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recht.de • Thema anzeigen - Von Auftrag zurück treten???
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 Betreff des Beitrags: Von Auftrag zurück treten???
BeitragVerfasst: 10.10.18, 13:23 
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Hallo,

Es geht um folgendes:
Anfang dieses Jahres haben wir uns ein Haus gekauft. April oder Mai haben wir ein Angebot wegen PV Anlage eingeholt. Der Vertreter ist mit mir alles durch gegangen. Hat sich das Haus komplett angeschaut, wie zb Zählerschrank, Dach, Dacheindeckung usw. auch Bilder gemacht. Nach dem er sein ok gab und dieses Angebot für uns interessant war, haben wir unterschrieben, damit wir die Finanzierung bei der Hausbank bekommen. Anzahlung wurde wie vereinbart gemacht. Ein Tag, bevor sie mit der Arbeit anfangen wollten waren sie nochmals bei mir. Aber diesmal mit einem Dachdecker. Er hat sich unseren Dach angeschaut und festgestellt, dass wir blechpfannen drauf haben. Somit würde mir ein weiteres Angebot mit über 9000€ eingereicht. Darauf hin habe ich dem Vertreter geschrieben, damit ich damit nicht einverstanden bin und das der Deal nichts wird und ich das nicht stemmen kann. Er wurde von mir beauftragt den Betrag zurück überweisen zu lassen. Sein Chef hat das Geld Gott sei dank wieder zurück überwiesen. Thema war dann für mich erledigt.
Im september hab ich mir Dacheindeckung besorgt und mein Dach neu eingedeckt. Später wollte ich pv Anlage selber drauf machen. Jetzt hat sein Chef das natürlich gesehen und meint, dass der Auftrag noch gültig ist und die Situation sich wieder geändert hätte. Er setzt mich so zu sagen unter Druck und droht mir mit Anwalt. Kann er das? Hat er recht? Ich kann die Nachrichten (Messenger) belegen.

Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen


Zuletzt geändert von ktown am 23.10.18, 16:13, insgesamt 1-mal geändert.
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 Betreff des Beitrags: Re: Von Auftrag zurück treten???
BeitragVerfasst: 10.10.18, 13:39 
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Beiträge: 13998
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Mal davon abgesehen, dass Rechtsberatung hier nicht erlaubt ist läuft es wohl am Ende darauf hinaus was exakt vertraglich vereinbart wurde...

Dem Sachverhalt dürfte sich das nicht entnehmen lassen. Ein Anwalt kann helfen...

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...fleißig wie zwei Weißbrote
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Von Auftrag zurück treten???
BeitragVerfasst: 11.10.18, 21:28 
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sind Sie vom Vertrag zurückgetreten?
Schriftlich?

der Vertreter hat seinen "eigenen" Dachdecker erst 1 Tag vor beabsichtigter Ausführung der Arbeiten hinzugezogen?

Dann war die zugrundeliegende Beratung zur Auftragserteilung mangelhaft.Selber hat der Vertreter die bauliche Situation des Dachs nicht einschätzen können?Zeugt von wenig Fachkenntnis.

Der Vetreter muss als Verkäufer des "Chefs" genügend Fachkenntnis besitzen,um zu sehen,dass Ihre Blechpfannen für sein zu verkaufendes Produkt nicht geeignet sind (wenns denn wahr ist :roll: )
Dann kann sich ja der "Chef" beim Vertreter Regress holen (Boni kürzen,etc.) :lachen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Von Auftrag zurück treten???
BeitragVerfasst: 23.10.18, 10:49 
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Bisschen verwirrend geschrieben. Sind Dachdecker und PV Anlagenbauer ein und dieselbe Firma?

Nein?
Wenn die PV Firma meint, sie würde die PV Anlage auf die Blechpfannen montieren, was hat da der Dachdecker reinzureden? Wenn sich der Hausbauer entscheidet, vorher noch mal eben das Dach neu zu decken, was interessiert das den PV Anlagenbauer?

