Brandstiftung durch Bundeswehr

Straftaten und Ordnungswidrigkeiten, Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren

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Oktavia
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Brandstiftung durch Bundeswehr

Beitrag von Oktavia »

Mittlerweile ist der Brand bei Meppen ja in überregionalen Medien angekommen.
Zur Info, um diesen Fall geht es :
Brand in Meppen

Es wurde Anzeige erstattet und die Staatsanwaltschaft ermittelt. In einem früheren Artikel äußerte sich die Staatsanwaltschaft dass sie noch nach einem passenden Straftatbestand suche. Brandstiftung wäre es nicht da die BW ja ihr eigenes Grundstück angesteckt hätte und für Verstöße gegen Naturschutz gebe es keine Hinweise weil da nicht feststeht ob schutzwürdiges betroffen wäre.früherer Artikel

War mir nicht klar, dass es keine Brandstiftung ist wenn man seinen eigenen Kram ansteckt. Aber man lernt ja nicht aus...
Weiterhin wird behauptet der Rauch wäre ungefährlich. Hm, jede Zigarette führt angeblich zum Tod vieler Menschen. Hm, das ganze brennt übrigens seit 2 Wochen und wird wohl noch 2 Wochen brennen. Die Leute sollen Fenster und Türen geschlossen halten. Ähm 4 Wochen oder mehr nicht lüften ist nicht gesundheitsfördernd. Mal abgesehen davon dass nicht alle Häuser luftdicht sind und dass man das Haus auch gelegentlich mal verlassen muss.
Gesundheitsgefährdung?

Ich frage mich welche Straftatbestände ggf erfüllt sind. Außerdem natürlich ob da nicht jemand etwas unternehmen muss damit die Leute nicht weiterhin dieser Belastung ausgesetzt sein müssen. Was ist mit Schäden die entstanden sind? Obst und Gemüse aus dem Garten kann man danach getrost entsorgen. Ggf können Menschen dort nicht im Freien arbeiten also Arbeitsausfall. Es könnte Schäden an Tierbeständen geben. Tierställe 4 Wochen ohne Belüftung?
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Deputy
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Re: Brandstiftung durch Bundeswehr

Beitrag von Deputy »

Es dürfte sich um den Verdacht der fahrlässigen Brandstiftung handeln; Knackpunkt wird wahrscheinlich sein, in wie weit man seitens der BW Maßnahmen getroffen hat, um so etwas zu verhindern.

Der Brand wurde nicht durch "die Bundeswehr" verursacht, sondern uU durch fahrlässiges Verhalten von Mitarbeitern der Bundeswehr. Wie soll die Bundeswehr als Organisation denn so einen Brand verursachen, ohne dass da irgendwie Personen beteiligt sind?

Es geht um einzelne Personen, die ggfls. nicht ihr eigenes Eigentum geschädigt haben, sondern das des Dienstherrn (=fremdes Eigentum).

Ansonsten könnte jeder Fabrikarbeiter die Fabrik seines Unternehmens straffrei abfackeln. Oder eine Feuerwehrler die Einsatzfahrzeuge / Wache seiner Dienststelle usw.

Nordland
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Re: Brandstiftung durch Bundeswehr

Beitrag von Nordland »

Okti, du hast das Zauberwort vergessen. Denn sicherlich werden ganz viele Leute durch diesen Brand traumatisiert worden sein.

Früher war so etwas einfach Tagesgespräch beim Friseur und für die Kinder war's 'ne Riesengaudi. Heute rufen die Leute nach der Justiz, weil irgend eine vertrocknete Zucchini (würg) im Garten durch den Rauch eingegangen sein könnte. Okti, wärste schlau, würdest du dein Würstchen oder deine Forelle bei dir in Wolfsburg aus dem Fenster hängen, hoffen, dass der Wind den Rauch zu euch weht und dann deine Sachen als geräucherte Spezialität an die VW-Kantine verkaufen.
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Oktavia
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Re: Brandstiftung durch Bundeswehr

Beitrag von Oktavia »

Deputy hat geschrieben:Wie soll die Bundeswehr als Organisation denn so einen Brand verursachen, ohne dass da irgendwie Personen beteiligt sind?
Organisationsverschulden :mrgreen: Im Zweifel ist also unsere Verteidigungsministerin schuld.

