Wer hat RAT

Moderator: FDR-Team

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Tevi
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Wer hat RAT

Beitrag von Tevi »

Es geht um eine Schrebergartenkolonie.
Pächter A hat einen Schrebergarten . Pächter B ( NEU) schneidet eine Zypressenbepflanzung ca. 15m lang , von ca, 2,00 auf 1,20 radikal herunter, ohne dies mit Pächter A zu besprechen. Laut Aussage von Pächter B ( Neu) hätte 1-2 Personen des Vorstandes dieses Gartenvereins ihm das zur Auflage gemacht.
Pächter b(Neu) hat sich nicht informiert wem diese Heckenbepflanzung ist , sondern eifach gescnitten.
Die betreffenden Personen leugnen diese Aussage getätigt zu haben.

Was kann Pächter A tun ??????=?

Roni
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Beitrag von Roni »

hallo

weh gehören denn diese Zypressen ?
Wieso wird das dem Pächter B zur Auflage gemacht ?

Gruß roni

Tevi
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Beitrag von Tevi »

Hallo,

sorry die Zypressen gehören Pächter A. sind vor ca 15 Jahren geplanzt worden...
Sobald ein neuer Pächter einen Schrebergarten kauft, wird ihm (soweit mir bekannt ist )
zur Auflage gemacht , die Heckenbepflanzungen auf 1,20m zurück zu schneiden.

Gruß Tevi

Roni
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Beitrag von Roni »

hallo

Wieso hat der Vorstand denn gesagt, dass der B diese Z. zurückschneiden soll, wenn sie dem A gehören ?
wie ist das eig. mit euerer Gartenordnung ?

Wie hoch dürfen diese Z denn sein, bzw wie ist der Abstand zu Grundstücksgrenze. Hätten die sowieso zurückgeschnitten werden müsse ? Wenn ja, dann aber mal zuerst vom Besitzer

Gruß roni

hat eig. mit Vereinsrecht nix zu tun !

JS
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Beitrag von JS »

Hallo,
Roni hat geschrieben:hat eig. mit Vereinsrecht nix zu tun !
das sehe ich ebenso.
Ich verschiebe den Thread deshalb mal in das Forum für "Schadens- und Produkthaftungsrecht".

JS
... aber fragt lieber nochmal eure Eltern, denn gaaanz sicher bin ich mir nicht ... (Hein Blöd)

Tevi
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Wer kann mir HELFEN

Beitrag von Tevi »

Pächter B hat diese Anordnung vom Vorstand bekommen, mit der Begründung alle neuen Pächter müssten eine Heckenhöhe von 1,20m einhalten. Die alten Pachtverträge bezw. Heckenschutz hätten Bestandsrecht. Ein Vorst.m . bestreitet die Aussage von Pächter B.
Er hätte nicht gesagt , das die Hecke Pächter A gehört. Es gibt allerdings inzwischen Zeugenaussage , die die Aussage des Vorstandes wiederlegn. Dann kam dem Vorstand die Idee das Grundstück von Pächter A nachzumessen , in der Hoffnung das die H ecken
falsch gesetzt worden wäen. Diese ca. 20m lange Thyja-Hecke sitzt inzwischen 21 Jahre!!!
Pächter A ist im Besitz eines Lageplanes der vor 21 Jahren von einem Ingenieuerbüro ausgestellt wurde. Anhand dieses Plans wurde seinerzeits vom damaligen Obmann des Vereins ( leider verstorben) , die Grundstücksgrenze zu Pächter B eingemessen. Pächter A setzte seine Hecke damals extra ca. 50cm in sein Grundstück zurück, um Ärger mit Überhang zu vermeiden. Dieses sieht man heute noch an den ageschnittenen Stämmen.
Ist der jetzige Vorstand überhaupt berechtigt diese Grenze in Frage zu stellen u. gegebenfalls die Tat von Pächter B zu legalisieren............

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