Widerspruch gegen Absage Schulplatz

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Bumblebii
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Widerspruch gegen Absage Schulplatz

Beitrag von Bumblebii »

Hallo,

die Tochter von unseren Nachbarn besucht ein Berufskolleg und wird dieses mit FOR Q im Sommer beenden. Der Klassenlehrer und andere Lehrer haben ihr angeraten, die Schule weitere 2 Jahre zu besuchen um das Fachabitur zu machen.
Bei dem Bewerbungsgespräch wurde ihr der Platz mündlich zugesagt, da sie alle 4 Aufnahmekriterien erfüllt. 1. Bereits Schülerin der Schule 2. unter 18 Jahre und schulpflichtig 3. Wohnhaft in der Stadt 4. Notendurchschnitt bis 3,0 (1,9).

Diese Woche bekommt sie die Absage. (zu viele Anmeldungen, das Los hat entschieden). Nun gibt es 3 Möglichkeiten, was sie machen kann. 1. eine Ausbildung 2. Eine andere weiterführende Schule besuchen 3. Auffangklasse.

Die Pinkte 1 und 2 fallen flach, da die Bewerbungen durch und alle Plätze vergeben sind. In der Auffangklasse sind Schüler, die keinen Hauptschulabschluss erreicht haben aber unter 18 noch schulpflichtig. Das ist nicht de Wunschoption.

Wie sieht die rechtliche Lage aus? Kann die Familie Widerspruch gegen die Absage einlegen und als Grund die mündliche Zusage angeben oder ist so ein Widerspruch ohne Begründung einzureichen?

Das Bundesland ist NRW


Vielen Dank und liebe Grüße

Kurt Knitz
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Re: Widerspruch gegen Absage Schulplatz

Beitrag von Kurt Knitz »

Hallo Bumblebii,
Bei dem Bewerbungsgespräch wurde ihr der Platz mündlich zugesagt
Dann wäre doch die erste Maßnahme, einen Gesprächstermin mit derjenigen oder demjenigen zu vereinbaren, der diese Zusage gegeben hat, oder nicht? Ist das schon geschehen und was ist dabei heraus gekommen?

Nun gibt es 3 Möglichkeiten, was sie machen kann. 1. eine Ausbildung 2. Eine andere weiterführende Schule besuchen 3. Auffangklasse.

Die Punkte 1 und 2 fallen flach, da die Bewerbungen durch und alle Plätze vergeben sind. In der Auffangklasse sind Schüler, die keinen Hauptschulabschluss erreicht haben aber unter 18 noch schulpflichtig. Das ist nicht de Wunschoption.
Es ist ja verständlich, dass die Schülerin und ihre Eltern sauer sind, aber es ist nicht hilfreich, die Welt nur noch schwarz-weiß zu malen. Alle Ausbildungsplätze in ganz NRW zum September 2016 sollen bereits vergeben sein?

Und was schulische Möglichkeiten angeht: Auch da kann ich mir nicht vorstellen, dass schon alle Plätze an allen beruflichen Gymnasien in NRW zum Herbst vergeben sind. Möglicherweise nehmen sogar an der Wunschschule manche Bewerber ihre Zusagen nicht wahr und es werden im Lauf der Zeit wieder Nachrückerplätze frei.

Für Dortmund habe ich diese Beschreibung der Bewerbungsabläufe gefunden:
http://www.dortmund.de/de/leben_in_dort ... anmeldung/
Dort sind also die ersten Absagen schon länger erfolgt, nämlich entweder bis zum 18. oder bis zum 28.3.2016. Auch dort gibt es noch ein Nachrückverfahren.

Haben Sie einen Link auf das für Ihre Nachbarin zutreffende Bewerbungsverfahren?

Schöne Grüße
Kurt
Die Schulgesetze der einzelnen Bundesländer und vieles mehr kann man finden über den Deutschen Bildungsserver:
https://www.bildungsserver.de/Schulrecht-72-de.html#Schulrecht_der_Laender

Bumblebii
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Re: Widerspruch gegen Absage Schulplatz

Beitrag von Bumblebii »

Vielen Dank.

Meine Tochter ist auf dem gleichen Berufskolleg, nur ein anderer Bereich. Wir hatten die Zusage am 15.03.16 und mussten diese bis zum 13.05.16 bestätigen.

Das Nachbarmädel hat den Oberstufenleiter angesprochen, der schaute nach und sagte das sie ja super Noten hätte und er nicht wusste das sie bereits Schülerin der Schule sei. Zwei Tage später sagte er, dass sie auf der Warteliste stehe.

