Staatsanwalt verfolgt Straftat nicht vollständig - was tun?

Straftaten und Ordnungswidrigkeiten, Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren

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Deputy
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Re: Staatsanwalt verfolgt Straftat nicht vollständig - was t

Beitrag von Deputy » 09.03.19, 21:06

WHKD2000 hat geschrieben:
Deputy hat geschrieben:a)
b) Unwahrscheinlich; da gibts nicht viel zu ermitteln und die Person ist auf jeden Fall Zeuge. Allerdings als Ehepartner mit Zeugnisverweigerungsrecht.
:shock: :shock:
dieses Recht haben aber nicht nur Ehepartner............
Vielleicht schon. Aber inwiefern bringt uns das jetzt weiter, wenn wir feststellen dass die (mögliche) Tochter der beiden auch ein Zeugnisverweigerungsrecht hat? Und vielleicht sogar noch etliche Leute mehr? Oder aber eben vielleicht auch nur und ausschließlich der Ehepartner?
WHKD2000 hat geschrieben:
Deputy hat geschrieben:Hier scheints es nach dem Motto zu gehen: die müssen am besten beide bestraft werden, aber auf jeden Fall einer der beiden. Und wenn der Verantwortliche schuldunfähig ist, dann eben als Ersatz der Partner. So läuft das aber nicht.
:shock: :shock:
was gibts daran zu mäkeln?
der TE -fiktiv wie immer- kam durch den "steuerbefreit" gehaltenen Hund zu Fall mit entsprechenden Verletzungen und Fahrt im RTW.Da hätten Sie sicher auch entsprechende Freude.
Wetten? :lachen:
Ja und?! Wenn unbedingt jemand dafür bestraft werden soll, der Verantwortliche jedoch schuldunfähig ist, wie wäre es mit dir?

Wenn der einzig strafrechtlich Verantwortliche schuldunfähig ist, dann wird niemand bestraft; wie stellst du dir das vor - soll da so lange gesucht werden, bis ein Ersatz-Schuldiger gefunden wird? Blos damit jemand bestraft werden kann?

WHKD2000
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Re: Staatsanwalt verfolgt Straftat nicht vollständig - was t

Beitrag von WHKD2000 » 09.03.19, 21:26

Deputy hat geschrieben:Aber inwiefern bringt uns das jetzt weiter, wenn wir feststellen dass die (mögliche) Tochter der beiden auch ein Zeugnisverweigerungsrecht hat? Und vielleicht sogar noch etliche Leute mehr? Oder aber eben vielleicht auch nur und ausschließlich der Ehepartner?
:shock: :shock:
die beiden haben einen "steuerbefreiten" Hund,der den Personenschaden verusacht hat,-wofür sie haften müssen- und noch eine Tochter?Wie kommt die jetzt ins Spiel??

Ja und?! Wenn unbedingt jemand dafür bestraft werden soll, der Verantwortliche jedoch schuldunfähig ist, wie wäre es mit dir?

:shock: :shock:
ich habe weder einen Hund noch eine steuerbefreite Tochter.......oder umgekehrt :lachen: :lachen:

Wenn der einzig strafrechtlich Verantwortliche schuldunfähig ist, dann wird niemand bestraft; wie stellst du dir das vor - soll da so lange gesucht werden, bis ein Ersatz-Schuldiger gefunden wird? Blos damit jemand bestraft werden kann?
es geht primär um Strafe und sekundär um Wiedergutmachung........oder umgekehrt,das sollten Sie doch wissen....... :roll: :roll:

Dieter_Meisenkaiser
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Re: Staatsanwalt verfolgt Straftat nicht vollständig - was t

Beitrag von Dieter_Meisenkaiser » 09.03.19, 21:46

Das Paar hat also eine Tochter, die aussieht wie ein Hund?! OK, das würde zumindest die Sprachbegabung des Hundes bzw. der Tochter erklären.

Deputy
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Re: Staatsanwalt verfolgt Straftat nicht vollständig - was t

Beitrag von Deputy » 09.03.19, 21:50

WHKD2000 hat geschrieben:es geht primär um Strafe und sekundär um Wiedergutmachung........oder umgekehrt,das sollten Sie doch wissen....... :roll: :roll:
Und was hat das mit der Frage zu tun, wer außer dem Ehepartner noch ein Zeugnisverweigerungsrecht besitzt? Oder dass man es blöd findet, bei einem Unfall verletzt zu werden?

