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Re: Gebührenschinderei durch Anwalt

Verfasst: 06.10.14, 07:10
von rabenthaus
Hallo

@ chremus

und Ihr Schwachsinn langweilt alle. Erwarten Sie hier Mitleid?

Heul, heul, heul: Ich habe einen Anwalt mit Arbeit beauftragt und errechnet ab was ihm zusteht. Wieso kann er sich nicht mit Luft und Liebe sowie meinem Dank zufrieden geben?

Ich habe einen zweiten Anwalt beauftragt und der springt einfach nicht wenn ich rufe. Wieso will der nicht gehorchen?

Und die böse Kammer wagt es doch tatsächlich mir zu widersprechen. Wieso werden die Kerle nicht ausgepeitscht, geteert und gefedert und aus der Stadt gejagt?

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass Sie vielleicht einfach im Unrecht sein könnten?

Re: Gebührenschinderei durch Anwalt

Verfasst: 06.10.14, 07:50
von chremus
vielen dank

Re: Gebührenschinderei durch Anwalt

Verfasst: 06.10.14, 07:55
von chremus
rabenthaus hat geschrieben:Hallo

@ chremus

und Ihr Schwachsinn langweilt alle. Erwarten Sie hier Mitleid?

Heul, heul, heul: Ich habe einen Anwalt mit Arbeit beauftragt und errechnet ab was ihm zusteht. Wieso kann er sich nicht mit Luft und Liebe sowie meinem Dank zufrieden geben?

Ich habe einen zweiten Anwalt beauftragt und der springt einfach nicht wenn ich rufe. Wieso will der nicht gehorchen?

Und die böse Kammer wagt es doch tatsächlich mir zu widersprechen. Wieso werden die Kerle nicht ausgepeitscht, geteert und gefedert und aus der Stadt gejagt?

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass Sie vielleicht einfach im Unrecht sein könnten?

Nein ich bin nicht im Unrecht,
Die Anwälte die Gebührenschinderei betreiben gehören aus dem Verkehr zu gezogen, bleiben Sie bitte sachlich.
Und wenn ich mir das Forum ansehe, bin ich auch kein Einzelfall.

Im Übrigen zwingt Sie niemand meinen Kommentar zu lesen

Re: Gebührenschinderei durch Anwalt

Verfasst: 06.10.14, 08:20
von freemont
@chremus

Wie ist das denn mit dem Vergleich aus 2011?

Üblicherweise findet sich da eine Klausel " ... hiermit sind sämtliche wechselseitigen Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis XY erledigt".

Dann wären alle weiteren Bemühungen des Anwalts von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Wird er trotzdem aktiv wäre das grob fahrlässig, Gebührenansprüche entstünden dann gar nicht.

Re: Gebührenschinderei durch Anwalt

Verfasst: 06.10.14, 11:25
von chremus
ziemlich genau das steht im Vergleich,
dennoch schreibt mein Anwalt Rechnungen über Leistungszeitraum 2011 bis 2014
und vom Sommer 2011 bis Frühjahr 2014 hatte ich überhaupt keinen Kontakt.

Re: Gebührenschinderei durch Anwalt

Verfasst: 06.10.14, 21:12
von chremus
ich muss mich verbessern
Üblicherweise findet sich da eine Klausel " ... hiermit sind sämtliche wechselseitigen Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis XY erledigt".
dies steht nicht im Vergleich

sondern im Vergleich vom April 2011 steht unter Punkt 7
Damit ist der Rechtsstreit sowie der Rechtsstreit vor dem Arbeitsgericht xx.xx.xxxx beendet

Nur der Anwalt sendet mir Rechnungen mit Datum 2014 über einen Leistungszeit März 2011 bis Juni 2014.
Für mich war mit dem Vergleich der Rechtsstreit abgeschlossen. Nach dem Rechtsstreit habe ich meine Selbstbeteiligung gezahlt und es gab keinen Kontakt mehr. Jetzt schreibt der Anwalt eifrig Rechnungen aber antwortet nicht auf meine Anfragen.

