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Wie viel Geld darf ich zuhause aufbewahren???

Verfasst: 02.10.14, 21:36
von rockstar23
Hallo,
habe mal ein paar Fragen und zwar
1. Wieviel Geld darf man eigentlich zu Hause aufbewahren??? Gibt es da eine Grenze???
2. Wenn ich eine größere Menge Geld zu Hause haben sollte wo müsste ich das angeben das alles im Legalen bereich bleibt und daraus kein Schwarzgeld entstehen würde???
3. Wie oft müsste man das angeben??? Jährlich???
4. Müsste man das Geld versteuern??? Wenn ja wie oft??? Jährlich???

Habe leider keine konkreten Antworten auf meine Fragen gefunden!!!
Deshalb frage ich hier wie die Rechtslage ist??? Am besten wäre ein passendes Gesetz dazu :D !!!
Ich danke euch schon mal im Vorraus!!!

Re: Wie viel Geld darf ich zuhause aufbewahren???

Verfasst: 02.10.14, 21:45
von bdirk75
rockstar23 hat geschrieben:Hallo,
habe mal ein paar Fragen und zwar
1. Wieviel Geld darf man eigentlich zu Hause aufbewahren??? Gibt es da eine Grenze???
Ja! Die Statik des Bodens.
2. Wenn ich eine größere Menge Geld zu Hause haben sollte wo müsste ich das angeben das alles im Legalen bereich bleibt und daraus kein Schwarzgeld entstehen würde???
Am besten im gesamten Bekanntenkreis.
3. Wie oft müsste man das angeben??? Jährlich???
Hinsichtlich des Wirtschaftswachstums so oft wie möglich.
4. Müsste man das Geld versteuern??? Wenn ja wie oft??? Jährlich???
Bei jeder Ausgabe durch die Umsatzsteuer.
Habe leider keine konkreten Antworten auf meine Fragen gefunden!!!
Kann ich gar nicht verstehen. :shock:
Deshalb frage ich hier wie die Rechtslage ist???
Wenn man sich beim schlafen auf die rechte Seite dreht.
Am besten wäre ein passendes Gesetz dazu :D !!!
Zum schlafen? :shock:

Ich danke euch schon mal im Vorraus!!!
Kein Thema, gern geschehen! :mrgreen:

Re: Wie viel Geld darf ich zuhause aufbewahren???

Verfasst: 02.10.14, 23:48
von Mike Gimmerthal
rockstar23 hat geschrieben:Hallo,
habe mal ein paar Fragen und zwar
1. Wieviel Geld darf man eigentlich zu Hause aufbewahren??? Gibt es da eine Grenze???
2. Wenn ich eine größere Menge Geld zu Hause haben sollte wo müsste ich das angeben das alles im Legalen bereich bleibt und daraus kein Schwarzgeld entstehen würde???
3. Wie oft müsste man das angeben??? Jährlich???
4. Müsste man das Geld versteuern??? Wenn ja wie oft??? Jährlich???

Habe leider keine konkreten Antworten auf meine Fragen gefunden!!!
Deshalb frage ich hier wie die Rechtslage ist??? Am besten wäre ein passendes Gesetz dazu :D !!!
Ich danke euch schon mal im Vorraus!!!
Hast du zuviel ????? auf deiner Tastatur?
Und bist du sicher das richtige Forum erwischt zu haben?

Re: Wie viel Geld darf ich zuhause aufbewahren???

Verfasst: 03.10.14, 08:58
von rockstar23
Tut mir leid wenn ich mich am ersten tag nicht gleich auskenne, aber so wie das hier aussieht bin ich auf einer komplett falschen seite, wenn man auf seine fragen hier nur dumme kommentare bekommt.

Re: Wie viel Geld darf ich zuhause aufbewahren???

Verfasst: 03.10.14, 09:47
von khmlev
Es gibt im Augenblick keine gesetzliche Beschränkung, was die Aufbewahrung von Bargeld ausserhalb einer Bank betrifft.

Wenn das Bargeld aus einer noch nicht versteuerten Einnahme stammt, ist es grundsätzlich einmal in der Einkommenssteuererklärung des Jahres der Einnahme anzugeben. Wurde das gelagerte Bargeld bereits einmal versteuert, gibt keine Stelle, bei der die Lagerung von Bargeld anzuzeigen ist, da Zinserträge bei diesem Anlagemodell wohl auszuschließen sind. :roll:

Die Hausratsversicherung bietet im Übrigen nur begrenzten Schutz im Schadensfall; meist der bis zu 1500 Euro Bargeld. Höhere Beträge sind extra zu versichern.