Wo ist der Zusammenhang?

FM
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Re: Staatsanwalt verfolgt Straftat nicht vollständig - was t

Beitrag von FM » 09.03.19, 22:42

tom10 hat geschrieben:Der Hund war vom Radfahrer nicht zusehen, da er zwischen den radwegbegleitenden Büschen hervorsprang und der Radfahrer ca. 30km/h schnell war.
e) Wenn ein Hund (ein kleiner fetter Mops mit ~10kg) im vollen Gallop plötzlich einen Meter am Radwegrand erscheint und 90° rüberrennt und direkt das Vorderrad erwischt, hat selbst der erfahrenste sportlichste Radfahrer keine Chance. Die Geschwindigkeit spielt dabei eine untergeordnete Rolle.
Doch, die Geschwindigkeit spielt natürlich eine Rolle. Die beschriebene Situation spricht für ein Mitverschulden des Radfahrers, da er wohl auf unübersichtlicher Strecke unangepasst schnell fuhr. Außer Hunden hätten da z.B. auch Kinder oder Wildtiere plötzlich aus dem Gebüsch kommen können.

Tom Ate
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Re: Staatsanwalt verfolgt Straftat nicht vollständig - was t

Beitrag von Tom Ate » 10.03.19, 01:59

Was kommt denn üblicherweise bei fahr. KV. bei einem Unfall raus?

Ich habe wenig Überblick wie hier die Staatsanwaltschaft, die Gerichte und die Rechtsprechung entscheiden



Ansonsten ist dieser fiktiver Fall ein Unfall
Ob die Ermittlungen fehlerhaft sind, kann man im Moment wohl gar nicht beurteilen, da der Stand noch der ist, dass auf die Einlassung des Beschuldigten gewartet wird

Falls die Ermittlungen fehlerhaft sind, könnte man eine Klageerzwingungsverfahren anstreben

Jedoch wüsste ich nicht wofür

Primär geht es doch um den entstandenen Schaden und Schmerzensgeld, welches man zivilrechtlich einfordern kann.

winterspaziergang
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Re: Staatsanwalt verfolgt Straftat nicht vollständig - was t

Beitrag von winterspaziergang » 10.03.19, 11:07

FM hat geschrieben:
tom10 hat geschrieben:Der Hund war vom Radfahrer nicht zusehen, da er zwischen den radwegbegleitenden Büschen hervorsprang und der Radfahrer ca. 30km/h schnell war.
e) Wenn ein Hund (ein kleiner fetter Mops mit ~10kg) im vollen Gallop plötzlich einen Meter am Radwegrand erscheint und 90° rüberrennt und direkt das Vorderrad erwischt, hat selbst der erfahrenste sportlichste Radfahrer keine Chance. Die Geschwindigkeit spielt dabei eine untergeordnete Rolle.
Doch, die Geschwindigkeit spielt natürlich eine Rolle. Die beschriebene Situation spricht für ein Mitverschulden des Radfahrers, da er wohl auf unübersichtlicher Strecke unangepasst schnell fuhr. Außer Hunden hätten da z.B. auch Kinder oder Wildtiere plötzlich aus dem Gebüsch kommen können.
Stimmt. Hier ein Hinweis aus dem www
Grundsätzlich gilt: Die Höchstgeschwindigkeitsbegrenzung im Straßenverkehr gilt für Kraftfahrzeuge ebenso wie für Fahrräder. Immer berücksichtigt werden muss, dass keine Fußgänger oder andere Radfahrer in Gefahr gebracht werden dürfen. Und auch dann, wenn man als Radfahrer eigentlich schneller fahren dürfte als man gerade könnte, muss die Geschwindigkeit den Umständen angepasst werden.

