Anklage wegen Körperverletzung

Straftaten und Ordnungswidrigkeiten, Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren

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intrust
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Re: Anklage wegen Körperverletzung

Beitrag von intrust » 13.08.16, 20:47

ExDevil67 hat geschrieben:
intrust hat geschrieben:Ich verstehe schon. Aber die kernfrage ist doch, dieses hin und her, ob dies alles der glaubhaftigkeit dienen kann?
Das das nicht unbedingt die Glaubwürdigkeit von A erhöht, kann gut sein. Aber nochmal, das vor Gericht herauszuarbeiten sollte B seinem, noch zu suchendem, Verteidiger überlassen.
B setzte sich bereichts mit einem Anwalt in verbindung und bekam, aufgrund dass HV bereits demnächst angedacht, da Fall schon beim Richter liegt, den hinweis jetzt nichts zu unternehmen. Denn hier geht es ''zum Glück'' nicht um einen Fall der einen Verteidiger erfordert. Da A aber alle Anzeigen revidiert hatte und A und B davon ausgingen dass nun alles ''fallen gelassen'' wurde, stellte B auch keine Gegenanzeigen da dieser nichts von irgendwelchen Anzeigen wusste! Dies erfuhr er erst NACH DEM A wieder in der gemeinsamen wohnung war.

Des weiteren ist es doch sehr sehr suspekt, ein Mann, hier B, der die Frau, hier A, so krass behandelt haben sollte und sie durch ein ''Martyrium'' geschickt haben sollte, diese Frau zurück bekommt nachdem DIESE ihn anfloh zurück zu dürfen, da sie IHN doch lieben würde und er sich anfangs dagegen gesträubt hatte!! NACH DEM alle Anzeigen bis ins Detail mit Datum und ggf. Uhrzeit versehen akriebig niedergetippt wurden?!!! Das versteht kein Mensch. Kein Mensch geht zu einem anderen zurück, und schon gar nicht mit Kind, nachdem dieser Mann (B) so gefährlich gewesen sein soll und für das Kind (da Misshandlung angezeigt wurde) eine absolute gefahr dargestellt hätte?! Wie kann da hier das Jugendamt NACH diesen Informationen zulassen dass diese Frau MIT Kind zurück geht!?

-> WO LIEGT HIER DER FEHLER!
-> WO IST HIER DIE GLAUBWÜRDIGKEIT DER FRAU!?

intrust
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Re: Anklage wegen Körperverletzung

Beitrag von intrust » 13.08.16, 21:00

Hier wurde (offensichtlich) eindeutig die Rolle vertauscht! B redet sich aber nicht raus und steht zu dem was war, aber er kann zu dem was da zugefügt wurde einfach nichts sagen, denn es entspricht nicht der wahrheit. A zog doch permanent die Anzeigen zurück und gestand dem StA dass sie Rache üben wollte...weil B eben nicht so spielte wie sie das wollte.

Ich denke, das hier ein falsch Urteil fallen wird! Logisch dass B eine Aburteilung bekommt aufgrund der Zugabe der Handgreiflichkeiten (die er NICHT als ''passiert'' abtut) sondern in dem er einräumt falsch gehandelt zu haben! Aber dass ihm nach der ganzen Revidierung und dem ''Psychospielchen'' von A die komplette schuld zugesprochen wird, kann und will ich nicht glauben!

Es ist doch ersichtlich, das A Psychisch einen Treffer haben muss, nachdem diese ganzen abläufe sind?! B scheint vielleicht auch nicht ganz OK zu sein, denn er hat die Frau zurückgenommen und NICHT anders herum! Sie erbettelte sich wieder zugang zu bekommen. Da wird doch der schuh draus! Welche Frau macht sowas? Ich denke, wenn hier zugunsten der Frau entschiedenm wird und der Mann in Haft kommt, dann ist dieses Rechtssystem nicht ''gerade''. Ich kann doch niemanden Verurteilen dem durch den kläger eingeräumt wurde und unter emensen Zeugen, dass alles Rache war?!