Er macht also weiter

Angaben zur Person

Verfasst: 19.10.14, 07:09
von chremus
Welche Angaben muss man als Beklagter bzw.als Zeuge vor einem Zivilprozess angeben?
Muss man die private Anschrift sowie auch was und wo man arbeitet angegeben?

Re: Angaben zur Person

Verfasst: 19.10.14, 08:07
von limenko1
Wenn Sie verklagt worden sind, dann hat der Kläger Ihre Anschrift dem Gericht bereits übermittelt. Sonst können Sie die Klageschrift nicht bekommen.

Wenn Sie Zeuge sind, gilt das Gleiche. Das Gericht hat schon Ihre Anschrift. Sonst könnte es keine Einladung schicken.

Als Zeuge müssen Sie VOR einem Prozess nichts angeben. Als Beklagter auch nicht, allerdings wird sich das regelmäßig empfehlen (sonst könnte etwa ein Versäumnisurteil ergehen und desgleichen).

WÄHREND des Prozesses werden Sie sowohl als Zeuge als auch Beklagter auch nach Ihren persönlichen Verhältnissen befragt. Als Beklagter sollten Sie auch hier aufpassen und sich genau überlegen. Was Sie sagen, hängt von der Sache selbst. z.B. ist es manchmal empfehlenswert sich ärmer auszugeben als man wirklich ist.

Wenn Sie keinen Anwalt bezahlen können, dann stellen Sie einen Antrag auf PKH.

Re: Angaben zur Person

Verfasst: 19.10.14, 10:09
von Ronny1958
z.B. ist es manchmal empfehlenswert sich ärmer auszugeben als man wirklich ist.
Inwiefern sollten nicht wahrheitsgemäße Aussagen empfehlenswert sein?

Re: Angaben zur Person

Verfasst: 19.10.14, 11:50
von cmd.dea
Ronny1958 hat geschrieben:
z.B. ist es manchmal empfehlenswert sich ärmer auszugeben als man wirklich ist.
Inwiefern sollten nicht wahrheitsgemäße Aussagen empfehlenswert sein?
Er ist schlicht in der falschen Prozessart, was schon aus der Aussage
WÄHREND des Prozesses werden Sie [...] als [...] Beklagter auch nach Ihren persönlichen Verhältnissen befragt.
ersichtlich ist.

Re: Angaben zur Person

Verfasst: 19.10.14, 12:25
von nordlicht02
Ronny1958 hat geschrieben: Inwiefern sollten nicht wahrheitsgemäße Aussagen empfehlenswert sein?
Von dem User kommen öfters recht merkwürdige Ratschläge. :shock:

Re: Angaben zur Person

Verfasst: 19.10.14, 12:45
von chremus
also mir geht es eigentlich nur darum ob ich meinen Arbeitgeber nennen muss und was ich arbeite,
dass möchte nämlich nicht bekannt geben

Re: Angaben zur Person

Verfasst: 19.10.14, 13:55
von FM
Das wäre z.B. dann erforderlich, wenn man Entschädigung für Verdienstausfall beantragt (dann im entsprechenden Formular).

Es kann sich auch aus dem Gegenstand der Zeugenvernehmung ergeben.

Re: Angaben zur Person

Verfasst: 19.10.14, 16:29
von chremus
nein, es geht um einen Mahnbescheid, den mir ein Rechtsanwalt zugesendet hat, den will ich ja grundsätzlich bezahlen
aber meine RechtsschutzVersicherung will nicht zahlen und ich habe das Geld zur Zeit nicht.

Re: Angaben zur Person

Verfasst: 20.10.14, 08:13
von cmd.dea
Wo ist dann das Problem?

Das Gericht wird sie ohnehin zur Zahlung verurteilen. Billiger und einfacher wäre es daher, den Widerpruch oder Einspruch, wenn solcher engelegt wurde, zurück zu nehmen. Dann geht es garnicht vor Gericht, bzw. in die mündlichen Verhandlung, das Problem der Angaben stellt sich nicht und die Sache wird deutlich billiger.