Regelmässige Anwaltswechsel - Anwalt in Regress nehmen

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CarlNDS
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Regelmässige Anwaltswechsel - Anwalt in Regress nehmen

Beitrag von CarlNDS » 23.01.18, 10:34

Hallo zusammen,

aus Interesse eine Frage.

Ein Mann initiiert immer wieder Gerichtsverfahren (Familien-, Straf-, Zivilgerichte).
Alle Verfahren gehen zu seinen Lasten aus.
Der Mann wechselt regelmäßig den Anwalt. Die letzten beiden ohne VKH.
Der vorletzte Anwalt (aus anderem Bundesland) hat das Mandat während eines laufenden Verfahrens niedergelegt.
Das Verfahren scheitere auch.
Nun möchte der Mandat diesen Anwalt in Regress nehmen und bei der RAK anzeigen. Grundlage sei, dass der Rechtsanwalt hätte wissen müssen das im Mandantenbundesland vor einer Zivilklage erst die Mediation versucht werden muss.
Allerdings hatte der Mandant darauf offensichtlich verzichtet und auf die Klage bestanden.
Zumindest hatte die Gegenseite auf die Mediation verwiesen.
Könnte der Mandant Recht erhalten?

Gruss
Carl, weder Mandant noch Anwalt

locarno

Re: Regelmässige Anwaltswechsel - Anwalt in Regress nehmen

Beitrag von locarno » 23.01.18, 17:25

Antwort zurückgezogen. Aus Ihren anderen Beiträgen ist ersichtlich, dass Sie persönlich beteiligt sind.
Das verstösst gegen die Juriquette.

Marie-Luise
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Re: Regelmässige Anwaltswechsel - Anwalt in Regress nehmen

Beitrag von Marie-Luise » 14.02.18, 18:17

locarno hat geschrieben:Antwort zurückgezogen. Aus Ihren anderen Beiträgen ist ersichtlich, dass Sie persönlich beteiligt sind.
Das verstösst gegen die Juriquette.
Man kann auch einfach zugeben, dem Fragesteller keine hilfreiche Beantwortung liefern zu können.
Der Beispiele, dass direkt von Betroffenen/in Verfahren Involvierte nach Auskünften ersuchen, gibt es einige: http://www.recht.de/phpbb/viewtopic.php?f=42&t=276640

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