Wie schnell darf man auf Radwegen fahren?
Radwege bilden hier keine Ausnahme. Da es sich grundsätzlich nicht um einen für Autos befahrbaren Straßenteil handelt, sind auch keine Verkehrschilder mit Angaben zu Geschwindigkeitsbegrenzungen vorzufinden. Dennoch gilt auch und gerade auf Radwegen, dass nicht grundsätzlich so schnell gefahren werden darf, wie möglich, sondern immer die Gegebenheiten die Geschwindigkeit mitbestimmen. Unter keinen Umständen dürfen andere Fahrradfahrer auf dem Radweg gefährdet werden und mit plötzlichen Gefahren muss immer kalkuliert werden. Natürlich ist auch jederzeit auf Fußgänger Rücksicht zu nehmen, die plötzlich und unvorhergesehen auf den Radweg laufen könnten. Es darf nur so schnell gefahren werden, dass jederzeit und noch schnell genug auf diese Situationen reagiert werden kann.
insofern
tom10 hat geschrieben: Auch viele ältere Personen fahren heute mit E-Bikes über 20km/h, und wenn diese stürzen, kann das schnell zu Tod führen.
Wenn sie z.B. mit einem 30 km/h fahrenden Radfahrer kollidieren
WHKD2000 hat geschrieben:der TE -fiktiv wie immer- kam durch den "steuerbefreit" gehaltenen Hund zu Fall mit entsprechenden Verletzungen und Fahrt im RTW.Da hätten Sie sicher auch entsprechende Freude.
Wetten? :lachen:
und was wäre anders gelaufen, wenn der Hund angemeldet gewesen wäre? :D

übrigens ist hier ein Widerspruch
Wenn ein Hund (ein kleiner fetter Mops mit ~10kg) im vollen Gallop plötzlich einen Meter am Radwegrand erscheint

Dieter_Meisenkaiser hat geschrieben:
tom10 hat geschrieben:Der Hund ist von dem Mann zu der Frau gerannt (wie er selbst sagt)
:lachen: Ich schlage vor, die Zeugenbefragung zu intensivieren. Wer weiß, was die Töle noch so alles ausplaudert!
:lol:

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Re: Staatsanwalt verfolgt Straftat nicht vollständig - was t

Beitrag von WHKD2000 » 10.03.19, 11:12

FM hat geschrieben: Doch, die Geschwindigkeit spielt natürlich eine Rolle. Die beschriebene Situation spricht für ein Mitverschulden des Radfahrers, da er wohl auf unübersichtlicher Strecke unangepasst schnell fuhr. Außer Hunden hätten da z.B. auch Kinder oder Wildtiere plötzlich aus dem Gebüsch kommen können.
würde mich jetzt nicht wundern,wenn dieser Radweg eine Kombination "Fußgänger + Radfahrer GEMEINSAM " darstellen würde..... :engel:

tom10
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Re: Staatsanwalt verfolgt Straftat nicht vollständig - was t

Beitrag von tom10 » 10.03.19, 15:11

Erstmal vielen Dank fü die vielen erbaulichen Beiträge. Aber eigentlich wollte ich das nicht ins lächerliche ziehen lassen, denn es geht hier auch ums Prinzip. Auf besagtem Radweg fahren bei schönem Wetter täglich sehr viele 60+-Radler mit ihren e-bikes. Die Verursacher des Unfalls können nur froh sein, daß es eine jüngere Person erwischt hat und sie nicht noch zu einer Beerdigung mußten. Ein ungebremster Sturz vom Fahrrad ist für 60+-Personen in der Regel der Anfang von Ende, da die medizinischen Folgen in diesem Alter nicht mehr beherrschbar sind (Knochenbrüche>Bettlägerichkeit>Embolien; Kopfverletzung>Markumar-Patient>Schlaganfall; ... die Liste ist endlos).
Nochmal zu dem Kernproblem. 2 Personen sind an einem Verkehrsunfall beteiligt. Nur von einer Person werden überhaupt die Personalien ermittelt, obwohl die Behörden auch nach 4 Monaten nicht einen einzigen Anhaltspunkt über den verantwortlichen Verursacher haben.
Und noch eine Frage: Der/die Geschädigte war nach dem Sturz nicht mehr in der Verfassung die Polizei zu rufen, er/sie kümmerte sich nur um die stark blutende Kopfverletzung.
Hätte bei einem Verkehrunfall mit Personenschaden nicht die Polizei gerufen werden müssen? Oder reicht es, wenn der Rettungswagen kommt?
Gruß

FelixSt
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Re: Staatsanwalt verfolgt Straftat nicht vollständig - was t

Beitrag von FelixSt » 10.03.19, 15:29

Was treibt Sie eigentlich dazu, in Ihren Texten immerzu darauf hinzuweisen, dass das biologische Geschlecht der betroffenen Person offen bleibt? Hat das irgendeine Auswirkung auf die Bewertung eines fiktiven Falls?
Ich empfehle jedem, selbst zu denken und es sich nicht von unseren Forengutmenschen wie z.B. lottchen abnehmen zu lassen.

