Kind ins Auto gesperrt, Scheibe eingeschlagen

Straftaten und Ordnungswidrigkeiten, Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren

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Deputy
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Re: Kind ins Auto gesperrt, Scheibe eingeschlagen

Beitrag von Deputy »

flokon hat geschrieben:
13.08.19, 12:44
@Deputy: Wäre Tür eintreten eigentlich auch ein wirksames Mittel um den Umgang durchzusetzen, sie hätte ja auch mit dem Kind hoch zur Wohnung laufen können?
Je nachdem wie das Kind ins Auto befördert wurde und wie das Kind reagiert - ja. Und je nachdem macht das dann auch die Polizei, wenn die Mutter die Tür nicht öffnet.

Gaia
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Re: Kind ins Auto gesperrt, Scheibe eingeschlagen

Beitrag von Gaia »

Deputy hat geschrieben:
12.08.19, 20:18
Hier geht die Konfrontation eindeutig von der Mutter aus, darüber hinaus ist " das Kind schnappen und ins Auto sperren" problemlos als Gewalt gegen das Kind sehen.
Hier (laos in diesem Fall) ist schon von Anfang nicht eindeutig, von wem wann welche Provokation ausgeht. Und nein, 'sein Kind in sein Auto setzen' ist keine Gewalt gegen das Kind.
Der Vater reagiert besonnen, die Mutter wird beleidigend. Das Kind will zum Vater. Die Mutter verweigert es.
Das sind Beurteilungen, die auf den Aussagen des Vaters beruhen. Wir müssen hoffentlich nicht darüber diskutieren, wie objektiv und damit glaubwürdig die sein dürften.
Der Spruch mit dem Rescue-Tool bzw. Einhandmesser ist tatsächlich nur Spam. Es gibt genügend Rescue-Tools, die nicht unter den 42a WaffG fallen.
Die Einsicht ist löblich. Aber warum geht es dann gleich weiter? Oder habe ich überlesen, daß das vom TE benutzte Werkzeug unter § 42a WaffG fällt?
Wie begründet ihr hier, dass es gerechtfertigt war, das Kind mit Gewalt in den Pkw zu befördern und einzusperren?
Mal ganz abgesehen davon, daß die Schilderung der 'Gewalt' vom Vater stammt: habe ich was verpasst oder haben Erziehungsberechtigte neuerdings nicht mehr das Recht, den Aufenthaltsort ihres sechsjährigen Kindes zu bestimmen und ggf. auch entsprechend durchzusetzen?
Deputy hat geschrieben:
14.08.19, 18:12
Je nachdem wie das Kind ins Auto befördert wurde und wie das Kind reagiert - ja. Und je nachdem macht das dann auch die Polizei, wenn die Mutter die Tür nicht öffnet.
Im Leben nicht.

Deputy
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Re: Kind ins Auto gesperrt, Scheibe eingeschlagen

Beitrag von Deputy »