Oder doch eine einzige Firma? Und die hatte in Gänze am Ende keine Chance gesehen, die PV auf das Blechdach zu setzten? Dann hat das Angebot X+9000€ das ursprüngliche Angebot ersetzt? Oder wie muss man da verstehen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Von Auftrag zurück treten???
BeitragVerfasst: 23.10.18, 16:17 
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Naja, hier scheint der Bauherr, zumindestens aus Sicht des Anlagenerstellers, Gründe, zur Auflösung des Vertrages, vorgetragen zu haben, die letztlich nicht stimmten. Daher könnte er den entgangenen Gewinn geltend machen.

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Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.
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"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe


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 Betreff des Beitrags: Re: Von Auftrag zurück treten???
BeitragVerfasst: 23.10.18, 16:27 
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ktown hat geschrieben:
Naja, hier scheint der Bauherr, zumindestens aus Sicht des Anlagenerstellers, Gründe, zur Auflösung des Vertrages, vorgetragen zu haben, die letztlich nicht stimmten. Daher könnte er den entgangenen Gewinn geltend machen.


Ach so. Der AN teilt mit, dass er den geschlossenen Vertrag nicht einhalten wird, bzw. nur, wenn er einen saftigen Aufschlag erhält.

Zitat:
Ein Tag, bevor sie mit der Arbeit anfangen wollten waren sie nochmals bei mir. Aber diesmal mit einem Dachdecker. Er hat sich unseren Dach angeschaut und festgestellt, dass wir blechpfannen drauf haben. Somit würde mir ein weiteres Angebot mit über 9000€ eingereicht.


Wenn der AG darauf den Rücktritt erklärt, muss er dem AN den entgangenen Gewinn zahlen. das ist ein super Geschäftsmodell. Der AN ist vertragsbrüchiig und wird dafür auch noch belohnt.

Wo findet sich denn im BGB die entsprechende Anspruchsgrundlage?


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 Betreff des Beitrags: Re: Von Auftrag zurück treten???
BeitragVerfasst: 23.10.18, 16:41 
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Wie sieht es denn für einen Vertragspartner aus wenn der Kunde ihm das sagt.
EsKiYa84 hat geschrieben:
Somit würde mir ein weiteres Angebot mit über 9000€ eingereicht. Darauf hin habe ich dem Vertreter geschrieben, damit ich damit nicht einverstanden bin und das der Deal nichts wird und ich das nicht stemmen kann.
und dann im laufe das Jahres, das macht?
EsKiYa84 hat geschrieben:
Im september hab ich mir Dacheindeckung besorgt und mein Dach neu eingedeckt.

Ich kann derzeit nicht erkennen, dass der AN den AG dazu gezwungen hat das Angebot der 9000 EUR anzunehmen.
Es war letztlich nur ein Angebot. Er hätte auch den Vertrag für die PV Anlage zurück stellen können um kostengünstigere Angebote für die Dachsanierung einzuholen.

Aber sie werden vermutlich wieder in epischer Breite darlegen, dass meine Sicht der Dinge diesem Forum nicht gerecht wird.

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 Betreff des Beitrags: Re: Von Auftrag zurück treten???
BeitragVerfasst: 23.10.18, 16:52 
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Beiträge: 8317
ktown hat geschrieben:
Wie sieht es denn für einen Vertragspartner aus wenn der Kunde ihm das sagt.
EsKiYa84 hat geschrieben:
Somit würde mir ein weiteres Angebot mit über 9000€ eingereicht. Darauf hin habe ich dem Vertreter geschrieben, damit ich damit nicht einverstanden bin und das der Deal nichts wird und ich das nicht stemmen kann.
und dann im laufe das Jahres, das macht?
EsKiYa84 hat geschrieben:
Im september hab ich mir Dacheindeckung besorgt und mein Dach neu eingedeckt.