SusanneBerlin
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Re: Staatsanwalt verfolgt Straftat nicht vollständig - was t

Beitrag von SusanneBerlin » 10.03.19, 15:46

Der Sachverhalt ist doch sehr widersprüchlich dargestellt. Der gestürzte Fahrradfahrer war an dem Verkehrsunfall gar nicht beteiligt? Als "beteiligte Personen" bezeichnen Sie nur die beiden Fußgänger mit dem Hund.

Wenn der als "Geschädigte" Bezeichnete keine am Verkehrsunfall beteiligte Person war, dann ist er demzufolge ohne äußere Einwirkung gestürzt.
Grüße, Susanne

FelixSt
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Re: Staatsanwalt verfolgt Straftat nicht vollständig - was t

Beitrag von FelixSt » 10.03.19, 15:59

Ich frage mich auch, was die inzwischen recht verzweifelt anmutenden Versuche sollen, auf fiktive, über 60 Jahre alte E-Bike-Fahrer hinzuweisen, die sich womöglich schwerer verletzt hätten als der heldenhafte Betroffene. Solche Scheinargumente veranlassen doch keinen Staatsanwalt, gegen irgendwelche Leute zu ermitteln, gegen die er vor Einwurf des Hinweises auf fiktive, gebrechliche E-Biker nicht ermitteln wollte.
Ich empfehle jedem, selbst zu denken und es sich nicht von unseren Forengutmenschen wie z.B. lottchen abnehmen zu lassen.

tom10
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Re: Staatsanwalt verfolgt Straftat nicht vollständig - was t

Beitrag von tom10 » 10.03.19, 16:00

Zitat:
Doch, die Geschwindigkeit spielt natürlich eine Rolle. Die beschriebene Situation spricht für ein Mitverschulden des Radfahrers, da er wohl auf unübersichtlicher Strecke unangepasst schnell fuhr. Außer Hunden hätten da z.B. auch Kinder oder Wildtiere plötzlich aus dem Gebüsch kommen können.[/quote]
Stimmt. Hier ein Hinweis aus dem www
Zitatende

Die Strecke war an dieser Stelle über 300m schnurgerade, einwandfreier Bitumen, ca. 3m breit, rechts und links nur Felder, vereinzelt kleine Büsche am Radweg bis max. 1,5 hoch, keine Person sichtbar. Wenn man da nicht "schnell" (30 ist nicht schnell, 50 ist schnell) fahren darf, muß man in ganz Deutschland schieben. Wildtiere kommen nicht plötzlich aus dem Gebüsch, sie wittern den Radfahrer schon weit entfernt und suchen die Flucht.
Somit war die Geschwindigeit angepaßt.
Fußgänger sind für einen Radfahrer zu sehen und er kann sich darauf einstellen. Für einen freilaufenden Hund trägt der Halter die Verantwortung.

Zitat:
Auch viele ältere Personen fahren heute mit E-Bikes über 20km/h, und wenn diese stürzen, kann das schnell zu Tod führen.[/quote]
Wenn sie z.B. mit einem 30 km/h fahrenden Radfahrer kollidieren
Zitatende

Bitte ein Beispiel. Radfahrer verhalten sich untereinander respektvoll. Das ist bewiesen.
Man kann auch zu Tode kommen, wenn man auf Glatteis ausrutscht, sich was bricht, und an medizinischen Komplikationen verstirbt. Tod durch einfachen Sturz passiert täglich bei Älteren.
Also bitte sachlich bleiben, ich dachte wir sind hier nicht im Kindergarten.

Zitat: ]der TE -fiktiv wie immer- kam durch den "steuerbefreit" gehaltenen Hund zu Fall mit entsprechenden Verletzungen und Fahrt im RTW.Da hätten Sie sicher auch entsprechende Freude.
Wetten? :lachen:
Zitatende
Nein.

Zitat:
und was wäre anders gelaufen, wenn der Hund angemeldet gewesen wäre? :D
Zitatende
Alles. Dann hätte ich in diesem Forum garnicht geschrieben, weil die Verantwortung geklärt wäre. Darum dreht sich hier doch alles !!!!!!! Schön, wer`s jetzt auch schon merkt!

