Paket-Universaldienstverordnung - Möglichkeiten

Rechtsgeschäfte des täglichen Lebens, Kaufrecht für Käufer und Verkäufer, Werkvertragsrecht

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Celestro
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Re: Paket-Universaldienstverordnung - Möglichkeiten

Beitrag von Celestro » 09.04.19, 13:15

ktown hat geschrieben:Wo haben sie geschrieben, dass der Zusteller zwischenzeitlich überhaupt nicht mehr zur Adresse fährt und was hilft dabei eine Paketbox?
Wissen Sie überhaupt, was Sie schreiben / posten / quoten?
Sylliska hat geschrieben:Pakete werden - vermutlich erneut ohne Zustellversuch einfach sofort - in die nächstbeste Filiale verbracht und wir erhalten keinerlei Benachrichtigung über einen Zustellversuch - wenn er denn tatsächlich stattgefunden hat.
Es ist nur eine Vermutung, mehr nicht.

ktown
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Re: Paket-Universaldienstverordnung - Möglichkeiten

Beitrag von ktown » 09.04.19, 13:21

Achso. Weil es eine Vermutung ist hilft eine Paketbox?
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

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Celestro
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Re: Paket-Universaldienstverordnung - Möglichkeiten

Beitrag von Celestro » 09.04.19, 14:37

ktown hat geschrieben:Achso. Weil es eine Vermutung ist hilft eine Paketbox?
Manche Menschen sind echt schwer von Begriff. Ich fragte, ob es eine Alternative wäre. Und da es bislang ja lediglich eine Vermutung ist, dass der Paketbote die Sendungen direkt in der Filiale abgibt, könnte man das mal ausprobieren. Und da hätte man dann beim Umgang mit den Chefs dieses Boten / dieser Botin auch gleich noch ein Ass im Ärmel.

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Re: Paket-Universaldienstverordnung - Möglichkeiten

Beitrag von ktown » 09.04.19, 14:56

Ich investiere also mal so nebenbei 2000.- tacken um später gegenüber dem Dienstleister was in der Hand zu haben?......naja....wenn man es hat. :lachen:
Übrigens, hat der TE bisher nichts darüber gesagt, dass er nicht Zuhause ist.
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Re: Paket-Universaldienstverordnung - Möglichkeiten

Beitrag von Tastenspitz » 10.04.19, 06:11

ktown hat geschrieben:mal so nebenbei 2000.- tacken
Naja... die Dinger gibts ab ~150 € aufwärts. Ist aber eigentlich OT, dieser Schlagabtausch um Boxen.
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
Für individuelle Rechtsberatung bitte "ALT" und "F4" auf der Tastatur gleichzeitig drücken.

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Re: Paket-Universaldienstverordnung - Möglichkeiten

Beitrag von ktown » 10.04.19, 06:22

Tastenspitz hat geschrieben:Ist aber eigentlich OT, dieser Schlagabtausch um Boxen.
Jo :wink: Macht aber Spaß. :wink:
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Re: Paket-Universaldienstverordnung - Möglichkeiten

Beitrag von Zafilutsche » 10.04.19, 10:32

Tastenspitz hat geschrieben:Na da wollen wir doch mal hoffen, dass alle Vorschriften bzgl. der Videoüberwachung, DSGVO usw. auch OK sind. :devil:
Hm
Also Art. 2 DSGVO Abs (2) (c) sind zumindest schon erfüllt. Ferner muß die Person auf mein Privatgrundstück kommen - schön am Warnschild vom Hund vorbei und am Schild mit der Aufschrift das das Grundstück videoüberwacht ist.
Ich habe weder Schwierigkeiten mit Paketdienstleistern (auch nicht das ich Paketen nachlaufen muß) noch habe ich (zum Glück) keine Probleme mit Einbruchsversuchen. (Wobei vor etlichen Jahren mal 2 Posträuber über mein Grundstück gelaufen sein mussten- Leider waren die Telekommunikationmittel damals noch andere und unvergleichlich langsam. Aber da die Post heute dort nicht mehr existiert
würde ich heute auch nicht mehr Posträuber erwarten wollen. Strumpfmasken-männer/-frauen wird es allerdings heute nach wie vor geben. Diese werden dann beim Anschleichen via "Ding, Dong" angemeldet. :ironie: Die elektronische Stimme fragt dann: "Sie möchten den Hundezwinger öffnen?" :shock: (und das gleich in mehreren Sprachen)

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Re: Paket-Universaldienstverordnung - Möglichkeiten

Beitrag von zimtrecht » 10.04.19, 16:43

webmaster76 hat geschrieben:
Evariste hat geschrieben:Die Packstation ist auch kein Allheilmittel. Ich nutze sie mittlerweile nicht mehr, da ein großer Prozentsatz der Sendungen am Ende entweder in einer anderen, weiter entfernten Packstation landet oder eben doch wieder in der Filiale.
Im vorliegenden Fall hätte der TE aber zwei Vorteile:
1. er erhält definitiv eine Benachrichtigung über die Zustellung
2. der Zusteller kann nicht mehr so einfach nicht zustellen (und dann noch ohne Benachrichtigung), weil der TE evtl. für ihn ungünstig liegt
Oder aber der Zusteller ist vom Mitbewerber des Betreibers der Paketbox und damit erhält der TE erstens keine Benachrichtigung über die Nicht-Zustellung und der Zusteller kann sehr wohl einfach nicht zustellen, weil die Paketbox des TE für ihn einfach keine zustellbare Adresse ist.

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Re: Paket-Universaldienstverordnung - Möglichkeiten

Beitrag von Celestro » 11.04.19, 10:18

zimtrecht hat geschrieben: Oder aber der Zusteller ist vom Mitbewerber des Betreibers der Paketbox und damit erhält der TE erstens keine Benachrichtigung über die Nicht-Zustellung und der Zusteller kann sehr wohl einfach nicht zustellen, weil die Paketbox des TE für ihn einfach keine zustellbare Adresse ist.
Es gibt keinen Hinweis darauf, dass der TE eine Paketbox hat. Und in der zitierten "Diskussion" ging es um die Packstation, die von einem bestimmten Dienstleister verwendet wird. Dieser Dienstleister bietet (soweit mir bekannt ist) auch Paketboxen für zu Hause an. Wenn man so eine schon stehen hat, wäre das Problem vermutlich nie aufgetreten. Gilt natürlich auch für die Paketboxen der Konkurrenz.

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