Mitschülerin unterstellt sexuelle Belästigung

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CN82
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Mitschülerin unterstellt sexuelle Belästigung

Beitrag von CN82 » 16.12.17, 00:00

Hallo zusammen,

(Zur Vorgeschichte, mein Neffe hat zusammen mit einer Schülerin in einem Klassenraum an einer Präsentation gearbeitet nun wird er nach Wochen beschädigt, sie an dem Tag sexuell belästigt zuhaben und hat dies der Schulleitung mitgeteilt. Diese haben ohne ihn anzuhören von der Schule am Telefon suspendiert. Sie hat ihm gleich nach einem Tag eine Whatsapp Nachricht geschickt Zitat:Kannst du mir bitte bestätigen, dass in dem Klassenraum zwischen uns nichts war? Seine Antwort ja, es war nichts zwischen uns. Daraufhin kam ein vielen Dank dafür.)
mein Neffe wurde von der Schule von jetzt auf gleich suspendiert, darüber gab es keine Schriftstücke sondern das wurde meiner Schwester nur am Telefon mitgeteilt. Er wurde von einer Mitschülerin auf sexueller Belästigung der Schulleitung angezeigt. Die Lehrerin hat ohne das mein Neffe sich dazu äußern konnte am Anfang des Gespräches gesagt:Du kannst sagen was Du willst, ich glaube IHR! Darf sie das?es gibt Beweise per WhatsApp wo sie meinen Neffen vor 2 Monaten gefragt hat: kannst du das bitte bestätigen, dass zwischen uns nichts war im Klassenraum? Woraufhin mein Neffe mit Ja, es ist nichts passiert antworte. Jetzt, nach Wochen rennt sie zur Schulleitung und erfindet wine story.die Mitschüler haben Beweise( leider alles nur per Messenger sprachnachrichten und Schriftverkehr, dass sie zugegeben hat das sie ihn nur Schaden möchte und die Schulleiterin ihr gesagt hat, dass sie ihn hier nicht mehr haben möchte. Haben solche Beweise Bestandteil? Kann man die Schulleiterin für Ihre Aussage Belangen? Vielen Dank für Ihre Antwort

Wie it die Rechtslage?
Zuletzt geändert von ktown am 17.12.17, 12:19, insgesamt 1-mal geändert.
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J.A.
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Re: Mitschülerin unterstellt sexuelle Belästigung

Beitrag von J.A. » 16.12.17, 14:04

nun wird er nach Wochen beschädigt, sie an dem Tag sexuell belästigt zuhaben und hat dies der Schulleitung mitgeteilt. Diese haben ohne ihn anzuhören von der Schule am Telefon suspendiert.
Er selbst hat der Schulleitung mitgeteilt, dass er beschuldigt wird? Oder ist Ihnen da der Satzbau etwas missglückt?
Weil ... wenn er es selbst mitgeteilt hat, wurde er ja denklogischerweise angehört...

Wie alt sind denn die beiden Beteiligten?
ohne das mein Neffe sich dazu äußern konnte am Anfang des Gespräches gesagt:Du kannst sagen was Du willst, ich glaube IHR!
Was für ein Gespräch? Ich denke, er wurde nicht angehört ?! "Nicht anhören" und "anhören aber das gesagte nicht zu glauben" sind 2 verschiedene Dinge.
es gibt Beweise per WhatsApp wo sie meinen Neffen vor 2 Monaten gefragt hat: kannst du das bitte bestätigen, dass zwischen uns nichts war im Klassenraum? Woraufhin mein Neffe mit Ja, es ist nichts passiert antworte.
Dann mag die Mutter einen ausgedruckten screenshot dieses chats der Schulleitung vorlegen. Allerdings ist der "Beweiswert" nicht so hoch wie Sie offenbar glauben. Es ist ja eher ungewöhnlich, dass man Nachrichten an Mitschüler, mit denen man eine gewisse Zeit alleine in einem Raum war, verschickt, in denen man um Bestätigung bittet, dass "nichts war". Zu meiner Schulzeit hätte ich dann ab der Mittelstufe jeden 2. Tag solche Nachrichten versenden müssen (wenn es da schon Handies gegeben hätte). Böse Menschen könnten auch denken, dass "doch was war" (ggf. einvernehmlich) und die junge Dame nun eine "Bestätigung" wollte um ihren ggf. eifersüchtigen Freund zu besänftigen, oder was auch immer...

