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Re: Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener?

Verfasst: 13.07.18, 10:06
von ktown
Man sieht an dem Unterforum Arzt-, Zahnarzt- und Medizinrecht wie perfekt die Lobbyarbeit hier funktioniert :wink:

Re: Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener?

Verfasst: 13.07.18, 17:18
von J.A.
wo ist eigentlich Helmes abgeblieben?
...der wurde unter einem 10 Kubikmeter großem Papierstapel voller Ablehnungsbescheide seiner Wiedereinsetzungsanträge und Gnadengesuche begraben. :devil:

Re: Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener?

Verfasst: 14.07.18, 06:53
von Jurinator
Freemont schrieb ja bereits:
freemont hat geschrieben:...Wenn das tatsächlich so in der Zeitung stand...
Ja ich kann bestätigen, es ist Alles Zeitungen entnommen. Das Zitat des StA selbstverständlich wörtlich.
Gammaflyer hat geschrieben:Wenn Sie das Thema Arzt nicht ins Spiel gebracht hätten, wäre die Diskussion genau gleich verlaufen.
Dieser Aspekt ist für die rechtliche Beurteilung der Frage unerheblich und dient nur Ihrem bekannten Gezeter.
Ich habe das "Thema Arzt" also nicht "ins Spiel gebracht". Und selbstverständlich ist es für die rechtliche Beurteilung unerheblich, ob der Angeschossene Arzt ist. Wollen Sie mir etwa unterstellen, ich würde schwachsinnigerweise behaupten, es spiele eine Rolle?!
Gammaflyer hat geschrieben:....und dient nur Ihrem bekannten Gezeter.
Das ist eine Beleidigung. Ich frage mich wie mehrere Andere bereits vor mir: Warum wurde dieser Thread nicht längst geschlossen :?:

PS:
ktown hat geschrieben:Man sieht an dem Unterforum Arzt-, Zahnarzt- und Medizinrecht wie perfekt die Lobbyarbeit hier funktioniert :wink:
Ja ich stimme Ihnen zu, insbesondere die Beiträge von "Dummerchen" in dem Unterforum sind auffällig. Wobei die lt. Eigenauskunft Ärztin ist, es also m.E. "offene Lobbyarbeit" ist.

Re: Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener?

Verfasst: 14.07.18, 09:48
von Gammaflyer
Jurinator hat geschrieben:Ich habe das "Thema Arzt" also nicht "ins Spiel gebracht". Und selbstverständlich ist es für die rechtliche Beurteilung unerheblich, ob der Angeschossene Arzt ist. Wollen Sie mir etwa unterstellen, ich würde schwachsinnigerweise behaupten, es spiele eine Rolle?!
Es spielt für Sie offenkundig eine erhebliche Rolle. Sonst würde es hier nicht seitenweise um Ihre Lobby-Forum-Verschwörungstheorie gehen. Man hätte es schlicht bei der rechtlichen Bewertung des Sachverhalts lassen können. Insofern ist es "Ihr" Thema. Und das nicht zum ersten Mal.

Re: Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener?

Verfasst: 14.07.18, 10:11
von SusanneBerlin
Jurinator hat geschrieben:Ich habe das "Thema Arzt" also nicht "ins Spiel gebracht".
Das Beispiel wurde doch von IHNEN eingebracht. Also haben natürlich SIE "den Arzt ins Spiel gebracht". Sie hätten sich auch ein beliebiges anderes Beispiel aussuchen können um über die Verunglimpfung Verstorbener zu diskutieren. Aber nein, Sie bringen natürlich einen Fall zur Diskussion, wo einer auf einen Arzt zu schießt und wo anscheinend Ihrer Meinung nach über das Offensichtliche nicht öffentlich geredet/berichtet darf, nämlich dass das Motiv des Schützen etwas damit zu tun hat, dass der Schütze ein Patient ebendieses Arztes war.

Re: Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener?

Verfasst: 14.07.18, 11:03
von freemont
Jurinator hat geschrieben:Freemont schrieb ja bereits:
freemont hat geschrieben:...Wenn das tatsächlich so in der Zeitung stand...
Ja ich kann bestätigen, es ist Alles Zeitungen entnommen. Das Zitat des StA selbstverständlich wörtlich.
...