Gaia hat geschrieben:
18.08.19, 13:25
Deputy hat geschrieben:
12.08.19, 20:18
Hier geht die Konfrontation eindeutig von der Mutter aus, darüber hinaus ist " das Kind schnappen und ins Auto sperren" problemlos als Gewalt gegen das Kind sehen.
Hier (laos in diesem Fall) ist schon von Anfang nicht eindeutig, von wem wann welche Provokation ausgeht. Und nein, 'sein Kind in sein Auto setzen' ist keine Gewalt gegen das Kind.
Kommt drauf an, wie man es macht. Da ist alles drin bis zu einer Gefährlichen Körperverletzung.
Gaia hat geschrieben:
18.08.19, 13:25
Der Vater reagiert besonnen, die Mutter wird beleidigend. Das Kind will zum Vater. Die Mutter verweigert es.
Das sind Beurteilungen, die auf den Aussagen des Vaters beruhen. Wir müssen hoffentlich nicht darüber diskutieren, wie objektiv und damit glaubwürdig die sein dürften.
Ob der Vater, die Mutter oder ein unbeteiligter Dritter den SV schildern ist aus dem SV nicht ersichtlich.
Gaia hat geschrieben:
18.08.19, 13:25
Der Spruch mit dem Rescue-Tool bzw. Einhandmesser ist tatsächlich nur Spam. Es gibt genügend Rescue-Tools, die nicht unter den 42a WaffG fallen.
Die Einsicht ist löblich. Aber warum geht es dann gleich weiter? Oder habe ich überlesen, daß das vom TE benutzte Werkzeug unter § 42a WaffG fällt?
Was soll der Hinweis sonst? Ansonsten wäre er genauso sinnfrei wie die Bemerkung, dass am Rescue-Tool vielleicht ein Kartoffelsack mit 27 Äpfeln hängt.
Gaia hat geschrieben:
18.08.19, 13:25
Wie begründet ihr hier, dass es gerechtfertigt war, das Kind mit Gewalt in den Pkw zu befördern und einzusperren?
Mal ganz abgesehen davon, daß die Schilderung der 'Gewalt' vom Vater stammt: habe ich was verpasst oder haben Erziehungsberechtigte neuerdings nicht mehr das Recht, den Aufenthaltsort ihres sechsjährigen Kindes zu bestimmen und ggf. auch entsprechend durchzusetzen?
Nochmal: der SV gibt nicht her, aus wessen Sicht er geschildert wird. Und ja, Erziehungsberechtigte dürfen den Aufenthaltsort ihres sechsjährigen Kindes grundsätzlich durchsetzen. Aber eben nicht mit allen Mitteln, die irgendwie denkbar sind.

Darüber hinaus wird nicht geschildert, ob die Mutter alleine erziehungsberechtigt ist oder die Eltern sich das Erziehungsrecht teilen.
Gaia hat geschrieben:
18.08.19, 13:25
Deputy hat geschrieben:
14.08.19, 18:12
Je nachdem wie das Kind ins Auto befördert wurde und wie das Kind reagiert - ja. Und je nachdem macht das dann auch die Polizei, wenn die Mutter die Tür nicht öffnet.
Im Leben nicht.
Selbst schon miterlebt. Wenn das Kind nach so einer Geschichte in der Wohnung zB nach Hilfe schreit und die Mutter öffnet nicht, fliegt da ganz schnell die Tür raus.

Insbesondere, wenn die Mutter eine Vorstrafe wegen Körperverletzung hat.

Gaia
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Re: Kind ins Auto gesperrt, Scheibe eingeschlagen

Beitrag von Gaia »

Deputy hat geschrieben:
18.08.19, 15:01
Kommt drauf an, wie man es macht. Da ist alles drin bis zu einer Gefährlichen Körperverletzung.
Natürlich. Liest man ja auch immer wieder. Hier ja nicht so, aber trotzdem sollte man das auf jeden Fall mal erwähnen.
Ob der Vater, die Mutter oder ein unbeteiligter Dritter den SV schildern ist aus dem SV nicht ersichtlich.
Stimmt. Bei nochmaligem, intensiven Studium der Aussagen des TE im Verlauf des Themas liest es sich tatsächlich so, als sei der TE wenigstens ein unbeteiligter Dritter, wenn nicht sogar die Mutter. Das der TE der Vater ist, kann man bei vernünftiger Würdigung der Schilderungen praktisch ausschließen.
Und ja, Erziehungsberechtigte dürfen den Aufenthaltsort ihres sechsjährigen Kindes grundsätzlich durchsetzen.
Gut erkannt. Jetzt fehlt nur noch die Einsicht, daß das
Aber eben nicht mit allen Mitteln, die irgendwie denkbar sind.
mit dem Thema hier nichts zu tun hat.

Pünktchen
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Re: Kind ins Auto gesperrt, Scheibe eingeschlagen

Beitrag von Pünktchen »

@deputy

Was meinst du für ein Rescue-tool? Es gibt auch ein Unternehmen, das diesen Begriff für ein Taschenmesser benutzt. Andere Rescue-tools sind auch nicht (alle) verboten.

