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recht.de • Thema anzeigen - Rückabwicklung Rücktritt vom Kaufvertrag
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BeitragVerfasst: 24.01.18, 12:37 
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Hallo!

Ich habe vor einigen Monaten mein Auto verkauft, jedoch ist der Käufetr aus berechtigten Gründen vom Kaufvertrag wirksam zurückgetreten. Das Geld habe ich seinem Anwalt letzten Donnerstag überwiesen und Montag ist es bei diesem eingegangen.
Heute kam auch die Email vom Anwalt des Käufers, dass das Geld eingegangen ist und die Rückabwicklung nun stattfinden könnte, jedoch erst zum 02.02.. Damit bin ich jedoch nicht einverstanden, da ich schon einen neuen Käufer für das Auto habe, aber dieser nicht so lange auf das Auto warten will. Der alte Käufer will mir den Wagen nur abgemeldet geben, was ich verstehen kann und ich verstehe auch dass er vielleicht nicht die Zeit hat den Wagen eher abzumelden. Meine Frage ist aber, ob ich mir das so gefallen lassen muss, da das Auto ja faktisch seit dem 22.01. wieder mein Auto ist, weil das Geld beim Anwalt eingangen ist.
Eine Lösung, die für beide Seiten akzeptabel wäre, wenn ich alle Unterlagen zur Abmeldung des Wagens vom alten Käufer bekomme, er die Schlüssel solange behält und ich den Wagen direkt an seinem Wohnort am selben Tag abmelde.

Meine Frage ist halt, ob ich mir das so gefallen lassen muss oder dagegen angehen kann und die frühere Herausgabe des Autos fordern kann.

Gruß

Lucas


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BeitragVerfasst: 24.01.18, 13:44 
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Registriert: 24.01.18, 12:35
Beiträge: 2

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Danke für die schnelle Antwort!

Nein es wurde nichts anderes vereinbart.

Das Geld ist seit diesem Montag auf dem Konto des Anwalts und heute wurde der Eingang bestätigt.

Da ich ab den 01.02. ein neuen Job hab ist es mir nicht möglich eben den Wagen abzuholen, da es sich um eine Entfwrnung von 600 km handelt.

Und wenn die Rückabwicklung Zug-um-Zug passiert dann kann ich doch erwarten dass ich das Auto zeitnah bekomme und nicht erst zwei Wochen später.

Wenn er sich querstellt, kann ich dann wenigstens den Schlüssel des Autos verlangen, weil es ja wieder mein Eigentum ist und er damit nicht fahren kann?


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BeitragVerfasst: 25.01.18, 11:10 
Zug-um-Zug ist ein juristischer Begriff mit einer speziellen Bedeutung. Da gibt es nichts zu deuteln oder zu gestalten.
Nach den allgemeinen Regeln des BGB "erhalten" Sie nichts vom Käufer, sondern SIE müssen handeln.

Alles, was Ihnen oder dem Käufer sonst noch so einfällt ist keine Lösung, sondern nur Murks.

Sie brauchen DRINGEND eine Rechtsberatung.

Im anderen Thread hatte ich meinen Beitrag gelöscht, da allein aus der Schilderung schwerwiegende Fragen aufgeworfen werden, die sich nicht in Internetforen klären lassen.
Greifen Sie sich schleunigst die Rückabwicklungsvereinbarung und handeln Sie.


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