Re: Wie viel Geld darf ich zuhause aufbewahren???

Verfasst: 03.10.14, 11:07
von FelixSt
rockstar23 hat geschrieben:Tut mir leid wenn ich mich am ersten tag nicht gleich auskenne, aber so wie das hier aussieht bin ich auf einer komplett falschen seite, wenn man auf seine fragen hier nur dumme kommentare bekommt.
Dumm ist wohl eher Ihre Art der Fragestellung und der Textformatierung. Fällt Ihnen wirklich nicht auf, wie unverschämt kindisch und penetrant es wirkt, Fragen und Aussagen mit so zahlreichen Frage- und Ausrufezeichen abzuschließen? Auf welcher Schule hat man Ihnen so etwas bitteschön vermittelt?

Re: Wie viel Geld darf ich zuhause aufbewahren???

Verfasst: 03.10.14, 11:28
von Medicusi
:ironie:

Also, wenn ihnen unwohl dabei ist zu viel Geld zu Hause aufzubewahren, schlage ich vor es zu Spenden. Alternativ bin ich gerne bereit ein paar Milionen in meinem Keller für sie zu lagern, ich lasse auch das Licht an, damit kein Schwarzgeld entsteht.

Re: Wie viel Geld darf ich zuhause aufbewahren???

Verfasst: 03.10.14, 12:58
von rockstar23
Lasse mich hier bestimmt nicht als kleines penetrantes kind diskriminieren(von einem user der hier nichts mehr kommentieren darf) und auf welcher schule ich gewesen sei die mir dieses schreiben beigebracht hat! Bin weder richter, anwalt, jurist oder sonst wer, deswegen habe ich hier eine frage gestellt die mir von jemandem beantwortet wurde der sich in diesem thema auskennt. Habe gedacht das man hier normale antworten bekommt wenn man eine frage hat, selbst wenn man keine "perfekte rechtschreibung" beherrscht.

Re: Wie viel Geld darf ich zuhause aufbewahren???

Verfasst: 03.10.14, 13:04
von Medicusi
rockstar23 hat geschrieben:Lasse mich hier bestimmt nicht als kleines penetrantes kind diskriminieren(von einem user der hier nichts mehr kommentieren darf) und auf welcher schule ich gewesen sei die mir dieses schreiben beigebracht hat! Bin weder richter, anwalt, jurist oder sonst wer, deswegen habe ich hier eine frage gestellt die mir von jemandem beantwortet wurde der sich in diesem thema auskennt. Habe gedacht das man hier normale antworten bekommt wenn man eine frage hat, selbst wenn man keine "perfekte rechtschreibung" beherrscht.

Ich denke, es liegt einfach an der Art und Weise wie Sie die Fragen gestellt haben. Wenn jemand über so viel Geld verfügt, dass er sich Sorgen darüber macht gegen das Gesetzt zu verstoßen schlage ich vor das er einen Rechtsanwalt und einen Steuerberater aufsucht.

Re: Wie viel Geld darf ich zuhause aufbewahren???

Verfasst: 03.10.14, 13:12
von khmlev
Wenn die Art und Weise der Fragestellung der Maßstab für sachliche Antworten ist, dann dürfte hier etliche Fragen durch den Sieb fallen. Es lag wohl eher am Inhalt der Frage und der Unterstellung, dass dies keine ernstgemeinte Frage ist. In Rechts- und Steuerfragen ist man im Übrigen immer bei einem Anwalt und Steuerberater besser aufgehoben, als in einem Rechts-Forum.

Re: Wie viel Geld darf ich zuhause aufbewahren???

Verfasst: 03.10.14, 13:20
von SusanneBerlin
Hallo,

Schwarzgeld "entsteht" nicht ab einer gewissen Menge oder ist von der Art der Lagerung abhängig,
sondern Schwarzgeld ist umgangsprachlich eine Bezeichnung für
unversteuertes Einkommen aus Bargeldgeschäften

Wenn Sie also Ihr Einkommen auf legale Weise erwirtschaften und ordungsgemäß deklarieren (d. h. in der Steuererklärung angeben), dann entsteht daraus auch kein Schwarzgeld, ganz unabhängig davon, wo Sie es aufbewahren.