Mitte April kam die Absage. Die Eltern haben direkt angerufen mit der Bitte um einen Gesprächstermin. Eine Woche später kan der Rückruf: "keine Zeit, Abiklausuren". Sie haben jetzt einen Termin für den 13.05.16.

Das ist der Termin, an dem die Widerufsfrist abläuft, deshalb erkundigt sie sich nach der Form eines Widerspruches. Außerdem ist das der Tag, an dem die Bestätigung der vergebenen Plätze eingegangen sein muss. Wir haben die am nächsten Tag zurückgeschickt, ich denke so wie jede andere Familie mit einer Zusage auch.

Die Ausbildungsstellen sind vergeben, da bewirbt man sich sobald das Winter Halbjahreszeugniss raus ist. Der Anmeldeschluss an anderen Berufskollegs war der 28.02.16. Das nächste für die Fachrichtung ist in einer anderen Stadt. Die Planstellen für den Berufsfreiwilligendienst sind auch schon belegt.
Sie hätte sich nicht auf die mündliche Zusage verlassen dürfen. Das haben wir allerdings auch und keine andere Bewerbung geschrieben. Das hätte uns genau so passieren können.

LG

Kurt Knitz
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Re: Widerspruch gegen Absage Schulplatz

Beitrag von Kurt Knitz »

Kann die Familie Widerspruch gegen die Absage einlegen und als Grund die mündliche Zusage angeben oder ist so ein Widerspruch ohne Begründung einzureichen?
Ein Widerspruch ohne Begründung macht keinen Sinn. Das könnte ja jeder machen, der kein Losglück hatte, dann bräuchte man gar kein Losverfahren.

Man kann in bestimmten Fällen zur Fristwahrung erst mal einen Widerspruch schreiben und das Nachreichen der Begründung bis zu einem bestimmten Datum ankündigen. In diesem Fall gibt es aber dafür keinen nachvollziehbaren Grund, also sollte der Widerspruch gleich mit vollständiger Begründung geschrieben werden, weil man später normalerweise nichts mehr nachschieben kann.

Die mündliche Zusage ist ja tatsächlich der Grund, warum sich die Familie unangemessen benachteiligt fühlt. Wenn die nicht gemacht worden wäre, hätte die Schülerin früher nach anderen Alternativen gesucht. Also sollte die als Begründung auch angeführt werden.

Mündliche Zusagen sind nur sehr schwer zu beweisen. Es könnte ja sein, dass ein "Ihre Chancen stehen sehr gut", was zu einem bestimmten Zeitpunkt gestimmt haben mag, als "Sie haben einen Platz so gut wie sicher" missverstanden wurde, was auch noch keine feste Zusage wäre.
Die Schulgesetze der einzelnen Bundesländer und vieles mehr kann man finden über den Deutschen Bildungsserver:
https://www.bildungsserver.de/Schulrecht-72-de.html#Schulrecht_der_Laender

Bumblebii
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Re: Widerspruch gegen Absage Schulplatz

Beitrag von Bumblebii »

Ganz herzlichen Dank für die ausführliche Anwort, auch im Namen meiner Nachbarin.

Ich habe eben mit ihr gesprochen. Sie war bei dem Bewerbungsgespräch dabei. Der Lehrer, welcher das gespräch geführt hatte, war der "zukünftige" Englischlehrer der Oberstufe. Er hat gesagt das sie beste Chancen hat weil Schüler die bereits in der Schule sind und den erforderlichen Notendurchschnitt haben, angenommen werden. Bei ihr kommen noch die weiteren zwei Kriterien (Wohnort und unter 18) noch hinzu.
Das einzig schwache Fach des Mädels ist Englisch. Auf dem Zeugnis hat sie eine 4. Darüber haben sie sich unterhalten. Bei ihm wird sie sich dann ordentlich anstrengen müssen aber mit Nachhilfe "schaffen wir das". Noch etwas Geplänkel über "wenn du dann erstmal hier in der Oberstufe bist....." und Adressenausgabe von Betrieben, die Praktika anbieten.
Die müssen im Jahr 12 Wochen Praktika außerhalb der Schulzeit machen. Deshalb sollte sie in den Sommerferien schon 4 Wochen machen, bevor die Schule beginnt, sonst bekommt man die Zeiten nicht zusammen.

ICH wäre nach so einem Gespräch auch davon ausgegangen das mein Kind den Platz hat.