Das war ja nicht anders zu erwarten, Sie verdrehen die Tatsachen, wenn man sich das ansieht, stellt es sich ganz anders dar:

https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/e ... 83831.html
Schuss in Krankenhaus: Dortmunder Arzt nicht mehr in Lebensgefahr - Tatmotiv scheint geklärt
Nach dem Mordversuch, ja, es war ein Mordversuch an dem Arzt, war der Täter zunächst geflohen, bevor er sich selbst gerichtet hat.

Armed man on the loose sozusagen. Ich weiss nicht, ob Sie sich da hineinversetzen können, aber bei Polizei/StA/Behörden gehen dann alle Alarmglocken an. Es besteht dann potentiell Lebensgefahr für Unbeteiligte. I.Ü. auch für die Beamten, die ihre Knochen hinhalten. Auch für Sie.

Muss man jetzt tatsächlich begründen, dass es aus zig Gründen unabdingbar erforderlich ist, das Motiv so gut es geht sehr schnell aufzuklären um präventiv abschätzen zu können welche Gefährdung, welche Bedrohungslage vorliegt und welche Maßnahmen wie und wo einzuleiten sind? Soll womöglich eine Massenpanik entstehen?

Ihre Ansichten sind "offenbar" schlicht abwegig, ja lebensgefährlich.

Re: Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener?

Verfasst: 14.07.18, 14:08
von Jurinator
freemont hat geschrieben:....Sie verdrehen die Tatsachen, wenn man sich das ansieht, stellt es sich ganz anders dar...
WAS stellt sich anders dar :?:
freemont hat geschrieben:....Nach dem Mordversuch, ja, es war ein Mordversuch an dem Arzt....
Woher wissen Sie das? Ich habe das offen gelassen, auch weil das für den Fall keine Rolle spielt. Auch wenn Das hier bis zuletzt hartnäckig von Allen durcheinandergekohlt wird - zur INFO weise ich erneut hin auf meine Worte 7.7. 21.32h und 8.7. 7.39h .
freemont hat geschrieben:....Ich weiss nicht, ob Sie sich da hineinversetzen können, aber bei Polizei/StA/Behörden gehen dann alle Alarmglocken an. Es besteht dann potentiell Lebensgefahr für Unbeteiligte. I.Ü. auch für die Beamten, die ihre Knochen hinhalten. Auch für Sie. Muss man jetzt tatsächlich begründen, dass es aus zig Gründen unabdingbar erforderlich ist, das Motiv so gut es geht sehr schnell aufzuklären um präventiv abschätzen zu können welche Gefährdung, welche Bedrohungslage vorliegt und welche Maßnahmen wie und wo einzuleiten sind? Soll womöglich eine Massenpanik entstehen?
Dem ist 100%ig zuzustimmen, an dieser Stelle ist Ihr Vortrag aber sinnfrei=überflüssig.
freemont hat geschrieben:....Ihre Ansichten sind "offenbar" schlicht abwegig, ja lebensgefährlich.
Das ist eine üble Nachrede oder Verleumdung. Ich fände es wie gesagt angemessen, den Thread zu schliessen, da seit Tagen soweit ich überblicke weitgehend bloss noch Verdrehungen meiner Worte und Anfeindungen gegen mich geäussert werden.

Re: Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener?

Verfasst: 14.07.18, 15:07
von ktown
Erster Beitrag erster Satz
A schiesst auf seinen Arzt B.
Sie haben vollkommen Recht. Der Bezug zu ihrem Lieblingsthema war absolut nicht gegeben. :lachen: :lachen:

Re: Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener?

Verfasst: 17.07.18, 13:50
von Blaise
Noch ein Beispiel, für das nicht ins Spiel gebrachte Thema "Ärzte"
Jurinator hat geschrieben:Für wie dumm halten Sie mich? Und wollen Sie ernsthaft behaupten, Sie würden die tatsächliche persönliche Situation all Jener die hier schreiben kennen? Lobbyarbeiter / Interessenverbände sind überall im www aktiv um zu Einfluss zu nehmen, warum sollte das ausgerechnet in diesem Forum nicht der Fall sein :?: Da sitzen tausende Leute in Büros „auf der Seite der Ärzte“, nicht nur in den Kassenärztlichen Vereinigungen, Zahnärztekammer, Ärztekammern, kassenzahnärztiche Vereinigungen, andere ärztliche Berufsverbände etc.etc. Natürlich ist davon auszugehen, das u.A. von dort Personal dafür abgestellt wird, zB auch in Foren wie diesen Meinungsmache zu betreiben.
Übrigens ist der Inhaber dieses Forums Arzt.