Ich kann derzeit nicht erkennen, dass der AN den AG dazu gezwungen hat das Angebot der 9000 EUR anzunehmen.
Es war letztlich nur ein Angebot. Er hätte auch den Vertrag für die PV Anlage zurück stellen können um kostengünstigere Angebote für die Dachsanierung einzuholen.

Aber sie werden vermutlich wieder in epischer Breite darlegen, dass meine Sicht der Dinge diesem Forum nicht gerecht wird.



Sie erfinden wieder erst Ihr eigenes Recht und dann Ihren eigenen Sachverhalt.

Wie üblich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Von Auftrag zurück treten???
BeitragVerfasst: 23.10.18, 19:18 
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freemont hat geschrieben:
Sie erfinden wieder erst Ihr eigenes Recht und dann Ihren eigenen Sachverhalt.
Na dann klären sie doch auf, wie der Sachverhalt sich, nach ihrer Ansicht, darstellt.

Ach ja übrigens, falls nicht aufgefallen, habe ich die Sicht des pot. AN beschrieben. Ich habe nicht gesagt, dass diese so korrekt und durchsetzbar ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Von Auftrag zurück treten???
BeitragVerfasst: 23.10.18, 20:48 
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Beiträge: 2066
ktown hat geschrieben:
Wie sieht es denn für einen Vertragspartner aus wenn der Kunde ihm das sagt.
EsKiYa84 hat geschrieben:
Somit würde mir ein weiteres Angebot mit über 9000€ eingereicht. Darauf hin habe ich dem Vertreter geschrieben, damit ich damit nicht einverstanden bin und das der Deal nichts wird und ich das nicht stemmen kann.
und dann im laufe das Jahres, das macht?
EsKiYa84 hat geschrieben:
Im september hab ich mir Dacheindeckung besorgt und mein Dach neu eingedeckt.


Das ist aber doch egal.

Rechtlich sieht es so aus, der AN hat ein Angebot gemacht und der AG hat das Angebot angenommen (diese Annahme ist der "Auftrag"). Damit ist ein Vertrag zustandegekommen. Von diesem Vertrag ist der AN dann einseitig zurückgetreten (was sowieso problematisch ist, eigentlich hätte der AN darauf bestehen können, dass der Vertrag erfüllt wird) und hat ein neues Angebot zu einem höheren Preis gemacht. Dieses hat der AN nicht angenommen. Mit welcher Begründung, ist irrelevant, der AG ist damit aus dem Vertrag raus (und der "Auftrag" gilt nicht mehr).

Sie scheinen irgendwie darauf hinauszuwollen, dass es der AG ist, der von dem Vertrag zurückgetreten ist. Das kann ich aber nicht erkennen. Wenn mir ein Handwerker erst sagt "es kostet x Euro" und dann später sagt "es kostet doch y Euro", dann impliziert er damit, dass er nicht für x Euro liefern will, und er gibt damit seine Intention zu erkennen, von dem geschlossenen Vertrag (dem, wonach es x Euro kostet) zurücktreten zu wollen.

Aber selbst wenn man annimmt, der AG hätte die Vertragsauflösung veranlasst (der Sachverhalt gibt dazu m. E. nichts her), wenn der AN den Rücktritt akzeptiert, ist der Vertrag erloschen. "Der Auftrag ist noch gültig", das ist auf jeden Fall falsch. Der Auftrag ist nur die Willenserklärung, die zum Vertragsschluss geführt hat, ist der Vertrag hinfällig, ist auch die Willenserklärung hinfällig.