ExDevil67
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Re: Anklage wegen Körperverletzung

Beitrag von ExDevil67 » 13.08.16, 22:08

Moment. Nur weil kein Pflichtverteidiger nötig ist, heißt das nicht das man da mal locker eben ohne Anwalt zur Verhandlung spazieren sollte.
Auch wenn hier maximal 1 Jahr Haft, das dann wohl auch zur Bewährung ausgesetzt wird, im Raum steht. Bewährung heißt, keine neuen Straftaten begehen sonst muss man die Strafe absitzen.

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Re: Anklage wegen Körperverletzung

Beitrag von intrust » 13.08.16, 22:29

ExDevil67 hat geschrieben:Moment. Nur weil kein Pflichtverteidiger nötig ist, heißt das nicht das man da mal locker eben ohne Anwalt zur Verhandlung spazieren sollte.
Auch wenn hier maximal 1 Jahr Haft, das dann wohl auch zur Bewährung ausgesetzt wird, im Raum steht. Bewährung heißt, keine neuen Straftaten begehen sonst muss man die Strafe absitzen.
Ja na diesen Aspekt habe ich verstanden. Und der leuchtet mir ein. Klar, Pflichtverteidiger ist hier nicht von nöten, kann man aber. Anwalt sagte: ''gehen sie hin und wenn das Urteil nicht ''angemessen'' ist sondern ''querschlägt'' dann soll B in Revision gehen und dann mit Anwalt ''reingehen''.

Dass um was es mir hier geht, ist ja der springende punkt:
Kommt sie nach dem hü_und_hoppeldiehopp noch weit und zersägt sie dem B das Leben oder kommt dieser wohl durch diese verkehre weise mit einem ''blauen Auge'' davon?

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Re: Anklage wegen Körperverletzung

Beitrag von Dummerchen » 15.08.16, 09:55

intrust hat geschrieben: Kommt sie nach dem hü_und_hoppeldiehopp noch weit und zersägt sie dem B das Leben oder kommt dieser wohl durch diese verkehre weise mit einem ''blauen Auge'' davon?
Die Antwort auf diese Frage wird man im Urteil erfahren.
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JuraPunk
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Re: Anklage wegen Körperverletzung

Beitrag von JuraPunk » 15.08.16, 21:06

intrust hat geschrieben: Ja na diesen Aspekt habe ich verstanden. Und der leuchtet mir ein. Klar, Pflichtverteidiger ist hier nicht von nöten, kann man aber. Anwalt sagte: ''gehen sie hin und wenn das Urteil nicht ''angemessen'' ist sondern ''querschlägt'' dann soll B in Revision gehen und dann mit Anwalt ''reingehen''.
Sicher, dass Sie bei einem Strafverteidiger waren?

Sie haben sich vermutlich bereits im Ermittlungsverfahren um Kopf und Kragen geredet. Da wird man wahrscheinlich nicht mehr viel retten können. Zaubern können Verteidiger aber auch nicht. Die weichen für das Berufungsverfahren werden bereits in der Verhandlung vor dem Strafrichter gestellt. Je nachdem, was Sie dort aussagen, kann eine Verteidigung in der Berufung erheblich erschwert werden. Das kann sich dann schlimmstenfalls darauf beschränken, die Strafe etwas zu reduzieren.

Sollten Sie das nächste Mal eine krankhaft gewalttätige On/Off-Beziehung eingehen, reden Sie besser erstmal solange nicht mit den Ermittlungsbehörden, bis ein Verteidiger Akteneinsicht genommen hat.

Den Rat, den Sie vom Kollegen erhalten haben, halte ich für sehr fahrlässig. Ich hoffe, der kennt wenigstens die komplette Ermittlungsakte und hat Ihnen den Rat nur erteilt, weil die Verteidigungsmöglichkeiten aufgrund Ihrer Aussagen im Ermittlungsverfahren so dünn sind, dass Ihnen auch ein Spitzenverteidiger nicht mehr viel bringt.

