Parkhausbetreiber mit Quasimonopol frei in der Preisgestaltung?

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ktown
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Re: Parkhausbetreiber mit Quasimonopol frei in der Preisgestaltung?

Beitrag von ktown » 12.07.19, 16:40

Da ich den wahren Standort kenne (sorry für die Anderen hier im Thread) und selbst dort schon geparkt habe, kann ich sagen, dass es solch einen Parkplatz gibt.
Glak hat geschrieben:
12.07.19, 14:38
Wir sind ein Vertriebsstandort mit zahlreichen Außendienstmitarbeitern und dazugehörigen Firmenfahrzeugen.
Dann sollte die Firma an den Parkhausbetreiber herantreten und vertraglich was anderes aushandeln und seine Mitarbeiter nicht im Regen stehen lassen.
Glak hat geschrieben:
12.07.19, 14:38
Es geht also nicht um Mitarbeiter, die morgens ins Büro kommen und abends wieder nach Hause fahren,
Ja was denn nun. Stehen sie nun mehr als 6 Stunden da oder weniger? Wenn sie mehr als 6 Stunden da stehen, dann verweise ich auf den ÖPNV bzw. die anderen Parkmöglichkeiten. Wenn nicht, dann muss man wohl die 3EUR berappen. Wobei diese dann ja die Firma zahlen muss.

Wo ist also das Problem?
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe

Glak
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Re: Parkhausbetreiber mit Quasimonopol frei in der Preisgestaltung?

Beitrag von Glak » 12.07.19, 17:21

ktown hat geschrieben:
12.07.19, 16:40
Da ich den wahren Standort kenne (sorry für die Anderen hier im Thread) und selbst dort schon geparkt habe, kann ich sagen, dass es solch einen Parkplatz gibt.
Aha, schon mal da geparkt. Ich arbeite seit acht Jahren dort und wohne seit 49 Jahren relativ in der Nähe. Wo gibt es diesen Parkplatz?
ktown hat geschrieben:
12.07.19, 16:40
Dann sollte die Firma an den Parkhausbetreiber herantreten und vertraglich was anderes aushandeln und seine Mitarbeiter nicht im Regen stehen lassen.
Ich hatte mir wie schon erwähnt in diesem Rechts-Forum eine juristische Bewertung gewünscht, keine vollumfängliche Belehrung hinsichtlich der Vorgehensweise im Ganzen. Du kannst Dir sicher sein, dass wir kein Haufen von Doofen sind, sondern neben der hier im Forum eingebrachten juristischen Fragestellung auch andere Lösungsmöglichkeiten prüfen. Darum geht es hier aber nicht.
ktown hat geschrieben:
12.07.19, 16:40
Ja was denn nun. Stehen sie nun mehr als 6 Stunden da oder weniger? Wenn sie mehr als 6 Stunden da stehen, dann verweise ich auf den ÖPNV bzw. die anderen Parkmöglichkeiten. Wenn nicht, dann muss man wohl die 3EUR berappen. Wobei diese dann ja die Firma zahlen muss.
Ob du es glaubst oder nicht, unsere Arbeitstage verlaufen nicht identisch und nicht immer nach dem selben Ablauf. Es gibt Tage, da ist man nur kurz da, an vielen Tagten gar nicht, und an anderen mehr als 6 Stunden. Wir haben außerdem häufig ganztägigen Besuch von Kunden und Vertriebspartnern, denen wir sicher nicht vorschreiben, mit der Bahn zu uns zu kommen. Der belehrende Verweis auf den ÖPNV oder andere Parkmöglichkeiten, die es wie schon mehrfach erwähnt nicht gibt, ist deshalb hier nicht angebracht, da ich mir eine juristische Bewertung und keine Beratung hinsichtlich unserer Arbeitsabläufe oder der entsprechenden Rahmenbedingungen gewünscht hatte. Du kannst davon ausgehen, über nicht genügend Information zu verfügen (woher auch?), um hier für neue und noch nicht in Betracht gezogene Erkenntnisse zu sorgen.
ktown hat geschrieben:
12.07.19, 16:40
Wo ist also das Problem?
Die Frage lasse ich unbeantwortet.

ktown
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Re: Parkhausbetreiber mit Quasimonopol frei in der Preisgestaltung?

Beitrag von ktown » 12.07.19, 17:37

Glak hat geschrieben:
12.07.19, 17:21
Ich hatte mir wie schon erwähnt in diesem Rechts-Forum eine juristische Bewertung gewünscht
Dies wurde schon mit der ersten Antwort erfüllt.(auch wenn es nicht der Wunschantwort entspricht) :wink:
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