Für mich käme jedoch auch Körperverletzung in Frage. Immerhin wirkt der Rauch auf die Nachbarn ein die dem nicht ausweichen können.

Ich würde übrigens entweder von Unzurechnungsfähigkeit oder bedingtem Vorsatz ausgehen. Eigentlich kann keiner so blöd sein.... fahrlässig war das nicht mehr.
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Deputy
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Re: Brandstiftung durch Bundeswehr

Beitrag von Deputy »

Oktavia hat geschrieben:Ich würde übrigens entweder von Unzurechnungsfähigkeit oder bedingtem Vorsatz ausgehen. Eigentlich kann keiner so blöd sein.... fahrlässig war das nicht mehr.
Du weißt also, welche Brandschutzmaßnahmen da getroffen wurden? Bzw. welche nicht getroffen wurden, aber man hätte treffen müssen? Du weißt auch, was für Sprengköpfe das waren, und wie oft beim Test genau dieser Sprengköpfe Feuer entsteht?

Verlink doch mal bitte, woher du die ganzen Infos hast - alles was ich bisher lesen konnte, war das Raketen von einem Hubschrauber aus abgefeuert wurden. Ein Löschfahrzeug stand bereit, ist dann aber auf Grund eines technischen Defekts ausgefallen.

karli
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Re: Brandstiftung durch Bundeswehr

Beitrag von karli »

Oktavia hat geschrieben:Ich würde übrigens entweder von Unzurechnungsfähigkeit oder bedingtem Vorsatz ausgehen. Eigentlich kann keiner so blöd sein.... fahrlässig war das nicht mehr.
In der Bundeswehr werden Befehle befolgt.
Befehle werden nicht in Frage gestellt und Befehle werden auch nicht erklärt. :mrgreen:
Deputy hat geschrieben:Ein Löschfahrzeug stand bereit, ist dann aber auf Grund eines technischen Defekts ausgefallen.
Kaputtgespart eben! :roll:
Wenn du kritisiert wirst, dann mußt du irgend etwas richtig machen, denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat. (Bruce Lee)
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Oktavia
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Re: Brandstiftung durch Bundeswehr

Beitrag von Oktavia »

Deputy hat geschrieben:
Oktavia hat geschrieben: Verlink doch mal bitte, woher du die ganzen Infos hast - alles was ich bisher lesen konnte, war das Raketen von einem Hubschrauber aus abgefeuert wurden. Ein Löschfahrzeug stand bereit, ist dann aber auf Grund eines technischen Defekts ausgefallen.
Ein Kommentar

Ich habe meine Informationen von den ÖR. Es brennt ca 80-100 Mal im Jahr auf dem Gelände
Ösnabrücker Zeitung hat geschrieben: 80 bis 100 Feuer verzeichnet die Dienststelle pro Jahr durch den Erprobungsbetrieb.
Quelle:
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hambre
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Re: Brandstiftung durch Bundeswehr

Beitrag von hambre »

brennt ca 80-100 Mal im Jahr auf dem Gelände
Die alle problemlos gelöscht wurden. Die Aussage bestätigt daher eher, dass Deine Vorwürfe haltlos sind.

Deputy
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Re: Brandstiftung durch Bundeswehr

Beitrag von Deputy »

Unzurechnungsfähigkeit / bedingter Vorsatz macht auch aus anderen Gründen keinen Sinn.

Zunächst mal sind das intelligente Leute (ich weiß, dass etliche - auch hier - Soldaten aus Prinzip für hirnlose Idioten halten, aber das ist nicht der Fall), die Bundeswehr lässt keine unzurechnungsfähigen Personen Waffen erproben - schon gar nicht an leitender Stelle.

Darüber hinaus macht auch der bedingte Vorsatz keinen Sinn. Die wissen, dass wenn das Moor Feuer fängt, zunächst mal sie das ganze Problem an der Backe haben. Und dieses Feuer schmeißt ihre gesamte Planung für die nächste Zeit über den Haufen - und das soll den Verantwortlichen alles egal sein?

Abwarten, was bei den Ermittlungen raus kommt: solche Schnellschüsse sind einfach nur sinnfrei.

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Re: Brandstiftung durch Bundeswehr

Beitrag von RGSilberer »

Es handelt sich um die Wehrtechnische Dienststelle 91 die dort Waffen erprobt.
Die Mitarbeiter der WTD sind normalerweise zivile Angestellte der Bundeswehr und keine Soldaten.