JuraPunk

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Re: Anklage wegen Körperverletzung

Beitrag von intrust » 15.08.16, 23:39

JuraPunk hat geschrieben:
intrust hat geschrieben: Ja na diesen Aspekt habe ich verstanden. Und der leuchtet mir ein. Klar, Pflichtverteidiger ist hier nicht von nöten, kann man aber. Anwalt sagte: ''gehen sie hin und wenn das Urteil nicht ''angemessen'' ist sondern ''querschlägt'' dann soll B in Revision gehen und dann mit Anwalt ''reingehen''.
Sicher, dass Sie bei einem Strafverteidiger waren?

Sie haben sich vermutlich bereits im Ermittlungsverfahren um Kopf und Kragen geredet. Da wird man wahrscheinlich nicht mehr viel retten können. Zaubern können Verteidiger aber auch nicht. Die weichen für das Berufungsverfahren werden bereits in der Verhandlung vor dem Strafrichter gestellt. Je nachdem, was Sie dort aussagen, kann eine Verteidigung in der Berufung erheblich erschwert werden. Das kann sich dann schlimmstenfalls darauf beschränken, die Strafe etwas zu reduzieren.

Sollten Sie das nächste Mal eine krankhaft gewalttätige On/Off-Beziehung eingehen, reden Sie besser erstmal solange nicht mit den Ermittlungsbehörden, bis ein Verteidiger Akteneinsicht genommen hat.

Den Rat, den Sie vom Kollegen erhalten haben, halte ich für sehr fahrlässig. Ich hoffe, der kennt wenigstens die komplette Ermittlungsakte und hat Ihnen den Rat nur erteilt, weil die Verteidigungsmöglichkeiten aufgrund Ihrer Aussagen im Ermittlungsverfahren so dünn sind, dass Ihnen auch ein Spitzenverteidiger nicht mehr viel brin
JuraPunk
Ganz genau! Richtig lesen bitte! Dann antworten. Zurück zum Anfang bitte.
Niemals wurde hier erwähnt das B irgendwo Aussagen getroffen hat bei irgendwem! Des weiteren hat B auf gegenanzeige damals verzichtet da A revidiert hat und seine Aussagen und anzeigen hat zurück gezogen!

Des Weiteren wurde ein Strafrechtsanwalt eingeschaltet. Dieser kommt aber erst im Revisionsverfahren auf den Schirm. DENN wie bereits im eingangspost genannte Punkte sollten schlussfolgern!

Also, wenn man hier so ausführlich dünn Mist redet sollte man sich zurück lehnen und den Leuten die Antworten überlassen welche AUFMERKSAM lesen und fachsimplen können!

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Re: Anklage wegen Körperverletzung

Beitrag von Biggi0001 » 16.08.16, 02:14

Für meine Begriffe gehören Personen A und B in die Geschlossene und das Kind schnellstens in geordnete Verhältnisse!
Verba docent, exempla trahunt et quae nocent, docent.

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Re: Anklage wegen Körperverletzung

Beitrag von JuraPunk » 16.08.16, 06:16

intrust hat geschrieben:
Ganz genau! Richtig lesen bitte! Dann antworten. Zurück zum Anfang bitte.
Niemals wurde hier erwähnt das B irgendwo Aussagen getroffen hat bei irgendwem! Des weiteren hat B auf gegenanzeige damals verzichtet da A revidiert hat und seine Aussagen und anzeigen hat zurück gezogen!

Des Weiteren wurde ein Strafrechtsanwalt eingeschaltet. Dieser kommt aber erst im Revisionsverfahren auf den Schirm. DENN wie bereits im eingangspost genannte Punkte sollten schlussfolgern!

Also, wenn man hier so ausführlich dünn Mist redet sollte man sich zurück lehnen und den Leuten die Antworten überlassen welche AUFMERKSAM lesen und fachsimplen können!
Vorschlag zur Güte: Sie lesen Ihre eigenen Textwände noch einmal! Da haben Sie angegeben, dass Sie bei der Polizei waren und mindestens zugegeben haben, Person A eine Ohrfeige gegeben zu haben und auch für blaue Flecken von ihr verantwortlich zu sein. Wie aufmerksam soll ich also noch lesen?