Es gibt keine gesetzlichen Beschränkungen, Bargeld zuhause aufzubewahren, es ist aber auch nicht besonders klug, legal erworbenes Geld den Gefahren von Diebstahl oder Zerstörung auszusetzen.

Re: Wie viel Geld darf ich zuhause aufbewahren???

Verfasst: 03.10.14, 17:26
von Mike Gimmerthal
SusanneBerlin hat geschrieben:... es ist aber auch nicht besonders klug, legal erworbenes Geld den Gefahren von Diebstahl oder Zerstörung auszusetzen.
Du willst damit sagen man soll Geld keines falls zur Bank bringen und schon gar nicht "an den Märkten" anlegen? :twisted:
rockstar23 hat geschrieben:Tut mir leid wenn ich mich am ersten tag nicht gleich auskenne, aber so wie das hier aussieht bin ich auf einer komplett falschen seite, wenn man auf seine fragen hier nur dumme kommentare bekommt.
Naja du hattest in Mitgliederinfo und Support gepostet. Das meine ich mit "falschem" Forum.

Bei rechtlichen Fragen bist du hier natürlich richtig, wobei ich irgendwie den Ernst der Frage nicht verstanden habe.
Was gibt es für Geschäfte bei denen man große Menegen Bargeld über Jahre zuhause aufbewahrt???

Re: Wie viel Geld darf ich zuhause aufbewahren???

Verfasst: 03.10.14, 19:07
von FelixSt
rockstar23 hat geschrieben:Lasse mich hier bestimmt nicht als kleines penetrantes kind diskriminieren
Diskriminierung geht heute immer, toller Einfall! Jeder hat das Recht, sich diskriminiert zu fühlen; das gehört heute einfach zum modernen Lebensgefühl dazu, nicht wahr? :mrgreen:

Re: Wie viel Geld darf ich zuhause aufbewahren???

Verfasst: 03.10.14, 19:22
von khmlev
FelixSt hat geschrieben:
rockstar23 hat geschrieben:Lasse mich hier bestimmt nicht als kleines penetrantes kind diskriminieren
Diskriminierung geht heute immer, toller Einfall! Jeder hat das Recht, sich diskriminiert zu fühlen; das gehört heute einfach zum modernen Lebensgefühl dazu, nicht wahr? :mrgreen:
Gibt es von Ihnen auch einmal ein Beitrag zur Sache? :evil:

Bisher glänzen Sie hier nur mit unqualifizierten Beiträgen !

Re: Wie viel Geld darf ich zuhause aufbewahren???

Verfasst: 03.10.14, 23:56
von Mike R.
khmlev hat geschrieben: [ ... ] Bisher glänzen Sie hier nur mit unqualifizierten Beiträgen !
Bei allem Respekt meinen Vorrednern gegenüber: Es stellt sich mir durchaus die Frage, wer hier mit unqualifizierten Beiträgen glänzt.

Wie schon erwähnt wurde, grundsätzlich könnte man sich a la Dagobert Duck einen Geldspeicher zu Hause einrichten. Ob Solches Sinn macht, nachdem es - neben Anderem - auch in der Realität 'Panzerknacker' auf den Plan rufen würde, steht auf einem völlig anderen Blatt.

Für manche Menschen gehört es einfach zum Lebensgefühl größere Geldmengen zu Hause aufzubewahren. So kenne ich durchaus einige Motivationstrainer, zu deren Empfehlungen es gehört, Geldmengen in 4 und 5stelliger Höhe im direkten Zugriff zu haben. Auch gibt es auch in D Menschen, die dem Banksystem nicht trauen und ihr Geld unter dem Kopfkissen lagern. So kann ich mich auch an einen Landwirt aus meiner früheren Tätigkeit für eine Bank erinnern, der mir nach einem Beratungsgespräch 147 T€ in Schuhkartons zur Anlage in Rentenpapieren auf den Tisch legte. Zu vermuten, dass es sich dabei um 'Schwarzgeld' handelt, ist eine Unterstellung, die es zu beweisen gilt.

Aber selbst wenn; wir können durchaus 'die Sache' argumentatorisch 'angreifen'. Die Person anzugreifen, und dieses auch noch mit subjektiven Ansichten von Satzstellung oder Satzzeichenstellung oder -Häufigkeit zu begründen, betrachte ich als 'unterste Schublade' und einem qualifizierten Disputanten unwürdig.