstalters der Berufsfindungsmaßnahme sind schon die Vorgespräche für die Maßnahme so weit in der Zukunft angesiedelt das Michi sich, hätte er diese Info gleich von der RV Dame bekommen, nicht eine Sekunde den Kopf über einen (seiner Ansicht nach für ihn) verfrühten Beginn der Maßnahme machen müssen. Michi ist in der "Beratung" nicht einmal darauf aufmerksam gemacht worden das es einen Gesprächstermin vor dem Veranstaltungstermin gibt.

Alles im Lot, danke für die Hilfe!

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