WHKD2000
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Re: Kind ins Auto gesperrt, Scheibe eingeschlagen

Beitrag von WHKD2000 »

Pünktchen hat geschrieben:
18.08.19, 17:11
@deputy

Was meinst du für ein Rescue-tool? Es gibt auch ein Unternehmen, das diesen Begriff für ein Taschenmesser benutzt. Andere Rescue-tools sind auch nicht (alle) verboten.
er beisst sich an der Tatsache fest,daß ich nun fiktiv von der hypothetischen Möglichkeit einer im "Tool" vorhandenen einhändig zu öffenden Klinge ausging.
Ob das nun so war oder ist, läßt sich nur mutmassen.

Der TE ist natürlich auf jeden Fall über jeglichen Verdacht erhaben............. :christmas
Er adaptierte seine Beiträge auf Vorhaltungen sehr schnell.

In diesem Sinne : ich bin hier raus.
:engel:

Celestro
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Re: Kind ins Auto gesperrt, Scheibe eingeschlagen

Beitrag von Celestro »

Tastenspitz hat geschrieben:
13.08.19, 07:40
Ich würde mich als Richter bspw. fragen, wieso man auf einem Roller ein "Rescue-Tool" mit sich führt. War diese Aktion geplant? Mich stört auch die Häufung der Zufälle.
So ein Tool ist sinnvoll und man sollte es dabei haben, wenn man es braucht. Räumen Sie immer alles aus Ihren Taschen aus, was Sie am heutigen Tage vielleicht nicht brauchen? Und davon abgesehen ... wieso sollte man es nicht vielleicht auch bei einer Rollerfahrt brauchen? Gibt ja schließlich die Möglichkeit, dass man einen Unfall beobachtet und dann kann man eben auch einem verunfallten Autofahrer helfen.

Oktavia
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Re: Kind ins Auto gesperrt, Scheibe eingeschlagen

Beitrag von Oktavia »

WHKD2000 hat geschrieben:
18.08.19, 17:51
Pünktchen hat geschrieben:
18.08.19, 17:11
@deputy

Was meinst du für ein Rescue-tool? Es gibt auch ein Unternehmen, das diesen Begriff für ein Taschenmesser benutzt. Andere Rescue-tools sind auch nicht (alle) verboten.
er beisst sich an der Tatsache fest,daß ich nun fiktiv von der hypothetischen Möglichkeit einer im "Tool" vorhandenen einhändig zu öffenden Klinge ausging.
Ob das nun so war oder ist, läßt sich nur mutmassen.

Der TE ist natürlich auf jeden Fall über jeglichen Verdacht erhaben............. :christmas
Er adaptierte seine Beiträge auf Vorhaltungen sehr schnell.

In diesem Sinne : ich bin hier raus.
:engel:
ICh gehe jedenfalls davon aus, dass beim Einsatz eines verbotenen Tools die Polizei das Ding nicht nur photographiert sondern auch beschlagnahmt hätte. Es wurde ja auch nicht als Waffe eingesetzt.
"Alte Leute sind gefährlich; sie haben keine Angst vor der Zukunft."
George Bernard Shaw

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Tastenspitz
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Re: Kind ins Auto gesperrt, Scheibe eingeschlagen

Beitrag von Tastenspitz »