OT: die Schule hat 2 Oberstufenklassen je 35 Schüler. Aus den beiden Berufsgrundschulklassen haben sich insgesamt 9 Schüler beworben. 5 Schüler haben einen zu schlechten Notendurchschnitt, 2 haben eine Zusage und 2 eine Absage. Bei 70 freien Plätzen wäre es doch keine Schandde die 4 Plätze zu besetzen, bevor der Rest in den Lostopf kommt.

Ich werde ihr heute den Widerspruch schreiben, den sie nach unzufriedenem Ausgang (sie hofft noch auf eine Zusage) abgibt.

Es ist richtig, dass der Widerspruch an die Schulleitung und nicht an den Stufenleiter adressiert wird?

LG

Kleine Hexe
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Re: Widerspruch gegen Absage Schulplatz

Beitrag von Kleine Hexe »

Die Ausbildungsstellen sind vergeben, da bewirbt man sich sobald das Winter Halbjahreszeugniss raus ist.
Bei größeren Firmen mag das sogar noch davor sein, aber es gibt genügend Firmen die überhaupt keinen Bewerbungsschluß haben.
Noch im April/Mai sind überall Ausbildungsmessen auf denen noch Plätze zum nächsten Ausbildungsjahr angeboten werden.

Da fast alle Firmen inzwischen Online-Bewerbungen bevorzugen kostet es nur etwas Zeit.

Kleine Hexe

Kurt Knitz
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Re: Widerspruch gegen Absage Schulplatz

Beitrag von Kurt Knitz »

Wir hatten die Zusage am 15.03.16 und mussten diese bis zum 13.05.16 bestätigen.
Die schriftliche (?) Zusage hatten Sie am 15.3.16. Das passt gut zum o.g. Dortmunder Zeitplan.

Weshalb eine Frist von zwei Monaten für die Annahme eingeräumt wurde, verstehe ich nicht. Ein Monat sollte doch ausreichen und würde das Nachrückverfahren für andere, die ebenfalls dringend einen Platz wünschen, einfacher machen.

Mitte April kam die Absage.
Dass endgültige Absagen erst einige Zeit nach den ersten Zusagen verschickt werden, vereinfacht im Prinzip das Nachrücken, ist also wohl nicht zu kritisieren.

Wir haben die am nächsten Tag zurückgeschickt, ich denke so wie jede andere Familie mit einer Zusage auch.
Wenn eine Frist von zwei Monaten für die Bestätigung gewährt wird, dann ist es egal, wann innerhalb dieser Frist man die Bestätigung zurückschickt. Man darf es bloß nicht vergessen, deshalb ist es natürlich gut, es umgehend zu machen.

Sie hätte sich nicht auf die mündliche Zusage verlassen dürfen. Das haben wir allerdings auch und keine andere Bewerbung geschrieben. Das hätte uns genau so passieren können.
Wann haben Sie eine mündliche Zusage erhalten? Wie war diese formuliert? Warum kommt überhaupt jemand auf die extrem schlechte Idee, bei so einem für die persönliche Lebensführung wichtigen Vorgang mündliche Zusagen zu erteilen?

Das Nachbarmädel hat den Oberstufenleiter angesprochen, der schaute nach und sagte das sie ja super Noten hätte und er nicht wusste das sie bereits Schülerin der Schule sei. Zwei Tage später sagte er, dass sie auf der Warteliste stehe.
Das ist keine Zusage, sondern eine Bestätigung, dass die Bewerbung registriert worden ist.

Sie war bei dem Bewerbungsgespräch dabei. Der Lehrer, welcher das gespräch geführt hatte, war der "zukünftige" Englischlehrer der Oberstufe. Er hat gesagt das sie beste Chancen hat weil Schüler die bereits in der Schule sind und den erforderlichen Notendurchschnitt haben, angenommen werden. Bei ihr kommen noch die weiteren zwei Kriterien (Wohnort und unter 18) noch hinzu.
Das einzig schwache Fach des Mädels ist Englisch. Auf dem Zeugnis hat sie eine 4. Darüber haben sie sich unterhalten. Bei ihm wird sie sich dann ordentlich anstrengen müssen aber mit Nachhilfe "schaffen wir das". Noch etwas Geplänkel über "wenn du dann erstmal hier in der Oberstufe bist....." und Adressenausgabe von Betrieben, die Praktika anbieten.
Die müssen im Jahr 12 Wochen Praktika außerhalb der Schulzeit machen. Deshalb sollte sie in den Sommerferien schon 4 Wochen machen, bevor die Schule beginnt, sonst bekommt man die Zeiten nicht zusammen.