Man kann dann noch (wie gesagt, das wäre alles pure Spekulation) über Schadenersatz nachdenken, dann trüge der AN die volle Beweislast dafür, dass er durch Vorspiegelung falscher Tatsachen dazu verleitet wurde, den Vertrag aufzulösen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Von Auftrag zurück treten???
BeitragVerfasst: 23.10.18, 22:09 
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Evariste hat geschrieben:
Von diesem Vertrag ist der AN dann einseitig zurückgetreten (was sowieso problematisch ist, eigentlich hätte der AN darauf bestehen können, dass der Vertrag erfüllt wird) und hat ein neues Angebot zu einem höheren Preis gemacht.
Wieso ist der AN vom Vertrag zurück getreten und wieso meinen Sie, dass das weitere Angebot inkl. PV Anlage ist? Für 9.000 EUR bekommen sie keine Dachsanierung inkl. neuer PV Anlage. Der TE redet ja auch nicht von einem neuen Angebot, sondern von einem weiteren Angebot. Er hätte das Angebot des Dachdeckers ablehnen können und sich eigenständig weitere Angebote einholen können.
Evariste hat geschrieben:
Aber selbst wenn man annimmt, der AG hätte die Vertragsauflösung veranlasst (der Sachverhalt gibt dazu m. E. nichts her), wenn der AN den Rücktritt akzeptiert, ist der Vertrag erloschen.
Aber der Vertragsauflösung wurde dann, aus Sicht des AN, unter falschen Voraussetzungen zugestimmt.

Evariste hat geschrieben:
Man kann dann noch (wie gesagt, das wäre alles pure Spekulation) über Schadenersatz nachdenken, dann trüge der AN die volle Beweislast dafür, dass er durch Vorspiegelung falscher Tatsachen dazu verleitet wurde, den Vertrag aufzulösen.
Ich sagte ja
ktown hat geschrieben:
Ich habe nicht gesagt, dass diese so korrekt und durchsetzbar ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Von Auftrag zurück treten???
BeitragVerfasst: 23.10.18, 23:09 
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ktown hat geschrieben:
Evariste hat geschrieben:
Von diesem Vertrag ist der AN dann einseitig zurückgetreten (was sowieso problematisch ist, eigentlich hätte der AN darauf bestehen können, dass der Vertrag erfüllt wird) und hat ein neues Angebot zu einem höheren Preis gemacht.
Wieso ist der AN vom Vertrag zurück getreten und wieso meinen Sie, dass das weitere Angebot inkl. PV Anlage ist? Für 9.000 EUR bekommen sie keine Dachsanierung inkl. neuer PV Anlage. Der TE redet ja auch nicht von einem neuen Angebot, sondern von einem weiteren Angebot. Er hätte das Angebot des Dachdeckers ablehnen können und sich eigenständig weitere Angebote einholen können.

OK, so hatte ich es nicht verstanden, ich bin aber auch kein Hausbesitzer.

Nehmen wir an, es war so. Das ändert nichts an der Rechtslage. Der AN ist nicht verpflichtet, das Angebot des Dachdecker anzunehmen, er ist auch nicht verpflichtet, sich eigenständig weitere Angebote einzuholen, um das Dach zu sanieren. Das Dach ist so, wie es ist, und wie es der Vertreter des AN besichtigt hat. Wenn das dazu führt, dass der AN die vereinbarte Leistung nicht erbringen kann, dann wird er damit von der Leistung frei, siehe § 275 BGB. Bereits gezahlte Vergütungen sind aber zurückzuzahlen, unter Umständen hat der AG sogar weitere Schadenersatzansprüche gegen den AN wegen der Nichtleistung, z. B. die Kosten für einen Bankkredit, den er im Vertrauen auf die Aussagen des fachkundigen Vertreters im Vorfeld der Leistung aufgenommen hat.

Dass der AG sich ein paar Monate später dann doch entschließt, das Hindernis zu beseitigen, ändert auch nichts mehr, der Vertrag ist zu dem Zeitpunkt bereits rückabgewickelt.

Wenn man den Sachverhalt so liest, dann wurde das wohl (von beiden Seiten!) nicht so richtig ausdiskutiert, deswegen muss man ein bisschen interpretieren. Beide, AN und AG, haben wohl geglaubt, der AG wäre aufgrund des Auftrags dazu verpflichtet, sein Dach richten zu lassen und die Rückabwicklung des Vertrags wäre quasi Kulanz des AN. Dem ist aber tatsächlich nicht so.