Daß es auf einem Truppenübungsplatz mal brennt ist überhaupt nichts besonderes. Die ganze Aufregung ist mal wieder völlig umsonst.

Und natürlich werten auch Befehle bei der Bundeswehr in Frage gestellt, denn rechtswidrige Befehle darf man nicht ausführen.

Deputy
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Re: Brandstiftung durch Bundeswehr

Beitrag von Deputy »

Soviel ich weiß ist ein Mix aus Soldaten und zivilen Angestellten. Es gibt zumindest eine zivile wie auch eine militärische Gleichstellungsbeauftragte.

Dass diejenigen, die die Ausrüstung später im Einsatz benutzen sollen, auch bei der Erprobung dabei sind, macht schließlich Sinn (das ist aber nur am Rande interessant).

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Re: Brandstiftung durch Bundeswehr

Beitrag von Michael A. Schaffrath »

Oktavia hat geschrieben:War mir nicht klar, dass es keine Brandstiftung ist wenn man seinen eigenen Kram ansteckt. Aber man lernt ja nicht aus...
§306 I StGB:

"Wer fremde [...] in Brand setzt oder durch eine Brandlegung ganz oder teilweise zerstört [...]"

Hätte ich jetzt aber auch nicht aus der hohlen Hand gewußt, wobei es schon Sinn macht. Wenn ich meinen eigenen Schrank zertrümmere, droht mir ja auch keine Anzeige wegen Sachbeschädigung. ;)
DefPimp: Mein Gott
Biber: Nö, war nur M.A.S. Aber hier im Forum ist das schon ziemlich dicht dran.

Chabos wissen, wer der M.A.S. ist.

Oktavia
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Re: Brandstiftung durch Bundeswehr

Beitrag von Oktavia »

Michael A. Schaffrath hat geschrieben:Wenn ich meinen eigenen Schrank zertrümmere, droht mir ja auch keine Anzeige wegen Sachbeschädigung.
Stimmt! Bisher bin ich immer davon ausgegangen dass bei Brandstiftung etwas anderes gilt. Allerdings sind in diesem Fall ja die Verursacher des Feuers nicht Eigentümer sondern Beschäftigte des Eigentümers.
Die Lage hat sich ja nun noch einmal verschärft und es ist der Katastrophenfall ausgerufen. Die Leute in den anliegenden Orten warten auf gepackten Koffern ob sie evakuiert werden. Wer kommt für die Kosten auf die den Leuten entstehen?
RGSilberer hat geschrieben:Daß es auf einem Truppenübungsplatz mal brennt ist überhaupt nichts besonderes. Die ganze Aufregung ist mal wieder völlig umsonst.
Ich glaube kaum, dass die "Aufregung" umsonst ist. Klar, kann dir egal sein wenn du nicht 150 km im Umkreis wohnst. Mittlerweile ist der Brandgeruch bis nach Hamburg zu riechen. In Bremen haben Bürger schon die Feuerwehr allarmiert weil sie dachten es brennt in der Nähe.
Deputy hat geschrieben:Zunächst mal sind das intelligente Leute (ich weiß, dass etliche - auch hier - Soldaten aus Prinzip für hirnlose Idioten halten, aber das ist nicht der Fall), die Bundeswehr lässt keine unzurechnungsfähigen Personen Waffen erproben - schon gar nicht an leitender Stelle.
Wäre ja schön, wenn einige Leute da ihre Intelligenz auch genutzt hätten. Tut mir leid, aber derjenige, der nach diesem Sommer im Hochmoor zündelt ist entweder dumm oder ignorant. Es gab in diesem Jahr in einigen Waldgebieten sogar Betretungsverbote.
So, aber hilft ja nix, der GAU ist da. Was könnten die Leute tun?
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Deputy
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Re: Brandstiftung durch Bundeswehr

Beitrag von Deputy »