Celestro hat geschrieben:
21.08.19, 11:26
So ein Tool ist sinnvoll und man sollte es dabei haben, wenn man es braucht.
Macht Sinn etwas dabei zu haben, wenn man es braucht. :mrgreen:
Ich fahr seit über 30 Jahren Auto und hab es noch nie gebraucht. Ist aber vermutlich die Ausnahme. In der Gegend des TE hat man das ja sogar als Rollerfahrer an Bord. Da scheint es dann ja häufiger gebraucht zu werden.
Celestro hat geschrieben:
21.08.19, 11:26
Räumen Sie immer alles aus Ihren Taschen aus, was Sie am heutigen Tage vielleicht nicht brauchen?
Wenn es solche Dimensionen wie ein Rescue Tool hat, ja. Und sowas hat niemand in der Tasche. Wenn, dann ist das im Auto.
Celestro hat geschrieben:
21.08.19, 11:26
wieso sollte man es nicht vielleicht auch bei einer Rollerfahrt brauchen?
Sicher. Verbandkasten, Warndreieck und Warnweste hatte der TE dann sicher auch dabei.
:ironie: Oder einen Wagenheber. Platte Reifen sind deutliche häufiger als brennende Autos aus denen man Bewusstlose retten muss.
Sorry - nach meinem Eindruck war das Ganze geplante Eskalation. Wie gesagt- zu viel Zufälle: Man ist zufällig zur Zeit als das Kind in das Auto steigt genau vor dem Haus, hat den Drang jetzt das Kind sofort und alternativlos zu sprechen, hat zufällig den Hammer in der Tasche.....
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
Für individuelle Rechtsberatung bitte "ALT" und "F4" auf der Tastatur gleichzeitig drücken.

Celestro
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Re: Kind ins Auto gesperrt, Scheibe eingeschlagen

Beitrag von Celestro »

Tastenspitz hat geschrieben:
22.08.19, 09:02
Macht Sinn etwas dabei zu haben, wenn man es braucht. :mrgreen:
Ich fahr seit über 30 Jahren Auto und hab es noch nie gebraucht. Ist aber vermutlich die Ausnahme. In der Gegend des TE hat man das ja sogar als Rollerfahrer an Bord. Da scheint es dann ja häufiger gebraucht zu werden.
Da man nicht vorher weiß, wann man es braucht, muss man es halt IMMER dabei haben.
Tastenspitz hat geschrieben:
22.08.19, 09:02
Wenn es solche Dimensionen wie ein Rescue Tool hat, ja. Und sowas hat niemand in der Tasche. Wenn, dann ist das im Auto.?
Zitat:
Das kompakte XXX sollte in keinem Fahrzeug fehlen - die federünterstützte, extra starke Wolframkarbidspitze lässt Glas mit minimalem Aufwand schnell zerbrechen. Bei einem Autounfall hilft der Gurtschneider Ihnen, sich und andere zu befreien. Der Griff und die Klinge sind aus robustem Edelstahl gefertigt. Das Tool kann zur Wartung komplett zerlegt werden. Details: Gurtschneider mit Schraubendreherspitze und Daumenöffner. Federunterstützter Wolframkarbidspitzen-Fensterbrecher. Gürtelclip. Griff und Klinge aus rostfreiem Edelstahl. Länge: ca. 107 mm. Gewicht: ca. 90 g.
Oh ja ... das ist ja wirklich übergroß und sowas hat natürlich NIEMAND in der Tasche. :roll:
Celestro hat geschrieben:
21.08.19, 11:26
Sicher. Verbandkasten, Warndreieck und Warnweste hatte der TE dann sicher auch dabei.
:ironie: Oder einen Wagenheber. Platte Reifen sind deutliche häufiger als brennende Autos aus denen man Bewusstlose retten muss.
Sorry - nach meinem Eindruck war das Ganze geplante Eskalation. Wie gesagt- zu viel Zufälle: Man ist zufällig zur Zeit als das Kind in das Auto steigt genau vor dem Haus, hat den Drang jetzt das Kind sofort und alternativlos zu sprechen, hat zufällig den Hammer in der Tasche.....
Ihre "Witze" unterstreichen nur Ihren Mangel an Argumenten.