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 Betreff des Beitrags: Re: Von Auftrag zurück treten???
BeitragVerfasst: 24.10.18, 07:21 
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Evariste hat geschrieben:
Dass der AG sich ein paar Monate später dann doch entschließt, das Hindernis zu beseitigen, ändert auch nichts mehr, der Vertrag ist zu dem Zeitpunkt bereits rückabgewickelt.
Wie gesagt. Ich trage nur die offensichtliche Sicht des AN vor. Ob die durchsetzbar ist oder nicht, dass muss letztlich ein Richter entscheiden. Aber wenn zwischen dem Wunsch nach Vertragsauflösung durch den AG (weil er alles zusammen nicht stemmen kann) und nach wenigen Monaten ein neues Dach (was man ja auch nicht von heut auf morgen bekommt), da kann man sich als ehemaliger AN doch etwas verschaukelt vorkommen. Oder?

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 Betreff des Beitrags: Re: Von Auftrag zurück treten???
BeitragVerfasst: 24.10.18, 08:08 
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ktown hat geschrieben:
Evariste hat geschrieben:
Dass der AG sich ein paar Monate später dann doch entschließt, das Hindernis zu beseitigen, ändert auch nichts mehr, der Vertrag ist zu dem Zeitpunkt bereits rückabgewickelt.
Wie gesagt. Ich trage nur die offensichtliche Sicht des AN vor. Ob die durchsetzbar ist oder nicht, dass muss letztlich ein Richter entscheiden. Aber wenn zwischen dem Wunsch nach Vertragsauflösung durch den AG (weil er alles zusammen nicht stemmen kann) und nach wenigen Monaten ein neues Dach (was man ja auch nicht von heut auf morgen bekommt), da kann man sich als ehemaliger AN doch etwas verschaukelt vorkommen. Oder?



Eine echte Frechheit, da stellt Jemand arglos eine Frage, so war das:

Zitat:
Ein Tag, bevor sie mit der Arbeit anfangen wollten waren sie nochmals bei mir. Aber diesmal mit einem Dachdecker. Er hat sich unseren Dach angeschaut und festgestellt, dass wir blechpfannen drauf haben. Somit würde mir ein weiteres Angebot mit über 9000€ eingereicht.


Der AN stellt Mehrforderungen und will den bereits geschlossenen Vertrag nicht einhalten.

Und Sie konstruieren daraus in geradezu bizarrer Verdrehung des Sachverhalts einen Pflichtenverstoß des Verbrauchers.

Wie immer wenn Handwerker oder Kleingewerbler angesprochen snd. Dann ergreift @ktown regelmäßig einseitig Patei, erfindet Normen, de es gar nicht gibt, verdreht den Sachverhalt wie es gefällt, zensiert kritische Beiträge und droht Anderen mit Sperre, die das beanstanden.

Das ist ein eklatanter Missbrauch Ihrer Moderatorenrechte. Dann nehmen Sie doch privat teil, aber Sie sollten nicht als Moderator mit roten Heringen um sich werfen um Ihre Klientel zu schützen.

Sperren Sie mich ruhig. An so einem Forum sollte man ohnehin nicht mitwirken. Irgendwie macht man sich sonst selbst die Finger schmutzig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Von Auftrag zurück treten???
BeitragVerfasst: 24.10.18, 08:17 
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FDR-Moderator

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freemont hat geschrieben:
Der AN stellt Mehrforderungen und will den bereits geschossenen Vertrag nicht einhalten.

1. Seit wann ist ein Angebot eine Forderung?
2. Wo hat der TE beschrieben, dass der AN seinen Vertrag nicht erfüllen will?

Der AN hat max. Bedenken angemeldet und dieser fehlende Hinweis, vor Vertragsschluss muss er sich zuschreiben lassen.

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