Zitat:
übrigens ist hier ein Widerspruch
[quote]Wenn ein Hund (ein kleiner fetter Mops mit ~10kg) im vollen Gallop plötzlich einen Meter am Radwegrand erscheint [/quote]
Zitatende
Unverständlich. Wenn man einen Hund einen Meter von rechts angerannt sieht, kann ein normaler Mensch jedezeit erkennen ob er schnell rennt oder nicht. Und wenn es um die 10 kg geht - das ist eine Schätzung, der Hund hat sich nicht zum Wiegen gemeldet.

Zitat:
[quote="Dieter_Meisenkaiser"][quote="tom10"]Der Hund ist von dem Mann zu der Frau gerannt (wie er selbst sagt)[/quote]
:lachen: Ich schlage vor, die Zeugenbefragung zu intensivieren. Wer weiß, was die Töle noch so alles ausplaudert![/quote]
:lol:
Zitatende
Wenn man dazu in der Lage ist, kann ja auch mal im Zusammenhang lesen und sich die letzten davor Zeilen merken, auch wenn es grammatikalisch nicht einwandfrei war.

FelixSt
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Re: Staatsanwalt verfolgt Straftat nicht vollständig - was t

Beitrag von FelixSt » 10.03.19, 16:02

Wie kann man sich nur so in etwas verrennen?

Sie machen sich ja hier komplett lächerlich. Lernen Sie lieber erst mal, wie man in Foren zitiert. Das, was Sie hier abliefern, ist Datenmüll und eine Zumutung.
Ich empfehle jedem, selbst zu denken und es sich nicht von unseren Forengutmenschen wie z.B. lottchen abnehmen zu lassen.

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Re: Staatsanwalt verfolgt Straftat nicht vollständig - was t

Beitrag von Deputy » 10.03.19, 16:10

tom10 hat geschrieben:Erstmal vielen Dank fü die vielen erbaulichen Beiträge. Aber eigentlich wollte ich das nicht ins lächerliche ziehen lassen, denn es geht hier auch ums Prinzip. Auf besagtem Radweg fahren bei schönem Wetter täglich sehr viele 60+-Radler mit ihren e-bikes. Die Verursacher des Unfalls können nur froh sein, daß es eine jüngere Person erwischt hat und sie nicht noch zu einer Beerdigung mußten. Ein ungebremster Sturz vom Fahrrad ist für 60+-Personen in der Regel der Anfang von Ende, da die medizinischen Folgen in diesem Alter nicht mehr beherrschbar sind (Knochenbrüche>Bettlägerichkeit>Embolien; Kopfverletzung>Markumar-Patient>Schlaganfall; ... die Liste ist endlos).
Klar; wer sich mit 60+ einen Knochen bricht ist automatisch tot.
tom10 hat geschrieben:Nochmal zu dem Kernproblem. 2 Personen sind an einem Verkehrsunfall beteiligt. Nur von einer Person werden überhaupt die Personalien ermittelt, obwohl die Behörden auch nach 4 Monaten nicht einen einzigen Anhaltspunkt über den verantwortlichen Verursacher haben.
Sag ich doch die ganze zeit - der Fahrradfahrer und der Hundehalter. Andere sind vielleicht Zeugen, aber keine Beteiligten.
tom10 hat geschrieben:Und noch eine Frage: Der/die Geschädigte war nach dem Sturz nicht mehr in der Verfassung die Polizei zu rufen, er/sie kümmerte sich nur um die stark blutende Kopfverletzung.
Also ein Mann; eine Frau hätte das geschafft, da multi-tasking-fähig :mrgreen: .
tom10 hat geschrieben:Hätte bei einem Verkehrunfall mit Personenschaden nicht die Polizei gerufen werden müssen?
Nein.
tom10 hat geschrieben:Oder reicht es, wenn der Rettungswagen kommt?
Ja.
FelixSt hat geschrieben:Was treibt Sie eigentlich dazu, in Ihren Texten immerzu darauf hinzuweisen, dass das biologische Geschlecht der betroffenen Person offen bleibt? Hat das irgendeine Auswirkung auf die Bewertung eines fiktiven Falls?
Soll modern klingen, ist aber tatsächlich ziemlich reaktionär. Wenn nur "der Geschädigte" steht, meint man üblicherweise alle Geschlechter. Bei "der / die" schließt man das dritte Geschlecht - das auch biologisch begründet sein kann - aus.

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