Zuordnung einer Rechnung zu einem Steuerjahr

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margarete
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Re: Zuordnung einer Rechnung zu einem Steuerjahr

Beitrag von margarete »

ja, das ist entscheidend: wenn Überschreiten der 17.500,-- in 2014, ist erst 2015 die USt-Pflicht gegeben. 2014 bleibt frei!

Ausnahmemöglichkeit: man optiert 2014 zur USt - um z.B. Vorsteuern abzuziehen, muss dann natürlich auch seine Einnahmen mit USt berechnen bzw. Ust daraus abführen!

M.

jtf
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Re: Zuordnung einer Rechnung zu einem Steuerjahr

Beitrag von jtf »

margarete hat geschrieben:ja, das ist entscheidend: wenn Überschreiten der 17.500,-- in 2014, ist erst 2015 die USt-Pflicht gegeben. 2014 bleibt frei!

Ausnahmemöglichkeit: man optiert 2014 zur USt - um z.B. Vorsteuern abzuziehen, muss dann natürlich auch seine Einnahmen mit USt berechnen bzw. Ust daraus abführen!

M.

Das war mir bekannt. Aber Danke, dass sie das noch mal klarstellen! :)

jtf
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Re: Zuordnung einer Rechnung zu einem Steuerjahr

Beitrag von jtf »

webelch hat geschrieben:Auf die Frage
jtf hat geschrieben:Also doch in 2016, wenn der Geldeingang (Vereinnahmung) in 2016 zu verzeichnen war?

Zuerst dachte ich die Regelung wäre einfach. Jetzt merke ich aber, dass sie doch so ihre Tücken hat.

Es gibt z.B. einen gewissen Gestaltungsspielraum. Wenn X Anfang Dezember merkt, er droht über die 17.5 TE zu gelangen, könnte er den Kunden bitten, den Betrag erst im Januar zu überweisen.

Doch wo hört der Gestaltungsspielraum auf, und der Missbrauch fängt an? Was wäre, wenn X im Juli eine Leistung erbringt, und dem Kunden Zwecks Steueroptimierung die Zahlung bis Januar des nächsten Jahres stundet? Oder gleich bis übernächstes Jahr?

Ich bitte um Aufklärung! :)

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