Oktavia hat geschrieben:
Michael A. Schaffrath hat geschrieben:Wenn ich meinen eigenen Schrank zertrümmere, droht mir ja auch keine Anzeige wegen Sachbeschädigung.
Stimmt! Bisher bin ich immer davon ausgegangen dass bei Brandstiftung etwas anderes gilt. Allerdings sind in diesem Fall ja die Verursacher des Feuers nicht Eigentümer sondern Beschäftigte des Eigentümers.
Was absolut nichts mit den Eigentumsverhältnissen zu tun hat. Ich hab das Beispiel mit dem Fabrikarbeiter gebracht, der die Fabrik abfackelt - da käme niemand auf die Idee, dass da keine Brandstiftung vorliegt.
Oktavia hat geschrieben:
Deputy hat geschrieben:Zunächst mal sind das intelligente Leute (ich weiß, dass etliche - auch hier - Soldaten aus Prinzip für hirnlose Idioten halten, aber das ist nicht der Fall), die Bundeswehr lässt keine unzurechnungsfähigen Personen Waffen erproben - schon gar nicht an leitender Stelle.
Wäre ja schön, wenn einige Leute da ihre Intelligenz auch genutzt hätten. Tut mir leid, aber derjenige, der nach diesem Sommer im Hochmoor zündelt ist entweder dumm oder ignorant. Es gab in diesem Jahr in einigen Waldgebieten sogar Betretungsverbote.
So, aber hilft ja nix, der GAU ist da. Was könnten die Leute tun?
Die haben nicht gezündelt, die haben Waffen getestet - aber gut, dass Du schon vor den Ermittlungen wieder mal alles besser weißt.

Wie wäre es, wenn du abwartest, was bei den Ermittlungen rauskommt? Ich weiß, dass dir das nicht liegt, bewährt hat es sich trotzdem. Und wäre ein Zeichen von Intelligenz.

hambre
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Re: Brandstiftung durch Bundeswehr

Beitrag von hambre »

Oktavia hat geschrieben:Tut mir leid, aber derjenige, der nach diesem Sommer im Hochmoor zündelt ist entweder dumm oder ignorant.
So eine Behauptung ohne Kenntnis der getroffenen Sicherheitsmaßnahmen aufzustellen ist sehr leichtfertig.

Ich gehe davon aus, dass der Testbetrieb den gesamten Sommer durchlief und es dort rein statistisch jede Woche 1-2 Brände gibt. Die sind trotz des trockenen Sommers immer erfolgreich gelöscht worden. Wenn die Löschraupe dieses Mal nicht einen Defekt gehabt hätte, wäre das Feuer wohl auch erfolgreich gelöscht worden.

Die Ermittlungen dürften sich daher um folgende Fragen drehen:
- war der Defekt der Löschraupe bereits bekannt, bevor der Schießversuch gestartet wurde?
- wurde die Löschraupe auf Funktionsfähigkeit geprüft, bevor der Schießversuch gestartet wurde?
- in welchem technischen Zustand befand sich die Raupe, d.h. musste damit gerechnet werden, dass ein Defekt auftritt?
- Wie häufig treten Defekte an den Raupen auf?
- Hätte die Ersatzraupe zur Verfügung stehen müssen bei so einem Schießversuch?
- Warum hat es so lange gedauert, bis ein Löschhubschrauber zur Stelle war?
- Ist die Gefährdungsbeurteilung ordnungsgemäß durchgeführt worden?
- Warum hat man eine Woche alleine versucht den Brand zu löschen? Warum wurde nicht frühzeitig größere Unterstützung angefordert?
- usw.

Wenn Du dazu irgendwelche Erkenntnisse hast, dann kannst die gerne hier widergeben. Ich kann jedenfalls keine dieser Fragen beantworten.

Da Übungsbetrieb auf Schießplätzen auch bei großer Trockenheit nicht ungewöhnlich ist, stellt sich dagegen nicht so sehr die Frage ob solche Schießversuche bei Trockenheit überhaupt durchgeführt werden dürfen. Bei Einhaltung der erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen ist das durchaus zulässig und keineswegs dumm und ignorant. Es ist dagegen einfach, derartige voreilige Schlüsse zu ziehen.

Mit den dargestellten Fragen will ich keineswegs ausschließen, dass Fahrlässigkeit oder gar Dummheit und Ignoranz vorgelegen hat. Wenn so etwas vorgelegen hat, dann aber aus ganz anderen Gründen als dem, den Du hier vermutest.

Und für diejenigen, die es interessiert hier ein Bild so einer Löschraupe:
https://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrz ... oto/363958
Da kann mal wohl schon mal ausschließen, dass der Defekt aufgrund von Altersschwäche aufgetreten ist.

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