Die von Ihnen angegebenen Punkte können nicht schlussfolgern. Dass können nur Menschen, die den Käse vollständig gelesen haben (wie ich).

Wenn Sie die Aussage eines Verteidigers (ja, ich bin wirklich Anwalt und habe schon in diversen Verfahren verteidigt) für "dünn Mist" halten, ist das Ihr gutes Recht. Wundern Sie sich aber nicht, wenn das Strafverfahren für Sie am Ende nicht so ausgeht, wie Sie es gerne hätten. Ich halte den Rat des Kollegen nach wie vor für grob fahrlässig, ziehe aber dennoch meine Schlüsse. Es gab ja deutliche Signalwörter, die Sie benutzt haben und kein seriöser Verteidiger wird gratis tätig. Das ist wohl eher des Pudels Kern... :devil:

JuraPunk

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Re: Anklage wegen Körperverletzung

Beitrag von BäckerHD » 16.08.16, 06:22

Biggi0001 hat geschrieben:Für meine Begriffe gehören Personen A und B in die Geschlossene und das Kind schnellstens in geordnete Verhältnisse!
Die einzig sinnvolle Reaktion auf die Textwände in diesem Thread. Weniger ist mehr!

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Re: Anklage wegen Körperverletzung

Beitrag von intrust » 16.08.16, 08:33

So jetzt noch einmal:

B hat keinerlei Geständnis bei irgendwelchen Ermittlungsbehörden gegeben! Dazu kam es nie! Denn wer aufmerksam gelesen hat wird feststellen dass B kein anzeige gemacht hat sondern darauf verzichtet hat denn A hat die polizeiliche Anzeige UND den Anwalt NICH BEVOR B eine Vorladubg bekam ZURÜCKGEZOGEN mit der Begründung gelogen zu haben um V zu ruinieren. Daraufhin ist die Anzeige fallen gelassen wurden und ging TROTZ DESSEN zu einem Staatsanwalt welche daraus ein öffentliches Interesse hegt. Nur kam A wieder in die Beziehung zurück, B wusste NICHTS von irgendwelchen Anklagepubkte BIS DAS SCHREIBEN DER ANKLAGESCHRIFT kam. Erst dort kam raus das A absoluten Racheplan gehegt hat und daraufhin eine extreme Anschuldigung vorgeworfen wurde. A schrieb von selbst an die Staatsanwaltschaft dass die genannten Anklagepunkten nicht der Wahrheit entsprechen sondern wie oben bereits genannt: Plan zur ruinierend war und dass diese unter Manipulation ihrer Familie stand.

Demzufolge kann man hier nicht davon ausgehen dass B schuldhaft ist. Das einzige was B einräumen wird das es Handgreiflichkeiten gab aber diese auch im
Affekt und nie unter Vorsatz stattgefunden haben. Das eine hat leider das andere ergänzt.

Wo bitte, hat B sich um
Kopf und Kragen geredet? Wenn dann ist A hier der Mensch dem
Man nicht mehr glauben kann. Denn durch a sein hin und her steht b im
Falschen Licht.

Und jetzt noch einmal: LESEN!

C31H42N2O6
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Re: Anklage wegen Körperverletzung