ICH wäre nach so einem Gespräch auch davon ausgegangen das mein Kind den Platz hat.
Anscheinend gibt es ungefähr doppelt so viele Bewerber mit ausreichenden Notendurchschnitten wie Plätze? War das in den letzten Jahren auch so? Ist das eine staatliche Schule? In welcher Form werden die Bewerber auf die mäßigen Chancen und die Notwendigkeit weiterer Bewerbungen hingewiesen? Ist das Missverhältnis zwischen Bewerberzahlen und Plätzen an beruflichen Gymnasien in NRW überall derart dramatisch? Was sagen die Landtagsabgeordneten dazu?

Es ist richtig, dass der Widerspruch an die Schulleitung und nicht an den Stufenleiter adressiert wird?
Auf jeden Fall!
Die Schulgesetze der einzelnen Bundesländer und vieles mehr kann man finden über den Deutschen Bildungsserver:
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Bumblebii
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Re: Widerspruch gegen Absage Schulplatz

Beitrag von Bumblebii »

Ja, wir waren ja auch genauso blauäugig und dumm, uns hätte es genauso passieren können. Seit die Nachbarin mich darauf angesprochen hat mache ich täglich 1000 Kreuze in den Kalender. Ich hoffe, dass diese weitreichende Entscheidung nie mehr ansteht. Eine Ausbildung für 2018 ist ihr sicher. Die Großen studieren.

Es ist ein städt. Berufskolleg. Wieviele Bewerber es auf die 70 Plätze gibt wissen wir nicht. Es ist jedoch durch Freunde und Kollegen bekannt, dass bisher alle Schüler mit entsprechendem Notendurchschnitt, die schon auf der Schule waren, einen Platz bekommen haben. Die mussten sich auch nicht bewerben, die haben nur ein Formular ausgefüllt und haben danach eine Bestätigung erhalten.

Schüler-Online gibt es wohl erst im zweiten Jahr, seither müssen sich auch diese Schüler bewerben. In der Klasse meiner Tochter (anderer Bereich, haben alle einen anderen Oberstufenleiter aber gleiche Schulleitung) haben sich 12 Schüler beworben und sind alle, die den Notendurchschnitt erreicht haben genommen worden. 5 werden die FOR nicht erreichen, die hatten die Absage auch schon zum 15.03.16.

Wir warten mal den Freitag ab. Meine Daumen sind für das Mädel gedrückt.

LG

BäckerHD
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Re: Widerspruch gegen Absage Schulplatz

Beitrag von BäckerHD »

Die Ausbildungsstellen sind vergeben, da bewirbt man sich sobald das Winter Halbjahreszeugniss raus ist.
Sorry, aber diese Ausrede finde ich mittlerweile wirklich unerträglich, zumal sie mir auch alljährlich von entsprechenden Kandidaten vorgehalten wird. Meistens lese ich dann kurz darauf in Pressemitteilungen, dass IHK und HWK so-und-so-viele-zigtausende noch unbesetzte Stellen melden und zur Bewerbung auffordern.

Bumblebii
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Re: Widerspruch gegen Absage Schulplatz

Beitrag von Bumblebii »

@kleine Hexe,

leider ist es im Bereich Agrarwirtschaft etwas schwieriger. Es gibt nur wenige Berufskollegs und Ausbildungsplatze sind auch rar. Da kommen so viele Bewerber auf eine freie Stelle, dass ein (Fach)Abitur schon ein wenig weiter hilft.

Die Tochter von Freunden bewirbt sich seit letztem Jahr zur Ausbildung als Notargehilfin. Sehr viele Stellen, die im Internet noch vakant sind, sind bereits vergeben. Ich denke im Handwerk sind noch nicht alle Stellen vergeben, bei den "beliebten" oder "seltenen" sind die Ausbildungsplätze vergeben.

LG

Bumblebii
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Re: Widerspruch gegen Absage Schulplatz

Beitrag von Bumblebii »

Sie hat einen Platz bekommen, der Widerspruch ist in der Tasche geblieben :D

Das Mädel ist irgendwie aus dem Raster gefallen. Bei den anderen aus der Paralell/Klasse, die Zusagen bekommen hatten, sind die Leher zum Oberstufenleiter gegangen und haben sich für ihre Schüler eingesetzt weil es Probleme o.ä. Gab. Bei dem Nachbarskind lief alles glatt, sodass keiner der Lehrer es für nötig hielt. Die waren auch alle sehr erstaunt über die Absage.

Der Stufenleiter fand es nett, dass die Familie einen Termin gemacht hat und nicht direkt, wie viele andere, sofort losgeklagt hat.

LG

Kurt Knitz
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Re: Widerspruch gegen Absage Schulplatz

Beitrag von Kurt Knitz »

Gratuliere! :D

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