Tastenspitz
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Re: Kind ins Auto gesperrt, Scheibe eingeschlagen

Beitrag von Tastenspitz »

Celestro hat geschrieben:
22.08.19, 09:51
Da man nicht vorher weiß, wann man es braucht, muss man es halt IMMER dabei haben.
Die Notwendigkeit es zu brauchen ist nicht immer gegeben und es gibt Situationen, wo man das auch vorher weiß. Insofern - diese Aussage ist falsch.
Celestro hat geschrieben:
22.08.19, 09:51
sowas hat natürlich NIEMAND in der Tasche. :roll:
Tja.... deswegen gibt es da vermutlich auch den
Celestro hat geschrieben:
22.08.19, 09:51
Gürtelclip
Wie gesagt - ich kenne keine der das in der Tasche hat. Schon gar nicht immer. Das mag da wo sie wohnen anders sein.
Celestro hat geschrieben:
22.08.19, 09:51
Ihre "Witze" unterstreichen nur Ihren Mangel an Argumenten.
Meine Ironie unterstreicht meine Vermutungen bzgl. der besagten Zufälle.
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
Für individuelle Rechtsberatung bitte "ALT" und "F4" auf der Tastatur gleichzeitig drücken.

Celestro
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Re: Kind ins Auto gesperrt, Scheibe eingeschlagen

Beitrag von Celestro »

Tastenspitz hat geschrieben:
22.08.19, 10:25
Die Notwendigkeit es zu brauchen ist nicht immer gegeben und es gibt Situationen, wo man das auch vorher weiß. Insofern - diese Aussage ist falsch.
Nein, ist Sie nicht. Denn es kann IMMER sein, das man so etwas braucht, wenn man sich außerhalb des Hauses bewegt. Es gibt eben auch Menschen, die sich nicht nur um sich selbst kümmern. Sondern eben auch andere mit diesem Tool zu retten. Alleine zu behaupten, es gäbe Situationen, bei denen man vorher weiß, das man das Tool nicht braucht, ist absolut lächerlich.

P.S. Bevor Sie sich daran aufhängen, das ich ja selbst davon rede, es zu Hause nicht zu benötigen .... wenn direkt vor dem Haus ein Auto vor die Laterne fährt. Aber das wissen SIE natürlich vorher, dass das heute definitiv NICHT passieren wird, gell? :roll:

windalf
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Re: Kind ins Auto gesperrt, Scheibe eingeschlagen

Beitrag von windalf »

Alleine zu behaupten, es gäbe Situationen, bei denen man vorher weiß, das man das Tool nicht braucht, ist absolut lächerlich.
Der Gegenbeweis dürfte ziemlich einfach sein. Man muss nur unter allen nahezu unendlichen Möglichkeiten eine finden bei der das passt.

Mal davon abgesehen nicht brauchen kann auch meinen es entsprechend substituieren zu können. Zumindest eine enstprechende Situation zu konstruieren bei dem man das nicht braucht weil man ein entsprechendes Substitut dabei hat, dass die Funktion genauso erfüllen kann dürfte leicht zu konstruieren sein.
...fleißig wie zwei Weißbrote
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

Tastenspitz
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Re: Kind ins Auto gesperrt, Scheibe eingeschlagen

Beitrag von Tastenspitz »

Strandspaziergang, Bergtour, Tauchen, Urlaub auf Wangerooge, FKK, auf jedem beliebigen Flug... die Frisur sitzt und Celestro hat sein Tool in der Tasche. :mrgreen:
Können wir das beenden vor es tatsächlich lächerlich wird?
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Celestro
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Re: Kind ins Auto gesperrt, Scheibe eingeschlagen

Beitrag von Celestro »

Tastenspitz hat geschrieben:
22.08.19, 11:20
Strandspaziergang, Bergtour, Tauchen, Urlaub auf Wangerooge, FKK, auf jedem beliebigen Flug... die Frisur sitzt und Celestro hat sein Tool in der Tasche. :mrgreen:
Können wir das beenden vor es tatsächlich lächerlich wird?
Bei all diesen Gelegenheiten könnte direkt neben einem ein Hubschrauber abstürzen. Piloten selbiger sind oftmals angeschnallt bzw. um die Scheibe einzuschlagen .... :roll:

P.S. Es ging hier um die Bewegung im Strassenverkehr, nicht um Urlaub auf einer einsamen Insel.

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