Beitrag von C31H42N2O6 » 16.08.16, 08:47

... Handgreiflichkeiten werden nicht besser, wenn sie "wechselseitig" begangen sind. Kann einmal vorkommen, aber kein zweites Mal. Und so zurückschlagen, dass dauerhaft sichtbare Spuren zurückbleiben, darf gar nicht vorkommen.
B muss sich hier fragen, warum er sich immer wieder auf solche Konfliktsituationen einlässt.
Der Tip mit der Anti-Aggressionstherapie war ernst gemeint. Da lernt man nämlich genau das, wie man nicht auf (eingebildete oder tatsächliche Provokationen einsteigt). Dann kann die Frau vor einem stehen, zetern, brüllen, mit Tellern nach einem schmeißen, und man dreht sich um geht weg - dann riskiert man keine Anzeige, kein Strafverfahren, man kann nicht ruiniert werden...
Warum machen Sie das nicht?
Das würde mir als Richter zeigen: "Okay, der Typ hat Mist gebaut und sich provozieren lassen, aber er will etwas ändern."
Was Sie hier schreiben, haben Richter in Fällen häuslicher Gewalt halt schon hundertmal gehört: "Die Frau will mich ruinieren, das hat sich alles so hochgeschaukelt, so schlimm war das nicht, und es war nur im Affekt". Das ist selbstmitleidiges GEjammer, da stehen Richter und Staatsanwälte nicht drauf.
Stehen Sie zu ihrem Problem.
Und ich hoffe, das Jugendamt ist informiert. Allein dafür hat sich das VErfahren dann schon gelohnt. Nicht, dass es da auch noch zu "wechselseitigen Körperverletzungen im Affekt" kommt, wenn das Kind nicht aufhört zu schreien oder den Brei ausspuckt...

intrust
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Re: Anklage wegen Körperverletzung

Beitrag von intrust » 16.08.16, 10:31

C31H42N2O6 hat geschrieben:... Handgreiflichkeiten werden nicht besser, wenn sie "wechselseitig" begangen sind. Kann einmal vorkommen, aber kein zweites Mal. Und so zurückschlagen, dass dauerhaft sichtbare Spuren zurückbleiben, darf gar nicht vorkommen.
B muss sich hier fragen, warum er sich immer wieder auf solche Konfliktsituationen einlässt.
Der Tip mit der Anti-Aggressionstherapie war ernst gemeint. Da lernt man nämlich genau das, wie man nicht auf (eingebildete oder tatsächliche Provokationen einsteigt). Dann kann die Frau vor einem stehen, zetern, brüllen, mit Tellern nach einem schmeißen, und man dreht sich um geht weg - dann riskiert man keine Anzeige, kein Strafverfahren, man kann nicht ruiniert werden...
Warum machen Sie das nicht?
Das würde mir als Richter zeigen: "Okay, der Typ hat Mist gebaut und sich provozieren lassen, aber er will etwas ändern."
Was Sie hier schreiben, haben Richter in Fällen häuslicher Gewalt halt schon hundertmal gehört: "Die Frau will mich ruinieren, das hat sich alles so hochgeschaukelt, so schlimm war das nicht, und es war nur im Affekt". Das ist selbstmitleidiges GEjammer, da stehen Richter und Staatsanwälte nicht drauf.
Stehen Sie zu ihrem Problem.
Und ich hoffe, das Jugendamt ist informiert. Allein dafür hat sich das VErfahren dann schon gelohnt. Nicht, dass es da auch noch zu "wechselseitigen Körperverletzungen im Affekt" kommt, wenn das Kind nicht aufhört zu schreien oder den Brei ausspuckt...
Endlich mal ein Post der sachlich ist.
Um die ganze Problematik hier zu entschlüsseln müsste man von vorn anfangen und die komplette beziehung durchleuchten.
Das B hier sagt das es wechelseitig ist und war entspricht ja nun mal der wahrheit. Das problem beginnt dann, wenn B sich hat permanent in streit situationen in die Ecke gedrängt fühl und irgendwann dann ja auch, da A sich permanent im schutzkreis befindet von B in streitsituationen, einfach ''Notwehr'' handelt in dem er sich seinen weg ''erkämpft''. Wenn A in diesen Situationen immer und immer wieder B kontrolliert und einsperrt weil A angst hat B könnte im streit abhauen und nie wieder kommen, ist es folglich logisch das B aus dieser Nummer nur mit ''Wehr'' herauskommt. Klar hätte auch B sich der Beziehung entziehen können und es beenden können, jedoch GLAUBTE er A ihre leeren versprechen und entschuldigungen. Anzumerken ist ja auch der Fakt, das A ein echt ''verlogenes'' leben geführt hat und führt. Nicht zuletzt ist A Borderlinerin und demnach ist es folglich logisch dass in streitsituationen eine dynamik entstehen kann, welche eben ''beidseitig'' behaftet nach oben führt.