Ohne die genauen Schilderungen der Beiden zu kennen, lässt sich da von hier aus wenig zu sagen.

die Mitschüler haben Beweise( leider alles nur per WhatsApp sprachnachrichten und Schriftverkehr, dass sie zugegeben hat das sie ihn nur Schaden möchte
Dann mögen diese Mitschüler ebenfalls diese Beweise der Schulleitung übergeben.
Wie it die Rechtslage?
Zur Rechtslage kann man nichts weiter sagen, da bisher -strafrechtlich gesehen- jegliche Schilderung fehlt, was überhaupt genau vorgefallen sein soll.

Schulrechtlich gesehen müsste man ebenfalls wissen, auf welcher Grundlage (welche Norm des Schulgesetzes welchen Bundeslandes) die Suspendierung erfolgt ist, für wie lange sie andauern soll und welche Schritte die Schulleitung weiterhin unternimmt.
Aus "Stilblüten der Justiz":
"Die Reifeverzögerung des heranwachsenden Angeklagten ist dermaßen ausgeprägt, dass er in seiner Entwicklung einem Jugendrichter gleichzustellen ist"

CN82
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Re: Mitschülerin unterstellt sexuelle Belästigung

Beitrag von CN82 » 16.12.17, 14:39

Sorry, nein Sie ist zur Schulleitung gegangen und hat denen eine Geschichte über die angebliche sexuelle Belästigung aufgetischt.
Er hat nichts erzählt.

Seine Mutter wurde angerufen um die Sachen für die Schule abzuholen und nachdem er ein Gespräch mit der Leitung haben wollte wurde ihm gesagt, dass es egal sei was er sagen würde man würde eh ihr glauben. Er wollte nach dieser Mitteilung keinen Gespräch ohne Zeugen machen

Die Mitachüler wollen gerne für Ihn Aussagen hat das denn generell eine Chance vor Gericht?

SusanneBerlin
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Re: Mitschülerin unterstellt sexuelle Belästigung

Beitrag von SusanneBerlin » 16.12.17, 15:21

CN82 hat geschrieben:Seine Mutter wurde angerufen um die Sachen für die Schule abzuholen
Was für Sachen wurden der Mutter dann übergeben und gibt es weiterhin nichts schriftliches über die Suspendierung?

Wie lange ist der Anruf mit der mündlichen Mitteilung über die Suspendierung jetzt her?

Hat die Mutter versucht mit der Schulleitung zu sprechen und was kam dabei heraus?

Wollen Sie diese Frage noch beantworten:
Wie alt sind denn die beiden Beteiligten?
Grüße, Susanne

CN82
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Re: Mitschülerin unterstellt sexuelle Belästigung

Beitrag von CN82 » 16.12.17, 15:57

Der mutter wurden die Schulsachen übergeben.
Das ganze passierte diese Woche Mittwoch und bis heute haben die nichts schriftliches.

Nächste Woche Mittwoch soll mit den Eltern, Kindern und der Schulleitung ein Gespräch geführt werden.

Beide sind 16 Jahre alt

Evariste
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Re: Mitschülerin unterstellt sexuelle Belästigung

Beitrag von Evariste » 16.12.17, 16:23

Zunächst einmal, das ist hier nicht das richtige Forum. Eine Strafanzeige (bei der Polizei oder der Staatsanwaltschaft) wurde anscheinend nicht gestellt, sondern es stehen nur schulrechtliche Maßnahmen (Ausschluss vom Unterricht) im Raum. Für Schulrecht gibt es ein eigenes Unterforum. Und wenn Sie dort gepostet hätten statt hier, hätten Sie den Hinweis gesehen, dass es darauf ankommt, in welchem Bundesland das Ganze stattfindet. Schulrecht ist nämlich Ländersache.

Ganz allgemein kann man sagen, wenn die Schullleitung davon erfährt, eine Schülerin sei sexuell belästigt worden (Details wissen wir ja nicht), dann wird sie heutzutage nicht lange Untersuchungen anstellen, sondern zunächst einmal dafür sorgen, dass die Schülerin geschützt wird, bis sich die Angelegenheit klärt. Das bedeutet in der Regel den Ausschluss vom Unterricht für den "Täter". Die Alternative wäre, dass die Schülerin nicht mehr in den Unterricht kommt, um dem anderen nicht jeden Tag aufs Neue zu begegnen. Das kann es auch nicht sein.