Die permanente Angst das B schluss machen könnte zwang A dazu ihn Psychisch an die Wand zu spielen. Nicht zuletzt auch mit den eben genannten Anklagepunkten, die SO nicht dewr wahrheit entsprechen. Ich denke, dass hier einfach nicht gesehen wird dass die Rollen vertauscht wurden. Das eigentliche ''Opfer'' ist hier nunmal B auch wenn dieser ein Mann ist und wieder einmal beweis genug wäre das dieser der schuldige ist.

Klar hat B Handgreiflichkeiten angewendet! Der springende Punkt ist aber: Das ein JEDER Mensch doch irgendwann sich wehrt. B war/ist Co-Borderliner...kein Wunder, denn er hat diese spiele mitgespielt. Und ja, B ist in Therapeutischer Behandlung und Ja, B hat bereits ein Anti-Aggressionstraining laufen. Soviel zu VOREINGENOMMENHEIT der Menschheit!

Zeigt nur eines: Fakten benennen wollen UND falsche URTEILE abgeben nur weil man DEN MANN als den TÄTER sieht. Denn die Frau ist das schwache geschlecht. Soviel zum thema Gleichstellung vor dem Gesetz und zum Thema Emanzipation.

Aber gut, die Sache klärt im abschluss ein richter. Trotz dessen, HIER wurden die Rollen vertauscht!

JuraPunk
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Re: Anklage wegen Körperverletzung

Beitrag von JuraPunk » 16.08.16, 19:22

intrust hat geschrieben:

Wo bitte, hat B sich um
Kopf und Kragen geredet? Wenn dann ist A hier der Mensch dem
Man nicht mehr glauben kann. Denn durch a sein hin und her steht b im
Falschen Licht.

Und jetzt noch einmal: LESEN!
Hier:
intrust hat geschrieben:Person B erfuhr das Anzeigen gegen ihn gestellt wurde. Person B bekam Post von der Polizei zur Vernehmung. Person B ging hin.
Oder hier:
intrust hat geschrieben:Die Handgreiflichkeiten wurde jedoch auch von Person B zugegeben sprich die Blaue Flecken etc.. Diese sind nun auch nachweislich greifbar.
Oder hier:
intrust hat geschrieben:Person B räumte ein im streit aus Affekt Person A eine geklatscht zu haben und daraufhin das linke Ohr erwischt zu haben, jedoch ohne Vorsatz und billigendes in Kauf nehmen. Des weiteren gab Person B auch zu, Handgreiflich gegenüber Person A gewesen zu sein mit begründung das Person A diesen zur gegenwehr hab gezwungen. Person B sagt aber auch dass es keinerlei absicht und billigende in kauf nahme war, Person B zu verletzen und zu schädigen.
Wie sollte man diese Aussagen von Ihnen sonst verstehen, wenn nicht dahingehend, dass Sie gegenüber den Ermittlungsbehörden/dem Gericht Aussagen gemacht haben? Wenn Sie nicht falsch verstanden werden wollen, sollten Sie daran arbeiten, Ihre Textwände verständlicher zu gestalten. Da würde es schon helfen, vor dem Posten die Gedanken zu ordnen und dann die Geschichte auf das Wesentliche herunterzubrechen.

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FelixSt
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Re: Anklage wegen Körperverletzung

Beitrag von FelixSt » 16.08.16, 20:07

intrust hat geschrieben:Und jetzt noch einmal: LESEN!
Lernen Sie lieber erst mal selbst, wie man in Foren sinnvoll zitiert sowie Selbstgespräche und wirre Textwände vermeidet. Hier wird niemand dafür bezahlt, und schon gar nicht von Ihnen, Ihre monströsen Postings zu lesen und Ihnen Ihre Widersprüche und den teilweise haarsträubenden Unsinn vor Augen zu führen.
Ich empfehle jedem, selbst zu denken und es sich nicht von unseren Forengutmenschen wie z.B. lottchen abnehmen zu lassen.

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