Die Frage ist, wie es nun weitergeht. Natürlich muss der Schüler (und seine Eltern) angehört werden und wenn er überzeugend darlegen kann, dass da gar nichts war (auch das wissen wir nicht, dazu schreiben Sie nichts), dann kommt er vielleicht ungeschoren davon. Man muss sich aber klarmachen, so ein Termin bei der Schulleitung ist kein Strafgerichtsprozess, bei dem Zeugen verhört werden und ähnliches. Es gibt auch keine Unschuldsvermutung, d. h. es muss nicht zweifelsfrei bewiesen werden, dass ein Übergriff stattfand. Die Schulleitung (je nach Bundesland kommt hier auch das Lehrerkollegium ins Spiel, damit kenne ich mich aber nicht aus) wird sich beide Seiten anhören und dann eine Entscheidung treffen. Diese könnte dann gegebenfalls vor dem Verwaltungsgericht angegriffen werden, das dauert aber.

Mein persönlicher Rat für die Mutter wäre, bereits jetzt einen Anwalt einzuschalten, nicht unbedingt, um in das Gespräch mitzukommen (ich weiß gar nicht, ob das erlaubt), sondern damit ein neutraler Dritter, der auch Ahnung von den rechtlichen Aspekten hat, sich einmal die Fakten anhört (insbesondere mit dem Jungen spricht, was genau denn nun passiert ist; so, wie Sie es schildern, klingt es für mich so, als da ob eben doch etwas war) und dann berät, wie man weiter vorgeht.
Zuletzt geändert von Evariste am 16.12.17, 16:34, insgesamt 1-mal geändert.

J.A.
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Re: Mitschülerin unterstellt sexuelle Belästigung

Beitrag von J.A. » 16.12.17, 16:30

Nächste Woche Mittwoch soll mit den Eltern, Kindern und der Schulleitung ein Gespräch geführt werden.
Na also. Dann wird er ja noch angehört. Eine vorläufige Suspendierung bis Mittwoch dürfte wohl rechtens sein (leider wissen wir immer noch nicht das Bundesland, in dem das ganze stattfindet, so dass man nicht im entsprechenden Schulgesetz nachsehen kann)
denn generell eine Chance vor Gericht?
Ob die Sache je vor ein Strafgericht kommt, ist völlig offen. Dazu müsste ja zunächst mal Strafanzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft gestellt werden. Ohne Anzeige kein Strafverfahren. Weiterhin kommt es auch darauf an (die Frage haben Sie leider auch nicht beantwortet), was genau ihm vorgeworfen wird.

"Sexuelle Belästigung" ist -umgangssprachlich gesehen- ein sehr weiter Begriff. Das kann von irgendwelchen entsprechenden Verbalinjurien bis zur versuchten Vergewaltigung alles mögliche sein.
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Roderik
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Re: Mitschülerin unterstellt sexuelle Belästigung

Beitrag von Roderik » 16.12.17, 16:36

Da es sich hier um eine schulische Ordnungsmaßnahme handelt, wäre das Schulrechtsforum wohl der richtige Ort.

Das Verhalten der Schulleitung ist hier zweifellos nicht korrekt, falls diese bereits ein "Urteil" ohne Anhörung des Beschuldigten gefällt haben sollte.
Diese Aussage, sofern sie sich beweisen lässt, könnte man im Rahmen einer Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Vorverurteilung vorbringen.

Andererseits: Wir wissen nicht, welche Vorgeschichte der Neffe und das Mädchen an der Schule haben. Die Geschichte hört sich ein wenig konstruiert an. Vielleicht mag der TE ja etwas zur Vorgeschichte beisteuern?

Viele Grüße
Roderik

Evariste
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Re: Mitschülerin unterstellt sexuelle Belästigung

Beitrag von Evariste » 16.12.17, 16:40

Hier vielleicht noch etwas zum Einlesen:

http://www.hamburg.de/contentblob/42558 ... zungen.pdf

Zu Bewertung von "Zeugenaussagen" von Mitschülern:
2. Situation: „Harmlose Spiele von Pubertierenden oder grenzverletzendes Verhalten?“
Eine Schülerin der 7. Klasse berichtet ihrer Klassenlehrerin von wiederholten sexuellen Übergriffen durch einen Achtklässler:
Er habe sie mehrfach abgefangen, an die Wand gedrängt und versucht, ihr den Slip herunterzuziehen. Die Klassenlehrerin tauscht sich mit einem Kollegen aus. Gemeinsam konfrontieren sie den Jungen mit dem Vorwurf. Der Junge sagt, das Mädchen habe sich die Geschichte ausgedacht. Sie sei beleidigt, weil er nicht mit ihr gehen wolle. Befragte Mitschülerinnen und Mitschüler ergänzen, dass das Mädchen sich häufiger Geschichten ausdenkt.
Beispiel für eine Verharmlosung:
Die Aussage des Mädchens wird nicht ernst genommen und als pubertäres Verhalten eingestuft. Der Vorfall wird daraufhin nicht weiter verfolgt.
Angemessenes Vorgehen:
Die Aussage des Mädchens muss ernst genommen werden. Für die weitere Hilfeplanung sollte der Meldebogen für Gewaltvorfälle ausgefüllt sowie unverzüglich fachliche Beratung eingeholt werden.
Und zur Suspendierung:
Zum Schutz des Opfers kann eine Suspendierung des Tatverdächtigen erfolgen; eine Abstimmung mit der Rechtsabteilung ist hilfreich, um bei juristischen Verfahren nicht angreifbar zu sein. Es folgen die Anhörung und – getrennt davon – die Klassenkonferenz, um weitere erzieherische und Ordnungsmaßnahmen zu beschließen.

Tom Ate
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Re: Mitschülerin unterstellt sexuelle Belästigung

Beitrag von Tom Ate » 16.12.17, 17:13

Du glaubst dem Neffen
Die Schulleitung dem Mädchen

da haben wir das Problem

Weder du noch die Schulleitung wissen was die Wahrheit ist.

Opfer müssen geschützt werden. Deshalb ist die Suspendierung gut und richtig.
Ist die Geschichte erlogen, wird der Neffe zum Opfer falscher Anschuldigungen.

Es gibt hier nur Verlierer
Das Mädchen als Opfer einer sexuellen Belästigung oder als Täterin mit einem falschen Spiel
Der Neffe als Täter oder Opfer einen falschen Beschuldigung

Ein ganz schweres Thema.
Die Handlungsempfehlungen sind nicht im Themengebiet Recht zu finden.

FelixSt
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Re: Mitschülerin unterstellt sexuelle Belästigung

Beitrag von FelixSt » 16.12.17, 17:52

Unbedingt sofort zum Anwalt und bloß nicht allein bei der SL um Kopf und Kragen reden. Das Mädchen außerdem anzeigen, wenn der Junge glaubhaft ist. Den Anwalt unbedingt auf die Chats hinweisen.

CN82
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Re: Mitschülerin unterstellt sexuelle Belästigung

Beitrag von CN82 » 16.12.17, 18:21

Ich möchte mich sehr für den Rat und Anregungen danken.

ktown
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Re: Mitschülerin unterstellt sexuelle Belästigung

Beitrag von ktown » 16.12.17, 19:43

Ich für meinen Teil würde,
sollten die Anschuldigungen unbegründet und aus der Luft gegriffen sein, definitiv Anzeige erstatten.
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe

Name4711
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Re: Mitschülerin unterstellt sexuelle Belästigung

Beitrag von Name4711 » 17.12.17, 11:58

Ich verstehe auch nicht, warum das ins Schulrecht verschoben wurde.

Letztendlich geht es ja um zwei Straftaten. Persönlich finde ich es ohnehin bedenklich, dass die Schule da herummacht:

Warum werden nicht beide SchülerInnen :mrgreen: suspendiert und die Sache den Ermittlungsbehörden übergeben?

Heute schadet der Vorwurf dem angeblichen Täter ja mindestens genauso wie die Tat dem angeblichen Opfer.
Es gibt im übrigen wohl kaum einen Ort, an dem so etwas weniger objektiv geklärt werden kann als eine Schule voller LehrerInnen :mrgreen: meiner Genertation :!:

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